SEEFORELLE VS. BACHFORELLE

Eine eindeutige Unterscheidung zwischen jungen Bachforellen und Seeforellen ist oft nicht möglich (Salmo trutta). Die Bachforelle (Salmo trutta fario), die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) und die Meerforelle sind wissenschaftlich betrachtet Standortformen derselben Art (Salmo trutta), die sich an ihren jeweiligen Lebensraum (Bach/Fluss, See oder Meer) angepasst haben.

Juvenile Seeforelle (Salmo trutta lacustris) 0+ mit einer Länge von ca. 10 cm.

Unterscheidung in Jugendstadien

Die Grafik aus „Petri Heil – Dein Schweizer Fischereimagazin“ zeigt sehr schön die Unterschiede zwischen Bachforelle und Seeforelle und beschreibt diese in einer Ausgabe aus dem Jahr 2020.
  • Rote Flecken: Jungfische der Seeforelle haben, ähnlich der Bachforelle, oft noch rote Punkte auf den Flanken. Dies macht eine sichere Unterscheidung in jungen Stadien schwierig oder unmöglich.
  • Abwanderung: Jungfische, die in den See abwandern, entwickeln oft eine silbrige Färbung und verlieren die roten Punkte sowie die kräftige Fleckenzeichnung der Bachforelle. Sie weisen dann den sogenannten Smolt-Typ auf. Sie können in dieser Phase als „Seeforelle“ im Sinne einer abwandernden und künftigen Seebewohnerin angesehen werden.
  • Allgemeine Jungfische: Alle jungen Forellen weisen dunkle Querbänder (Juvenil Flecken) auf den Seiten auf. Die Bachforelle behält ihre charakteristischen, hell umrandeten roten Flecken meist bei, während diese bei der Seeforelle im Laufe des Wachstums verschwinden.
1-sömmrige Bachforelle aus dem Sulzbach
1-sömmrige Bachforelle aus dem Sulzbach – mit den noch ausgeprägten dunkle Querbänder (Juvenil Flecken), die mit dem Grösser werden verschwinden.

Wann ist eine Seeforelle eine Seeforelle?

Die Seeforelle wird zur Seeforelle durch ihren Lebensraumwechsel und die damit verbundene Lebensweise:

  1. Geburt und Aufzucht: Seeforellen laichen in der Regel in den Zuflüssen der Seen ab. Die Jungfische wachsen dort ein bis drei Jahre auf.
  2. Abwanderung: Nach dieser Zeit wandern die Jungfische (Smolts) in den See ab, um dort ihr räuberisches Leben zu führen und zu der großwüchsigen Form heranzuwachsen. Dieser Abwanderungszeitpunkt ist der entscheidende Übergang, bei dem die Forelle zur Seeforelle wird.
  3. Erwachsene Tiere: Im See lebend, werden sie größer, ernähren sich hauptsächlich von Fischen und entwickeln die typischen Merkmale der adulten Seeforelle:
    • Fehlen der roten Flecken (oder nur schwache, orangefarbene Tupfen).
    • Silbrige Flanken und blaugrauer bis grünlicher Rücken.
    • Zahlreiche unregelmäßige, oft x-förmige schwarze Flecken.
    • Gerade Schwanzflosse (bei adulten Tieren).

Hallstättersee-Traunsee Stamm

Beim obiges Bild von einer Seeforelle, gefangen am 22. November 2025 an der Ische Traun, handelt es sich eindeutig um einen Laich-Aufsteiger vom Traunsee, der zu seinen Laichplätzen (Geburtsort) an der Ischler Traun aufsteigt. Mit einer Länge von 82 cm hoffen wir, dass er ein paar Mädels findet, mit denen er seine optimalen Gene teilt und lokalstämmigen Nachwuchs erzeugt.

Das Ziel-Objekt in der „Wildkultur-Fisch Entwicklung ist die Förderung unserer Seeforellen (Hallstättersee-Traunsee-Stämmig).

Die beiden unteren Aufnahmen sind von Fliegenfischern die an der Goiserer Traun von Hurch Flyfishing gefangen wurden und optisch sehr ähnliche Seeforellen aus dem Hallstättersee sind. Das es ein starkes genetisches Naheverhältnis zwischen Traunsee,- Hallstättersee,- und Grundlsee-Stämmigen Seeforellen gibt, ist durch das verbundene Gewässersystem der „Oberen Traun“ zwischen Traunsee bis zu den steirischen Salzkammergut-Seen sehr wahrscheinlich.

An der Ischler Traun gefangene Seeforelle, mit ähnlicher Zeichnung und roten Punkte in der Schwanzwurzel. Ist jedoch ein „Frühlings-Fang“ und dürfte von der winterlichen Laichzeit bis ins Frühjahr in der Ischler Traun verbracht haben, daher auch nicht mehr so Silber glänzend, wie ein „Aufsteiger“ aus dem Traunsee. Quelle: Rudi Kolbe, Fliegenfischer Weidgerecht

Typische Unterschiede

  • Flecken: Seeforelle: Größere, schwarze Flecken, die sich bis zum Bauch erstrecken und teilweise auch auf der Schwanzflosse vorhanden sind. 
  • Bachforelle: Kleinere, rote Tupfen mit einer hellblauen oder hellen Umrandung. 
Jungfische der Seeforelle haben, ähnlich der Bachforelle, oft noch rote Punkte auf den Flanken. Dies macht eine sichere Unterscheidung in jungen Stadien schwierig oder unmöglich.
Vergleich #1 Seeforelle vs. Bachforelle

Optische Verwirrung bei Jungtieren: Junge Seeforellen wachsen anfangs im Bach auf. In dieser Zeit sehen sie fast exakt aus wie junge Bachforellen, inklusive der typischen rötlichen Tupfen mit hellem Hof (die sogenannten Parrmale).

Vergleich #2 Seeforelle vs. Bachforelle

Die Seeforelle wandert nach 1 bis 3 Jahren in den See ab oder steigen von der Goiserer Traun in den Hallstättersee auf, wächst dort zur stattlichen Größe heran und kehrt nur zum Laichen in die Zuflüsse zurück. Deshalb werden, speziell im Frühjahr immer wieder sehr schöne Seeforellen in der Goiserer- oder Koppentraun gefangen.

Färbung des Körpers

  • Seeforelle: Oft silbrig gefärbt, mit einem bläulich/türkis gefärbten Rücken. 
  • Bachforelle: Hat einen gelblichen Bauch und einen bräunlichen Rücken. 

Maulspalte

  • Seeforelle: Hat eine tiefere Maulspalte, die bis hinter die Augen reicht. 
  • Bachforelle: Die Maulspalte ist kürzer und weniger ausgeprägt. 

Andere Merkmale

  • Fettflosse: Bei Seeforellen ist der Rand der Fettflosse oft rötlich gefärbt. 
  • Körperform: Seeforellen sind oft spindelförmiger und auf ein Leben in tiefen Seen ausgelegt, während Bachforellen typischerweise in Fließgewässern leben. 

Wichtig: „Wenn man sich unsicher ist, ob es sich um eine Bach- oder Seeforelle handelt, setze den Fisch am besten schonend zurück, um keine untermaßige Seeforelle zu töten.“

Die Unterscheidung ist also weniger eine genetische Trennung, sondern eine ökologische (an den See angepasste) Form der Forelle, deren äußere Merkmale sich im Laufe des Wachstums und des Lebensraumwechsels ausbilden.

Laichplätze der Seeforelle

Die Seeforelle (Salmo trutta f. lacustris) ist ein Wanderfisch und laicht typischerweise in den Zuflüssen des Sees, kehrt also für die Fortpflanzung aus dem See in die Fließgewässer zurück.

Typischer Laichplatz an dem Seeforellen an der Ischler Traun zum Laichen aus dem Traunsee aufsteigen.

Die Seeforelle laicht im Spätherbst und Frühwinter.

  • Zeitraum: Die Hauptlaichzeit liegt meist von Mitte Oktober bis Mitte Dezember.
  • Auslöser: Die Laichwanderung wird hauptsächlich durch sinkende Wassertemperaturen mit idealerweise unter 8 Grad und den Wasserstand in den Zuflüssen ausgelöst. Die großen, laichreifen Fische wandern oft bei Dunkelheit oder trübem Wetter auf.
Typischer Laichplatz an dem Seeforellen an der Koppen Traun zum Laichen aus dem Hallstättersee aufsteigen.

Die Seeforelle sucht für die Eiablage dieselben Habitate auf wie ihre Verwandte, die Bachforelle, nur oft in den größeren, seenahen Zuflüssen.

  1. Die Laichwanderung:
    • Die erwachsenen Seeforellen verlassen den See und steigen die Zuflüsse und Nebenbäche hinauf, um geeignete Laichplätze zu erreichen. Für den Hallstättersee sind dies historische und aktuelle Laichgewässer wie die Traun (Ab- und Zufluss) und ihre Nebenbäche, wie z. B. der Mühlbach oder der Kaltenbach.
  2. Der Laichplatz selbst:
    • Sie wählen flache, schnell durchströmte Flussabschnitte mit einem groben Kies- und Schotteruntergrund (ideal: Korngrößen 16/32 mm bis 32/64 mm.
  3. Die Laichgrube:
    • Das Weibchen schlägt mit der Schwanzflosse eine Mulde in den Kies, die sogenannte Laichgrube. Durch die Strömung werden Feinsedimente (Schlamm und Sand) weggespült, sodass der Kies gereinigt wird.
    • Nach der Eiablage in die Grube bedeckt das Weibchen die Eier wieder mit Kies, wodurch die Eier gut durchströmt und vor Fressfeinden geschützt sind.
  4. Die Entwicklung:
    • Die Jungfische (Brütlinge) schlüpfen im Kies und verbringen dort die ersten Lebenswochen. Die Jungfische der Seeforelle (Smolts) wandern nach 1 bis 3 Jahren, wenn sie eine silberne Färbung annehmen, in den See ab, um dort zur großen Seeforelle heranzuwachsen.

Wichtig: Das Fehlen von Wanderhindernissen (Wehre, Querbauwerke) in den Zuflüssen ist für die Reproduktion der Seeforelle von existenzieller Bedeutung, da sie ohne erfolgreiche Laichwanderung nicht laichen kann.

Fischereibestimmungen Hallstättersee

Tatsächlich besagen die Fischereibestimmungen oft, dass eine eindeutige Unterscheidung zwischen Seeforelle (Salmo trutta f. lacustris) und Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gerade bei Jungfischen oder Tieren mittlerer Größe fast unmöglich ist. Daher wurde in der Fischereiordnung für den Hallstättersee beide geschont und unterliegen einem Entnahmeverbot.

Diese Ununterscheidbarkeit hat direkte Konsequenzen für die Fischerei am Hallstättersee, insbesondere beim elektrischen Abfischen oder beim Angeln:

  1. Ganzjährige Schonung der Seeforelle: Am Hallstättersee ist die Seeforelle ganzjährig geschont (Entnahme verboten), um den stark gefährdeten Bestand zu schützen.
  2. Bestimmungs-Dilemma: Wenn ein Fischer eine Forelle fängt, die größer als das Bachforellen-Mindestmaß ist, aber noch nicht die typischen Seeforellen-Merkmale zeigt, besteht das Risiko, eine geschonte Seeforelle zu entnehmen. Daher ebenfalls Entnahme verboten für Bachforellen am Hallstättersee!

Weitere Informationen

Dieser Artikel passt zu meinem Schwerpunktthema über die Fischerei im Salzkammergut und ganz im speziellen an der Oberen Traun, mit der Koppen Traun, Goiserer Traun, Ischler Traun und Ebenseer Traun, von der steirischen Landesgrenze über den Hallstädtersee bis zum Traunsee und erschien im Traun Journal Nr. 8 und mit freundschaftlicher Genehmigung von Albert Pesendorfer, Freunde der Gmundner Traun, 4664 Oberweis.
Auch passt er zur Situation, dass die Forelle (Salmo trutta) im Jahr 2013, als der Fisch des Jahres nominiert wurde. Auf der einen Seite, ist damit das gute Aufkommen der Seeforelle in früheren Jahren dokumentiert. Auf der anderen Seite soll es auf die traurige Situation hinweisen, dass es heute keine Seeforellen mehr in der Oberen Traun gibt.
Dort, wo die Mauer der Nördlichen Kalkalpen quer aufgerissen ist, spiegeln sich Kalkberge, Flyschrücken und Moränenhügel ein letztes Mal im Wasser der Traun, das, an der Pforte zur Salzkammer zum See gestaut, zu längerem Verweilen einlädt. Der Name Traunsee, urkundlich im Jahre 909 als „trunseo“ erwähnt, verweist auf den Zubringer der Wassermassen, den „reißenden Fluss“ Traun oder keltisch „truna“, ein Wort, das urkundlich erstmals im Jahre 829 aufscheint (J. Jebinger, 1975). Römische Schriftsteller nannten den Traunsee „Lacus felix“, d. h. ,,Glücklicher See“, eine Bezeichnung, die sich wohl auf die gleichnamige Legion bezog, welche am Seeufer stationiert war. Auch der Name „Lacus Veneris“ oder „See der Venus“ verweist auf Spuren römischer Vergangenheit (J. Jebinger, 1967). Während Wolfgang Lazius auf seiner Karte aus dem Jahre 1545 den See noch „Gmundner See“ nennt (F. Pfeffer, 1947), zeigt die kartographische Darstellung aus „Archiducatus Austriae Superioris Geographica Doscriptio Facta Anno 1667″ schon den Namen Traunsee.
Einer der wichtigsten Aufgaben in der Bewirtschaftung unserer Gewässer ist, dass wir lokal angepasste oder noch besser möglichst lokale Fischbestände für die Aufzucht und den Besatz nutzen. Lokale Anpassung bedeutet, dass zwischen einzelnen Populationen, aber auch innerhalb dieser Populationen genetisch bedingte Unterschiede in Körperstruktur, Verhalten oder Stoffwechsel auftreten, die mit spezifischen Umweltbedingungen in einzelnen Gewässerbereichen zusammenhängen. Dabei handelt es sich um über sehr lange Zeiträume gebildete, erblich festgelegte Unterschiede. Neben lokalen Anpassungen, die eine genetische Vielfalt widerspiegeln, zeigen viele Fischarten auch die Fähigkeit, sich bis zu einem gewissen Grad sehr rasch und ohne notwendige genetische Veränderungen auf neue Umweltbedingungen einzustellen. Wobei sich dies durchaus je nach Fischart stark unterscheiden kann, soweit dies unsere Erfahrungen auch bestätigen.

Quellenhinweise

Petri Heil – Dein Schweizer Fischereimagazin, 2020, Eine Art – viele Formen
Hochleithner, M., 1989, Die Situation der Seeforelle (Salmo trutta f lacustris L.) in österreichischen Seen
Bohl, M., 1987: Grundzüge Fischereilichen Artenschutzes, Fischer & Teichwirt, Heft 7
Doljan, E., 1920: Die Seeforelle und ihre wirtschaftliche Bedeutung, Österreichische Fischerei Zeitung, 17.
Einsele, W., 1954: Österreichs Fischerei, 7, 153-158
Einsele, W., 1959: Seen, Flüsse und Bäche im Salzkammergut, Österreichs Fischerei, 12, Heft 5/6, 95 pp.
Findenegg, I., 1948: Zur Kärntner See-Fischerei, Österreichs Fischerei, 1, 106-109
Heuschmann, O., 1955: Ein Beitrag zum Wachstum der Seeforelle, Allgemeine Fischerei Zeitung
Neresheimer, E., 1932: Die Seeforelle, Schweizerische Fischerei Zeitung 40, 230-237
Ruhle, Ch. et al., 1984: Die Bodensee Seeforelle, Österreichs Fischerei, 37, 272-307
Schmid, J., 1986: Fischereiwirtschaft am Chiemsee, Fischer & Teichwirt, Heft 2
Schulz, N., 1984: Seeforelle, Sportfischer in Österreich, Heft 2
Schindler, O. und Wagler, E., 1936: Zur Biologie der Seeforelle, Allgemeine Fischerei Zeitung, Nr. 5
Woerz, H., 1927: Über die Lebensweise, Fang und Aufzucht der Seeforelle am Attersee, Österr. Fischerei
Zeitung, 24

Autoren im Traun Journal Nr. 8: Albert Pesendorfer und Michael Schützinger

  • Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Tagebücher von Karl Loidl sowie von Photo-Material an Hrn. Heinrich Bruckbacher, Strobl und Fr. Romana Loidl, Ebensee
  • Brief von Bernhard „Lefty“ Kreh an Roman Moser vom 26.11.1994
  • Bewirtschaftung freier Gewässer (1913); in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 15. Oktober 1913
  • Doljan (1920) Emil; Die Seeforelle (Seelachs) (Trutta lacustris) und ihre wirtschaftliche Bedeutung – Teil I und II; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1. und 15. Jänner 1920
  • Woerz (1927) Hans; Die Lebensweise, Fang und Aufzucht der Seeforellen am Attersee – Teil I bis III; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1. Jänner, 15. Jänner und 1. Februar 1927
  • Anders (1967) Hans; Nass und Trocken; Paul Parey, Hamburg Berlin 1967
  • Angermüller (1897) Ferdinand; Die alten Fischerei­verordnungen des Gmundner- oder Traunsees; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1897
  • Clodi (1912) Eduard; Seeforellen-, Saibling- und Hechtfang am Traunsee; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1912
  • Chronik der Graf Festetits’schen Fischerei, Ebensee, Oberösterreich und zwei Dienstbücher von Hrn. Karl Loidl aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jhdt.
  • Die Sportfischerei in den Österreichischen Alpenländern; k.k. Ackerbauministerium (Hrsg.), Wien 1913
  • Fischerei einst und jetzt (1983); Amt der NO Landes­regierung, Wien 1983
  • Fischereigesetz vom 2. Mai 1895 für das Erzherzogtum Oesterreich ob der Enns mit den Verordnungen der k.k. Statthalterei vom 19. Dezember 1896; k.k. Hofdruckerei Joh. Feichtingers Erben, Linz 1897
  • Fuchs (1888) Josef; Bericht über Versuche der künstlichen Ausbrütung von Renken und Seeforellen am Traunsee; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1888
  • Großbauer (1881) Ernst Edler von Waldstätt; Die Fischerei im oberösterreichischen und steiermärkischen Salz­kammergute; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1881
  • Hawlitschek (1888) August; Der St. Wolfgangsee im ober­österreichischen Salzkammergute; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1888
  • Hawlitschek (1892) August; Der Attersee in Ober­österreich; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1892
  • Heintz (1922) Karl; Der Angelsport im Süßwasser; 5. Auflage; Verlag R. Oldenburg, München und Berlin 1922
  • Marchetti-Venier (1999) Heinrich; Zur Geschichte der Fischerei an der „Oberen Traun“; Traun-Journal Nr. 7 (1999)
  • Milborn (1887) Victor von; Bemerkungen, Wünsche und Anregungen zu dem im h. ob. Ost. Landtage als Regierungsvorlage eingebrachten Entwurfe eines neuen Fischerei-Gesetzes gültig für das Erzherzogtum Oesterreich ob der Enns; Joh. Habacher, Gmunden 1887
  • Neresheimer (1928) Eugen, Ruttner F.; Eine fischereibiolo­gische Untersuchung am Traunsee; in: Zeitschrift für Fischerei und deren Hilfswissenschaften, Band XXVI Heft 4; Verlag von J. Neumann, Neudamm und Berlin 1928
  • Peyrer (1874) Carl; Fischereibetrieb und Fischereirecht in Österreich; k.k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1874
  • Stölzle (1910) Adolf; Drei Perlen unter den österreichi­schen Salmoniden Wässern; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1910
  • Stölzle (1912) Adolf; Die Fischbegleiter in den ärarischen Fischerei-Revieren; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1912
  • Traun-Journale Nr. l bis Nr. 7 (1993-1999), div. Autoren
  • Mündliche Erzählungen von Fischmeister Sepp Höplinger, Alfred Feichtinger, Stefanie Selig, Dr. Hubert Kerschbaum, Antonia Wimmer, Günther Platzer, Hans Pfifferling, Ing. Hubert Aitenbichler, Heinrich Bruck­bacher, Romana Loidl, Alfred Fischer, Herbert Grill, Karl Loidl jun., Wolfgang Trawöger und Dkfm. Gerhard Weiss
Heimo bei der Arbeit
Artikel ist in Arbeit

„Dort wo das Wasser fließt, sollten wir „Wildkultur-Fischen“

den Lebensraum erhalten und ihren Bestand fördern.“

Zitat, von Lucius Seneca, römischer Naturforscher – um 1-65 n.Chr. in adaptierter Form