DIE KÖNIGIN DER SALZKAMMERGUT SEEN

Eine Idee ist wie ein Pflänzchen, welches wächst und zu einem Baum wird. Viele Samenstreuen ist wichtig, auch viele Idee zu haben ist gut, ein Samen der aufgeht ist das wichtig und das umsetzte von guten Idee das Ziel. Wir sind soweit, dass wir das Projekt „Königin der Salzkammergut Seen“ starten und es geht um die WildKultur Fisch Entwicklung der Seeforelle in den nächsten Jahren. Die Entwicklung der WildKultur Seeforelle ist ein wichtiges und lohnendes Ziel.

​Die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) ist eine Unterart der Bachforelle und gehört zur Familie der Salmoniden. Sie ist vor allem in den klaren, kalten Gewässern und den Voralpen Seen in Europa verbreitet. Sie zählt in den stehenden Gewässern des Alpen– und Voralpengebietes zur größten Art der Forellenartigen Fische. Von Anglern an den Seen werden punktuell schöne Seeforellenfänge gemeldet und es gibt auch Bemühungen an den unterschiedlichen Seen, die Seeforelle mit Besatzmaßnahmen zu fördern.

Wildkultur-Fisch-Entwicklung

Die Seeforellen der Oberen Traun bis zum Traunsee, waren durch den Laichzug bis nach Lauffen bekannt.

Es ist absolut richtig, dass viele Ideen wichtig sind, aber letztendlich zählt die Umsetzung, um eine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Wir sind bereit, das Projekt „Königin der Salzkammergut Seen“ zu starten. Die WildKultur Fisch Entwicklung der Seeforelle in den kommenden Jahren ist zweifellos ein wichtiges und lohnendes Ziel. Dieses Vorhaben hat das Potenzial, nicht nur deren Bestände nachhaltig zu sichern, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht der Salzkammergut Seen zu leisten.

Unsere Bemühungen einen Seeforellen-Fischbesatz zu züchten sollt vorrangig dem Wiederaufbau heimischer, lokaler Bestände und deren nachhaltiger Bewirtschaftung dienen. Durch mehrere anthropogene Einflüsse kam es über die letzten Jahrzehnte zu einer zunehmenden Gefährdung bis zum völligen Aussterben von heimischen Beständen der Seeforelle an der Oberen Traun, und hier ist sie wie die Bachforelle im unteren Teil und als Aufsteiger vom Traunsee weitgehend verschwunden. Am Hallstättersee und am Wolfgangsee, sind noch Populationen vorhanden. Am Hallstättersee ist sie sowohl von der Angelfischer- wie auch der Netzfischer ganzjährig geschont.

Falsche Besatzmaßnahmen

Die Seeforelle war vor einiger Zeit, neben dem Seesaibling und der Renke, der bedeutendste Wirtschaftsfisch in unseren Seen des Alpen- und Voralpengebietes. Diese Zeiten sind allerdings längst vorbei. Zum Verschwinden der einst guten Seeforellenbestände
führte vor allem die Eutrophierung der Gewässer, sowie die Verbauung und Regulierung von Laich- und Aufstiegsgewässern. Leider führten auch falsche Bewirtschaftungsmaßnahmen zum Verschwinden dieser wunderbaren Fischart. So wurden in den letzten Jahren immer wieder dänische Forellen als »Seeforellen« in unsere Alpenseen eingesetzt und die heimische Seeforelle vergessen. Hier tragen Fischzüchter und Seenbewirtschafter gleichermaßen die Schuld, sind es doch die Fischzüchter, die ausländisches Besatzmaterial anbieten, und die Seenbewirtschafter, die diese Fische auch noch kaufen. Natürlich ist es einfacher, Eier oder Fische zu bestellen, als sich um die heimischen Seeforellenpopulationen zu kümmern und einen Mutterfischbestand aufzubauen.

Sicherung der heimischen Seeforelle

Durch den starken Zuwachs an Angelfischern entwickelte sich auch bei der Seeforelle eine Besatzpraxis, die in vielen Naturgewässern den Schutz und die nachhaltige Hege der heimischen Fischfauna vernachlässigt hat, sodass vielerorts keine Vorsorge für die genetische Sicherung der heimischen, angepassten Formen getroffen wurde.

Quasi ein „Silberlachs“ Aufsteiger aus dem Traunsee, der am 22.11.2025 oberhalb von Bad Ischl auf eine Nymphe biss und schonend wieder in die Freiheit entlassen wurde um für die natürliche Reproduktion zu sorgen.

Aus diesem Grund ist heute autochthones Besatzmaterial nur auf wenige Arten und auf sehr begrenzte Mengen beschränkt. Eine genetische Reservierung gefährdeter heimischer Fischformen, sowie die Bereitstellung von Besatzmaterial mit gesicherter Herkunft aus Fischzuchten ist deshalb dringend zu forcieren. Vor allem an einigen unsere Seen konnten sich noch Bestände halten und deren Erhaltung ist ökologisch, kulturell und volkswirtschaftlich von Bedeutung. Die Fischbestände dieser Seen dürfen keinesfalls willkürlichen Bewirtschaftungsaktivitäten preisgegeben werden, und es besteht in Anbetracht der intensiven wasserwirtschaftlichen Nutzung dieser Gewässer eine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, konkret für eine bestmögliche Erhaltung der Natur auch in diesen Bereichen zu sorgen.

Eine gefangene Seeforelle an der Ischler Traun, unterhalb von Lauffen wurde im März 2013 gefangen. (FFW, März 2013)

Es gibt bereits eine große Anzahl von Speicherseen mit teilweise extremen Spiegelschwankungen und dadurch erheblich beeinträchtigten Fischbeständen – Rücksichtnahmen auf wertvolle Altbestände oder gezielte Maßnahmen zum Aufbau von nutzbaren Beständen, vor allem weil die Grundkenntnisse dafür fehlen. Dadurch war es derzeit auch kaum möglich, klare Richtlinien zur Erstellung praktikabler Bewirtschaftungskonzepte anzubieten. Wenn es um die Bewirtschaftung von Gewässern mit heimischen Fischformen geht, ist die Sicherung des geeigneten Besatzmaterials eine zusätzliche und nicht geringe Aufgabenstellung.

Für das „Fischereimanagement Salzkammergut“ (FMSKG) ist es besonders wichtig, die ökologischen Voraussetzungen in diesen Gewässern zu erfassen, um im Hinblick auf die Erhaltung, den Aufbau und die gezielte Hege von lokalen Fischbeständen rechtzeitig optimale Maßnahmen treffen zu können. Dabei sind Schutz und Nutzung unserer „Weltkultur-Fisch-Entwicklung“ der heimischer Fischarten und -formen von vorrangiger Bedeutung.

Seeforellen vom Hallstättersee

Sie konnten sich auch durch Jahrtausende an die Verhältnisse und die Gegebenheiten in unseren Seen anpassen und haben ein sehr großes Wachstumspotential. Jetzt, wo viele Seen in ihrer Gewässerbelastung wieder besser werden, ist es an der Zeit, soweit erforderlich und Sinnvoll die Populationen mit heimischem Seeforellenbesatzmaterial zu besetzen. Der Besatz mit vorgestreckten oder einsömmerigen Seeforellen muss allerdings dort erfolgen, wo die späteren Laichfische aufsteigen bzw. laichen sollen, also meist in die Zuflüsse der Seen und nicht, wie oft praktiziert, einfach vom Lkw in den See! Grundsätzlich gilt wie für alle Besatzfische, je jünger je besser, dies ist für den Populationsaufbau günstiger, da hier schnell eine richtige Alterspyramide entsteht. Die Jungfische bleiben meist ein bis zwei Jahre im Laichgewässer und wandern dann, meist im Frühsommer, in den See ab oder steigen in diesen auf.

Die Seeforelle aus dem Gewässersystem der Oberen Traun hat auch optisch ein sehr ausgeprägtes Aussehen, welches sie durchaus von anderen Populationen unterscheidet.
Goiserer Traun Seeforelle, 25. August 2017, Quelle: Hurch Flyfishing

Aus Gründen der Verwechselbarkeit, zwischen See- und Bachforelle, speziell in jungen Jahren wurde beide, zum Schutz der Seeforellenbestände am Hallstättersee geschützt.

Seeforelle – Traunsee stämmig

Wurden früher zahlreiche und große Seeforellen gefangen, so kann die Seeforelle bei uns in manchen Alpenseen derzeit als so gut wie ausgestorben gelten. So schreibt Einsele (1959), Stücke mit 20 kg sind keine Seltenheit und vereinzelt werden auch solche mit über 30 kg gefangen. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich früher in jedem Alpensee eine eigene, den Verhältnissen und dem Nahrungsangebot des Sees angepasste Seeforellenform entwickelt hat. Die Seeforelle trat in den meisten Seen in zwei Formen auf, und zwar: als fortpflanzungsfähige Form der Grundforelle, sie lebt in den tiefen Regionen der Seen und ernährt sich hauptsächlich von Fischen, nur zum Laichen steigt sie in die Zu- und Abflüsse ein. Und als Jugendform oder Schwebforelle, sie hält sich meist in den oberen Wasserschichten und in Ufernähe auf und ernährt sich hauptsächlich vom Anflug und kleineren Weißfischen. Bei Erreichen der Geschlechtsreife wird sie zur Grundforelle. Zur Färbung sei noch bemerkt, dass der überwiegend rein silberglänzende Leib mit häufig blau- oder grün grau gefärbtem Rücken, meist nur schwarze, X-förmige Flecken, seltener (vor allem Milchner) auch rostbraune oder orangenfarbene, aber nie hell umrandete Flecken (oder Punkte) zeigt. Bei Jährlingen können diese noch so rot wie bei Bachforellen sein.

Seeforellen vom Langbathsee

Seeforelle aus dem Vorderen Langbathsee (2019), 3,8 Kg und 68 cm

Seeforellen vom Attersee – Mondsee

Attersee-Seeforelle – Quelle: Bernhard Pemp

Seeforelle am Wolfgangsee

Seeforellen Fänge am Wolfgangsee. Quelle: Fischereiverein Wolfgangsee

Unsere Hausaufgaben müssen wir machen

Das Traun-Gewässersystem (von den Ursprüngen im Ausseerland über den Hallstättersee und Traunsee, über die Ischl zum Wolfgangsee) ist ökologisch hochkomplex und beherbergt genetisch einen einzigartigen Stamm. Dazu wollen wir uns an unsere „WildKultur-Fisch-Entwicklungs-Strategie“ halten um den Erhalt der Seeforelle im Traun-System entscheidend zu fördern und dazu müssen wir noch ein paar Punkte aufarbeiten:

  • Genetische Bestandsaufnahme
  • Fang von Laichfischen
  • Eigene Bruthaus-Kapazitäten
  • Naturnahe Aufzucht
  • Besatzmaßnahmen die den Homing-Effekt prägen
  • Habitat-Optimierung – der Laichplätze
  • Eine Seeforelle ist nur so gut wie ihr Laichgewässer
  • Zuflüsse zu den Laichplätzen durchgängig machen

Wir werden unsere Aktivitäten zu diesen Thema und neue Ergebnisse laufend aktualisieren!

Referenz: „Die Rettung der Irrsee-Seeforelle“

Das Engagement des Sportanglerbundes Vöcklabruck (SAB) ist in Fachkreisen als Vorzeigeprojekt für gelebten Naturschutz und regionale Artenhaltung bekannt. Besonders die Arbeit an der „Irrsee-Seeforelle“ zeigt, wie wichtig lokales Know-how für den Erhalt genetischer Vielfalt ist. Lokalstämmige Populationen sind perfekt an die spezifischen Bedingungen ihres Heimatgewässers (Temperatur, Nahrungsangebot, Zuflüsse) angepasst. Der SAB folgt dem Prinzip, dass ein reiner Besatz mit „fremden“ Fischen nicht den gewünschten Erfolg bringt, da deren Überlebensrate geringer ist.

Quelle: Sportanglerbund Vöcklabruck, OÖ., gegründet 1949, https://sab.at/die-seeforellenbrutbox-am-irrsee-2016-2/

Der Weg vom Ei zum Fisch

Die Dokumentation des SAB beschreibt akribisch den Prozess der kontrollierten Aufzucht, um die natürliche Sterblichkeit in der kritischen Frühphase zu minimieren:

  1. Augenpunktstadium: In dieser Phase sind die Augen des Embryos durch die Eihülle sichtbar. Die Eier sind nun deutlich unempfindlicher gegenüber Erschütterungen.
  2. Schlupf & Dottersackstadium: Die Larven ernähren sich zunächst von ihrem körpereigenen Vorrat. In dieser Zeit benötigen sie extrem sauberes, sauerstoffreiches Wasser.
  3. Anfütterung: Sobald der Dottersack aufgezehrt ist, beginnt die Umstellung auf externe Nahrung – ein kritischer Moment, der unter kontrollierten Bedingungen deutlich erfolgreicher verläuft als in der freien Natur.
  4. Juvenile Seeforelle: Als robuste Jungfische werden sie schließlich in den Irrsee oder dessen Zuflüsse entlassen, um den Bestand langfristig zu stützen.

Warum diese Arbeit nachahmenswert ist

  • Genetische Integrität: Es wird kein „Einheitsfisch“ gezüchtet, sondern der spezifische Stamm erhalten, der seit Jahrtausenden im Irrsee heimisch ist.
  • Nachhaltigkeit: Statt kurzfristigem Fangerfolg steht die Etablierung einer selbsterhaltenden Population im Vordergrund.
  • Ehrenamtlicher Naturschutz: Der SAB beweist, dass Angler nicht nur Nutzer, sondern vor allem Schützer der Gewässer sind.

„Die Seeforelle ist ein Indikator für die Gewässergüte. Ihr Schutz ist gleichzeitig der Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels: Wasser.“

Weitere Informationen

Neugierig auf mehr? Wissen endet nicht mit dem letzten Punkt. Hinter jedem gesunden Fisch im Salzkammergut steht eine Menge Know-how, Arbeit und Forschung. Es gibt ergänzende Artikel und vertiefende Infos zu unserer Revierarbeit und zu unseren modernen Besatzmethoden. Tauchen Sie tiefer ein in die Welt unseres Fischereimanagement Salzkammergut. Wissen endet nicht mit dem letzten Punkt. Um einen noch umfassenderen Überblick zu geben, haben ich hier weiterführende Ressourcen, Studien und ergänzende Artikel zusammengestellt, die das Thema dieses Beitrags vertiefen.

Eine eindeutige Unterscheidung zwischen jungen Bachforellen und Seeforellen ist oft nicht möglich (Salmo trutta). Die Bachforelle (Salmo trutta fario), die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) und die Meerforelle sind wissenschaftlich betrachtet Standortformen derselben Art (Salmo trutta), die sich an ihren jeweiligen Lebensraum (Bach/Fluss, See oder Meer) angepasst haben.
Dieser Artikel widmet sich speziell einer ganz bestimmten Fischart – der Seeforelle. Dank unermüdlicher Recherchen ist es gelungen, geradezu sensa­tionelle Fotos und Informationsmaterial aufzutun, das es ermöglicht, Licht in die bisher doch vorwiegend diffusen und zum Teil mystisch umrankten Seeforellenbestände des Salzkammergutes zu bringen. Auch die Fischzuchten der damaligen Zeit sowie die Sportfischerei werden in diesem Artikel beleuchtet. Die Dienstbücher des Fischereiaufsehers Karl Loidl, Langwies, (Ebensee) geben uns wertvolle und vor allem absolut zuverlässige Hinweise über die Fischerei der Ebenseer und Ischler Traun in den 30er und 40er Jahren. Besonders gewähren sie einen hochinteressanten Ein­blick in die damaligen Seeforellenbestände, Hegemethoden, Besatz- und Befischungs-Maßnahmen, Fischzuchtanlagen, Fischfrevler, Gastfischer sowie die Menge und Art der entnommenen Fische. Weitere Materialien sowie mündliche Erzählungen zahlreicher Zeitzeugen ergänzen die Quellen zu diesem Artikel.

Quellenhinweise

Petri Heil – Schweizer Fischereimagazin, 2020, Eine Art – viele Formen
Hochleithner, M., 1989, Die Situation der Seeforelle (Salmo trutta f lacustris L.) in österreichischen Seen
Bohl, M., 1987: Grundzüge Fischereilichen Artenschutzes, Fischer & Teichwirt, Heft 7
Doljan, E., 1920: Die Seeforelle und ihre wirtschaftliche Bedeutung, Österreichische Fischerei Zeitung, 17.
Einsele, W., 1954: Österreichs Fischerei, 7, 153-158
Einsele, W., 1959: Seen, Flüsse und Bäche im Salzkammergut, Österreichs Fischerei, 12, Heft 5/6, 95 pp.
Findenegg, I., 1948: Zur Kärntner See-Fischerei, Österreichs Fischerei, 1, 106-109
Heuschmann, O., 1955: Ein Beitrag zum Wachstum der Seeforelle, Allgemeine Fischerei Zeitung
Neresheimer, E., 1932: Die Seeforelle, Schweizerische Fischerei Zeitung 40, 230-237
Ruhle, Ch. et al., 1984: Die Bodensee Seeforelle, Österreichs Fischerei, 37, 272-307
Schmid, J., 1986: Fischereiwirtschaft am Chiemsee, Fischer & Teichwirt, Heft 2
Schulz, N., 1984: Seeforelle, Sportfischer in Österreich, Heft 2
Schindler, O. und Wagler, E., 1936: Zur Biologie der Seeforelle, Allgemeine Fischerei Zeitung, Nr. 5
Woerz, H., 1927: Über die Lebensweise, Fang und Aufzucht der Seeforelle am Attersee, Österr. Fischerei Zeitung, 24

Autoren im Traun Journal Nr. 8: Albert Pesendorfer und Michael Schützinger

  • Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Tagebücher von Karl Loidl sowie von Photo-Material an Hrn. Heinrich Bruckbacher, Strobl und Fr. Romana Loidl, Ebensee
  • Brief von Bernhard „Lefty“ Kreh an Roman Moser vom 26.11.1994
  • Bewirtschaftung freier Gewässer (1913); in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 15. Oktober 1913
  • Doljan (1920) Emil; Die Seeforelle (Seelachs) (Trutta lacustris) und ihre wirtschaftliche Bedeutung – Teil I und II; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1. und 15. Jänner 1920
  • Woerz (1927) Hans; Die Lebensweise, Fang und Aufzucht der Seeforellen am Attersee – Teil I bis III; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1. Jänner, 15. Jänner und 1. Februar 1927
  • Anders (1967) Hans; Nass und Trocken; Paul Parey, Hamburg Berlin 1967
  • Angermüller (1897) Ferdinand; Die alten Fischerei­verordnungen des Gmundner- oder Traunsees; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1897
  • Clodi (1912) Eduard; Seeforellen-, Saibling- und Hechtfang am Traunsee; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1912
  • Chronik der Graf Festetits’schen Fischerei, Ebensee, Oberösterreich und zwei Dienstbücher von Hrn. Karl Loidl aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jhdt.
  • Die Sportfischerei in den Österreichischen Alpenländern; k.k. Ackerbauministerium (Hrsg.), Wien 1913
  • Fischerei einst und jetzt (1983); Amt der NO Landes­regierung, Wien 1983
  • Fischereigesetz vom 2. Mai 1895 für das Erzherzogtum Oesterreich ob der Enns mit den Verordnungen der k.k. Statthalterei vom 19. Dezember 1896; k.k. Hofdruckerei Joh. Feichtingers Erben, Linz 1897
  • Fuchs (1888) Josef; Bericht über Versuche der künstlichen Ausbrütung von Renken und Seeforellen am Traunsee; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1888
  • Großbauer (1881) Ernst Edler von Waldstätt; Die Fischerei im oberösterreichischen und steiermärkischen Salz­kammergute; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1881
  • Hawlitschek (1888) August; Der St. Wolfgangsee im ober­österreichischen Salzkammergute; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1888
  • Hawlitschek (1892) August; Der Attersee in Ober­österreich; in: Mittheilungen des österr. Fischerei-Vereines; Wien 1892
  • Heintz (1922) Karl; Der Angelsport im Süßwasser; 5. Auflage; Verlag R. Oldenburg, München und Berlin 1922
  • Marchetti-Venier (1999) Heinrich; Zur Geschichte der Fischerei an der „Oberen Traun“; Traun-Journal Nr. 7 (1999)
  • Milborn (1887) Victor von; Bemerkungen, Wünsche und Anregungen zu dem im h. ob. Ost. Landtage als Regierungsvorlage eingebrachten Entwurfe eines neuen Fischerei-Gesetzes gültig für das Erzherzogtum Oesterreich ob der Enns; Joh. Habacher, Gmunden 1887
  • Neresheimer (1928) Eugen, Ruttner F.; Eine fischereibiolo­gische Untersuchung am Traunsee; in: Zeitschrift für Fischerei und deren Hilfswissenschaften, Band XXVI Heft 4; Verlag von J. Neumann, Neudamm und Berlin 1928
  • Peyrer (1874) Carl; Fischereibetrieb und Fischereirecht in Österreich; k.k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1874
  • Stölzle (1910) Adolf; Drei Perlen unter den österreichi­schen Salmoniden Wässern; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1910
  • Stölzle (1912) Adolf; Die Fischbegleiter in den ärarischen Fischerei-Revieren; in: Oesterreichische Fischerei-Zeitung; Wien 1912
  • Traun-Journale Nr. l bis Nr. 7 (1993-1999), div. Autoren
  • Mündliche Erzählungen von Fischmeister Sepp Höplinger, Alfred Feichtinger, Stefanie Selig, Dr. Hubert Kerschbaum, Antonia Wimmer, Günther Platzer, Hans Pfifferling, Ing. Hubert Aitenbichler, Heinrich Bruck­bacher, Romana Loidl, Alfred Fischer, Herbert Grill, Karl Loidl jun., Wolfgang Trawöger und Dkfm. Gerhard Weiss
Heimo bei der Arbeit
Artikel ist in Arbeit

„Dort wo das Wasser fließt, sollten wir „Wildkultur-Fische“

den Lebensraum erhalten und ihren Bestand fördern.“

Zitat, von Lucius Seneca, römischer Naturforscher – um 1-65 n.Chr. in adaptierter Form.