Die 21. Erlebniswelt Fliegenfischen (EWF) im Jahr 2026 war für uns weit mehr als nur ein Messetermin – sie war ein besonderes Highlight und eine Bestätigung unserer Vision. Als eine der weltweit bedeutendsten Veranstaltungen ihrer Art verwandelte die EWF das Forum Fürstenfeld erneut in ein pulsierendes Zentrum der Fliegenfischer-Welt.
Inmitten dieser beeindruckenden Kulisse – zwischen den neuesten High-End-Ruten, den filigranen Kunstwerken internationaler Fliegenbinder und dem intensiven fachlichen Austausch von Experten aus über 25 Ländern – durften wir eine ganz besondere Rolle einnehmen: Die Mitgestaltung der diesjährigen Sonderausstellung.

Es war uns eine Ehre, diese Plattform zu nutzen, um die Brücke zwischen der traditionellen Passion und den Herausforderungen der Zukunft zu schlagen. Während die Branche die neuesten Trends und Innovationen feierte, konnten wir den Fokus auf das Fundament unseres Revier-Arbeit lenken: die Gesundheit und den Erhalt unserer Gewässer.
Innovation trifft Tradition
„Was macht ein Fischereirevier auf der EWF?“ – Diese Frage konnten wir hunderte Male beantworten. Dass unser Stand so lebendig war, verdanken wir vor allem der Expertise vor Ort: Ein großes Dankeschön an unsere Spezialisten am Stand – Harald Edinger (Experte für unser Revierbruthaus), unseren Revier-Tierarzt Mag. Walter Reisinger und unseren Wasserbauingenieur DI Karl Fehrer. Ihre fachliche Unterstützung und die vielen tiefgehenden Gespräche haben gezeigt, wie wichtig dieser interdisziplinäre Ansatz ist.

Und natürlich gab es am Stand auch einen ganz besonderen „Mitarbeiter“: Leopold, die Bachforelle aus dem Rettenbach. Leopold steht stellvertretend für unser Projekt rund um die Bachforelle und ist unser Botschafter, die Komplexität der Fischzucht und des Artenschutzes charmant und greifbar zu vermitteln.
Die Resonanz auf unsere beiden Vorträge war überwältigend. Sie hat verdeutlicht, dass die Sehnsucht nach nachhaltigen, naturnahen Lösungen in der fischereilichen Gewässerbewirtschaftung und modernen Besatzmethoden größer denn je ist. Wir konnten dem Fachpublikum zeigen, welche Maßnahmen heute entscheidend sind:
Unsere Schwerpunkte in der Sonderausstellung
- Intelligentes Gewässermanagement: Wir nutzen datenbasierte Analysen, um den Gesundheitszustand von Beständen nicht nur zu schätzen, sondern präzise zu verstehen. Das ist die Basis für jeden echten Naturschutz.
- Revolution im Fischbesatz: Weg vom klassischen „Eimerbesatz“, hin zu Methoden, die den Fischen einen natürlichen Start ermöglichen. Wir haben gezeigt, wie Cocooning und Artificial Nests erfolgreich in die moderne Revierpflege integriert werden.
- Erhalt der Genetik: Unser Ziel ist die Förderung lokalstämmiger Wildfischbestände. Wir präsentierten Lösungen, die dabei helfen, diese wertvollen genetischen Ressourcen zu entwickeln und dauerhaft zu schützen.
„Wir Fischer und Bewirtschafter sind oft so stumm wie unsere Fische. Doch es ist entscheidend, unsere ehrenamtliche Arbeit zur Erhaltung der Wildfischbestände einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.“
Den Lebensraum im Fokus, die Zukunft im Fluss

Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, unsere Arbeit im Rahmen des Vortrags „Zeitgemäße Gewässerbewirtschaftung: Den Lebensraum im Fokus, die Zukunft im Fluss“ vorzustellen. Dabei haben wir ein kritisches Thema offen angesprochen:
Einer der schwerwiegendsten Fehler beim Erhalt unserer Wildfischpopulationen ist das weitverbreitete Besetzen von Zuchtfischen in unsere Gewässer. Es ist beeindruckend – und erschreckend zugleich –, wie schnell die Evolution in einem Zuchtbecken Instinkte ausschaltet, die über Jahrtausende das Überleben gesichert haben. Ein Besatzfisch ohne natürliche Scheu ist in den klaren Gewässern des Salzkammerguts lediglich eine „leichte Mahlzeit“ für Prädatoren, statt den Bestand nachhaltig zu stützen.


Unsere Strategie: Lokalität als Überlebensgarant
Unsere wichtigste Aufgabe in der Bewirtschaftung ist es daher, lokal angepasste Bestände für die Aufzucht und den Besatz zu nutzen. Diese Fische tragen die erblich festgelegten Merkmale in sich, die perfekt mit den spezifischen Umweltbedingungen ihrer Gewässerabschnitte korrespondieren. Im Vortrag konnten wir aus der Praxis berichten, wie im Bewirtschaftungsmanagement neue Wege beschritten werden müssen, um diese genetische Integrität zu bewahren.
Unsere Vision
Fliegenfischen ist weit mehr als nur ein Hobby – es ist eine Verpflichtung gegenüber der Natur. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Fischereirevier, Bewirtschafter und Fischer die Hüter unserer Gewässer sind. Dank unserer modernen Bewirtschaftungsmethoden – von datengestützten Analysen bis hin zum Schutz lokaler Genetik durch Cocooning und Artificial Nests – können wir sicherstellen, dass die „Passion Fliegenfischen“ auch für kommende Generationen in intakten Ökosystemen bewahrt bleibt.
Unser Ziel:
Gesunde Wildfischbestände in lebendigen Flüssen – für heute, für morgen und für die Zukunft unserer Gewässer.

Die Klassifizierung der Bestände: Bewusste Entscheidung statt blinder Besatz
Ein zentraler Punkt unserer Arbeit ist die klare Klassifizierung von Besatzfischen. Wir sind überzeugt: Jeder Bewirtschafter eines Gewässers sollte sich vor jeder Besatzmaßnahme zwei essenzielle Fragen stellen:
- Was habe ich aktuell im Gewässer? (Ist-Zustand der vorhandenen Genetik und Population)
- Was will ich langfristig in meinem Gewässer haben? (Zielsetzung: Erhalt der Ur-Forelle oder bloßer Angelbestand?)
Um diese Fragen fachlich fundiert zu beantworten, braucht es eine Kategorisierung, die die genetische Herkunft unterstreicht. Wir unterscheiden hierbei deutlich zwischen:
- Autochthonen Beständen: Lokalstämmige Fische, die sich über Jahrtausende an genau diesen Flussabschnitt angepasst haben. Sie sind das „Gold“ unserer Gewässer.
- Regional angepassten Stämmen: Fische aus dem gleichen Einzugsgebiet, die ähnliche Umweltbedingungen gewohnt sind.
- Zuchtstämmen ohne Habitat-Bezug: Fische, die zwar fangfähig sind, aber oft die genetische Integrität und die Überlebensfähigkeit der Wildpopulation gefährden.
Unser Plädoyer: Besatz darf kein Automatismus sein. Wer die „Passion Fliegenfischen“ nachhaltig erhalten will, muss die genetische Herkunft als wichtigstes Qualitätsmerkmal begreifen. Nur ein Fisch, der genetisch in sein Wasser gehört, kann dort auch die nächste Generation sichern.

Es freut uns sehr, dass es so viele Fischer, Vereine, Bewirtschafter und Behördenvertreter gibt, die diese Strategie mit uns teilen und sie in ihren Regionen bereits aktiv leben. Der Austausch auf der EWF 2026 hat gezeigt:
Der Weg zu naturnahen, selbst erhaltenden Beständen ist kein Alleingang, sondern eine Gemeinschaftsaufgabe.
Ein herzliches Dankeschön
Ein großer Dank gilt den Veranstaltern, der Familie Stroh, für diese großartige Plattform und die hervorragende Organisation.
Ebenso möchte ich mich herzlich bei Harald Edinger, DI Karl Fehrer und Mag. Walter Reisinger für ihre Teilnahme, ihre fachliche Expertise am Stand und die vielen inspirierenden Fachgespräche bedanken. Nur durch solch ein engagiertes Team lässt sich die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlagen. Es war inspirierend zu sehen, wie die Community unsere Ansätze für eine naturnahe fischereiliche Gewässerbewirtschaftung aufgenommen hat. Die EWF vereint alles, was das Fliegenfischen ausmacht. Wir sind stolz darauf, einen Teil zur Zukunft dieser Passion – besonders in unseren wunderschönen Gewässern im Salzkammergut – beigetragen zu haben.
Von der Vision zur Visualisierung: Unser Schautafeln
Wenn man als Fischereirevier auf eine Weltmesse wie die EWF geht, muss man sich etwas Besonderes überlegen. Da wir in Sachen Messebau keine jahrelange Erfahrung haben, erhielten wir großartige Unterstützung: Ein herzliches Dankeschön an Michaela und Robert Stroh, die uns eine Grafikerin zur Seite stellten.
Mit unseren Schautafeln konnten wir den interessierten Besuchern einen tiefen Einblick in unsere tägliche Arbeit und die verschiedenen Bewirtschaftungsmaßnahmen geben. Und natürlich durfte dabei eines nicht fehlen: Eine gebührende Vorstellung unserer einzigartigen Gewässer, die wir mit so viel Herzblut betreuen.
Unsere Aufgabe war es, die komplexen ökologischen Botschaften und Maßnahmen in klare Grafiken und prägnante Messages zu gießen – die professionelle Gestaltung übernahm den Rest. Und seht selbst, was dabei herausgekommen ist:

Den Auftakt unserer Sonderausstellung bildete Schautafel 1, die unser gesamtes Handeln unter ein klares Motto stellte: Zeitgemäße Gewässerbewirtschaftung.
In einer Zeit, in der der Druck auf unsere Flüsse durch Klimawandel, Prädatoren und invasive Arten stetig wächst, reicht ein „Weiter wie bisher“ nicht mehr aus. Wir haben den Besuchern verdeutlicht, dass moderne Bewirtschaftung heute drei Ebenen vereinen muss:
- Wissenschaft & Genetik: Weg vom reinen Besatz, hin zum Management von Populationen.
- Transparenz & Daten: Nutzung moderner Software und Analysen, um Entscheidungen fundiert zu treffen.
- Ökologische Verantwortung: Den Fluss als Gesamtsystem begreifen, in dem der Fisch nur so gesund sein kann wie sein Lebensraum.
Diese Tafel war das Fundament für alle weiteren Stationen und gab die Antwort auf die Frage, wie wir die Fischerei im Salzkammergut zukunftsfähig gestalten.

Geografie trifft Verantwortung – Zwischen Kaiserstadt und Gletscher
Bevor wir in die fachlichen Details eintauchen, gab Schautafel 2 den Besuchern die nötige Orientierung. Wir sind dort angesiedelt, wo andere Urlaub machen: In der geschichtsträchtigen Region zwischen Salzburg und Bad Ischl. In jener Kurstadt, in der schon Kaiser Franz Joseph seine Sommerfrische genoss, schlagen wir heute die Brücke zur modernen Gewässerbewirtschaftung.
Eine absolute Besonderheit des Fischereireviers Oberes Salzkammergut ist der Einfluss des Dachstein-Gletschers. Für uns Fischer ist er ein zweischneidiges Schwert:
- Der Vorteil: Er speist unsere Reviere mit wertvollem, kaltem Wasser – ein Segen für Salmoniden.
- Die Herausforderung: Es ist ein extrem empfindliches Ökosystem, das in den letzten 30 Jahren einem massiven Wandel unterliegt.
Genau hier setzt das „Fischereimanagement Salzkammergut“ an. Wir verwalten nicht nur Gewässer, wir managen die Anpassung an diese veränderten Bedingungen, um unsere Fischbestände trotz schwindender Gletscherressourcen zu erhalten.

Gewässerbewirtschaftung bedeutet für uns, das gesamte Ökosystem zu verstehen. Auf Schautafel 3 präsentierten wir unsere Schwerpunkte in der Fischzucht. Auch wenn wir im FischLab (Fischlabor) in Altmünster erfolgreich die Nachzucht von Begleitfischarten wie Koppen und Elritzen erprobt haben, müssen in der Praxis klare Prioritäten gesetzt werden.
Unsere Hauptaufmerksamkeit gilt den Leitfischarten:
- Äsche & Bachforelle: Die zentralen Säulen unserer heimischen Gewässer.
- Regenbogenforelle: Hier konzentrieren wir uns auf unsere etablierten Frühjahrslaicher, um den Bestand bei Bedarf gezielt und nachhaltig zu stützen.
- Seeforelle: Ein spannendes Zukunftsprojekt ist die Förderung eines spezifischen Traunsee-Stammes, um diese majestätische Fischart wieder stärker in ihrem natürlichen Habitat zu verankern.

Laichfischfang lokalstämmiger Elterntiere: Bevor ein Fisch in unserem Bruthaus schlüpfen kann, steht die Arbeit am Wasser. Dabei betonten wir ein wesentliches Detail: Sämtliche Maßnahmen erfolgen strikt mit behördlicher Genehmigung und unter Einhaltung höchster ökologischer Standards. In einer Zeit, in der Krankheiten wie PKD (Proliferative Nierenkrankheit) und invasive Arten wie die Quagga-Muschel ganze Ökosysteme bedrohen, ist die tierärztliche Aufsicht durch unseren Revier-Tierarzt Mag. Walter Reisinger kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Wir erklärten den interessierten Besuchern, warum dieser Schritt das Fundament unserer Arbeit ist:
- Gezielte Selektion: Wir entnehmen Elterntiere direkt aus den jeweiligen Revierabschnitten, um sicherzustellen, dass die Nachkommen exakt an die dortigen Strömungs- und Temperaturbedingungen angepasst sind.
- Schonende Behandlung: Der Schutz der Elterntiere hat oberste Priorität, damit sie nach der Streifung unbeschadet in ihr Habitat zurückkehren können.
- Genetisches Backup: Durch diesen kontrollierten Fang sichern wir die Ur-Genetik unserer Traun-Fische, die sonst durch äußere Einflüsse gefährdet wäre.

Einblick in unsere Werkstatt: das Revier-Bruthaus. Hier entwickeln wir den Nachwuchs, der die Zukunft unserer Gewässer sichert. Im Fokus steht die kontrollierte Erbrütung und Aufzucht von Fischen, die direkt aus unseren eigenen Systemen stammen. Anstatt auf externe Zukäufe zu setzen, nutzen wir die Kraft der Natur vor unserer Haustür. Die Tafel zeigte den Besuchern:
- Den Weg vom Elternfisch aus dem Revier bis zum schlüpfenden Brütling.
- Wie wir im Bruthaus die natürlichen Bedingungen (Wassertemperatur, Sauerstoff, Licht) bestmöglich simulieren, um vitale, instinktsichere Fische zu erhalten.
- Die Bedeutung der Keimfreiheit und Hygiene, um den bestmöglichen Start ins Leben zu garantieren.
Das Bruthaus ist für uns kein Ort der Massenproduktion, sondern eine Manufaktur für Biodiversität. Es war für viele Messebesucher faszinierend zu sehen, mit welcher Präzision und Liebe zum Detail wir die lokalstämmige Entwicklung vorantreiben.

Ein besonderes Augenmerk unserer Sonderausstellung galt der „Königin der Flüsse“. Unter dem Titel SÄEEP (Salzkammergut Äschen-Erhaltungs- und Entwicklungs-Projekt) präsentierten wir unsere wichtigste strategische Initiative.
Die Äsche ist der Indikator für intakte Fließgewässer, steht jedoch massiv unter Druck. Mit dem SÄEEP zeigen wir, dass der Erhalt dieser Fischart kein Zufallsprodukt ist, sondern auf drei Säulen basiert:
- Gezieltes Habitat-Management: Schaffung und Schutz von Laichplätzen.
- Genetische Integrität: Arbeit mit dem autochthonen Stamm der Oberen Traun.
- Wissenschaftliche Begleitung: Um den Erfolg unserer Maßnahmen messbar zu machen.
Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Fachbesucher und Behördenvertreter vor dieser Tafel stehen blieben, um sich über den aktuellen Status der Äschenpopulationen im Salzkammergut zu informieren.

Was bedeutet das in der Praxis? Statt große, im Zuchtbecken konditionierte Fische in die Freiheit zu entlassen, setzen wir auf das frühestmögliche Stadium, das im jeweiligen Gewässerabschnitt überlebensfähig ist.
- So klein wie möglich: Um den Fischen die Chance zu geben, von Anfang an die natürlichen Instinkte, die Nahrungssuche und das Meiden von Prädatoren in ihrem Heimatfluss zu lernen.
- So groß wie nötig: Um den Prädationsdruck in bestimmten Phasen auszugleichen, ohne die Anpassungsfähigkeit an die Wildnis zu verlieren.
Diese Schautafel stieß auf großes Interesse bei anderen Bewirtschaftern, da sie den Fokus weg von der kurzfristigen Fangstatistik hin zur langfristigen Etablierung einer stabilen, wilden Population lenkt.

Ob an der wildromantischen Koppentraun, der geschichtsträchtigen Kaisertraun, der weitläufigen Goiserer Traun oder der charakterstarken Ebenseer Traun – viele unserer Besucher sind bereits treue Stammgäste. Diese Verbundenheit zeigt uns, dass unser Weg der nachhaltigen Bewirtschaftung Früchte trägt. Wer einmal die Kraft einer wildgewachsenen Forelle in der glasklaren Oberen Traun gespürt hat, kommt immer wieder zurück.

Ein besonderer Publikumsmagnet war Schautafel 9, die sich unseren oft unterschätzten, aber ökologisch unersetzlichen Zubringerbächen widmete. Ob der Rettenbach, der Frauenweißenbach oder die vielen weiteren kleinen Bächlein des Salzkammerguts – sie sind die Lebensadern unserer Region.
Diese Schautafel verdeutlichte:
- Die Kinderstube: Diese Bäche sind die natürlichen Rückzugs- und Laichgebiete, in denen unsere Forellen ohne menschliches Zutun aufwachsen können.
- Landschaftlicher Hochgenuss: Das Fischen in diesem alpinen Umfeld ist Entschleunigung pur und bietet ein Erlebnis, das weit über den reinen Fang hinausgeht.
- Schutz & Erhalt: Nur wer diese kleinen Systeme schützt, wird langfristig gesunde Bestände in den großen Flüssen wie der Traun haben.
Weitere Informationen
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„Die Natur ist unser Taktgeber, Erfahrung unser Werkzeug.“
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