{"id":46263,"date":"2026-02-28T06:13:00","date_gmt":"2026-02-28T05:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=46263"},"modified":"2026-07-07T07:30:29","modified_gmt":"2026-07-07T05:30:29","slug":"der-klimawandel-steht-schon-im-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/der-klimawandel-steht-schon-im-wasser\/","title":{"rendered":"Der Klimawandel steht schon im Wasser"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wenn eine neue Studie <strong>im Auftrag der Ober\u00f6sterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft<\/strong> zu dem Schluss kommt, dass der Klimawandel l\u00e4ngst keine d\u00fcstere Zukunftsvision mehr ist, sondern messbare Realit\u00e4t, dann sollten wir genau hinh\u00f6ren. Das Welser B\u00fcro <em><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">blattfisch<\/mark><\/strong><\/em> hat die nackten Zahlen geliefert, und ich habe mir das <strong>Datenmaterial f\u00fcr den Bereich der Oberen Traun genauer angesehen.<\/strong> Das Bet\u00f6rende und gleichzeitig Erschreckende daran: Vier der untersuchten Pegel liegen direkt in unserem Revier oder unmittelbar an dessen Rand \u2013 drei an der Traun, einer an der Ischl. <strong>Ich habe die Entwicklungen f\u00fcr unsere eigenen Gew\u00e4sser analysiert, und das Ergebnis ist so eindeutig wie unbequem. F\u00fcr uns Fischer und Natursch\u00fctzer brechen Zeiten an, in denen wir die Augen nicht mehr verschlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was die neue Landesstudie \u00fcber Traun und Ischl sagt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Jeder der vier Pegel wird w\u00e4rmer, und jeder wird schneller w\u00e4rmer als der Durchschnitt seiner Bioregion. Die Kalkvoralpen und N\u00f6rdlichen Kalkhochalpen erw\u00e4rmen sich im Landesschnitt um 0,036 Grad pro Jahr. Unsere Traun und die Ischl liegen dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vier Pegel, ein Trend<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"229\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Langzeitentwicklung_WasserTemp_020-1024x229.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46268\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Langzeitentwicklung_WasserTemp_020-1024x229.jpeg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Langzeitentwicklung_WasserTemp_020-450x101.jpeg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Langzeitentwicklung_WasserTemp_020.jpeg 1167w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Traun Steeg liegt am Ausrinn des Hallst\u00e4tter Sees, Traun Ebensee kurz vor dem Traunsee. Dazwischen die freie Flie\u00dfstrecke, die uns am meisten angeht. Obertraun steht am oberen Ende, dort wo das Wasser noch am k\u00e4ltesten sein sollte. Auch dort steigt die Kurve.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Ischl rei\u00dft die 25-Grad-Marke<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein Wert sticht heraus. Bei Bad Ischl an der Giselabr\u00fccke kletterte das Tagesmaximum im Hitzesommer 2018 an 25 Tagen \u00fcber 25 Grad. 2019, 2022 und 2023 kamen weitere solche Tage dazu. 25 Grad ist keine beliebige Zahl. Das ist die Grenze, oberhalb der Bachforelle und \u00c4sche nur noch kurz \u00fcberleben. Beide sind in dieser Strecke keine Randerscheinung, sondern die Leitarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">An den drei Traun-Pegeln wurde diese Grenze bisher nicht erreicht. Der See davor puffert, die Schneeschmelze k\u00fchlt, die Beschattung hilft. Noch. Die Ischl zeigt, wohin die Reise geht, wenn diese Bremsen wegfallen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Pegel fehlt, und das ist schade<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Genau in Bad Ischl liegt ein Pegel, den viele von uns t\u00e4glich im Auge haben: die Maxquelle. In der Landesstudie taucht er nicht auf. Das Land wollte ihn nicht in der Auswertung, der Pegel an der Giselabr\u00fccke und die Traun-Stellen ober- und unterhalb haben gereicht. Das muss man so hinnehmen. Schade ist es trotzdem, denn gerade die Maxquelle sitzt mitten in unserem Revier und h\u00e4tte das Bild in Bad Ischl vervollst\u00e4ndigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Was den Unterschied macht: Schatten<\/strong> Die Studie nennt eine Stellschraube, die uns direkt betrifft: die Beschattung durch Ufergeh\u00f6lz. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Ein dichter Ufersaum schluckt je nach H\u00f6he und Breite bis zu 95 Prozent der Sonnenstrahlung. Er senkt die Spitzentemperatur am Nachmittag und d\u00e4mpft die Schwankung \u00fcber Tag und Jahr. <\/mark><\/strong>Empfohlen wird ein Beschattungsgrad von mindestens 80 Prozent der Wasserfl\u00e4che. In den gr\u00f6\u00dferen Gew\u00e4ssern erreichen wir das selten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">F\u00fcr breite Strecken wie die untere Traun bringt ein Uferstreifen von mindestens 10 Metern aus standorttypischen Geh\u00f6lzen am meisten, m\u00f6glichst beidseitig und \u00fcber lange Strecken. Wo das nicht geht, hilft schon, gezielt das S\u00fcd- und das Westufer zu bestocken. Dort steht die Sonne am sp\u00e4ten Nachmittag, wenn das Wasser am hei\u00dfesten wird. An kleinen Zubringern reichen oft schon Hochstaudenfluren, die erst ab September gem\u00e4ht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Dazu kommt die Struktur im Bach selbst. Eine gut ausgebildete Niederwasserrinne h\u00e4lt auch bei wenig Wasser genug Tiefe und Str\u00f6mung, damit sich das Wasser nicht so stark aufheizt. Totholz k\u00fchlt besser als Steinverbau. Und jedes Querbauwerk, das keiner mehr braucht, geh\u00f6rt weg. Ein Stau verl\u00e4ngert die Verweilzeit, vergr\u00f6\u00dfert die Wasserfl\u00e4che und heizt das Wasser zus\u00e4tzlich auf. Gerade wenn die Fische mit der W\u00e4rme flussauf ausweichen wollen, d\u00fcrfen ihnen keine Wehre den Weg verstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum das f\u00fcr uns z\u00e4hlt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Studie rechnet vor, dass sich die Fischregionen bergauf verschieben. Rechnerisch wandern die thermischen Zonen in den Kalkalpen um rund 90 H\u00f6henmeter nach oben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">F\u00fcr die \u00c4sche und die Bachforelle hei\u00dft das: Ihr k\u00fchler Lebensraum schrumpft von unten her. Was wir an unseren Gew\u00e4ssern tun, entscheidet mit, wie schnell das geht. Die Erw\u00e4rmung selbst stoppen wir vor Ort nicht. Ihre Wucht abfedern schon, mit Schatten, Totholz-Strukturen und Sauerstoff anreichernden Rauschen und der Erhaltungen von Tiefenrinnen und Pools.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bis 2050 rechnet die Studie mit einer weiteren Erw\u00e4rmung um gut ein Grad, und sie weist selbst darauf hin, dass diese lineare Rechnung eher zu vorsichtig ist. Die Prognosen der Vorg\u00e4ngerstudien wurden jedes Mal fr\u00fcher erreicht als gedacht. Wer an der Traun oder der Ischl Verantwortung tr\u00e4gt, sollte danach handeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur Studie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Paul Arminger und Clemens Gumpinger (blattfisch e.U.): Langzeitentwicklung der Wassertemperaturen ober\u00f6sterreichischer Flie\u00dfgew\u00e4sser im Kontext des Klimawandels. Trends, Ursachen und \u00f6kologische Folgen. Im Auftrag des Amtes der O\u00d6. Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft. Wels, Februar 2026.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kelvin (K) vs. Grad Celsius (\u00b0C)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ein Kelvin (K) entspricht als Temperaturdifferenz exakt einem Grad Celsius (\u00b0C).<\/strong> Wenn das B\u00fcro <em>blattfisch<\/em> in der Studie von einer Erw\u00e4rmung um 0,003 bis 0,11K\/pro Jahr spricht, l\u00e4sst sich dies 1:1 in Grad Celsius \u00fcbersetzen. In der Wissenschaft wird Kelvin immer dann verwendet, wenn man \u00fcber <strong>Unterschiede<\/strong> (Distanzen) zwischen zwei Temperaturen spricht. Auf den ersten Blick klingen diese Zahlen winzig. Warum sie f\u00fcr die Obere Traun und die Ischl trotzdem ein massives Alarmsignal sind, zeigt ein Blick auf die Hochrechnung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wenn wir den oberen und unteren Wert dieser Spanne auf einen l\u00e4ngeren Zeitraum hochrechnen, wird die Dimension schnell klar:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><td><strong>Erw\u00e4rmung pro Jahr (in K \/ \u00b0C)<\/strong><\/td><td><strong>Nach 10 Jahren<\/strong><\/td><td><strong>Nach 30 Jahren<\/strong><\/td><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>0,003 \u00b0C<\/strong> <em>(Mindestwert)<\/em><\/td><td>+ 0,03 \u00b0C<\/td><td>+ 0,09 \u00b0C<\/td><\/tr><tr><td><strong>0,110 \u00b0C<\/strong> <em>(H\u00f6chstwert)<\/em><\/td><td><strong>+ 1,10 \u00b0C<\/strong><\/td><td><strong>+ 3,30 \u00b0C<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum ist das f\u00fcr unsere Gew\u00e4sser \u201eunbequem\u201c?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Mindestwert von 0,03 \u00b0C in zehn Jahren kaum messbar ist, ist der H\u00f6chstwert von 0,11K pro Jahr eine <strong>\u00f6kologische Vollkatastrophe im Zeitraffer<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der 30-Jahre-Effekt:<\/strong> Steigt die Temperatur an einem Pegel tats\u00e4chlich um 0,11 \u00b0C pro Jahr, ist das Wasser in drei Jahrzehnten im Schnitt um <strong>\u00fcber 3 Grad w\u00e4rmer<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-medium-font-size\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Die fatale Kettenreaktion:<\/strong> F\u00fcr Salmoniden (Forellen und \u00c4schen) in der Traun und Ischl ist das existenzbedrohend. H\u00f6here Wassertemperaturen bedeuten automatisch <strong>weniger Sauerstoff<\/strong> im Wasser, w\u00e4hrend gleichzeitig der Stoffwechsel der Fische steigt, dann brauchen sie also <em>mehr<\/em> Sauerstoff.<\/mark><\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-medium-font-size\"><strong>Die kritische Grenze:<\/strong> Ab ca. 20 \u00b0C kommen Bachforellen und \u00c4schen in massiven Dauerstress, ab 22 bis 24 \u00b0C wird es f\u00fcr sie t\u00f6dlich. Wenn sich das Gew\u00e4sser ohnehin schon im Sommer dieser Marke n\u00e4hert, frisst jedes Zehntelgrad Erw\u00e4rmung pro Jahr die \u00dcberlebenschancen der Fische rasant auf.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"558\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2099\/02\/20Grad_Obere-Traun_Grafik-1024x558.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46140\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2099\/02\/20Grad_Obere-Traun_Grafik-1024x558.jpeg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2099\/02\/20Grad_Obere-Traun_Grafik-450x245.jpeg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2099\/02\/20Grad_Obere-Traun_Grafik-1536x837.jpeg 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2099\/02\/20Grad_Obere-Traun_Grafik.jpeg 2031w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Die Spanne zeigt also: W\u00e4hrend sich manche Abschnitte nur minimal ver\u00e4ndern, driften andere Pegel im Eiltempo in eine Temperaturzone, die f\u00fcr ein klassisches \u00c4schen- und Forellenrevier schlicht nicht mehr bewohnbar ist.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einfluss vom Gletscherschwund<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wenn wir von der Traun im Salzkammergut reden, reden wir im Oberlauf ma\u00dfgeblich vom <strong>Dachsteingletscher<\/strong>. Der schmilzt nicht irgendwann in ferner Zukunft \u2013 er befindet sich im Endstadium. F\u00fcr ein Flie\u00dfgew\u00e4sser wie die Obere Traun hat das einen brutalen Doppeleffekt, der die Temperaturkrise massiv versch\u00e4rft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Der Dachsteingletscher funktioniert f\u00fcr die Traun wie eine gigantische Klimaanlage. Schmelzwasser hat konstant Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt. Dieses eiskalte Wasser speist die Quellb\u00e4che und sorgt im Oberlauf daf\u00fcr, dass die Wassertemperatur selbst an hei\u00dfen Hochsommertagen stabil und fischfreundlich bleibt. Wenn der Gletscher weg ist, fehlt dieses nat\u00fcrliche K\u00fchlwasser komplett.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Weniger Wasser = Schnellere Erw\u00e4rmung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wenn Millionen Liter Abfluss pro Jahr verloren gehen, f\u00fchrt die Traun im Sommer deutlich weniger Wasser (Niedrigwasser). <strong>Physikalischer Fakt:<\/strong> Eine geringere Wassermenge hat eine viel kleinere <em>thermische Tr\u00e4gheit<\/em>. Das bedeutet: Dieselbe Sonneneinstrahlung heizt ein seichtes, langsam flie\u00dfendes Gew\u00e4sser dramatisch schneller auf als einen tiefen, rei\u00dfenden Fluss. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Die in der Studie schon prognostizierte Erw\u00e4rmung pro Jahr wird sich durch den Wassermangel in den kritischen Sommermonaten also noch einmal massiv beschleunigen.<\/strong><\/mark> Ein gletschergespeister Fluss hat im Sommer (w\u00e4hrend der Hauptschmelzperiode) oft eine vitale Eigendynamik. F\u00e4llt diese weg, verwandelt sich die Traun in ein rein regen- und grundwassergespeistes Gew\u00e4sser. Bleibt im Sommer der Regen aus, bricht der Durchfluss ein. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">F\u00fcr unser Revier an der Traun und Ischl bedeutet das im Klartext: Die Pegeldaten der <em>blattfisch<\/em>-Studie zeigen ohnehin schon einen besorgniserregenden Trend. Wenn man aber den dramatischen R\u00fcckgang des Dachsteingletschers und den damit einhergehenden Verlust des k\u00fchlenden Basisabflusses dazurechnet, blickt man nicht mehr nur auf eine Erw\u00e4rmung \u2013 man blickt auf ein potenzielles Austrocknen und \u00dcberhitzen der Kinderstuben unserer Salmoniden in den Sommermonaten.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der blinde Fleck der Modelle: Gletscher-Schwund<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Doch so aufr\u00fcttelnd die Zahlen des B\u00fcros <em>blattfisch<\/em> auch sind \u2013 sie bilden h\u00f6chstwahrscheinlich nur die halbe Wahrheit ab. Die Berechnungen haben einen gravierenden blinden Fleck: Sie vernachl\u00e4ssigen den unaufhaltsamen R\u00fcckgang und das drohende Verschwinden unserer Gletscher. F<strong>\u00fcr die Obere Traun ist der Dachsteingletscher kein fernes Postkartenmotiv, sondern das lebenswichtige K\u00fchlaggregat unseres gesamten Flusssystems. Jedes Jahr gehen durch die Gletscherschmelze Millionen Liter an eiskaltem Abfluss unwiederbringlich verloren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Badewannen-Prinzip<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">F\u00e4llt dieses nat\u00fcrliche Schmelzwasser im Hochsommer weg, trifft uns ein brutaler Doppeleffekt: Zum einen fehlt der Traun die kontinuierliche Zufuhr von eiskaltem Wasser nahe dem Gefrierpunkt. Zum anderen f\u00fchrt der enorme Wasserverlust zu immer extremerem Niedrigwasser im Sommer. Nach dem einfachen <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Prinzip einer Badewanne<\/mark><\/strong> heizt sich eine geringere Wassermenge unter der Sommersonne dramatisch schneller auf als ein tiefes, wasserreiches Gew\u00e4sser. <strong>Wenn man diesen massiven Verlust des k\u00fchlenden Basisabflusses dazurechnet, k\u00f6nnten sich die prognostizierten Erw\u00e4rmungsraten in den kritischen Monaten noch einmal drastisch beschleunigen. F\u00fcr die Forellen und \u00c4schen in der Traun und der Ischl bedeutet das: Das Wasser wird nicht nur w\u00e4rmer \u2013 es geht ihnen schlichtweg die Lebensbasis aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasser Verlust p.a.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Durchschnitt der letzten zwei Jahrzehnte verlor allein der <strong>Hallst\u00e4tter Gletscher<\/strong> der gr\u00f6\u00dfte der Dachsteingletscher und Hauptspeiser der Traun, rund <strong>2,5 bis 3,2 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr<\/strong>. Da 1 m3 = 1.000 Litern entspricht, bedeutet das:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Der Gletscher verliert pro Jahr im Schnitt zwischen 2,5 und 3,2 Milliarden Liter Wasser.<\/mark><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Holzer-Salcher, C. (2022). Ma\u00dfnahmen zur D\u00e4mpfung der Gew\u00e4ssererw\u00e4rmung. Im Auftrag des Amtsder O\u00f6. Landesregierung\u2014Abteilung Wasserwirtschaft (S. 143). REVITAL Integrative NaturraumplanungGmbH.<\/li>\n\n\n\n<li>Holzer-Salcher, C., Reider, L., &amp; Loacker, K. (2022). Modellierung Beschattungsindex f\u00fcr die Rems undausgew\u00e4hlte Zubringer. Revital Integrative Naturraumplanung GmbH. <a href=\"http:\/\/www.revital-ib.at\">www.revital-ib.at<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Huppmann, D., Keiler, M., Riahi, K., Rieder, H., Brudermann, T., Gingrich, S., Hanger-Kopp, S., Kirchner,M., Kleidorfer, M., Knaus, K., Miess, M., Novy, A., Olfes, M., Sch\u00f6niger, F., Steiger, R., Donner, A., Hummel,E.-M., Holzinger, M., Mayer, M., \u2026 Scheifinger, K. (2025). Zweiter \u00d6sterreichischer Sachstandsbericht zum Klimawandel | AAR2 Wissenschaftliche Zusammenfassung. Austrian Academy of Sciences. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1553\/aar2-ts-de\">https:\/\/doi.org\/10.1553\/aar2-ts-de<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Haunschmid, R., Wolfram, G., Spindler, T., Honsig-Erlenburg, W., Wimmer, R., Jagsch, A., Kainz, E.,Hehenwarter, K., Wagner, B., Konecny, R., Riedm\u00fcller, R., Ibel, G., Sasano, B., &amp; Schotzko, N. (2006).Erstellung einer fischbasierten Typologie \u00f6sterreichischer Flie\u00dfgew\u00e4sser sowie einer Bewertungsmethodedes fisch\u00f6kologischen Zustandes gem\u00e4\u00df EU-WRRL (S. 103). BAW.<\/li>\n\n\n\n<li>Keil, F., Haunschmid, R., Prinz, H., Sasano, B., &amp; Hundritsch, L. (2018). Auswirkungen derKlimaver\u00e4nderung auf die Fischz\u00f6nosen ober\u00f6sterreichischer Flie\u00dfgew\u00e4sser (S. 66). Bundesamt f\u00fcr Wasserwirtschaft Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur Scharfling 18, 5310 Mondsee.<\/li>\n\n\n\n<li>K\u00fcttel, S., Peter, A., &amp; W\u00fcst, A. (2002). Temperaturpr\u00e4ferenzen und -limiten von FischartenSchweizerischer Fliessgew\u00e4sser\u2014Rhone Revitalisierung Publikation Nr. 1.<\/li>\n\n\n\n<li>Meili, M., Scheurer, K., Schipper, O., &amp; Holm, P. (2004). Dem Fischr\u00fcckgang auf der Spur. Schlussberichtsdes Projekts Netzwerk Fischr\u00fcckgang Schweiz\u2014&#8220;Fischnetz&#8220; (S. 184).<\/li>\n\n\n\n<li>Melcher, A., Dossi, F., Graf, W., Pletterbauer, F., Schaufler, K., Kalny, G., Rauch, H. P., Formayer, H., Trimmel, H., &amp; Weihs, P. (2016). Der Einfluss der Ufervegetation auf die Wassertemperatur unter gew\u00e4ssertypspezifischer Ber\u00fccksichtigung von Fischen und benthischen Evertebraten am Beispiel von Lafnitz und Pinka. Osterreichische Wasser- und Abfallwirtschaft, 68(7\u20138), 308\u2013323. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00506-016-0321-8\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00506-016-0321-8<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Melcher, A., Pletterbauer, F., Kremser, H., &amp; Schmutz, S. (2013). Temperaturanspr\u00fcche und Auswirkungen des Klimawandels auf dieFischfauna in Fl\u00fcssen und unterhalb von Seen. Osterreichische Wasser- und Abfallwirtschaft, 65(11\u201312), 408\u2013417. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00506-013-0118-y\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00506-013-0118-y<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Mende, M., &amp; Sieber, P. (2020). Temperaturverlauf in Fliessgew\u00e4ssern. Untersuchung und Visualisierungvon Temperatureinfl\u00fcssen, Ableitung von Ma\u00dfnahmenvorschl\u00e4gen. (S. 49).<\/li>\n\n\n\n<li>Prinz, H., Lahnsteiner, F., Haunschmid, R., Jagsch, A., Sasano, B., &amp; Schay, G. (2009). Reaktionausgew\u00e4hlter Fischarten auf verschiedene Wassertemperaturen in O\u00d6 Flie\u00dfgew\u00e4ssern. Schlussbericht. Im Auftrag der Ober\u00f6sterreichischen Landesregierung.<\/li>\n\n\n\n<li>Reinartz, R. (2007). Auswirkungen der Gew\u00e4ssererw\u00e4rmung auf die Physiologie und \u00d6kologie der S\u00fc\u00dfwasserfische Bayerns\u2014Literaturstudie im Auftrag des Bayerischen Landesamtes f\u00fcr Umwelt, Referat 57 \/ Gew\u00e4sser\u00f6kologie (S. 122).<\/li>\n\n\n\n<li>Schmutz, S., Matulla, C., Melcher, A., Gerersdorfer, T., Haas, P., &amp; Formayer, H. (2004). Beurteilung der Auswirkungen m\u00f6glicher Klima\u00e4nderungen auf die Fischfauna anhand ausgew\u00e4hlter Flie\u00dfgew\u00e4sser. Endebericht. Im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Land\u2010 und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Abteilung V\/4, Immissions\u2010 und Klimaschutz. (S. 50). Institut f\u00fcr Hydrobiologie und Gew\u00e4ssermanagement (IHG), Institut f\u00fcr Meteorologie (BOKU\u2010Met).<\/li>\n\n\n\n<li>Spycher, L. (2020). Wasserbauliche Massnahmen hinsichtlich Bestandssteigerung Forellen und \u00c4schen &#8211; Einfluss von Baustoffen auf die Wassertemperatur, Auswertung Temperatur-Monitoring am G\u00e4belbach. Bachelorthesis Fr\u00fchlingssemester 2020.<\/li>\n\n\n\n<li>Arminger, P., &amp; Gumpinger, C. (2022). Untersuchungen zum Temperaturregime der Rems. Im Rahmen des Projekts \u201eNiederwasserresilienz Rems\u201c. Untersuchungsjahr 2021 (S. 60). blattfisch e.U.<\/li>\n\n\n\n<li>Basen, T., &amp; Brinker, A. (2019). Folgen des Klimawandels in den Flie\u00dfgew\u00e4ssern. Arbeiten des deutschen Fischerei-Verbandes e.V., 98, 45\u201370.<\/li>\n\n\n\n<li>BMLFUW &#8211; Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. (2019). Verordnung des Bundesministers f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft \u00fcber die Festlegung des \u00f6kologischen Zustandes f\u00fcr Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser (Qualit\u00e4tszielverordnung \u00d6kologie Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser \u2013 QZV \u00d6kologie OG) (20006736). <a href=\"https:\/\/www.ris.bka.gv.at\/Dokumente\/Bundesnormen\/NOR40117046\/NOR40117046.pdf\">https:\/\/www.ris.bka.gv.at\/Dokumente\/Bundesnormen\/NOR40117046\/NOR40117046.pdf<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>BMLUK &#8211; Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. (2022). Hydrographisches Jahrbuch 2022. <a href=\"https:\/\/wasser.umweltbundesamt.at\/hydjb\/search\/search.xhtml\">https:\/\/wasser.umweltbundesamt.at\/hydjb\/search\/search.xhtml<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>BMLUK &#8211; Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. (2025). WISA &#8211; Wasser Informationssystem AUSTRIA. BMNT. (o. J.). Erl\u00e4uterungen zur Qualit\u00e4tszielverordnung \u00d6kologie Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser (konsolidiert). <a href=\"https:\/\/www.bmluk.gv.at\/dam\/jcr:d0fe4f7c-5f7a-4923-8f28-6248aff3e809\/Erl%C3%A4uterungen%20zur%20QZV%20%C3%96kologie%20OG%20-%20konsolidiert.pdf\">https:\/\/www.bmluk.gv.at\/dam\/jcr:d0fe4f7c-5f7a-4923-8f28-248aff3e809\/Erl%C3%A4uterungen%20zur%20QZV%20%C3%96kologie%20OG%20-%20konsolidiert.pdf<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Eigentliche passiert unter der Oberfl\u00e4che. Am Gew\u00e4sser wie beim Naturschutz. Auf www.huberpower.com geht es genau dorthin: zur Arbeit am Wasser, zur Forschung dahinter und zu den Projekten, an denen wir gerade arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"935\" height=\"527\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/image-41.png\" alt=\"Heimo bei der Arbeit\" class=\"wp-image-11559\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/image-41.png 935w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/image-41-680x383.png 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/image-41-450x254.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 935px) 100vw, 935px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Artikel ist in Arbeit<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">&#8222;Wer den Fischen eine Stimme gibt, gibt unseren Gew\u00e4ssern eine Zukunft.&#8220;<\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\">Zitat von: Heimo Huber, Obmann FROSKG <\/p><p>&nbsp;<\/p><p><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\"\/><\/a><\/p>\n&nbsp;\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn eine neue Studie im Auftrag der Ober\u00f6sterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft zu dem Schluss kommt, dass der Klimawandel l\u00e4ngst keine d\u00fcstere Zukunftsvision mehr ist, sondern messbare Realit\u00e4t, dann&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/der-klimawandel-steht-schon-im-wasser\/\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":46267,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[254,18,236,94,245,76,55,188,229,495,225,255,244,144,200,520,190,99,448,122,480,485],"tags":[],"class_list":["post-46263","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-behoerde","category-bewirtschaftung","category-fischereimanagement-salzkammergut","category-fischereirevier-oberes-salzkammergut","category-fischereischaeden","category-fischschutz","category-gewaesserbewirtschaften","category-gzuev","category-klima","category-lebensraumverbesserung","category-monitoring","category-obere-traun","category-pufferstreifen","category-rettet-die-aesche","category-revitalisierung","category-salzkammergut","category-temperatur","category-ufersaum-ist-lebensraum","category-umwelt","category-wasserrahmenrichtlinie","category-wissenschaft","category-wissensdatenbank"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46263","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46263"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46263\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46285,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46263\/revisions\/46285"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46267"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46263"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46263"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}