Notabfischung im Lahnstein-Nebenarm der Traun am 28. Juni 2026. Bei 97 Zentimeter Pegel und weiter fallend wurden 468 Jungfische aus 10 Arten geborgen, bevor der Seitenarm trockenfällt.
Es ist Sonntagmorgen, der 28. Juni 2026. Kurz nach Abpfiff der Partie gegen Algerien (danke Saša!) stehen Philipp Schubert-Zcilavecz und Harald Eidinger am Lahnstein-Nebenarm. Der Pegel in Ebensee zeigt nur noch 97 Zentimeter und fällt weiter. Seit Samstagabend liegt er unter einem Meter. Wer diesen Seitenarm kennt, weiß, was das heißt: Es ist Zeit zu handeln.
Management Summary

Pegel Informationssystem zeigt uns den Zustand
Der Hydrographische Dienst des Landes Oberösterreich stellt mit seinem Pegel-Informationssystem ein unverzichtbares digitales Werkzeug für die Echtzeit-Überwachung unserer Gewässer bereit. Was früher mühsam vor Ort abgelesen werden musste, ist heute für jedermann per Mausklick oder App einsehbar.
Während die Allgemeinheit meistens bei Hochwasser auf die Pegel schaut, liefert das System für das Fischereimanagement zwei völlig andere, überlebenswichtige Funktionen:
- Ökologisches Hitzewarnsystem (Maximum): Wenn die Wassertemperatur im Sommer an die kritische 20-°C-Marke für Salmoniden heranklettert, liefert das System die harten Fakten. Es dient als Frühwarnsystem, um rechtzeitig Stressfaktoren für die Fische (wie z. B. Besatz- oder Befischungsstopps bei akutem Sauerstoffmangel) zu koordinieren.
- Niedrigwasser-Alarm (Minimum): Das System ist entscheidend, um den kritischen Rückgang von Wasserständen zu überwachen. Wenn der Pegel zu stark sinkt, drohen Altarme der Traun abzutrennen und auszutrocknen. Das System ermöglicht es euch, den optimalen Zeitpunkt für lebensrettende Notabfischungen exakt zu bestimmen.

Das Pegel-Informationssystem der OÖ Landesregierung ist quasi das digitale „Fieberthermometer“ für unsere tägliche Arbeit an der Traun. Es verbindet moderne Datenwissenschaft mit dem praktischen Naturschutz vor Ort.
Die rote Linie liegt bei 95 Zentimeter
Der Lahnstein-Nebenarm ist ein rechtsufriger Seitenarm der Traun, oberhalb von Ebensee. Bei 100 Zentimeter Pegel wird es kritisch, die Wasserführung ist gerade noch durchgängig. Ab 95 Zentimeter muss man handeln. Dann reißt die Verbindung zum Hauptstrom ab und der Arm wird zur Falle. Sinkt die Tiefe in den letzten Gumpen unter 30 bis 50 Zentimeter, kippt das Wasser bei Sonne um, und Reiher, Kormoran und Gänsesäger haben leichtes Spiel. Wir überwachen das mit den Pegeldaten vom Pegel Ebensee und einer Zeitrafferkamera, die viermal am Tag ein Bild schickt.

Heute war die Lage eindeutig. Kein Regen in Sicht, keine Abkühlung, nur Hitze. Die Lufttemperatur stieg während des Einsatzes von 24 auf 29 Grad, das Wasser hatte 19 bis gut 20 Grad. Ein Seitenarm, der schon im Juni trockenfällt, ist selbst in Zeiten des Klimawandels außergewöhnlich.
Zweieinhalb Stunden, ein Kescher, 468 Fische


Mit der großartigen Unterstützung von Harald Eidinger haben wir den gesamten Lahnstein-Nebenarm vom Auslauf bis zum Einlauf elektrisch befischt. Philipp Schubert-Zsilavecz führte den Pol, gefischt wurde mit unserem Grassl ELT60 II. Jeder gefangene Fisch wanderte sofort in den Hauptarm der Traun, bevor das Gerinne trockenfällt und die Fische darin verenden.

Trotz des dramatischen Gesamtbildes ist das Ergebnis erfreulich. Insgesamt haben wir knapp 500 Individuen geborgen, genau 468 Fische aus 10 Arten. Bei fast allen handelt es sich um Jungfische (0+), also Tiere, die heuer im Frühling geschlüpft sind. Ein paar wenige waren ein Jahr älter (1+). Tabelle: Philipp Schubert-Zsilavecz, ÖBF Forstbetrieb Ebensee.
Erstnachweis von BF-Brütlinge
Erwartet hoch waren die Zahlen bei Äsche (157) und Regenbogenforelle (136). Womit nicht gerechnet wurde: Auch die Bachforelle hat im Seitenarm gelaicht. 25 Stück wurden gefangen. Diese Art tut sich seit Jahren schwer in der Traun, zwischen steigenden Temperaturen und Krankheiten, und der Bestand galt im Grunde als erloschen. 25 junge Bachforellen sind in diesem Zusammenhang ein kleines Wunder. Auch der bestandsaufbau mit Bachforellen in den Zubringerbächen könnte dabei eine Rolle spielen. Wir werden speziell an der Ebensee Traun die Entwicklung der Bachforelle verfolgen.
Warum dieser „Nebenarm“ so wertvoll ist
Der Lahnstein-Nebenarm ist eine Kinderstube. 800 Meter lang, 2008 und 2009 wieder an die Traun angebunden, im Februar 2025 in den Laichplätzen verbessert. Er bietet, was die regulierte Traun oft nicht mehr hat: viele Unterstände, abwechselnd tiefe und flache Stellen, eine bewegte Strömung. Und er ist so klein und mit Ufervegetation zugewachsen, dass Kormoran und Gänsesäger kaum hereinkommen. Hier wachsen Jungfische geschützt auf.

Genau deshalb erfüllt er eine Schlüsselfunktion für den guten ökologischen Zustand nach der Wasserrahmenrichtlinie. Was er jedoch nicht erfüllt, ist eine stabile Wasserführung, die er als „Nebenarm“ per Definition erfüllen müsste, da er wasserrechtlich als solcher genehmigt ist!
Was sich ändern müsste
Solange baulich nichts passiert, bleibt die Notabfischung die einzige Rettung. Der obere Einlauf ist heute bis 95 Zentimeter dotiert. Damit wir von den ständigen Notabfischungen wegkommen, müsste der Einlauf so umgebaut werden, dass auch bei 80 Zentimeter noch Wasser einströmt, und im unteren Bereich eine Rinne zum Grundwasser geführt werden. Das ist keine reine Fischereiaufgabe, das ist eine ökologische Reparatur. In der Praxis bleibt sie meist am fischereilichen Bewirtschafter hängen.
So wird der Fischereiberechtigte immer mehr zum Krisenmanager. Heute wurden 468 Fische gerettet. Ziel muss sein, hier gar nicht eingreifen zu müssen!
Ein Seitenarm, der im Juni trockenfällt, ist kein Naturereignis. Er ist eine Rechnung, die uns die Traun für ihr Korsett präsentiert.
Nebenarm und Altarm: die fachliche Abgrenzung im Wasserbau
Das Problem ist hausgemacht. Die Obere Traun gräbt sich ein. Bei Hochwasser schießt der passende Laichkies durch das enge Korsett direkt in den Traunsee, zurück bleiben grobe Steine, in deren Lücken sich Feinsediment setzt. Der Fluss kann sein Bett nicht mehr selbst reinigen. Gräbt sich die Hauptrinne tiefer, verhungern die Nebenarme hydraulisch. Sie liegen trocken, sobald der Wasserspiegel im Hauptstrom unter ihre Sohle fällt.
Daher nachfolgend eine Information über Nebenarm vs. Altarm, die man kennen sollte!!!!
Das eine Kriterium, das alles entscheidet
Der Unterschied steckt nicht im Wasser selbst, sondern in der Anbindung an den Hauptstrom. Wasserbau und Gewässerökologie ordnen die Seitengewässer eines Flusses nicht nach Größe oder Lage, sondern danach, wie sie mit dem Hauptarm verbunden sind und wie oft sie durchströmt werden. Seitenarm ist dabei nur die Sammelbezeichnung für Nebenarme und Altarme. Darunter liegen drei klar getrennte Begriffe: Nebenarm, Altarm, Altwasser.
Nebenarm
Ein Nebenarm ist an beiden Enden mit dem Hauptstrom verbunden und wird ständig durchströmt. Er ist der Arm einer Flussverzweigung, der bei mittleren Wasserständen für den Abfluss eine geringere Bedeutung hat und in der Regel langsamer fließt als der Hauptarm. Das Wasser ist fließend, also lotisch. Geschiebe, Sauerstoff und Fische wandern frei zwischen Haupt- und Nebenarm.
Entstehung: durch natürliche Verlagerung des Hauptstroms, etwa Mäandrierung im Flachland oder das Umströmen von Geländeerhöhungen bei Hochwasser, aber auch durch künstliche Durchstiche. In verzweigten Flusssystemen (Furkation, Anastomose) sind Nebenarme der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Altarm
Ein Altarm ist vom Hauptstrom abgeschnitten und nicht mehr ständig durchflossen. Das ist der harte Bruch zum Nebenarm. Altarme entstehen auf natürlichem Weg aus Flussschlingen nach dem Durchbruch eines Mäanders. Beim Durchbruch vertieft sich der neue, kurze Hauptlauf rasch, der alte Bogen bleibt flacher zurück und wird immer weniger durchströmt.
Die Anbindung ist höchstens einseitig, und zwar fast immer am stromabwärts gelegenen Ende. Die frühere Strecke ist bei Mittelwasser noch einseitig mit dem Hauptgewässer verbunden und wird von der Wasserstandsdynamik im Hauptfluss beeinflusst. Verlandung setzt zuerst an der stromaufwärts gelegenen Einmündung ein, während der stromabwärtige Bereich Kontakt zum Flussbett behält. Selbst wenn beide Enden offen wären: der Altarm ist nicht ständig durchflossen, anders als der Nebenarm. Bei Hochwasser wird er durchspült, im Normalfall steht das Wasser (lenitisch).
Altwasser: die Stufe darunter
Verliert ein Altarm auch die letzte Verbindung zum Hauptstrom, wird er zum Altwasser. Ein Altwasser ist ein vollständig abgetrennter Teil eines Flusses mit stehendem Wasser, also ein Stillgewässer. Altarm und Altwasser fasst man zusammen als Altgewässer, der Altarm ist die Vorstufe. Ohne Durchströmung verlandet und eutrophiert ein Altwasser wie jeder andere Stillgewässerlebensraum.
Eine praktische Folge, die fürs Management zählt: weil Hauptgerinne oft wasserbaulich gestört sind, sind Altarme in der Regel naturnaher als der Hauptarm und damit wichtiger Lebensraum.
Die wissenschaftliche Systematik dahinter
Die Begriffe aus dem Wasserbau decken sich mit einer abgestuften ökologischen Typologie, die international Standard ist. Sie ordnet die Auengewässer nach dem Grad ihrer hydrologischen Anbindung (Amoros et al. 1987, modifiziert nach Ward et al. 2000):
- Eupotamal: Hauptarm und ständig durchströmte, lotische Nebenarme.
- Parapotamal: einseitig angebundene Altarme, offen zum Hauptlauf, aber bei Niedrigwasser ohne spürbare Strömung. Wasser und Organismen wie Fische werden trotzdem ausgetauscht.
- Plesiopotamal: bei Niedrigwasser völlig abgetrennte Altwässer, etwa eine beidseitig abgeschnürte Mäanderschlinge.
- Palaeopotamal: vollständig isolierte Altwässer, die klassischen Altwasserseen abseits des Hauptlaufs. Diese Reihe bildet den Gradienten der hydrologischen Konnektivität vom Hauptgerinne bis zum isolierten Altwasser ab.
Übersetzt in deine Begriffe: Nebenarm = eupotamal. Altarm = parapotamal. Altwasser = plesio- bis palaeopotamal. Diese Typologie wird in der Auenforschung an der Donau direkt angewendet, etwa bei der Untersuchung von Wasserpflanzen in Hauptgerinne (eupotamal), offenen Altarmen (parapotamal) und abgetrennten Gewässern (plesiopotamal).
Normbezug WRRL, GZÜV und EN
Für die Praxis im Revier zählt, wo diese Begriffe in den Regelwerken auftauchen.
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie führt die Hydromorphologie als Qualitätskomponente mit drei Teilen: Wasserhaushalt, Durchgängigkeit und Gewässerstruktur. Sie stützt die Bewertung des ökologischen Zustands und des ökologischen Potenzials. Nebenarme und Altarme sind Strukturmerkmale innerhalb dieser Komponente.
In Österreich regelt das der Leitfaden zur hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern nach der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV). Er ist die Arbeitsanweisung für die WRRL-konforme Datenerhebung und Bewertung des hydromorphologischen Zustands und dient besonders der Feststellung des sehr guten Zustands. Maßgeblich ist die Version Jänner 2015, herausgegeben vom zuständigen Bundesministerium. Ergänzend liefern die österreichischen Hydromorphologischen Leitbilder die typspezifischen Referenzzustände, gegen die ein Gewässer bewertet wird. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Auf europäischer Ebene steht dahinter die Norm EN 14614 (hydromorphologische Bewertung von Fließgewässern), die genau diese Konnektivitätstypologie als Bewertungsrahmen aufnimmt.
Was die Abgrenzung fürs Fischereimanagement bedeutet
Die Trennlinie ist keine Wortklauberei, sie entscheidet über den Lebensraumtyp.
Der Nebenarm ist Fließgewässer. Strömungsliebende Arten, Kieslaicher, kühleres und sauerstoffreiches Wasser, freie Wanderung. Genau deshalb ist ein durchströmter Seitenarm bei Niederwasser eine Falle, sobald der Pegel kippt und die Anbindung trockenfällt. Deine Notabfischung im Lahnstein-Nebenarm bei 97 Zentimeter und fallend zeigt das im Original: solange beidseitig angebunden und durchströmt, lebt dort der ganze Querschnitt vom Hauptfluss, fällt die Verbindung weg, sitzen die Jungfische fest.
Daraus folgt eine einfache Regel für die Bewirtschaftung. Es muss eine Anbindung geschaffen und erhalten werden. Ggf. muss der Einlauf des Nebenarm im Konnektivität Gradienten nach oben verschoben werden. Platz wäre rechtsufrig zur Verfügung, wenn man den Einlauf etwas weiter nach oben setzen würde. Für eine erfolgreiche Nebenarmanbindung, die sowohl die Fischmigration als auch die morphologische Eigendynamik fördert und gleichzeitig eine stabile Wasserführung bei Niederwasser sichert, müssen die Konnektivität Gradienten sehr präzise austariert werden. Auf den jetzigen Erfahrungen im Lahnstein-Nebenarm, sollte eine weitere Optimierung auf „Lahnstein-Nebenarm 2.0“ durchgeführt werden. Hier besteht die Chance einen Nebenarm hinzubekommen, der über möglichst lange Zeiträume eine stabile Wasserführung gewährleistet.
Quellenverzeichnis
- Amoros, C., Roux, A.L., Reygrobellet, J.L., Bravard, J.P., Pautou, G. (1987): Typologie der Konnektivität von Auengewässern (eu, para, plesio, palaeopotamal), modifiziert nach Ward et al. 2000. Dargestellt in: River Morphology, Channelization, and Habitat Restoration, researchgate.net/publication/325029620
- Amoros, C., Bornette, G. (2002): Connectivity and biocomplexity in waterbodies of riverine floodplains. Grundlagenarbeit zur ökologischen Konnektivität.
- Anwendungsbeispiel Donau: The distribution of aquatic macrophytes in man-modified waterbodies of the Danube River, Bratislava region, researchgate.net/publication/288633962
- Wasserbau-Definitionen Nebenarm, Altarm, Altwasser: biologie-seite.de/Biologie/Altwasser_(Fluss) sowie de.wikipedia.org/wiki/Altwasser_(Fluss)
- Altarm-Definition (Mittelwasser-Anbindung, Verlandung): Lexikon der Geographie, spektrum.de/lexikon/geographie/altarm/283
- Österreich, hydromorphologischer Leitfaden GZÜV (Version Jänner 2015): bmluk.gv.at, Leitfaden zur hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern
- Österreich, Hydromorphologische Leitbilder, Fließgewässertypisierung: bmluk.gv.at, hymoleitbilder
- WRRL-Hydromorphologie (Wasserhaushalt, Durchgängigkeit, Gewässerstruktur): fgg-weser.de sowie de.wikipedia.org/wiki/Hydromorphologie
- Altarm als Strukturmerkmal: Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), bafg.de, Hydromorphologie
- Reaktivierung von Altarmen als Renaturierung: Umweltbundesamt (DE), umweltbundesamt.de
- Norm: EN 14614, hydromorphologische Bewertung von Fließgewässern
• Huber, Heimo: Lahnstein-Nebenarm Wasserführung. Fischereimanagement Salzkammergut (huberpower.com), 27. Dezember 2025. https://huberpower.com/wordpress/?p=41869 Quelle für: kritische Schwellenwerte (ab 100 cm kritisch, ab 95 cm Notabfischung), Pegel Ebensee und Zeitrafferkamera, Verlust der Durchgängigkeit, Restwassertiefe und Prädatoren, Funktion als Jungfisch-Habitat nach WRRL.
• Huber, Heimo: Notabfischung Lahnstein-Nebenarm 22. Dezember 2025. Fischereimanagement Salzkammergut (huberpower.com), 22. Dezember 2025. https://huberpower.com/wordpress/?p=42109 Quelle für: Eintiefung und Kolmation der Oberen Traun, Fischereirecht Ordnungsnummer 21/44/1/B (ÖBF, Forstbetrieb Ebensee), Genehmigung GZ LFW-2019-268010/11-Eb vom 02.02.2024 (gültig bis 30. April 2029), Gerät Grassl ELT60 II, Laichplatzverbesserung Februar 2025, Forderung einer Dotation bis Pegel 80 cm.
• Huber, Heimo: Notabfischung Lahnstein-Nebenarm 19. Juli 2022. Fischereimanagement Salzkammergut (huberpower.com). https://huberpower.com/wordpress/?p=21769 Quelle für: Revitalisierung 2007 und 2008, Wiederanbindung des 800 Meter langen Nebenarms, Lage in der Gemeinde Ebensee.
• Hydrographischer Dienst Oberösterreich: Pegeldaten Traun, Messstelle Ebensee (hydro.ooe.gv.at). Quelle für die Wasserstandsdaten am Einsatztag.
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