Ein Gewässer endet nicht an einer Mündung, und es beginnt nicht erst an seinem Ufer. In einer vollkommen vernetzten aquatischen Welt bilden der Traunsee und sein mächtiger Zufluss, die Obere Traun, ein unzertrennliches Ökosystem. Als direkter „Unterlieger“ prägt der Traunsee die biologischen und dynamischen Prozesse des gesamten Flusssystems weit über seine Uferlinien hinaus. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen, ein dynamischer Austausch von Energie, Wasser und Leben.
Diese wechselseitige Abhängigkeit bestimmt maßgeblich das Gesicht unserer heimischen Fischbestände. Der See fungiert dabei nicht nur als ausgleichender Puffer für die Wasserführung der Traun, sondern vor allem als lebenswichtiger Rückzugs-, Nahrungs- und Laichraum. Wandernde Fischarten nutzen die Grenzbereiche und Freiwasserzonen intensiv; gleichzeitig bewegen sich auch Prädatoren flexibel zwischen Fluss und See, was den Druck auf die Bestände auf beiden Seiten dynamisch reguliert.

Wer den Zustand und die Zukunft der Fischpopulationen im Traunsee verstehen will, darf den Blick nicht auf das Stillgewässer beschränken. Der folgende Bericht beleuchtet die Fischbestände des Traunsees daher bewusst im Kontext dieses lebendigen Netzwerks – als Spiegelbild einer ökologischen Einheit, in der die Obere Traun und ihr See untrennbar miteinander verwoben sind.Der Traunsee liegt auf 423 Metern Seehöhe in der Bioregion der nördlichen Kalkvoralpen, ist mit 191 Metern der tiefste See Österreichs und der zweitgrößte Alpensee des Landes. Die Traun macht über 80 Prozent des oberflächlichen Zuflusses aus und hält die Wassertemperatur auch im Sommer niedrig. Der See gilt fischökologisch als typischer Renkensee: kalt, nährstoffarm, von den Coregonen geprägt.

Der Traunsee im Überblick
Die letzte umfassende Fischartenerhebung stammt aus dem Jahr 2012 (BAW-IGF, Gassner et al. 2013). Damals wurden 17 Fischarten nachgewiesen, davon 12 als ursprünglich und 5 als neu hinzugekommen eingestuft. Der fischökologische Zustand wurde 2012 als mäßig bewertet. Eine vollständige Neuerhebung der Artenzusammensetzung danach liegt öffentlich nicht vor. Was seither dokumentiert ist, sind Bestandsentwicklungen einzelner Arten: Der Fischbestand lag 2012 bei 84 kg/ha, 2018 laut Echolotuntersuchung der Österreichischen Bundesforste und des BAW-IGF im Mittel bei 39,5 kg/ha (±7,7 kg/ha Standardfehler, Ficker et al. 2020) und ist nach der letzten Erhebung von Dr. Josef Wanzenböck (Forschungsinstitut für Limnologie Mondsee) auf 24 kg/ha gesunken.

Hinweis zur Datenlage: Die folgende Artenliste stützt sich auf die BAW-IGF-Studie 2012, Angaben des Oö. Landesfischereiverbands und die Traunseefischereiordnung. Eine lückenlose, aktuelle Gesamtliste aller 17 nachgewiesenen Arten mit exakter Zuordnung zu den „5 neu hinzugekommenen Arten“ ließ sich aus den frei zugänglichen Quellen nicht vollständig rekonstruieren. Für eine wasserdichte Version wäre der Originalbericht Gassner et al. 2013 heranzuziehen.
Ursprüngliche Fischarten

Als ursprünglich gelten jene Arten, die dem historischen Leitbild des Traunsees entsprechen und nicht durch Besatz oder Einschleppung in den See gelangt sind.
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Status | Bemerkung |
| Reinanke / Renke | Coregonus sp. | ursprünglich | Wichtigster Berufsfischfisch, „Renkensee“-Charakterart, ein Teil laicht in der Traun, ein Teil pelagisch im See |
| Riedling | Coregonus danneri | ursprünglich | Kleinwüchsige Schwebrenkenform, eigene Lebensraum- und Nahrungsnische, Besonderheit des Traunsees |
| Maräne / Große Bodenreinanke | Coregonus sp. | ursprünglich | Dritte Coregonenform des Sees |
| Seesaibling | Salvelinus umbla | ursprünglich | Schonzeit 16.10.–15.12., Mindestmaß 23 cm laut Traunseefischereiordnung |
| Seeforelle | Salmo trutta lacustris | ursprünglich | Laichaufstieg u. a. in Ebenseer Traun und Seeausrinn, Bestand stark rückläufig, 2018 mit 1 Individuum im Beifang der EMFF-Netzbefischung bestätigt |
| Perlfisch | Rutilus meidingeri | ursprünglich | Österreichisch-bayerischer Endemit, Rote-Liste-Art, Bestand lange als verschollen gegolten |
| Seelaube | Alburnus mento | ursprünglich | Nutzt Zubringer fakultativ als Laichhabitat, 2018 mit 20 Individuen im Beifang der EMFF-Netzbefischung bestätigt |
| Hasel | Leuciscus leuciscus | ursprünglich | Kieslaichend, nutzt Schwemmkegel der Zubringer |
| Aalrutte | Lota lota | ursprünglich | Einzige heimische Dorschverwandte im Süßwasser, Schonzeit 16.11.–31.1., Mindestmaß 40 cm, 2018 mit 2 Individuen im Beifang bestätigt |
| Koppe / Groppe | Cottus gobio | ursprünglich | Ganzjährig geschont laut Traunseefischereiordnung, auf Ausstrahlung aus Zubringern angewiesen, 2018 mit 2 Individuen im Beifang bestätigt |
| Elritze | Phoxinus phoxinus | ursprünglich | Ganzjährig geschont laut Traunseefischereiordnung, auf Zubringer-Anbindung angewiesen |
| Rotauge | Rutilus rutilus | ursprünglich | Ufer- und Flachwasserzone, zeitweises Vorkommen, 2018 mit 2 Individuen im Beifang bestätigt |
| Bartgrundel / Bachschmerle | Barbatula barbatula | ursprünglich | Ganzjährig geschont laut Traunseefischereiordnung, bodenorientierte Kleinfischart der Ufer- und Zubringerbereiche |
| Flussbarsch | Perca fluviatilis | ursprünglich | Laut Umweltbundesamt für ganz Österreich autochthon, 2018 mit 32 Individuen der auffälligste Beifang der EMFF-Netzbefischung, Vorkommen damit klar bestätigt |
Gebietsfremde und eingebürgerte Fischarten
Neben den ursprünglichen Arten kommen im Traunsee mehrere Fischarten vor, die entweder gezielt eingesetzt wurden oder sich nach Einbringung dauerhaft etabliert haben. Der Zander und der Aal sind dabei die am besten dokumentierten Fälle: Der Aal wurde bereits 1879 im Salzkammergut-Seengebiet ausgesetzt und ist ursprünglich nur im nördlichen Waldviertel und im Bodenseeraum heimisch.
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Status | Bemerkung |
| Zander | Sander lucioperca | gebietsfremd, eingesetzt | In Oö. Alpenseen historisch eingebracht, am Traunsee als Angelfisch etabliert, in der Traunseefischereiordnung nicht gesondert geregelt |
| Aal | Anguilla anguilla | gebietsfremd, eingesetzt | Erstbesatz im Salzkammergut-Seengebiet ab 1879, ursprünglich nur im nördlichen Waldviertel und Bodenseeraum heimisch |
| Regenbogenforelle | Oncorhynchus mykiss | gebietsfremd, Besatzfisch | Nordamerikanischer Ursprung, Mindestmaß 30 cm, Schonzeit 1.12.–15.3. laut allgemeiner Oö. Fischereiverordnung |
| Hecht | Esox lucius | eingebürgert, gefördert | Schonzeit 1.4.–15.5., Mindestmaß 50 cm laut Traunseefischereiordnung, jährlich bis zu 10.000 Jung-Hechte durch den Angelverein ausgesetzt, 2018 mit 1 Individuum im Beifang der EMFF-Netzbefischung bestätigt |
| Karpfen | Cyprinus carpio | gebietsfremd, Angelfisch | Herkunft in Mitteleuropa fachlich umstritten, in Alpenseen sicher nicht autochthon, Mindestmaß 40 cm |
| Schleie | Tinca tinca | eingebürgert | Ufer- und Flachwasserzone, Angelfisch |
| Brachse / Brasse | Abramis brama | eingebürgert | Schonzeit 16.5.–15.6., Mindestmaß 30 cm laut Traunseefischereiordnung |
| Kaulbarsch | Gymnocephalus cernuus | gebietsfremd, kein Schonmaß | In vergleichbaren Alpenseen (z. B. Bodensee seit 1987) als Neozoon etabliert, frisst Fischlaich und -brut, in der Traunseefischereiordnung ohne Schonzeit und Mindestmaß geführt |
| Wels / Waller | Silurus glanis | gebietsfremd, vermutlich eingesetzt | Ursprünglich Fisch warmer Donau-Unterläufe und Brachsenregion, in einem kalten oligotrophen Alpensee wie dem Traunsee fachlich nicht als autochthon einzustufen, in der Traunseefischereiordnung ohne Schonzeit und Mindestmaß geführt, genaue Besatzgeschichte am Traunsee wäre zu prüfen |
Amtliche Schonzeiten und Mindestfangmaße
Die Traunseefischereiordnung (LGBl. Nr. 109/2017, zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 86/2020, in Kraft seit 1.10.2020) regelt für den Traunsee vom Trauneinfluss in Ebensee bis zum Traunausfluss in Gmunden abweichend von der allgemeinen OÖ. Fischereiverordnung eigene Schonzeiten und Mindestfangmaße. Sie gilt nicht für das Scherrerfischwasser.
Zur Einordnung: Die Verordnung listet nur jene Arten, für die eine Abweichung von § 17 Abs. 1 der Oö. Fischereiverordnung gilt. Arten wie Zander, Karpfen, Aal, Regenbogenforelle und Schleie fehlen in dieser Liste nicht, weil sie am Traunsee nicht vorkommen, sondern weil für sie die allgemeinen landesweiten Regelungen gelten.
| Fischart | Wissenschaftlicher Name | Schonzeit | Mindestfangmaß |
| Aalrutte | Lota lota | 16. November – 31. Jänner | 40 cm |
| Bartgrundel / Bachschmerle | Barbatula barbatula | ganzjährig geschont | — |
| Brachse | Abramis brama | 16. Mai – 15. Juni | 30 cm |
| Elritze | Phoxinus phoxinus | ganzjährig geschont | — |
| Flussbarsch | Perca fluviatilis | keine | kein |
| Hecht | Esox lucius | 1. April – 15. Mai | 50 cm |
| Kaulbarsch | Gymnocephalus cernuus | keine | kein |
| Koppe / Groppe | Cottus gobio | ganzjährig geschont | — |
| Maräne | Coregonus spp. | 16. Oktober – 15. Dezember | 30 cm |
| Reinanke | Coregonus spp. | 1. November – 15. Dezember | 30 cm |
| Riedling | Coregonus danneri | 1. November – 15. Dezember | 15 cm |
| Seeforelle | Salmo trutta lacustris | 16. Oktober – 15. Dezember | 50 cm |
| Seesaibling | Salvelinus umbla | 16. Oktober – 15. Dezember | 23 cm |
| Wels / Waller | Silurus glanis | keine | kein |
Fischbestandserhebung 2018 (EMFF-Studie)
Im Rahmen des EMFF-Projekts „Methodenentwicklung zur fischereilichen Datenerhebung von Renken- und Seesaiblingsbeständen österreichischer Seen“ befischten die Österreichischen Bundesforste gemeinsam mit dem BAW-IGF den Traunsee im August und November 2018 mit gestaffelten Kiemennetzen und ergänzend mit Echolot (Ficker, Gassner, Müller & Haas, 2020). Es ist die letzte am Traunsee durchgeführte, methodisch belastbare Bestandserhebung.
| Art | Stichprobe (N) | Größen-/Altersbereich | Zustand laut EMFF-Studie 2018 |
| Reinanke / Renke | 35 (Ziel 100–150 verfehlt) | 15,2–33,0 cm, Alter 0+ bis 7+ | Geringe Bestandsdichte, schmale Altersverteilung, mäßiges Wachstum. Keine Fische über 33 cm gefangen, deutlicher Hinweis auf Überfischung. Jahrgang 2017 (1+) auffallend stark, 0+ Reproduktion 2018 nachgewiesen. |
| Riedling | 380 (158 komplett ausgewertet) | 11,6–28,1 cm, Alter 0+ bis 6+ | Hohe Bestandsdichte, glockenförmige Altersverteilung, geringes Wachstum arttypisch. Natürliche Reproduktion funktioniert nachweislich ohne Besatz. |
| Seesaibling | 48 | 11,2–40,3 cm, Alter 1+ bis 8+ | Eher geringe Bestandsdichte, gutes Wachstum. Starker Jahrgang 1+, mäßiger Befischungsdruck erst ab dem fünften Jahr feststellbar. 0+ Tiere methodisch bedingt nicht im Fang. |
Echolotuntersuchung
Zusätzlich zur Netzbefischung wurde die Gesamtfischbiomasse an drei Terminen im Herbst 2018 mit einem wissenschaftlichen Echolot (Simrad EK60) erfasst:
| Termin | Fischbiomasse |
| 23. Oktober 2018 | 43,6 kg/ha |
| 27. November 2018 | 38,7 kg/ha |
| 11. Dezember 2018 | 36,1 kg/ha |
| Mittelwert | 39,5 kg/ha ± 7,7 kg/ha (SE) |
Empfehlungen der Studie (Ficker, Gassner, Müller & Haas, 2020)
Die Autoren reihen ihre Empfehlungen nicht nach Ursache, sondern nach Dringlichkeit für die Fischerei am Traunsee:

1. Ausfangmengen bei Renken für 2 bis 3 Jahre massiv reduzieren, danach Probebefischung zur Erfolgskontrolle.
2. Mindestfangtiefe von 20 m bei der Riedling-Fischerei unbedingt einhalten, um den Renken-Nachwuchs nicht zu gefährden.
3. Ausfangmengen bei Riedlingen können, zeitlich befristet, erhöht werden.
4. Ausfangmengen bei Seesaiblingen können beibehalten werden.
5. Gesamtfangstatistik für Angler und Berufsfischer führen: Anzahl, Länge, nach Möglichkeit Gewicht sowie Anzahl und Größe der eingesetzten Netze.
6. Besatzmaßnahmen vorab diskutieren, regelmäßig auf ihren Erfolg prüfen und in einer Besatzstatistik dokumentieren.
7. Bestandserhebungen mit gestaffelten Netzen regelmäßig wiederholen, Echolotuntersuchungen alle drei bis fünf Jahre.
8. Managebare Lösung zur Reduktion der Prädatoren – Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.
Gebietsfremde Muscheln
Die größte aktuelle Bedrohung unter den gebietsfremden Wirbellosen ist die Quagga-Muschel. Sie stammt ursprünglich aus Zuflüssen des Schwarzen Meeres und wurde über Schiffs- und Bootsverkehr, sowohl als Aufwuchs am Rumpf als auch über Ballast-, Kühl- und Bilgenwasser, nach Mitteleuropa verschleppt.
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Status | Bemerkung |
| Quagga-Muschel | Dreissena rostriformis bugensis | invasiv, bestätigt | Im Traunsee nachgewiesen und in Ausbreitung, verstopft Rohre und Filter, entzieht dem Plankton Algen, Herkunft Schwarzmeerraum, Einschleppung über Boots- und Schiffsverkehr |
Gebietsfremde Krebse
Die heimischen Flusskrebsbestände am Traunsee waren bereits Ende des 19. Jahrhunderts durch die Krebspest weitgehend erloschen. Seither hat sich der aus Nordamerika stammende Signalkrebs in der Region ausgebreitet.
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Status | Bemerkung |
| Signalkrebs | Pacifastacus leniusculus | invasiv, in der Region etabliert | Nachgewiesen an der Oberen Traun zwischen Hallstättersee und Traunsee, Krebspest-Überträger, verdrängt heimische Arten; ein gesonderter Nachweis direkt im Traunsee liegt derzeit nicht vor und wäre zu prüfen |


Einordnung und Handlungsbedarf
Der Traunsee zeigt ein Muster, das sich in vielen Salzkammergut-Seen wiederholt: Die ursprüngliche Coregonen-dominierte Fischgemeinschaft steht unter Druck durch Prädation, Klimaerwärmung und nun zusätzlich durch invasive Wirbellose. Die Quagga-Muschel entzieht dem Nahrungsnetz Algen und damit indirekt Nahrung für die Fischbrut, der Signalkrebs bedroht die letzten heimischen Krebsreste in den Zubringern.

Für die Fischartenzusammensetzung selbst fehlt eine aktuelle, vollständige Neuerhebung. Die letzte belastbare Gesamtzahl von 17 Arten ist 14 Jahre alt, die letzte methodisch fundierte Bestandserhebung (2018) betraf nur die drei Wirtschaftsfischarten. Die eigene Empfehlung der Autoren dieser Studie, den Renkenausfang für 2 bis 3 Jahre massiv zu reduzieren, ist bislang, soweit aus den vorliegenden Quellen ersichtlich, nicht umgesetzt. Eine Wiederholung sowohl der Artenerhebung als auch der Renken-, Riedling- und Seesaiblings-Bestandserhebung würde zeigen, ob sich die Lage seither verändert hat, und wäre die Voraussetzung für jede weitere Diskussion über Prädatoren-Management und Besatzpolitik am See.
Quellenangabe
- Gassner, H. et al. (2013): Fischökologischer Zustand des Traunsees 2012. BAW-IGF Scharfling.
- Ficker, H., Gassner, H., Müller, M. & Haas, A. (2020): Teilbericht 3/10 – Traunsee. EMFF-Projekt 2.4.1-03/2017, Pilotstudie 1a – Methodenentwicklung zur fischereilichen Datenerhebung von Renken- und Seesaiblingsbeständen österreichischer Seen. Kooperationsprojekt Österreichische Bundesforste AG und Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft, 26 S.
- Moser, Roman: Der Traunsee – eine naturkundliche Betrachtung. Landeskunde, S. 55–68 (genaue Zeitschrift und Erscheinungsjahr aus dem vorliegenden Auszug nicht zweifelsfrei feststellbar, Originalscan liegt vor).
- Huber, H.: DIE TRAUNSEE STORY. huberpower.com, https://huberpower.com/wordpress/?p=37066
- Huber, H.: SIGNALKREBS IN DER OBEREN TRAUN. huberpower.com, https://huberpower.com/wordpress/?p=5048
- Huber, H.: QUAGGA MUSCHEL VERBREITUNG VERHINDERN. huberpower.com, https://huberpower.com/wordpress/?p=25952
- OÖ. Landesfischereiverband: Revier Traunsee. https://www.lfvooe.at/reviere-und-gewaesser/revier_traunsee/
- Neobiota Austria: Gebietsfremde Arten. https://www.neobiota-austria.at/
- Land Niederösterreich: Gebietsfremde Krebsarten verdrängen heimische Flusskrebse. https://www.noe.gv.at/
- Umweltbundesamt: Fischfauna in Österreich – Ökologie, Gefährdung, Bioindikation. https://www.umweltbundesamt.at/
- Traunseefischereiordnung, LGBl. Nr. 109/2017, zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 86/2020, in Kraft seit 1.10.2020.
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Zitat von: Heimo Huber, Obmann FROSKG

