{"id":9953,"date":"2019-06-21T08:01:00","date_gmt":"2019-06-21T06:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=9953"},"modified":"2024-03-25T14:05:12","modified_gmt":"2024-03-25T13:05:12","slug":"cocconing-kaltenbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=9953","title":{"rendered":"COCOONING KALTENBACH"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorliegendes Projekt ist als Versuch anzusehen um durch \u00f6kologisch orientierte fischereiwirtschaftliche Ma\u00dfnahmen, den \u00c4schenbestand zu st\u00fctzen, bzw. eine funktionierende Population innerhalb der vorherrschenden Rahmenbedingungen (Lebensraumdefizite) aufzubauen bzw. zu erhalten. Dabei wollen wir mit einer alternative Bewirtschaftungsmethode, mit \u201eCocooning\u201c Erfahrungen sammeln um eine nachhaltige Verbesserungen f\u00fcr die \u00c4sche zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"594\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-31-1024x594.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9958\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-31-1024x594.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-31-450x261.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-31-680x394.png 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-31.png 1095w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00c4schen-Eier im Augenpunkt Stadium (Foto:  \u00a9 by Fritz Spiessberger) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eier der \u00c4sche sind kleiner als die der Forellen. Im ungequollenen Zustand betr\u00e4gt der Durchmesser 1,5\u20133,2 mm. Nach der Eiablage nehmen die Eier Wasser auf, so dass ihr Durchmesser um das l,3-fache und ihr Volumen um das 2,6-fache zunehmen. Am Ende des Quellvorganges sind die Eier dann gelblich bernsteinfarben und weisen einen Durchmesser zwischen 2,0 mm und 3,0 mm auf.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Karl&#8217;s Projekt Dukumentation <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben einen erste Versuch mit Brutboxen (Cocconing) in einem Test-Projekt.&nbsp;Initiiert wurde diese Initiative von <strong>Karl Fehrer<\/strong> &#8230;. Karl hatte auch die Brutboxen besorgt und die \u00c4scheneier organisiert.&nbsp;&nbsp;Eingesetzt wurden am Freitag 31. Mai 2019 in den &#8222;Oberen Kaltenbach, in dem wir von der Wildbachverbauuung im Zuge der Bauarbeiten&nbsp;auch eine geforderte Kiessch\u00fcttung mit 16\/32 Schotter eingebracht bekommen haben &#8230;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"932\" height=\"617\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-29.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9955\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-29.png 932w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-29-450x298.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-29-680x450.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 932px) 100vw, 932px\" \/><figcaption>Am einfachsten war es, diese Boxen zu besorgen &#8230;. Auch wenn diese f\u00fcr Forellen entwickelt wurden, hatten wir auch mit den \u00c4schen-Eiern erste recht brauchbare Ergebnisse.  (Foto:  \u00a9 by Karl Fehrer)  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vibert Boxen von Rudi Heger<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Richard Vibert (VIBERT, 1953) war einer der ersten, der sich seit den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts mit Brutk\u00e4sten f\u00fcr Salmoniden besch\u00e4ftigte. Er entwickelte kleine, einkammrige Brutboxen f\u00fcr maximal 200 Eier. Diese Boxen werden mit den befruchteten Eiern bef\u00fcllt und im Substrat des Flie\u00dfgew\u00e4ssers vergraben. Die Larven schl\u00fcpfen in der Box, verlassen diese und verbleiben so lange im Interstitial (L\u00fcckenraum des Schotterbetts) bis der Dottersack aufgebraucht ist, um dann zu emergieren. Nachdem sie das Interstitial verlassen haben, suchen die Larven seichte und str\u00f6mungsberuhigte Bereiche entlang der Uferlinien auf. Dave Whitlock (WHITLOCK, 1987) entwickelte die Vibertbox weiter und f\u00fcgte eine zweite Kammer hinzu. In der oberen Kammer werden die befruchteten Eier eingebracht. Die Larven sammeln sich aufgrund ihrer Lichtscheue (Photophobie) in der unteren Kammer. Sobald der Dottersack aufgebraucht ist, emergieren die Fischlarven zur Oberfl\u00e4che.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"783\" height=\"505\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-46.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10004\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-46.png 783w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-46-450x290.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-46-680x439.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 783px) 100vw, 783px\" \/><figcaption> Bei den Vibert &#8211; und Whitlock &#8211; Vibert &#8211; Boxen handelt es sich um offene Brutk\u00e4sten, d.h. die Fischlarven k\u00f6nnen nach der Entwicklung \u00fcber \u00d6ffnungen die Box verlassen. Au\u00dfer den oben genannten Brutboxen existieren einige weitere Typen von Boxen bzw. Brutk\u00e4sten \u201eFirzlaff-Box\u201c oder diverse Eigenbauboxen.  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaltenbach als Testlabor<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Kaltenbach bietet sich f\u00fcr einen ersten Test an &#8230; Wir haben hier, von der WLV im Zuge von Bauma\u00dfnahmen ein recht gutes 16\/32 Kiesmaterial eingebracht bekommen und damit eine recht gute Basis f\u00fcr einen ersten  Versuch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">31. Mai 2019 &#8211; Harald hat die Boxen gesetzt&#8230;.<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"716\" height=\"532\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-34.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9966\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-34.png 716w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-34-431x320.png 431w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-34-200x150.png 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-34-680x505.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px\" \/><figcaption>Hier ein Box beim Einbringen ins Kiesbeet.  (Foto:  \u00a9 by Harald Eidinger)   <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eier wurden auf 3 Boxen aufgeteilt wobei je eine Box mit sortenrein bef\u00fcllt wurde, die dritte Box wurde mit den Restbest\u00e4nden der Eier beider Sorten bef\u00fcllt. Damit ergaben sich je Box ca. 750 Eier. Auch wenn \u00c4scheneier kleiner sind als Forelleneier eignen sich die Boxen durchaus f\u00fcr das Cocooning von \u00c4schen. Die Eier fallen nicht durch die Schlitze.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Versuch mit Aeschen-Eiern<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben das Gl\u00fcck, dass wir mit Fritz Spiessberger einen Spezialisten in unserer N\u00e4he haben. Von Fritz bekamen wir:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>1.150 St\u00fcck \u00c4schen Eier von der Salzach<\/strong><\/li><li><strong>1.150 St\u00fcck \u00c4schen Eier von Enns-\u00c4schen <\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schlupfraten werden wir in den n\u00e4chsten Wochen beobachten. Wir wollen mit diesen Projekt die Handhabung der Box kennen lernen, wie&nbsp;bestimmte Kriterien wie die Positionierung der Box im Gew\u00e4sser sein soll,&nbsp;das gew\u00e4hlte Substrat in der Box sowie die verwendeten Ei-Anzahlen &#8230;.. Dh. Erfahrung damit sammeln!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-64.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10120\" width=\"580\" height=\"807\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-64.png 493w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-64-230x320.png 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption> (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer)  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eier wurden in die Brutkammern der WV Boxen gef\u00fcllt und im Kaltenbach vergraben. Es wurden keine zus\u00e4tzlichen Kisten verwendet, sondern die Boxen wurden direkt in das Substrat des Baches eingebracht. Zur besseren Umstr\u00f6mung wurden die Boxen mit etwas gr\u00f6berem Schotter (ca. 30 &#8211; 50mm) umgeben sodass \u201eSteinhaufen\u201c im Bach entstanden sind. Lediglich an der mittleren Stelle wo geeignetes Substrat in der K\u00f6rnung 16\/32 zur Verf\u00fcgung stand wurde die Box direkt in den Schotter eingegraben aber wieder mit gr\u00f6berem Kies umgeben. Alle Boxen wurden auch von oben her abgedeckt, sodass kein Sonnenlicht auf die Eier kommen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgende Aufteilung der Boxenwurde vorgenommen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 1: Stahlrohrdurchlass\nKatrin Seilbahn<\/strong>: 1 WV Box bef\u00fcllt mit Eiern aus der SALZACH. Box\n\u00fcberwiegend in das Substrat vergraben (ca. bis 3\/4) und gro\u00dfteils mit Steinen \/\nGrobkies umgeben sowie \u00fcbersch\u00fcttet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"802\" height=\"607\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-33.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9964\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-33.png 802w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-33-423x320.png 423w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-33-200x150.png 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-33-680x515.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 802px) 100vw, 802px\" \/><figcaption>Box 1 &#8211; mit Salzach Eiern  (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <br \/><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 2: ca. 50m flussauf Stahlrohrdurchlass:<\/strong> 1 WV Box gef\u00fcllt mit 50% Salzach und 50% Enns\nEiern, zur G\u00e4nze vergraben in Schotter 16\/32 und dann \u00fcbersch\u00fcttet mit Substrat\n16\/32. \n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"877\" height=\"590\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-30.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9957\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-30.png 877w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-30-450x303.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-30-680x457.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 877px) 100vw, 877px\" \/><figcaption>Box 2, oberhalb der Katrin Seilbahn   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 3: ca. 100m flussauf\nStahlrohrdurchlass:<\/strong> 1 WV Box gef\u00fcllt mit Eiern aus der ENNS, zu ca. 60% in\ndas Substrat vergraben und dann \u00fcbersch\u00fcttet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"882\" height=\"513\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-32.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9963\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-32.png 882w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-32-450x262.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-32-680x396.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 882px) 100vw, 882px\" \/><figcaption>Box 3, mit \u00c4scheneiern &#8211; ennsst\u00e4mmig   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Kontrollen<\/em><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kontrollen der Boxen wurden am 05.06.2019, 09.06.2019,\n10.06.2019 und am 14.06.2019 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Kontrolle am 05.06. 2019 konnte eine Temperatut von\n9,2\u00b0C gemessen werden. Im Zuge der Kontrollen wurde auch versucht das Substrat\num die Boxen zu optimieren, um m\u00f6glichst viel Porenraum zur Verf\u00fcgung stellen\nzu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Kontrolle 5.6.2019:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 1:<\/strong> Keine\nBilddokumentation, wenig verpilzte bzw. abgestorbene Eier<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 2:<\/strong> wenige verpilzte oder abgestorbene Eier, die Eier scheinen sich gut zu entwickeln. Durch die Wasserstr\u00f6mung werden sie zusammengedr\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"777\" height=\"607\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-65.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10121\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-65.png 777w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-65-410x320.png 410w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/image-65-680x531.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 777px) 100vw, 777px\" \/><figcaption>  (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 3:<\/strong> Keine\nBilddokumentation, wenig verpilzte bzw. abgestorbene Eier.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Exkurs:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Vorinformationen von Fritz Spiessberger, der bei sich im Bruthaus bei konstanten 12,5-13\u00b0C seine \u00c4scheneier erbr\u00fctet &#8211; gleiches Material, gleicher Einbringungszeitpunkt am 31.5.2019, Schlupf am 4.6.2019 und dessen Enns- \u00c4schen bereits am 6.6.2019 begonnen haben aufzuschwimmen (Salzach-Stamm 1-2 Tage sp\u00e4ter) wurde am 9.6 eine weitere Kontrolle der Boxen durchgef\u00fchrt. Man erkennt aus dem Stadium am 5.6, dass wir um einiges hinter den konstanten Bedingungen von Fritz hinterherhinken weil am 5.6 noch kein Schlupf zu erkennen war und schlie\u00dfen daraus weiter, dass die Berechnungsmethode mit Tagesgraden offensichtlich nur unter ungest\u00f6rten Bedingungen (=Fisch legt Eier in das Substrat oder wird abgestreift, die Eier aufgelegt und in der Folge dann nicht mehr manipuliert) halbwegs stimmt.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Kontrolle 9.6.2019:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 1:<\/strong>\nDurchlass \/ Stamm Salzach:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Verpilzungsgrad steigt leicht an, die Eier sind gut\nentwickelt und stehen knapp vor dem Schlupf, vereinzelt erkennt man schon Eih\u00fcllen\n= Schlupfbeginn.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"528\" height=\"352\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-16.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10187\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-16.png 528w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-16-450x300.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><figcaption>Die freigelegte Box 1 am 9.6   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"528\" height=\"396\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10188\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-17.png 528w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-17-427x320.png 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-17-200x150.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><figcaption> Eier in Box 1 knapp vor dem Schlupf am 9.6.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Schlupf der \u00c4schen nicht zu gef\u00e4hrden wurde die\nBoxen an Stelle 2 und an Stelle 3 nicht bemustert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Kontrolle 10.6.2019:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 1:<\/strong>\nDurchlass \/ Stamm Salzach:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Verpilzungsgrad ist gleichgeblieben in der Box erkennt man einige Larven. Hauptschlupfphase also bei uns 10 Tage nach dem Einbringen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"361\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-18.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10189\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-18.png 605w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-18-450x269.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><figcaption> Eier und Larven (rot markiert) in Box 1 in der Hauptschlupfphase am 10.6.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Schlupf der \u00c4schen nicht zu gef\u00e4hrden wurde die\nBoxen an Stelle 2 und an Stelle 3 nicht bemustert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Endkontrolle 14.6.2019:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 1:<\/strong>\nDurchlass \/ Stamm Salzach:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schlupf ist abgeschlossen, die Larven sind herau\u00dfen.\nVerbliebene Eier verpilzt oder abgestorben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die Larven nicht zu gef\u00e4hrden wurde die Box vorsichtig entfernt und die verbleibende Grube mit grobem Schotter gef\u00fcllt um Porenraum zu schaffen. Anschlie\u00dfend wurde die Box ge\u00f6ffnet und es wurden die abgestorbenen Eier ausgez\u00e4hlt. <br \/><br \/>Das Ergebnis ergab 83 St\u00fcck verpilzte oder abgestorbene Eier. Beim Entfernen der Box konnte eine Larve im unteren Bereich der Box gesichtet werden. Selbst wenn man hier einen \u201eLoss\u201c an abgestorbenen Eiern von rund 50% hinzurechnet also gesamt ca. 125 Eier annimmt ergibt das einen hervorragenden Anteil von ca. 17% an Ausfall. Ein Grund f\u00fcr diese hohe Rate (im Vergleich zu den anderen Boxen siehe ff.) kann \u00fcbrigens sein, dass diese Box wegen der einfachen Zug\u00e4nglichkeit unter \u201edauernder\u201c Beobachtung gestanden ist, also oft freigelegt wurde. Die Sonneneinstrahlung, die Wasserverwirbelungen etc. waren sicher nicht f\u00f6rderlich f\u00fcr die Eier.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"723\" height=\"538\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-19.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10193\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-19.png 723w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-19-430x320.png 430w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-19-200x150.png 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-19-680x506.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px\" \/><figcaption> Box 1 am 14.6.2019. Die braunen B\u00fcschel sind mit Schwebstoffen belegte Pilzklumpen abgestorbener Eier.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"453\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-21.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10195\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-21.png 605w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-21-427x320.png 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-21-200x150.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><figcaption> Box 1 am 14.6.2019 \u00fcber Wasser. Die braunen B\u00fcschel sind mit Schwebstoffen belegte Pilzklumpen abgestorbener Eier, man erkennt auch nicht verpilzte abgestorbene Eier.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"607\" height=\"375\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-22.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10196\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-22.png 607w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-22-450x278.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><figcaption> Abgestorbener Eier aus Box 1.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 2: ca. 50m flussauf Stahlrohrdurchlass:<\/strong> 50% Salzach-Stamm und 50% Enns st\u00e4mmige.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schlupf ist abgeschlossen, die Larven sind herau\u00dfen.\nDas war auch schon beim Ann\u00e4hern zur Stelle zu erkennen, da im flachen Wasser\nein \u00c4schenbr\u00fctling ausgemacht werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"534\" height=\"317\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-23.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10197\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-23.png 534w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-23-450x267.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><figcaption> \u00c4schenbr\u00fctling bei der Ann\u00e4herung zur Box   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die Larven nicht zu gef\u00e4hrden wurde die Box vorsichtig\nentfernt und die verbleibende Grube mit grobem Schotter gef\u00fcllt um Porenraum zu\nschaffen. Anschlie\u00dfend wurde die Box ge\u00f6ffnet und es wurden die abgestorbenen\nEier ausgez\u00e4hlt. Das Ergebnis ergab 23Stk verpilzte oder abgestorbene Eier.\nBeim Entfernen der Box konnte eine Larve mit erkennbarem Dottersack im unteren\nBereich der Box gesichtet werden. Ber\u00fccksichtigt man hier auch einen \u201eLoss\u201c an\nabgestorbenen Eiern von rund 50% also gesamt ca. 35 Eiern so ergibt das ein\n\u00fcberragendes Ergebnis von ca. 5% an Ausfall.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"534\" height=\"400\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-24.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10199\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-24.png 534w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-24-427x320.png 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-24-200x150.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><figcaption> Box 2 bei der Entfernung. Man erkennt nur wenige verpilzte Eier   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"742\" height=\"482\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-25.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10200\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-25.png 742w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-25-450x292.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-25-680x442.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 742px) 100vw, 742px\" \/><figcaption>Das Ergebnis von dieser Box best\u00e4tigt sich auch oberhalb der Wasseroberfl\u00e4che   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"596\" height=\"394\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-26.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10201\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-26.png 596w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-26-450x297.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px\" \/><figcaption>\u00c4schenbr\u00fctling mit deutlich erkennbarem Dottersack (Pfeil)   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stelle 3: ca. 100m flussauf Stahlrohrdurchlass:<\/strong> Stamm Enns <br \/>Der sinkende Wasserstand im Kaltenbach w\u00e4hrend des Projektzeitraums hat hier Kopfzerbrechen verursacht. Letztendlich ist aber kein Trockenfallen der Eier zu beobachten gewesen, die Wasser\u00fcberlagerung hat aber nur noch wenige cm betragen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"717\" height=\"532\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-27.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10202\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-27.png 717w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-27-431x320.png 431w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-27-680x505.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><figcaption>Box 3 mit nur noch geringer \u00dcberstr\u00f6mung.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Entfernen der Box wurde die Grube wiederum verf\u00fcllt und dann ge\u00f6ffnet. Es zeigte sich ein \u00e4hnliches Bild wie bei Box 2 mit etwas mehr abgestorbenen Eiern. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesamt konnten 37 abgestorbene\/verpilzte Eier ausgez\u00e4hlt\nwerden. Ber\u00fccksichtigt man hier auch einen \u201eLoss\u201c an abgestorbenen Eiern von\nrund 50% also gesamt ca. 56 Eiern so ergibt das ein hervorragendes Ergebnis von\nca. 7,5% an Ausfall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Verlassen der Stelle konnten linksufrig 5 St\u00fcck\n\u00c4schenbr\u00fctlinge beobachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"559\" height=\"419\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-28.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10205\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-28.png 559w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-28-427x320.png 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-28-200x150.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px\" \/><figcaption> Auszuz\u00e4hlende Eier aus Box 3   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"686\" height=\"515\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-30.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10207\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-30.png 686w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-30-426x320.png 426w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-30-200x150.png 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-30-680x510.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><figcaption> Flachwasserbereiche mit den Br\u00fctlingssichtungen   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Theorie: <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ev. Ausl\u00f6ser f\u00fcr den verz\u00f6gerten Schlupf kann ein fallender Temperaturgradient sein, hei\u00dft bei Fritz waren die Eier w\u00e4rmer bebr\u00fctet im Vergleich zum Kaltenbach?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das \u00c4schencocooning Kaltenbach scheint nach Analyse der\nErgebnisse ein voller Erfolg gewesen zu sein. Die Ausfallraten sind\nhervorragend und liegen deutlich unter \u00fcbliche Angaben in der Literatur. Das\nEimaterial war von sehr guter Qualit\u00e4t und gut geeignet. Die Stellen waren gut\nausgew\u00e4hlt, k\u00fcnftig ist auf m\u00f6gliche sinkende Wasserst\u00e4nde mehr R\u00fccksicht zu\nnehmen. Da die Eier in einen \u201eneu\u201c angelegten Streckenabschnitt eingebracht\nwurden bleibt zu hoffen, dass auch gen\u00fcgend Futter f\u00fcr die Jungfische vorhanden\nist. Generell w\u00e4ren Stellen mit mehr Schatten besser geeignet, weil hier die\ndirekte Sonneneinstrahlung bei den Kontrollen verringert werden k\u00f6nnte. Der\nKontrollaufwand h\u00e4lt sich in Grenzen und war hier sicherlich wegen der neuen\nMethode \u00fcberh\u00f6ht. Nachteil bei den WV Boxen liegt sicherlich in der Tatsache,\ndass einmal eingebrachte Eier de Fakto \u201esich selbst\u201c \u00fcberlassen werden m\u00fcssen,\nhei\u00dft ein Entfernen von abgestorbenen Eiern ist nur mit viel Aufwand m\u00f6glich\n(Boxen unter Wasser entleeren, entfernen der Eier unter Wasser, R\u00fcckeinbringung\netc\u2026). hier kann eine Ulmerbox eventuell Vorteile bringen, diese ist aber auch\nim Gew\u00e4sser deutlich auff\u00e4lliger (Fremdpersonen\u2026. Generell sollte man sich bei\nk\u00fcnftigen Projekten vorher \u00fcberlegen den Bach, wenn m\u00f6glich, vom Fischbestand\nweitestgehend zu befreien (Abfischen), um der Brut eine m\u00f6glichst hohe\n\u00dcberlebensrate zu sichern. Dass bei Box 1 am 14.6 noch keine Jungfische\ngesichtet werden konnten kann durchaus daran liegen, da sich ca. 5m hinter der\nBox eine Ansammlung von zweis\u00f6mmrigen Forellen befunden hat. Es kann aber auch\ndaran liegen, dass die Box mit Salzach Eiern best\u00fcckt war und diese ca. 1-2\nTage (vgl. Spiessberger) hinter dem Enns Stamm \u201eHinterherhinken\u201c. Das w\u00fcrde\nauch die gesichtete Br\u00fctlingsverteilung Salzach 0 St\u00fcck, Mixbox 1 St\u00fcck und\nreine Ennsbox 5 St\u00fcck untermauern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgende Zeitspannen k\u00f6nnen wir festhalten (Kaltenbach\nTemperatur aus Stichprobe 9,2\u00b0C):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Schlupfunterschiede Enns &#8211; Salzach nicht ber\u00fccksichtigt)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einbringung 31.5.2019 Hauptschlupf 9\/10.6.2019 = 9-10d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeitraum bis zum sp\u00e4testen Verlassen der Box am 14.6.2019\n= 4d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Beilage:<\/em>\nFeldprotokoll der Ausz\u00e4hlung am 14.06.2019<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"648\" height=\"487\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-31.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10208\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-31.png 648w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-31-426x320.png 426w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-31-200x150.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><figcaption>Feldprotokoll mit Ausz\u00e4hlung der ausgefallenen Eier.   (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Nachkontrolle 21.6.2019:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Nachkontrolle wurden die drei Stellen linksufrig\nbemustert. An Stelle 3 konnte keine Brut mehr entdeckt werden, selbiges gilt\nf\u00fcr Stelle 2, wobei hier das Nest rechtsufrig angelegt war. Jedoch konnten an\nStelle 1 beim Durchlass einige Brutfische entdeckt werden. Diese waren noch\nrecht klein was die aufgestellte Theorie st\u00fctzen w\u00fcrde, dass der verz\u00f6gerte\nSchlupf der Salzach \u00c4schen bei der Endkontrolle am 14.06.2019 noch keine Brut\nerkennen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Nachkontrolle 29.6.2019:<\/em><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Nachkontrolle wurden die drei Stellen linksufrig\nbemustert. An Stelle 3 konnte keine Brut mehr entdeckt werden, selbiges gilt\nf\u00fcr Stelle 2, wobei hier das Nest rechtsufrig angelegt war. Jedoch konnten an\nStelle 1 beim Durchlass einige Brutfische entdeckt werden. Diesmal nicht\nlinksufrig, sondern rechtsufrig im flachen Wasser. Dort ist im \u00dcbrigen das Ufer\nschlecht angelegt, weil wegen der geringen Wasserf\u00fchrung ein Teil bereits\ntrocken gefallen ist und sich kleine Pf\u00fctzen gebildet haben, die zu Jungfischfallen\nwerden k\u00f6nnen bzw. m\u00f6glicherweise geworden sind. Das kann beim n\u00e4chsten HW\nbereits anders aussehen, ist aber ansonsten sp\u00e4testens bis Herbst 2019\nvermutlich von uns h\u00e4ndisch zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"882\" height=\"286\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-14.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10182\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-14.png 882w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-14-450x146.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/image-14-680x220.png 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 882px) 100vw, 882px\" \/><figcaption>Die \u00c4sche sind jetzt ca. 30-35 mm  (Foto:  \u00a9 by DI Karl Fehrer)  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufbauende Projekte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufbauend auf diesen ersten Versuch wollen wir mit Brutbox weitere Erfahrungen in verschiedene Gew\u00e4ssern auszutesten. Diese Boxen im Herbst-Winter 2019-2020 mit Bachforelleneiern einsetzen. Ziel ist es, mit Cooconing verschiedene Positionierungen im Gew\u00e4sser sowie unterschiedliche Substratzusammensetzungen und verwendete Eianzahlen in der Box zu testen und die unterschiedlich Schlupfraten an den Laichpl\u00e4tzen zu Experimente. Aufbauend auf diese Versuche werden wir den weiteren Einsatz im Revier pr\u00fcfen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Haben wir eine hohen Schlupfraten? Aufbauend auf die ersten Erfahrungen werden wir die Handhabung weitgehend perfektionieren. Diese Entwicklungsphase wird uns helfen Erfahrungswerte mit Brutboxen aufzubauen, um mit dieser Bewirtschaftungsform zufrieden stellende Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wohlfuehlzone fuer Aescheneier<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eier: Die Entwicklung der Eier verlangt Temperaturen zwischen 6 und 13 \u00b0C, wobei 9 \u00b0C eine optimale Entwicklung garantiert (Arrignon 1998). Die h\u00f6chste \u00dcberlebensrate wird zwischen 6 und 14 \u00b0C erreicht. Es kommt zu einer Zunahme der Wachstumsrate bis 17 \u00b0C, danach nimmt sie wieder ab (Northcote 1995). <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einsatz von Temperatur &#8211; Logger<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig wird bei solchen Projekten, dass wir parallel dazu auch die Temperatur aufzeichnen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bachforellen Versuch<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besatz mit Brutboxen macht vor allem Sinn in hochwasserfreien Seiten- oder Quellb\u00e4chen, wie dem Kaltenbach, Sulzbach, Frauenweissenbach oder im Rettenbach. Dort finden die Jungfische auch Nahrung im Winter und Deckung in Wasserpflanzen und Schwemmholz. Im Freiwasser ausgebrachtes Eimaterial hingegen ist sowohl der Auswaschung, Verschlammung als auch Versandung und Kolmatierung des L\u00fcckenraumes durch Hochwasser ausgesetzt. Dabei k\u00f6nnen ganze Jahrg\u00e4nge ausfallen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bachforellen-und Regebnbogenforellen Eier<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bachforellen und Regenbogenforellen Eier liegen zwischen 5 und 6 mm, ihre Gewichte \u2014 wenn man von den Extremen absieht \u2014 zwischen 65 und 90 mg. Auf den gesamten Durchschnitt gesehen, sind Bachforelleneier bekanntlich etwas gr\u00f6\u00dfer als Regenbogenforelleneier; bei einzelnen Schl\u00e4gen kann dies jedoch auch um gekehrt sein. Jedenfalls sind die Gr\u00f6\u00dfenunterschiede unbedeutend. Wesentlich verschieden hingegen verhalten sich Regenbogen- und Bachforelleneier bei der Entwicklung. Regenbogenforelleneier ben\u00f6tigen nur zwei Drittel der Zeit, die Bachforellen brauchen. Da die Zeit, welche ein Fischei zur Entwicklung ben\u00f6tigt, sehr stark von der Wassertemperatur abh\u00e4ngt, so kann man die Entwicklungsdauer der Eier verschiedener Fischarten einwandfrei nur vergleichen, wenn man sie auf die gleiche Temperatur bezieht. Regenbogenforellen ben\u00f6tigen bei 4 Grad Wassertemperatur 80 Tage zu ihrer Entwicklung, Bachforellen hingegen 120. Dieses Zeitverh\u00e4ltnis 25 wird auf allen Temperaturniveaus gefunden. Gleichzeitig befruchtete  Forelleneier schl\u00fcpfen bekanntlich nicht an einem Tag, das Schl\u00fcpfen dehnt sich vielmehr \u00fcber eine gewisse Zeit hin. Auch diese Zeit ist abh\u00e4ngig von der Temperatur. Je w\u00e4rmer das Wasser, umso schneller ist das Schl\u00fcpfen beendet. Bei 4 Grad dauert es bei Bachforellen fast zwei Wochen. Ebenso ist, wie sich von selbst versteht, die Zeit, die ein Br\u00fctling vom Schl\u00fcpfen bis zur Erlangung der Fre\u00dfreife braucht, temperaturabh\u00e4ngig. Wiederum auf 4 Grad bezogen, dauert dieser Vorgang etwa 6 Wochen. In der Regel werden auch heute noch die Entwicklungsdauern in Abh\u00e4ngigkeit von der Temperatur mit Hilfe der Tagesgradsummen ausgedr\u00fcckt. \u00c4u\u00dferlich stimmen die so erhaltenen Werte im Temperaturbereich zwischen 4 Grad und 8 Grad mit ziemlicher Ann\u00e4herung. Je mehr man sich von 8 Grad nach oben und \u2014 dies gilt in noch viel st\u00e4rkerem Ma\u00dfe \u2014 je mehr man sich von 4 Grad gegen 0 Grad bewegt, um so weniger stimmen berechnete Tagesgradzahlen und tats\u00e4chliche Entwicklungsdauer \u00fcberein. Nach dem Tagesgrad-\u201eGesetz\u201c m\u00fc\u00dfte die Entwicklung von Forelleneiern bei ein Grad Celsius fast 1% Jahre dauern, in Wirklichkeit dauert sie jedoch nur etwas \u00fcber ein halbes Jahr. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Danksagung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke an <strong>Karl Fehrer<\/strong>, der dieses Projekt aufgriff und die Initiative gestartet hat. Damit konnten wir erste Erfahrungen mit Cocconing sammeln. Bei der Beschaffung der \u00c4scheneier, trafen wir <strong>Fritz Spiessberger<\/strong>, einen Spezialist in der Fischzucht, speziell beim Aufziehen von \u00c4schen. Das gute ist oft n\u00e4her als man denkt! Freut mich, dass wir bei diesen Projekt Fritz kennengelernt haben, der in unserer Umgebung wohnt und wir dadurch einen perfekte Projektbegleitung hatten. Er hat uns viele Tips gegeben und wir freuen uns auf eine weiter Zusammenarbeit. Ein gro\u00dfe Hilfe und &#8222;stets bereit&#8220; ist bei unseren Projekten <strong>Harald Eidinger<\/strong>, der die Boxen installiert hat und die Kontrolle der Boxen machte. Harlad hatte auch in Zusammenarbeit mit der WLV daf\u00fcr gesorgt, dass wir die richtige Kiessch\u00fcttung nach der Baustelle im Kaltenbach wieder ins Bachbett bekommen haben. Vielen Dank, f\u00fcr Euer Engagement.    <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist wichtig!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Projektleiter Karl Fehrer zieht sein Resumee: <\/strong>&#8222;Wenn man so den Wald des Internets durchforstet kommt man ja auf etwa 1000 Methoden, Eier zu bebr\u00fcten. Unser Versuch zeigt, dass es ziemlich egal ist, welche Boxen man nimmt, solange die Verschlammung hinten angehalten werden kann. Es sind ja immerhin Fischeier die wir ausbr\u00fcten und die m\u00fcssen f\u00fcr normal schon einiges aushalten, weil in der Natur werden sie ja auch nur in den Kies gelegt. Nur Verschlammung f\u00fchrt zum absterben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063-1024x768.jpg\" alt=\"Kolmatierung\" class=\"wp-image-8702\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063-427x320.jpg 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063-680x510.jpg 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20180806-HAH18-8063.jpg 1333w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Kolmatierung ist das Leichentuch f\u00fcr Fischlaich und f\u00fcr Insektenlarven. Damit sterben die Fischeier und nebenbei werden den Fischen die Nahrungsgrundlagen genommen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kolmatierung toetet die Fischeier im Kies<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was wir mit diesen Versuch recht deutlich gesehen haben, ist was Kolmatierung an Fischeiern anrichtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Infos \u00fcber Kolmatierung:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">  <a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?s=kolmatierung\">https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?s=kolmatierung<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">\u201eHege nach dem Prinzip: Versuch macht klug\u201c<\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\">F\u00fcr das Fischbesatzmanagement empfiehlt sich das Grundprinzip der lernf\u00e4higen Hege. Dabei wird der Erfolg jeder Ma\u00dfnahme in verschiedenen Schritten \u00fcberpr\u00fcft.\nDazu geh\u00f6rt, das nat\u00fcrliche Aufkommen der Zielfischarten regelm\u00e4\u00dfig zu erfassen und daraus auf die Besatznotwendigkeit zu schlie\u00dfen.<\/p><p style=\"text-align: center;\">Zitat: von Robert Arlinghaus<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><\/p>\n&nbsp;\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorliegendes Projekt ist als Versuch anzusehen um durch \u00f6kologisch orientierte fischereiwirtschaftliche Ma\u00dfnahmen, den \u00c4schenbestand zu st\u00fctzen, bzw. eine funktionierende Population innerhalb der vorherrschenden Rahmenbedingungen (Lebensraumdefizite) aufzubauen bzw. zu erhalten. Dabei&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=9953\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":9958,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,163,160,158,65],"tags":[],"class_list":["post-9953","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bewirtschaftung","category-bruthaus-mbm","category-cocooning","category-fischbesatz","category-kaltenbach"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9953"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9953\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30882,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9953\/revisions\/30882"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}