FISCHLAB 6. TEIL: AUFSTELLUNG DES NEUE BRUTHAUS

Das ist ein entscheidender Meilenstein für die Zukunft unserer Bewirtschaftung! Mit dem FISCHLAB-Mühlbach und der Aufstellung des neuen Bruthauses schafft wir die infrastrukturelle Basis, um den kritischen Bestand an unseren Gewässern aktiv wieder aufzubauen und zu erhalten. In einer Zeit, in der unsere Gewässer durch Kolmation, Strukturverlust und Wassermangel als „natürliche Wiege“ oft versagt, ist dieses Bruthaus die „Intensivstation“ für unsere lokalstämmigen Fische.

Erdgeschoss: Das „Herz“ für die biologische Arbeit. Hier werden die Brutapparate installiert. Geplant ist eine Kapazität um bis zu 200.000 Eier auflegen zu können und eine große Flexibilität in unserer „Chargen bezogenen Ei-Erbrütung“ zu bekommen.

Das neue Bruthaus ein „Gamechanger“

Mit dem neuen Bruthaus bekommen wir eine grundlegende Veränderung und viele neue Möglichkeiten. Wir können uns damit beim Workflow für unsere WildKultur-Fisch-Entwicklung radikal neu ausrichten. Ein modernes Bruthaus ist weit mehr als nur ein Ort zur Fischzucht. Es ist ein Zentrum für den Artenschutz:

  • Genetische Arche Noah: Hier könnt wir die Eier der wertvollen, lokal angepassten Ur-Forellen und Äschen unter kontrollierten Bedingungen erbrüten.
  • Präzisions-Management: Das neue Bruthaus ermöglicht eine exakte Steuerung der Wasserqualität und Temperatur. Das ist essenziell, um den Schlupfzeitpunkt optimal auf das Nahrungsangebot (Makrozoobenthos) im Fluss abzustimmen.
  • Vorbereitung für Cocooning: Das Bruthaus dient als logistische Basis. Hier werden die Eier bis zum „Augenpunktstadium“ und/oder „Larvenstadium“ entwickelt, bevor sie in die Cocooning-Boxen im Fluss übersiedelt werden.

Aufstellung im Frühjahr 2026

Es hat sich wiederholt bestätigt, dass wir beim FISCHLAB nicht nur ökologisch, sondern auch bautechnisch auf höchste Effizienz setzt. Die Entscheidung für Fertigteile – sowohl bei den Betonwänden im Erdgeschoss als auch bei der Mansarde samt Dachstuhl ist ein strategischer Schachzug, um das Projekt zügig umzusetzen. Bester Dank an unseren Bauherrn, der hier mit seinen lokalen Kontakten in die Baubranche ein perfekte Lösung gefunden hat.

Sowohl die Betonwände im Erdgeschoss, wie auch die Mansarde mit Dachstuhl wurden mit Fertigteile angeliefert.

Damit haben wir für die Innenraumgestaltung mehr Zeit für:

  • Installation & Testlauf: Über den Sommer kann die Technik im neuen Haus perfekt eingestellt werden.
  • Bereitschaft für den Herbst: Wenn im November die Wintersaison mit dem Laichfischfang beginnt, ist das FISCHLAB bereit für den ersten großen Einsatz.

Fertigteilbauweise

Dass der Rohbau so zügig steht, ist ein Meilenstein für das gesamte Projekt FISCHLAB. Die Fertigteilbauweise ist hier der entscheidende Hebel: Während man bei konventioneller Bauweise oft Wochen auf das Aushärten des Betons und das Aufschlagen des Dachstuhls warten muss, habt wir in kürzester Zeit eine wetterfeste Hülle geschaffen.

Die Betonwände und der Dachstuhl wurden unter kontrollierten Bedingungen im Werk vorgefertigt.
  • Präzision & Qualität: Da die Betonwände und der Dachstuhl unter kontrollierten Bedingungen im Werk gefertigt wurden, sind Passgenauigkeit und Oberflächenqualität oft höher als beim klassischen Schalen vor Ort.
  • Witterungsunabhängigkeit: es konntet die kritische Phase des Rohbaus extrem verkürzt werden, was bei der wechselhaften Witterung im Salzkammergut ein enormer Vorteil ist.
  • Termintreue: Mit der Anlieferung der fertigen Mansarde steht das Gebäude quasi „über Nacht“ unter Dach. Das ermöglicht es euch, sofort mit dem wichtigen Innenausbau der Bruttechnik zu beginnen.
Das ist ein hochverdientes Lob an unseren Obmann vom FMSKG DI Karl Fehrer und das gesamte ausführende Team! Eine exakte Planung ist das Fundament, auf dem die Effizienz der Fertigteilbauweise erst richtig zur Geltung kommt. Wenn ein Bauwerk wie das FISCHLAB so passgenau „wie aus einem Guss“ zusammengefügt wird, spricht das für eine erstklassige ingenieurtechnische Vorbereitung.

Penthouse für das Equipment

Ein „Penthouse“ für das Equipment klingt nicht nur nach einem Hauch von Luxus, sondern ist vor allem eine strategisch kluge Entscheidung, dass dieses für normal gewachsene Personen, im Mittelteil sogar begehbar gemacht wurde.

In der Fischerei haben wir es oft mit extremen Gegensätzen zu tun: Unten im Erdgeschoss, im „FischLab“ herrscht die „nasse Welt“ der Brutrinnen und Becken mit hoher Luftfeuchtigkeit, oben im Penthouse wurde eine trockene Schutzzone geschaffen, die für die empfindliche Technik und das periodisch gebrauchte Gerät essenziell ist.

Dass dieser Raum als abgetrenntes Lager konzipiert ist, bringt enorme Vorteile für den Werterhalt unserer Ausrüstung:

  • Schutz vor Korrosion: In einem Bruthaus ist die Luftfeuchtigkeit im Erdgeschoss oft sehr hoch. Empfindliches Equipment wie Elektrofischfang-Geräte, Waagen oder die Drohnentechnik muss trocken gelagert werden, um Elektronikschäden zu vermeiden.
  • Saisonale Logistik: Alles, was wir nur in der „Wintersaison“ (Abstreif-Utensilien, Cocooning-Boxen, Kescher für den Laichfischfang) oder nur im Sommer (Präsentationsmaterial für den Wassererlebnistag) braucht, hat hier seinen festen, sicheren Platz.
  • Saubere Trennung: Durch die abgetrennte Bauweise bleibt der Arbeitsbereich unten frei von unnötigem Ballast. Das erleichtert die Reinigung und Hygiene im sensiblen Brutbereich – ein Muss, um Unruhe und Infektionen bei den Eiern zu vermeiden.

8. Mai 2026 – Fertigstellung vom 1. Stock mit Dachgeschoss

Obergeschoss: Das „Gehirn“ und Gedächtnis, wo das wertvolle Equipment zum Abfischen, Abstreifen und Ausbringen aufbewahrt wird.

Es wird zum technischen Kontrollzentrum des FISCHLABS. Während im Erdgeschoss die „nasse Arbeit“ an den Fischen stattfindet, schafft wir oben eine Schutzzone für die wertvollste Technik, die das Herzstück unserer Bewirtschaftung steuert. Die Unterbringung des Elektroverteilers und der Steuerungskomponenten (z. B. für den Otterzaun, die Wasserüberwachung und die Webcam-Server) in einer garantiert trockenen Umgebung ist für die Betriebssicherheit unerlässlich.

Das FISCHLAB wird mit dieser Ausstattung endgültig zur „High-Tech-Zentrale“ des Reviers. Dass wir den weiteren Fokus jetzt auf die Gebäudetechnik legt, ist der logische Schritt, um aus der Hülle ein funktionierendes System zu machen. Besonders der Punkt mit dem Otterzaun zeigt, wie ernst die Lage bei unseren Wild-Fischbestand an unseren Gewässern ist: Hier zählt jedes einzelne Elterntier und jedes Ei. Die weiteren Arbeiten bei unserer Technik-Offensive sind:

Sicherheits-Architektur

Ein Fischotter-Besuch in einem Bruthaus ist der Super-GAU. Er tötet oft nicht nur zur Nahrungssuche, sondern gerät in einen Jagdrausch, wenn er auf engem Raum viele Fische findet.

  • Otterzaun-Steuerung: Die Reaktivierung hat oberste Priorität. Sie ist die erste Verteidigungslinie für die wertvollen Laichfische.
  • Webcam-Überwachung: Diese bietet nicht nur Schutz vor tierischen und menschlichen Eindringlingen, sondern ermöglicht auch ein Fern-Monitoring. Gerade im Winter können wir so jederzeit prüfen, ob die Wasserstände in den Becken passen, ohne jedes Mal vor Ort sein zu müssen.
  • 24/7 Monitoring als Sicherheit: Ein kurzer Blick aufs Handy soll genügt, um zu sehen, ob im Bruthaus alles in Ordnung ist.
  • Indem wir die „Geburt“ der nächsten Fischgeneration Livestream online stellt können um die Erbrütungszeit zu beobachten. Das soll eine fantastische Möglichkeit werden, interessierten an der „Geburt“ der nächsten Fischgeneration teilhaben zu lassen!

Flutlichtanlage: Taghell in der Wintersaison

In der Laichsaison ist eine Flutlichtanlagen entscheidend, um die kurzen Tage zu verlängern und Aktivitäten wie das Abstreifen der laichreifen Fische bei „taghellen“ Bedingungen zu ermöglichen. Wir setzen dabei ausschließlich auf LED-Technologie, um die Sichtbarkeit zu maximieren und gleichzeitig die Betriebskosten gering zu halten.

Unser Motto: „Nach der Saison ist vor der Saison“. Der Laichfischfang und das Abstreifen finden oft in der dunklen, kalten Jahreszeit statt.

  • Arbeitssicherheit: Eine gute Ausleuchtung ist beim Hantieren mit nassen Fischen, Netzen und empfindlichen Eiern unerlässlich.
  • Energieeffizienz: LED-Flutlichter verbrauchen bis zu 50 % bis 90 % weniger Strom als herkömmliche Halogen- oder HQI-Strahler. Sie liefern sofort nach dem Einschalten 100 % ihrer Leuchtkraft, was besonders bei Minustemperaturen wichtig ist.
  • Wartungsarm: Dank einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden (im Vergleich zu 2.500–5.000 Stunden bei alten Systemen) müssen Leuchtmittel deutlich seltener in schwierigem Gelände getauscht werden.
  • Präzision: Nur unter gutem Licht erkennt man den Reifegrad der Fische und kann hygienisch einwandfrei arbeiten.

Wasser-Management

Wasser ist Leben, aber die Führung des Wassers ist die Versicherung für dieses Leben. Man kann das schönste Gebäude und die modernste Elektronik im „Penthouse“ haben, wenn der Zulauf versagt, ist innerhalb von Minuten alles verloren. Daher widmen wir uns mit höchster Priorität diesem Bereich. Zu- und Ablauf sind die „Adern und Venen“ des FISCHLABS.

Zu- und Ablauf sind die kritischsten Komponenten eines Bruthauses.

  • In einer Welt, die immer abhängiger von Elektronik wird, ist unsere Entscheidung bei der Quellwasserversorgung für ein passives System (Gravitationsprinzip) der einzige Weg, um eine Betriebssicherheit zu garantieren.
  • Die Nutzung der Schwerkraft anstelle von Pumpen. Dieser „Low-Tech“-Ansatz für die Wasserversorgung ist die sicherste Lebensversicherung, die wir unserer Fischbrut geben könnt.
  • Warum „Passiv“ hier das neue „High-Tech“ ist: Da das Quellwasser allein durch das natürliche Gefälle von der Quelle in die Brutrinnen und wieder hinaus fließt, eliminiert wir das größte Risiko jeder Fischzucht.
  • Stromausfall-Resilienz: Wenn bei einem Wintersturm im Salzkammergut der Strom ausfällt, bleibt es im FISCHLAB zwar dunkel (bis auf eine Notbeleuchtung), aber das Wasser fließt unbeeindruckt weiter.
  • Die Sauerstoffversorgung der Eier und Larven ist zu 100 % gesichert, ohne dass ein teures Notstromaggregat anspringen muss, das wiederum eine Fehlerquelle sein könnte.
  • Verschleißfreiheit: Wo keine Pumpen sind, können keine Lager festfressen und keine Dichtungen platzen. Ein Rohr und das Gesetz der Schwerkraft brauchen keine Wartung.
  • Natürliche Dynamik: Das Wasser behält seine natürliche Energie und Schichtung bei, was für die Prägung der Fische (Homing-Effekt) besser ist als mechanisch umgewälztes Wasser.
  • Hygiene: Ein sauberer Ablauf sorgt dafür, dass sich keine Keime im Gebäude sammeln, was besonders im Hinblick auf das Penthouse (Trockenlagerung) wichtig ist.

Low-Tech im Erdgeschoss bei der Quell-Wasserversorgung.
Sie dient dem Überleben. Hier ist Einfachheit das höchste Maß an Sicherheit.

Stabile Quelle – „blaues Gold“

Eine Quelle, die auch nach Wochen ohne Regen schüttet, bietet drei unschätzbare Vorteile für das FISCHLAB:

  1. Thermische Stabilität: Quellwasser hat eine konstante Jahrestemperatur. Im Winter ist es warm genug, um ein Einfrieren der Brutrinnen zu verhindern, und im Sommer kühl genug, um den Sauerstoffgehalt hochzuhalten.
  2. Keimfreiheit & Klarheit: Im Gegensatz zu Oberflächenwasser ist Quellwasser frei von Schwebstoffen und Krankheitserregern. Das minimiert das Risiko von Pilzbefall an den Eiern – ein entscheidender Faktor, um die Überlebensrate massiv zu steigern.
  3. Unabhängigkeit: Während andere Anlagen bei Trockenheit um ihre Sauerstoffversorgung bangen müssen, könnt wir uns um unsere „Feldarbeit“ und auf die Planung des Cocoonings und der Laichplatzverbesserungen konzentrieren.

Weitere Informationen

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Es gibt kaum einen passenderen Zeitpunkt als den 16. März, um den Startschuss für ein Projekt zu geben, das die Zukunft eben jener Forellen sichert, die heute in die Saison starten. Das ist ein Meilenstein für das Fischereimanagement Salzkammergut! Dass im März 2026 alle Genehmigungen vorliegen, ist nach den intensiven Planungsphasen ein riesiger Erfolg. Das neue Bruthaus im „FischLab“ ist genau die richtige Antwort auf die Herausforderungen vor denen wir stehen: Wenn die Gewässer sich erwärmen und die Strukturen sich verändern, brauchen wir Besatzfische, die nicht aus einer „Mastanstalt“ kommen, sondern genetisch und physisch auf die „WildKultur-Fisch-Entwicklung“ vorbereitet sind.
Der Schutz von Fischbeständen in Zuchtanlagen vor Prädatoren wie Graureihern, Kormoranen, Fischottern und Waschbären erfordert in der Tat umfangreiche und oft kostenintensive Maßnahmen, die jedoch den zuverlässigsten Langzeitschutz bieten. Das ist die harte Realität hinter der idyllischen Fassade einer Fischzucht. Während die Öffentlichkeit oft nur die schönen Seiten – das klare Wasser und die springenden Fische – sieht, stehen Sie als Betreiber vor einer gewaltigen wirtschaftlichen und logistischen Herausforderung. Der Schutz von 200.000 potenziellen Wildlingen im FischLab ist eine Investition, die weit über das reine Bruthaus hinausgeht. Prädatoren wie Fischotter oder Kormoran sind heute keine „seltenen Gäste“ mehr, sondern ein permanenter Kostenfaktor.
Mit der Bauphase für die Teiche und das Anlegen- und Gestalten der Anlage sind wir per Ende November 2024 fertig geworden. Für 2025 seht uns als weitere Projekte die Renovierung des Bruthauses an und auch eine ottersichere Zaunanlage muss noch realisiert werden. Neben so kleineren Gestaltungsmaßnahmen, wie die Wege und Geländer, die Gestaltung- und Bepflanzung der Böschung, eine Beleuchtung und eine Stromversorgung für Pumpen, weiters die Schaffung von flachen Uferzonen und Aufwuchs Zonen für Jungfische. Einbau und Verwendung von natürlichen Materialien wie Steinen und Holz als natürliche Elemente in die Zuchtfischbecken. Schaffung von unterschiedlichen Strömungszonen, um den natürlichen Lebensraum der Fische besser nachzubilden. Verwendung von verschiedenen Substraten, um unterschiedliche Lebensräume für Bodenorganismen zu schaffen. Die provisorischen Beckenumrandungen gehören nochmals durchdacht. Auch einen Sonnenschutz der Becken werden wir in den Sommermonaten brauchen. Also es ist noch einige zu tun, bis wir unser „FischLab“ so in Betrieb haben, wie wir uns das vorstellen.
Das Verein Fischereimanagement Salzkammergut (FMSKG), der von den Bewirtschaftern vom Fischereirevier Oberes Salzkammergut (FROSKG), für den Zweck gegründet wurde, um eine Aufzucht von autochthonen Wildfischen für unsere Gewässer im Salzkammergut zu produzieren. Seit 2020 betreiben wir in der Miesenbachmühle (MBM) in Ebensee ein Bruthaus betreiben, welches wir großzügigerweise zur Verfügung gestellt bekommen haben, um unsere ersten Erfahrungen mit der Fischzucht zu machen. Dieses hat eine Quellwassereinspeisung mit 5,5 bis 6,5 Grad Celsius und eignet sich damit hervorragend für die Bachforellen-Eier und BF-Brütling Entwicklung. Auch diese Anlage wollen wir weiterhin nutzen und und modernisieren.
Wir haben mit dem FischLab einen „Rohdiamanten“ übernommen. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem neuen Besitzer der Anlage und durch den Einsatz vom „Fischereimanagement Salzkammergut„-Vorstand und freiwilligen Helfer vom FROSKG, FFW und Nachbarn, geht einiges weiter und nachfolgend wollen wir die Eckdaten der Reaktivierung vom „FischLab Mühlbach“ festhalten.

Hashtag

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Heimo bei der Arbeit
Artikel ist in Arbeit
 

„Wildkultur Fisch Entwicklung“ hat eine Dringlichkeit und eine klare Zielsetzung

um unsere bedrohten Gewässer und ihre Lebenwesen zu schützen

und um die Artenvielfalt auch für künftige Generationen zu erhalten.

 

Leitsatz: Fischereimanagement Salzkammergut