EINFLUSS DER WASSERTEMPERATUR AUF DEN FISCHBESTAND

Dr. Wolfgang Ladins Artikel aus dem Jahr 1993 ist ein Paradebeispiel für das, was man heute als „Citizen Science“ oder ökologische Früherkennung bezeichnen würde. Während die breite Öffentlichkeit das Thema Klimaerwärmung damals noch als abstraktes Zukunftsszenario abtat, erkannten die Fischer der Gmundner Traun bereits die Veränderungen in der Natur.

Der Einfluss der Wassertemperatur auf den Fischbestand der Gmundner Traun

Es wurde bereits vor über 30 Jahren eine Verschiebung der Fischregionen bemerkt, die ein biologischer Indikator für weitreichende ökologische Veränderungen sind. In der Fließgewässerökologie werden Flüsse traditionell in Fischregionen eingeteilt, die maßgeblich durch die Abflussmenge und vor allem die Wassertemperatur bestimmt werden. Wenn die Durchschnittstemperatur steigt, passiert Folgendes:

  • Rückzug der Salmoniden: Arten wie die Bachforelle oder die Äsche, die Charakterfischart der Gmundner Traun sind, benötigen sauerstoffreiches, kühles Wasser. Steigt die Temperatur über kritische Schwellenwerte, über 18-20°C, sinkt die Sauerstoffsättigung und der Stress für die Fische nimmt massiv zu.
  • Verschiebung nach „Oben“: Die Forellen- und Äschenregionen werden buchstäblich flussaufwärts gedrückt, während sich die Barbenregion (wärmetolerantere Cypriniden) weiter nach oben ausbreitet.

Der Artikel von Dr. Wolfgang Ladin im „Traun-Journal“ Ausgabe Nr. 1 aus dem Jahr 1993 machte damals schon deutlich, dass steigende Wassertemperaturen, bedingt durch Klimawandel, Stauhaltung und menschliche Nutzung, gravierende Folgen für die Fischfauna der Gmundner Traun hatten und haben. Schutzmaßnahmen, eine angepasste Fischerei und umweltbewusstes Management sind entscheidend, um die Äsche als Leitfischart zu erhalten. Von seiten der Fischerei hat man sich sofort auf diese Situation eingestellt und ein „Fischereiverbot“ bei einer Wassertemperatur von > 20 ° C eingeführt. Damals ging es um einzelne Tage/Monat. Heute haben wir ganze Monate, an denen die Wassertemperatur > 20 ° C liegt.

Zentrale Botschaft

Über mehr als drei Jahrzehnte dokumentierte Messreihen zeigen eine eindeutige Entwicklung: Die Wassertemperaturen der Traun steigen, und zwar kontinuierlich und mit spürbaren Folgen für das ökologische Gleichgewicht. Was 1993 ein Ausnahmesommer war, ist mittlerweile die Regel geworden – mit deutlich häufigeren und längeren Phasen über 20 °C Wassertemperatur, die vor allem Kaltwasserarten wie Äsche und Bachforelle unter Druck setzen.

Artikel in den Salzburger Nachrichten vom 30. Juli 1992

Temperatur-Monitoring 1979 bis 1993

Von 1979 bis 1991 wurde im August beim Kraftwerk Kohlwehr eine mittlere Wassertemperatur von 17,4° C gemessen. Im Sommer 1992 stieg jedoch die Wassertemperatur am 28. Juli auf 23,1° C, am 10. August wurden 22,5° C und am 29. August noch 22,2° gemessen. Ein Ende August, Anfang September 1992 beobachtete Fischsterben dürfte wohl eine Konsequenz dieser hohen Wassertemperatur gewesen sein.

JahrAugust-Temperatur [°C]
197915,5
198017,0
198116,0
1982
198319,5
198416,5
198517,5
198619,5
198716,0
198819,0
198917,5
1990
199117,0
199221,5
1993
(Datenlücken resultieren aus fehlenden Angaben in der Quelle.)

Interpretation

  • In den 1980er Jahren schwankte die Augusttemperatur meist zwischen 16 °C und 19 °C.
  • 1992 markiert einen klaren Extremwert mit 21,5 °C, was laut Artikel direkt mit einem Fischsterben zusammenhing.
  • Der Trend zeigte schon damals, dass warme Sommerphasen in den 1980er Jahren zunahmen und 1992 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht wurde.
  • Durchschnittstemperatur im August (1979–1991): 17,7 °C
  • 1992: Spitzenwerte von 23,1 °C (28. Juli), 22,5 °C (10. August) und 22,2 °C (29. August)
  • Das beobachtete Fischsterben Ende August/Anfang September 1992 wird mit diesen extremen Werten in Verbindung gebracht.

Kernaussagen

  • Empfindlichkeit der Äschen, der damaligen Leitfischart der Gmundner Traun: Die Äsche reagiert besonders sensibel auf erhöhte Wassertemperaturen. Temperaturen über 19 °C gelten als kritisch; daher sah die Fischereiverordnung vor, dass bei solchen Temperaturen die Fischerei einzustellen ist.
Das unterstreicht die biologische Dramatik, die Dr. Ladin bereits frühzeitig erkannte. Die 1993 gemonitorten Grenzwerte sind nicht bloß Richtwerte, sondern markieren für die Äsche den Übergang von Stress zu Lebensgefahr.
  • Langzeittrend und Einflussfaktoren: Neben steigenden Temperaturen haben auch der Kraftwerksbau, verringerte Fließgeschwindigkeit, Algenwachstum, Sauerstoffmangel und Verschmutzungen (etwa durch die Papierfabrik Steyrermühl) die Lebensbedingungen verschlechtert.
  • Historische Parallelen: Bereits 1911 kam es laut „Gmundner Chronik“ zu einem massiven Fischsterben. Damals wurde Furunkulose (eine bakterielle oder pilzartige Erkrankung) als Hauptursache bezeichnet – wahrscheinlich war aber auch damals eine Kombination aus hoher Wassertemperatur und Verschmutzung ausschlaggebend.
  • Langfristige Folgen: Durch die Umwandlung der Traun in ein Staugewässer blieb nur rund die Hälfte (ca. 6 km) der Strecke als natürliches Fließgewässer erhalten – mit negativen Effekten auf Temperaturdynamik und Selbstreinigungskraft. In den frühen 1980er Jahren starben laut Berichte bis zu 70 % der Äschen.

Die Tragik der Gmundner Traun

Die Gmundner Traun war einst klassische Äschenregion und ist in den letzten 30-40 Jahren immer mehr zur Barben Region mutiert. Wenn die Temperaturen immer häufiger die die 19 °C-Marke knacken, verliert die Äsche ihren Lebensraumvorteil. Besonders bitter ist, dass die Fische in der Gmundner Traun in keine kühle, schattige Seitenbäche ausweichen können, da es diese nicht gibt. Sie ist im warmen „Hauptstrom“ der Traun gefangen. Menschliche Eingriffe, wie die Aufstauung durch Kraftwerke, verschärfen das Problem, da stehendes Wasser sich viel schneller erwärmt als fließendes und der kühlende Effekt des Grundwasserzustroms oft verloren geht.

Analyse: Entwicklung heißer Tage (≥ 20 °C) 2016–2025

Das aktuelle Temperaturbild der Gmundner Traun zeigt eine deutliche Fortsetzung des Erwärmungstrends, der bereits seit den 1980er‑Jahren dokumentiert wurde. Die Tabelle erfasst, wie oft pro Sommermonat (Juni–September) an der Messstelle Theresienthal Wassertemperaturen von mindestens 20 °C erreicht oder überschritten wurden.

Analyse der Messstelle Theresienthal: Wassertemperatur Überschreitungen Oben >20 °C, Mitte >21 °C und unten >22 °C.

Wesentliche Beobachtungen

  • Deutliche Zunahme der Hitzetage:
    In der Periode 1979 bis 1993 gab es ein Überschreitung der 20 °C Grenze.
    Mitte der 2010er‑Jahre gab es etwa 25–30 Tage ≥ 20 °C pro Sommer.
    In 2022–2024 wurde dieser Wert mehr als verdoppelt – mit Spitzenwerten von 67 Tagen.
  • Juli und August als Hauptbelastungsmonate:
    Besonders oft über 20 °C lagen die Temperaturen im Juli (bis zu 27 Tage) und August (bis zu 31 Tage).
    Das bedeutet: teilweise durchgehend warme Phasen über Wochen.
  • Schwankungsbreite:
    Einzelne Jahre wie 2020 oder 2025 waren etwas kühler, doch der Trend über die Dekade bleibt klar steigend.

Die Erwärmung der Fließgewässer, kombiniert mit einem Rückgang der Gletscher- und Schneeschmelzzufuhr, verschiebt nicht nur die Temperaturzonen stromaufwärts, sondern reduziert zugleich die Wassermengen dort, wo Kaltwasserarten Zuflucht finden könnten. Das bestätigen aktuelle hydrologische Untersuchungen für Oberösterreich. Etwa 55 % der überwachten Gewässer weisen seit den 1980er‑Jahren einen signifikanten Temperaturanstieg auf, besonders in den Monaten von April bis August, also genau in der sensiblen Periode für Salmoniden.

Koppentraun detto

Auch für die Koppentraun bei Obertraun wurde ein gleichmäßig steigender Trend zwischen 1970 und 2007 festgestellt – mit einem deutlich steileren Verlauf seit den 1990er‑Jahren, was für die gesamte Traun‐Region gilt.

Die Koppentraun, die durch das Dachsteingletscher-Wasser bevorzugt war, wird auch immer wärmer.

Die Folge

Selbst wenn Kaltwasserfische theoretisch weiter nach oben wandern könnten – der Lebensraum verschwindet dort gleichzeitig.

  • Damit entsteht ein ökologisches Sackgassen-Szenario.
  • Kaltwasserarten wie Äsche und Bachforelle verlieren bis zu 50 % ihres Lebensraums,
  • während wärmeliebendere Arten, z. B. Aitel, Barben, Welse oder Karpfen, zunehmen und neue ökologische Konkurrenz schaffen.
  • Langfristig führt das zu einer Verschiebung der Fischregionen – bis hin zur Auflösung der klassischer Äschen Region.

Damit droht genau das Szenario: Wenn die Sommer immer wärmer und trockener werden und der Dachstein-Gletscher seine Rolle als natürliche „Kühl- und Speicherquelle“ verliert, bleibt selbst in höheren Lagen kaum noch thermischer Rückzugsraum übrig. Ohne dieses Kaltwasserpolster entsteht gewissermaßen ein ökologischer Flaschenhals – für viele Arten das Ende der Durchgängigkeit im System.

Die Aufzeichnungen von Dr. Wolfgang Ladin aus dem Jahr 1993 war also ein früher Schrei nach einem Revier-Management, das über die Fangstatistik hinausgeht und den Schutz des Lebensraums, mit mehr Beschattung, Rückbau von Stauen und Einbau von sauerstoffanreichernden Strukturen in die Fließzonen, in den Vordergrund stellen sollte.

Klimaresilientes Revier-Managements

Fischbestände lassen sich heute nicht mehr allein über Besatzmaßnahmen oder Schonzeiten stabilisieren. Entscheidend ist die Funktionsfähigkeit des Lebensraums: Temperaturhaushalt, Sauerstoffangebot, Strömungsdynamik und Durchgängigkeit. Ein nachhaltiges Reviermanagement muss daher hydrologische, ökologische und fischereiliche Aspekte verbinden.

Dort wo die Traun noch fließt, gehören Sauerstoff anreichernde Strukturen eingebaut.

Beschattung und Kühlung

  • Pflanzung und Erhalt von Ufergehölzen zur Reduktion der Sonneneinstrahlung.
  • Förderung natürlicher Uferstrukturen, die Mikrohabitate schaffen.
  • Wiederherstellung von Nebenarmen und Quellzuflüssen, um kühles Wasser einzuspeisen.
  • Schattige, begrünte Ufer verbessern das lokale Mikroklima.
  • Sie schaffen angenehme Aufenthaltsräume und fördern die Erholung in naturnahen Landschaften.
  • Damit ist der Ufersaum auch ein Beitrag zur Klimaanpassung in Siedlungsräumen.

Schon 10–20 % mehr Beschattung kann lokale Temperaturspitzen um bis zu 2-3 °C senken – oft entscheidend für Kaltwasser-Fischarten.

Der Ufersaum ist weit mehr als eine Randzone des Flusses – er ist ein ökologischer und klimatischer Pufferstreifen, der sowohl Tiere als auch Menschen schützt.

Rückbau von Stauhaltungen und Querbauwerken

  • Viele Staustufen verlängern die Aufheizstrecken, mindern die Strömung und fördern Algenbildung.
  • Dam Removal oder strukturelle Abflachung von Wehren stellt wieder Fließzonen her, die sich besser selbst reinigen und mehr Sauerstoff aufnehmen.
  • Gleichzeitig wird die Durchgängigkeit für Fische verbessert – lebensnotwendig bei aufwärts wandernden Arten.
Salzkammergut, im Land der Geschiebsperren. Diese gehören durchgängig gemacht, damit die Fische in die kühleren, sauerstoffreicheren Oberläufe ziehen können.

Sauerstoffanreicherung durch Gewässerstrukturen

  • Raugerinne, Kiesschwellen, Steinschüttungen oder Strömungslenker verbessern sowohl den Sauerstoffeintrag als auch die Habitatvielfalt.
  • Dynamische Strömung → mehr Verwirbelung → höherer Gasaustausch → stabilere Lebensbedingungen.

Diese Maßnahmen sind oft einfacher und effizienter als technische Belüftungsanlagen – und ökologisch nachhaltiger.

Ein paar Flussbausteine und es entsteht eine „Rausche“. Kosten nicht viel, hilft jedoch immens, um den den Lebensraum für Fische lebenswert zu erhalten.

Neues Denken im Wasserbau

Der klassische Leitgedanke „schneller Abfluss, kahle Ufer, saubere trapezförmige Linienführung“ hat ausgedient. Der moderne Wasserbau muss sich daran messen lassen, wie viel Leben er im Wasser ermöglicht:

  • Statt Wasserbeschleunigung → Wasserrückhalt
  • Statt Betonkanalisierung → naturnahe Dynamik
  • Statt monotone Profile → Vielfalt von Strömung und Tiefe

Es geht darum, den Fluss wieder als Ökosystem zu gestalten, nicht als technische Ableitung.

Die Herausforderung ist – Beschattung, Rückbau, Sauerstoffförderung, Wasserspeicher und Dam Removal – dass sind exakt die Bausteine für klimaresiliente Flüsse. Die Traun könnte in diesem Sinne als Modellregion dienen: ein Beispiel, wie ökologisches Denken, Wasserbau und Fischerei zusammengeführt werden, bevor die Kaltwasserregionen endgültig verloren gehen.

Danksagung und Ausblick

Ein besonderer Dank gilt Dr. Wolfgang Ladin für die Bereitstellung seiner jahrzehntelangen Aufzeichnungen und Analysen.
Sie bilden heute ein unverzichtbares Fundament, um die Entwicklung unserer Gewässer über lange Zeiträume nachvollziehen zu können. Als Fischer sind wir die Pulsmesser unserer Flüsse – wir erleben Veränderungen unmittelbar und können sie durch gezielte Beobachtungen sichtbar machen. Dank der mittlerweile sehr umfangreichen Temperaturdaten. Damit haben wir eine solide Basis, die den Trend sowohl für die Gmundner Traun, die Obere Traun als auch viele weitere Gewässer eindeutig belegt.

„Wolfgang ist dazu jeden Tag um 8:30 Uhr mit dem Thermometer am Wasser.“! Soll ein kleiner Scherz am Schluss sein: Auch wenn die Entwicklung der Wassertemperatur, zumindest für unsere Fische eine traurige ist. 🙂

Entscheidend ist nun, diese Entwicklungen nicht nur zu erfassen, sondern zu bewerten – und daraus zu handeln: Die Daten müssen zur Richtschnur für gezielte Maßnahmen zum Schutz und zur Anpassung unserer Fließgewässer werden – damit die Traun auch in Zukunft Lebensraum für Fische und Menschen bleibt.

Weitere Informationen

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Das Jahr 2025 war im Salzkammergut hydrologisch und meteorologisch ein Jahr der Gegensätze – geprägt von einem extrem nassen Hochsommer-Auftakt und einem sehr trockenen, sonnigen Spätsommer. Ein Blick auf den Pegel Maxquell, für diesen war 2025 ein Jahr der thermischen Entspannung. Etwas anders die Wassertemperatur-Situation an der Seeklause in Steeg, diese ist in der Tat hydrologisch einzigartig, da dort zwei völlig unterschiedliche Wasserkörper aufeinandertreffen. Daher ist es interessant sich die Temperatur-Entwicklung an der Goiserer Traun genauer und im Vergleich zu Messungen aus den 90iger Jahren anzusehen.
Es ist gerade ziemlich nass im Salzkammergut: Regen ohne Ende und auch sonst ziehen immer wieder Schauer, örtlich auch Gewitter durch und der Thermometer erreicht recht selten die 20 Grad Marke. Im Bergland regnet es am häufigsten, an den Alpen legt der Dauerregen kaum Pausen ein. Es steht schon fest, dass der Juli insgesamt deutlich zu nass ausfällt. Und der Sommermonat Juli der erste zu nasse Monat seit Januar September 2024 ist.
Wasser ist zur Zeit in aller Munde. Das Wasser in unseren Gewässern im Salzkammergut wird seit Jahren immer wärmer. Die heißen Lufttemperaturen allein reichen als Erklärung nicht. Wobei das Jahr 2024 für die Bergflüsse ein gutes war: Es gab in kurzen Abständen immer wieder Regen, und weil es im April in den Bergen noch ausgiebig geschneit hatte, floss auch viel kühles Schmelzwasser in die Gewässer.
Einer der größten Einflüsse auf die Gesundheit eines Baches oder Flusses ist die Vegetation an seinen Ufern. Der Vegetationsstreifen entlang eines Gewässers wird Uferpuffer genannt. Puffer spielen zahlreiche wichtige Rollen für den Fluss, die Tierwelt und die menschlichen Gemeinschaften.
Endlich wurden zum Schutz der Uferrandstreifen auch rechtlichen Bestimmungen mit der Nitrat Aktionsprogramm Verordnung (NAPV)) als auch Förderrichtlinien im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zum Anlegen und zur Erhaltung entlang von Gewässern geschaffen. Mit der Novelle des Nitrataktionsprogramms (NAPV) gelten ab 2023 strengere Auflagen bei der Bewirtschaftung von Flächen neben Gewässern. Es geht dabei um 2. Schwerpunkte und Mindeststandards.
Heimo bei der Arbeit
Artikel ist in Arbeit
https://www.worldfishmigrationday.com/
 
Happy Fish© ist ein Symbol für Menschen, Organisationen und Projekte, die darauf abzielen, wieder frei fließende Flüsse für Fischpopulationen zu schaffen. 

„Für das Fischbesatzmanagement empfiehlt sich das Grundprinzip der lernfähigen Hege.

Die Kenntnis über die Wassertemperatur ist dabei ein wichtiger Faktor.“

Zitat: von Robert Arlinghaus