{"id":571,"date":"2012-07-30T23:26:27","date_gmt":"2012-07-30T21:26:27","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=571"},"modified":"2025-07-09T19:56:34","modified_gmt":"2025-07-09T17:56:34","slug":"571","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/571\/","title":{"rendered":"SCHWARZE BACHFORELLE"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer noch weis, wieviel Bachforellen es fr\u00fcher an der Ischler Traun gab, f\u00fcr den trifft hier der Satz zu: <strong><span style=\"color: #99cc00;\">&#8222;Fr\u00fcher war alles besser&#8220;<\/span><\/strong>! Hier habe ich einen Bericht aus meiner alten Homepage \u00fcbernehmen m\u00fcssen, da die Situation nach wie vor markant und aktuell ist und an L\u00f6sungen gesucht wird, die Bachforelle wieder in die Ischler Traun zu bekommen. Im den alten Pachtvertr\u00e4gen war es durchaus \u00fcblich, dass ein Pflichtbesatz vorgegeben war, ausschlie\u00dflich mit Bachforellen. Seit 2010 machen wir jedoch keine Bachforellen &#8211; Besatzma\u00dfnamen mehr. Wir haben viel probiert, unterschiedliche Z\u00fcchter, Wildbesatz auch mit <strong><span style=\"color: #99cc00;\">&#8222;Blauer Punkt Markierung&#8220;,<\/span><\/strong> um einen Nachweis \u00fcber den Verbleib zu bekommen. Alle Bem\u00fchungen sind jedoch gescheitert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"860\" height=\"645\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-84.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29672\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-84.png 860w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-84-427x320.png 427w\" sizes=\"auto, (max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regenbogenforelle hat die Bachforelle abgel\u00f6st<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute haben wir keine <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Bachforellen<\/span><\/strong> mehr in der <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Ischler Traun<\/span><\/strong>. Ab und zu f\u00e4ngt man noch eine, im Bereich der <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Kaltenbach oder Sulzbachm\u00fcndung<\/span><\/strong>. Wir kennen jede der paar Bachforellen, die wir noch im Revier haben pers\u00f6nlich.&nbsp; \ud83d\ude0e Wenn diese jedoch nicht im Einlaufbereich der Nebenb\u00e4che bleiben, werden sie auch Elend zugrunde gehen. <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Das Wasser der Ischler Traun ist f\u00fcr die Bachforelle heute nicht mehr vertr\u00e4glich.<\/span><\/strong> Die Regenbogenforelle hat ihren Platz eingenommen, der macht das nichts aus. Die laicht in der Ischler Traun ab. Vermutlich sogar zwei mal im Jahr. Da d\u00fcrften sich Herbst -und Fr\u00fchjahrslaicher angesiedelt haben um den Platz der Bachforelle einzunehmen. Auch der \u00c4sche d\u00fcrfte das Traun Wasser nicht schaden, auch von dieser haben wir ein gutes Eigenaufkommen, so wie wir dies gerade 2012, im Engleithen Altarm beobachten und dokumentieren konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den beiden Nebenb\u00e4chen haben wir immer noch sehr gute Bachforellenbest\u00e4nde, wie wir dies bei Bestandsaufnamen festgestellt und dokumentiert haben. Siehe dazu BESTANDSKONTROLLE SULZBACH. Seit Jahren haben wir jedoch in der Ischler Traun das Ph\u00e4nomen der <span style=\"color: #99cc00;\"><strong>&#8222;Schwarzen Forellen&#8220;<\/strong><\/span> und auch in anderen Gew\u00e4ssern des Salzkammergutes und auch in Gew\u00e4ssern in Bayern und auch in der Schweiz ist diese <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Immunschw\u00e4che bei Bachforellen<\/span><\/strong> zu beobachten. Habe auch dazu mit dem <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Obmann der Freunde der Gmundner Traun, Albert P.<\/span><\/strong> telefoniert, die gerade aktuell im August 2012 ein starkes absterben der eingesetzten Bachforellen und Seeforellen haben. Ihm wird t\u00e4glich das abtreiben von toten Bachforellen und Seeforellen berichtet. Es d\u00fcrfte hier auch die Seeforelle so wie die Bachforelle reagieren. Auch eine <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Abstimmung mit Roman M. dem Bewirtschafter der Ager<\/span><\/strong> (vom SAB) best\u00e4tigt, dass in der Ager dieses Situation nicht oder seltener auftritt, da es auch mit der Klarheit des Wassers zusammenh\u00e4nge und die Ager einen st\u00e4rkeren Anteil an Schwebstoffen habe, die das&nbsp;&#8222;<strong>Schwarze Bachforellen Virus<\/strong>&#8220; unterbinden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bachforellen schreien nicht<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider muss gesagt werden, dass die Ursachen des Bachforellensterbens von der Wissenschaft noch nicht erkannt wurden. Zumindest gibt es sehr wenige, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Publikationen dar\u00fcber. Erst jetzt ist mir eine aus der Schweiz in die H\u00e4nde gefallen, die vom Bundesamt f\u00fcr Umwelt, Wald und&nbsp; Landschaft (BUWAL) stammt und in der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Einfluss von Abwassereinleitungen aus Kl\u00e4ranlagen auf Fischbest\u00e4nde und Bachforelleneier<\/span><\/strong>&#8220; an \u00fcber 40 B\u00e4chen und Fl\u00fcssen in der Schweiz analysiert wurde. Diese Studie bescheinigt, dass es einen direkten Zusammenhang mit Kl\u00e4ranlagen gibt, die sich auf verschiedene Fischarten positiv auswirkt und von der Bachforelle nicht vertragen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da wir ja die \u00dcberlegung aufgegriffen habe, mit den Bachforellenst\u00e4mmen aus dem Kaltenbach und Sulzbach, auch die <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Bachforelle<\/span><\/strong> wieder zu uns in die Traun zu bekommen, die seit einigen Jahren dort komplett ausgestorben ist. Denn die Besatzbem\u00fchungen, die viel Geld gekostet haben und die wir bis 2010 durchgef\u00fchrt haben, sind ja gescheitert. Da alle Bachforellen, \u00fcber alle Gr\u00f6\u00dfen und egal welcher Herkunft, durch den &#8222;<strong>Schwarze Bachforellen Virus<\/strong>&#8220; zumeist und hier verst\u00e4rkt im August eines Jahres absterben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">Aus ethischen und tiersch\u00fctzerischen Gr\u00fcnden, haben wir ab 2010 auf weiteren Bachforellenbesatz verzichtet.<\/span> <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wobei wir immer noch nach einer L\u00f6sung suchen, um den Leitfisch &#8222;Bachforelle&#8220; der Ischler Traun, auch hier wieder anzusiedeln!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #99cc00;\">Fest stehen bisher nur einige Gemeinsamkeiten:<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Sterben tritt immer im Fr\u00fchsommer bis Sp\u00e4therbst bei Niederwasserphasen auf, wobei nach meinen Beobachtungen die Bachforellenpopulationen mittlerer B\u00e4che wie der Ischl als auch gr\u00f6sserer Fl\u00fcsse, wie in der Ischler Traun und Gmundner Traun auftritt und aller Altersklassen betroffen sind. In kleineren B\u00e4chen, wie Weyreggerbach, Kienbach, Alexenauerbach, Sulzbach, Kaltenbach etc. konnte dieses Ph\u00e4nomen der <strong><span style=\"color: #99cc00;\">&#8222;Schwarzen Forellen&#8220;<\/span><\/strong> nicht beobachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Generell wurde dieses Ph\u00e4nomen derzeit nur im s\u00fcdlichen Donaueinzugsgebiet, in der Salmonidenregion der Voralpen, beobachtet. Betroffen waren bisher unter anderem auch der Lech, die Isar oder die Salzach, wobei von den Oberl\u00e4ufen dieser Gew\u00e4sser noch keine Beobachtungen vorliegen. Funde toter Bachforellen in der Schweiz und in Vorarlberg lassen vermuten, dass dieses Ph\u00e4nomen weiter verbreitet ist, wie bisher angenommen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #99cc00;\">Der Krankheitsverlauf ist immer \u00e4hnlich<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fische stehen lethargisch in Ufern\u00e4he, sind dunkel bis schwarz gef\u00e4rbt und sterben sp\u00e4testens 6 Wochen nach Auftreten dieser Symptome. Versuche des Landesfischereiverbandes Bayern zeigen in dieser Zeit eine Verweigerung der Nahrung und geringe Schwimmaktivit\u00e4t. Pathologische Untersuchungen erbrachten eine Hellf\u00e4rbung der Leber und Blutungen im Magen \u2013 Darm Bereich, sowie Entz\u00fcndungen der Nieren, Milz und der Kiemen. Das Blut erscheint farblos und blass. Sch\u00e4den im Bereich der Hornhaut werden angenommen. Bislang konnten keine Erreger parasitischer, bakterieller oder vir\u00f6ser Art festgestellt werden. \u00dcbertragungsversuche bereits erkrankter Fische auf gesunde Tiere schlugen bisher immer fehl, nur ein Umsetzen der kranken Bachforellen in anderes Wasser brachte vor\u00fcbergehende Besserung. Als Ursache des Sterbens werden derzeit Milieufaktoren, wie z.B. Schadstoffe vermutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang August 2007, sind bei uns apathische, schwarze Forellen im Revier &#8222;Ischler Traun&#8220; gesichtet worden. Seit 2008 ist der Umfang der Sichtungen gl\u00fccklicherweise etwas zur\u00fcckgegangen. Wobei im August 2008, ein Sommerhochwasser eine andere Situation brachte, bei der man das absterben nicht so genau beobachten konnte oder durch Hochwasser mit mehr Schwebstoffen im Wasser, einen Krankheitsverlauf verhindert. Den Schaden am Bachforellenbestand m\u00fcssen wir hinnehmen, ohne genau zu wissen wo die Ursachen dieser mysteri\u00f6sen Krankheit liegen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den Foto kann man die extreme Dunkelf\u00e4rbung deutlich erkennen und auch den &#8222;Grauen Star&#8220; (Blindheit). Nach dem Abschlagen der Forellen verschwindet die Dunkelf\u00e4rbung. Am 11.8.2007 konnte ich selbst 3 Tote Fische in der Str\u00f6mung abtreiben sehen. Von Anrainer an der Ischl wurde mir berichtet, dass diese viele (hunderte) toter Fische abtreiben sahen. An beiden Gew\u00e4ssern, sowohl der Ischl als auch der Ischler Traun liegen Kl\u00e4ranlagen oberhalb der auftretenden Bereiche. Da dieses Ph\u00e4nomen zB. an der Goiserer Traun, am Ausfluss des Hallst\u00e4ttersee nicht zu beobachten ist, k\u00f6nnte hier ev. doch ein Zusammenhang mit den Kl\u00e4ranlagen bestehen? \u00dcber die Situation an der Koppentraun zur &#8222;Schwarzen Forelle&#8220; liegen mir derzeit keine Meldungen vor. Wir sind aus diesem Grund, obwohl die eigentliche Besatzstrategie gewesen w\u00e4re, das Bachforellen &#8211; Aufkommen in der Ischler Traun weiter zu f\u00f6rdern und auf zu bauen, abgekommen und sehen beim Besatz mit \u00c4schen und teilweise Regenbogenforellen mehr Sinn.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tote Bachforellen bei stichprobenartigen, punktuellen Begehungen an der Ischler Traun 2007 (von der Esplanade bis zum Reitstall).<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durchschnittliche Wassertemperatur nach PEGIS 13 \u2013 14 Grad.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #99cc00;\">Datum Anzahl\/St\u00fcck<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">07.08.2007&#8230;&#8230;.2<br \/>08.08.2007&#8230;&#8230;.2<br \/>09.08.2007&#8230;&#8230;.14<br \/>10.08.2007&#8230;&#8230;.4<br \/>12.08.2007&#8230;&#8230;.6<br \/>14.08.2007&#8230;&#8230;.2<br \/>15.08.2007&#8230;&#8230;.3<br \/>17.08.2007&#8230;&#8230;.2<br \/>26.08.2007&#8230;&#8230;.7<br \/>29.08.2007&#8230;&#8230;.10<br \/>15.9.2007&#8230;&#8230;.8<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00f6\u00dfe der Fische: 15 bis 50 cm<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei s\u00e4mtlichen Fischen handelte es sich um Bachforellen. Hochrechnungen auf die Gesamtstrecke von \u00fcber 8 km und die gesamte Saison wurden vorerst nicht durchgef\u00fchrt. Die Ausf\u00e4lle sind jedoch betr\u00e4chtlich. Daraus ableitend sind nat\u00fcrlich \u00dcberlegungen bei den Besatzma\u00dfnahmen und beim Bewirtschaftungskonzept. Von den Wissenschaftlern lautet derzeit das Schlusswort: Das Bachforellensterben ist mittlerweile gut dokumentiert, die Ursachen noch weitgehend ungekl\u00e4rt. Vieles deutet darauf hin, dass keine Fischkrankheit im klassischen Sinne, sondern Faktoren in den Gew\u00e4ssern eine entscheidende Rolle bei der Ausl\u00f6sung des Geschehens spielen, das Projekt wird weiter gef\u00fchrt. In der Schweiz gibt es ein Projekt &#8222;Fischnetz&#8220; und in \u00d6sterreich ein Projekt &#8222;schwarze Bachforelle&#8220; die in gleichem Sinne Ursachenforschung betreiben. Wir versuchen aktuell, die Bachforelle in den Nebenb\u00e4chen aufzuziehen. Hier auch mit der &#8222;Ischler-Urforellen&#8220;, die uns noch in den Nebenb\u00e4chen, zumindest mit Genen von diesen, zur Verf\u00fcgung stehen. \u00dcber die Ergebnisse dieser Ma\u00dfnahmen werde ich berichten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"vDYJ4fkfQk\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=26041\">Z\u00c4HLUNG TOTER BACHFORELLEN<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Z\u00c4HLUNG TOTER BACHFORELLEN&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=26041&#038;embed=true#?secret=pxpXHNEo1E#?secret=vDYJ4fkfQk\" data-secret=\"vDYJ4fkfQk\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unser langj\u00e4hriges Fischereischutzorgan (FSO) Hubert Aitenbichler machte im Sommer 2007 und 2008 Beobachtungen und Aufzeichnungen \u00fcber tote Bachforellen. In diesen Jahren, ich kann mich noch selbst daran erinnern, wie ich beim Kreuzstein, unterhalb von Bad Ischl beim Fliegenfischen stand und neben wir trieben hunderte tote Bachforellen die Traun hinunter. F\u00fcr einen Bewirtschafter und f\u00fcr ein Fischereischutzorgan eine der traurigsten Ereignisse die man sich vorstellen kann, wenn man hilflos die an Organversagen verstorbenen Bachforellen findet oder an sich vorbeitreiben sieht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben, <\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">sind wir nicht \u00fcber lebensf\u00e4hig.<\/span><p style=\"text-align: center;\">Zitat: Hans-Peter D\u00fcrr<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\" \/><\/a><\/p>\n&nbsp; <p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #99cc00;\"><\/span><\/p>&nbsp;\n<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer noch weis, wieviel Bachforellen es fr\u00fcher an der Ischler Traun gab, f\u00fcr den trifft hier der Satz zu: &#8222;Fr\u00fcher war alles besser&#8220;! 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