Revierblick – der FROSKG Pressespiegel

Wir sind über die Jahre stiller geworden, als es unsere Arbeit verdient. Notabfischungen, Bruthausbetrieb, Interviews, Pressetermine: vieles davon ist passiert, dokumentiert und wieder in der Schublade verschwunden. Der Revierblick soll das ändern.

Der Name ist Programm. Er steht für Spuren im Wasser, die man erst sieht, wenn man genau hinschaut, und für die Zeilen in Zeitung, Radio und Fernsehen, die diese Spuren sichtbar machen. Wer Fische schützt, schützt das Wasser. Wer das Wasser schützt, schützt uns alle. Aber nur, wenn es auch jemand erfährt.

Der Revierblick ist der Ort, an dem wir festhalten, wo und wie das FROSKG in der Öffentlichkeit vorkommt. Ein Nachschlagewerk für uns selbst und ein Beleg für alle, die noch nicht wissen, wie viel ehrenamtliche Arbeit hinter unseren Gewässern steckt.

Revierblick: Unser Pressespiegel vom FROSKG

Ziel und Zweck

  • Alle Presse- und Medienauftritte des FROSKG an einem Ort sammeln, statt sie über E-Mails, WhatsApp und Ordner zu verstreuen.
  • Die eigene Öffentlichkeitsarbeit sichtbar machen, auch innerhalb des Reviers und gegenüber dem Landesfischereirat.
  • Eine Grundlage schaffen, aus der sich Jahresrückblicke, Pressemappen und Anträge schnell zusammenstellen lassen.
  • Auf huberpower.com zeigen, dass die ehrenamtliche Arbeit des Reviers wahrgenommen wird, nicht nur geleistet.

Aufbau

Der Revierblick ist eine laufend wachsende Dokumenten-Sammlung. Neue Einträge kommen dazu, alte bleiben stehen. Ein Archiv aus einzelnen Dateien, die sich jederzeit unter der Rubrik „REVIERBLICKE durchblättern lassen. Die Einträge stehen chronologisch nach Erscheinungs- und Ereignis-Datum zum Nachlesen bereit.

Rhythmus

Der Revierblick erscheint nicht nach festem Kalender, sondern ereignisbasiert. Ein neuer Eintrag entsteht, sobald es einen Anlass gibt: eine Notabfischung, ein Interview, ein Zeitungsartikel, ein Fernsehbeitrag, eine Pressemitteilung. Das hält den Aufwand klein und den Inhalt aktuell, ohne Lücken zu erzwingen, wenn gerade nichts ansteht.

Verwendung

Ein Dokument, zwei Zwecke:

  • Intern: Nachschlagewerk und Archiv für das FROSKG, greifbar für Vorstand und Revierarbeit.
  • Öffentlich: Grundlage für einen Beitrag auf huberpower.com, der die gesammelten Auftritte zeigt und laufend aktualisiert wird.
  • Für die FROSKG-Website ohne doppelte Ablage, alles digital.

PR-Artikel Übersicht

Abrufbar unter Kategorie: „REVIERBLICK

Presse- und Medienauftritte des FROSKG, chronologisch erfasst. Neue Einträge kommen oben dazu, sobald es einen Anlass gibt.

DatumMediumTitelKurzbeschreibungLink / Quelle
07.08.2026OnlineRevierblick – der FROSKG PressespiegelVorstellung des neuen FROSKG-Pressespiegels, der Presse- und Medienauftritte des Reviers ab sofort sammelt und dokumentiert.huberpower.com
03.07.2026RadioAls die Fische eine Stimme bekamenInterview zu Bachforelle, Äsche und der Quagga-Muschel im Salzkammertalk, moderiert von Moritz Reisenberger, Freies Radio Salzkammergut.huberpower.com
01.07.2026TVServus um 3 – sieben Minuten für die FischereiSieben Minuten live bei Servus TV zum Bestandsrückgang der heimischen Fische, moderiert von Gerald Schober.huberpower.com
08.06.2025PrintZeitschrift für Fischerei (FischZeit)Fachartikel zur Fischpopulationsdynamik, veröffentlicht in der Fachzeitschrift FischZeit.huberpower.com
26.07.2024Vor-Ort-AktionTraun Lobster Party beim AumüllerKrebsessen mit Traun- und Donaukrebsen beim Aumüller, mit Hintergrund zu Herkunft und Genuss der Flusskrebse.huberpower.com
22.07.2024Vor-Ort-AktionRevier-Fahnensegnung am 29. Juni 24Segnung der neuen Reviersfahne als Fortführung eines alten Brauchs, mit Einordnung zur Bedeutung von Tradition im Revier.huberpower.com

Weitere Informationen

Das Eigentliche passiert unter der Oberfläche. Am Gewässer wie beim Naturschutz. Auf www.huberpower.com geht es genau dorthin: zur Arbeit am Wasser, zur Forschung dahinter und zu den Projekten, an denen wir gerade arbeiten.

Gerald Mandlbauer stellt in seiner Kolumne „Akte Oberösterreich“ zwei Fälle nebeneinander, wie Trockenheit und Wassermangel die Fischerei und die Gewässer in Oberösterreich unter Druck setzen: die Bachrenaturierung an der Feldaist im Mühlviertel und die Erwärmung von Traun, Hallstättersee und Gosausee im Salzkammergut. Aufhänger im Kicker: Das Land startet am Gosausee eine Gewässersanierung und erlaubt im selben Zug mehr Wasserentnahme für die Beschneiung.
Fische machen keinen Lärm. Sie verschwinden leise. Genau deshalb war ich froh, dass ich am 3. Juli im Salzkammertalk über sie reden durfte. Eine halbe Stunde Radio für ein Thema, das sonst untergeht.
Der Mann, der mir diese halbe Stunde gegeben hat, gehört zuerst genannt: Moritz Reisenberger. Moritz moderiert den Salzkammertalk im Freien Radio Salzkammergut, jeden ersten Freitag im Monat um 17:05 Uhr. Seine Leidenschaft fürs Radio ist keine Laune von gestern. Schon als Schüler am ORG der Franziskanerinnen in Vöcklabruck hat er 2019 mit einem Mitschüler ein eigenes Schulradio gegründet, das Radio Franziskusschulen, mit täglicher Morning-Show und eigenem Studio. Für ihr Charity-Projekt haben die beiden später sogar einen Bildungspreis bekommen. Aus dem Buben mit dem Mikrofon ist ein Moderator geworden, der seine Sache ernst nimmt.
Das ist ein hochaktuelles und leider sehr trauriges Beispiel für das, was passiert, wenn die empfindliche Balance eines Flusssystems durch technokratische Eingriffe oder mangelndes Sedimentmanagement gestört wird. Gerald Mandlbauer spricht in den Oberösterreichischen Nachrichten (Ausgabe vom 20. Februar 2026) einen Schmerzpunkt an, der zeigt, dass Totholz und Ufervegetation allein nicht reichen, wenn das „Blut des Flusses“ – das Geschiebe und das Sediment – falsch verwaltet wird.

„ Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist.

Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.“.

Zitat: Buddhistische Weisheit“