{"id":43329,"date":"2026-02-10T01:33:00","date_gmt":"2026-02-10T00:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=43329"},"modified":"2026-02-19T06:29:53","modified_gmt":"2026-02-19T05:29:53","slug":"statuta-piscatorum-apud-trunam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=43329","title":{"rendered":"STATUTA PISCATORUM APUD TRUNAM"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die&nbsp;<strong>Statuta piscatorum apud Trunam<\/strong>&nbsp;(lateinisch) steht f\u00fcr \u201e<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Fischerordnung an der Traun<\/mark><\/strong>\u201c und bezeichnen die \u00e4lteste bekannte Fischereiordnung Ober\u00f6sterreichs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier sind die wichtigsten Fakten dazu:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Inhalt:<\/strong>&nbsp;Das Dokument regelt die Fischereirechte und -pflichten an der Traun, speziell f\u00fcr den Abschnitt zwischen Stadl\/Lambach und der M\u00fcndung in die Donau.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Beteiligte:<\/strong>&nbsp;In der Einleitung werden Fischer wie Hanns Stayger und Thoman Grill aus Wels sowie Thoman Gartner und Thoman Tenkch aus Waidhausen genannt, die dem F\u00fcrsten von \u00d6sterreich und der Hauptmannschaft Linz unterstanden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Historische Bedeutung:<\/strong>&nbsp;Erstmals von Pius Schmieder in seinen \u201eBeitr\u00e4gen zur Landeskunde von Ober\u00f6sterreich\u201c ver\u00f6ffentlicht, dient die Ordnung heute als wertvolle Quelle f\u00fcr die Geschichte der Fischerei im Salzkammergut.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"795\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-68-795x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29596\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-68-795x1024.png 795w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-68-248x320.png 248w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-68.png 897w\" sizes=\"auto, (max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die \u00e4lteste Fischerei-Ordnung von Ober\u00f6sterreich<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Ein Artikel von Dr. Gustav Brachmann aus Neukirchen bei Altm\u00fcnster. <\/mark><\/strong><br \/>\u00d6sterreichische Fischerei, 1953, Seite 159-161. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Fischereiordnung vom Allerheiligenabend des Jahres 1418, die \u00e4lteste uns erhaltene Fischereiordnung Ober\u00f6sterreichs \u00fcberhaupt, bezog sich zwar nur auf die sogenannte Untere Traun, das hei\u00dft, die Strecke zwischen Stadl\/Lambach und der Einm\u00fcndung dieses Flusses in die Donau, hat aber gleichwohl fischereikundlich dar\u00fcber hinaus ihre namhafte allgemeine Bedeutung. Zweimal schon war sie Gegenstand der Besprechung. Erstmalig ver\u00f6ffentlichte diese <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\u201e<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Statuta piscatorum apud Trunam<\/mark><\/strong>\u201c (1) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">(Fischerei-Ordnung f\u00fcr die Traun) Pius SCHMIEDER in seinen \u201eBeitr\u00e4gen zur Landeskunde von Ober\u00f6sterreich\u201c, das zweite mal fand sie eine weit eingehendere Betrachtung bei Dr. Arthur Maria SCHEIBER: \u201eZur Geschichte der Fischerei in Ober\u00f6sterreich\u201c (2). Es ist zu bedauern, dass die erste Bearbeitung nicht ann\u00e4hernd die Gr\u00fcndlichkeit der SCHEIBERschen hatte; zu bedauern, weil SCHMIEDER doch dazumal, zwei Menschenalter fr\u00fcher, sicherlich noch alte Traunfischer als Gew\u00e4hrsleute f\u00fcr seit Jahrhunderten \u00fcberliefertes Herkommen, insbesondere auch zur Deutung so mancher im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts schon verschollener Fachausdr\u00fccke und Begriffe zur Verf\u00fcgung gestanden h\u00e4tten. SCHEIBER hat sich alle erdenkliche M\u00fche gegeben, diese L\u00fccken zu schlie\u00dfen, doch hatte dies begreiflicherweise nicht mehr in jeder Hinsicht gelingen k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst beleuchtet er in un\u00fcbertrefflicher Darstellung (3) die geschichtliche Entwicklung der einzelnen Fischereirechte an der Traun zwischen dem Fall und der Einm\u00fcndung in die Donau. Es handelte sich &#8211; um dies vorweg zu nehmen &#8211; um solche des Stiftes Lambach, des Herrschaftsbesitzes derer von Pollhaim, des Stiftes Kremsm\u00fcnster, des Besitzes der Liechtensteine (auf Steyregg), des der Geymann auf Gallspach, des der Oberhaimer (auf Wilhering?), des der Losensteiner, des Stiftes St. Florian, des Besitzes der Trauner (auf Ebersberg, das ist Ebelsberg) und schlie\u00dflich um das Fischereirecht des Bistumes Passau in der Traun. Hier auf das rein Geschichtliche wiederholend einzugehen, w\u00e4re fehl am Platze. Doch sei SCHEI\u00dfERS zutreffende Feststellung herausgehoben, dass sich alle diese Fischereiberechtigungen entlang der Traun als rein dingliche, das hei\u00dft, an der Liegenschaft haftende Rechte, auf den Besitz der entsprechenden Ufergebiete gr\u00fcndeten. Unabh\u00e4ngig von einer solchen Rechtsgrundlage &#8211; m\u00f6glicherweise als k\u00fcmmerliecher Rest des uralten landesherrlichen Alleinrechtes (Regales) &#8211; bestand noch auf einer kleinen, aber wie es scheint ergiebigen Fluss Strecke zu Waidhausen n\u00e4chst Wels ein landesf\u00fcrstliches Fischereirecht, das, sooft Hof im Lande selbst gehalten wurde, auch beliebig weit in benachbartes Fischereigebiet ausgedehnt werden durfte. Bezeichnenderweise war auch dieses alte Bannrecht schon damals nicht mehr unangetastet, vielmehr war kraft eines Sonderabkommens den Lambacher Fischern zugestanden, au\u00dferhalb solcher Hofhaltungszeit durchs Landesf\u00fcrstliche hindurch bis zur Welser Br\u00fccke fischen zu d\u00fcrfen. Dass es bei derlei \u00dcberschneidungen doch immer wieder zu Reibereien kam, mag niemanden verwundern. In einer die SCHMIEDERsche Darstellung an Umfang und Gehalt weit \u00fcbertreffenden Aush\u00f6hlung zieht SCHEIBER zur Erkl\u00e4rung der fischereirechtlichen wie auch der fischereitechnischen Verh\u00e4ltnisse an der Traun zur Zeit des ausgehenden Mittelalters insbesondere Lambacher Stifts-Urbare (4) heran. So gelingt es ihm vor allem, die bei SCHMIEDER noch ganz unklaren Begriffe der in der eingangs genannten Fischerei-Ordnung immer wiederkehrenden Ausdr\u00fccke \u201eferter und steckwaider\u201c sinnf\u00e4llig und \u00fcberzeugend zu trennen und zu deuten. Schon in meinem Aufsatz \u201e<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Fischerei \u00d6sterreichs<\/mark><\/strong>\u201c (5) habe ich die Bedeutung hervorgehoben, die in fr\u00fcheren Jahrhunderten bei der Strom- und Fluss Fischerei den verschiedenen Fachwerken (Flechtwerken) in und neben dem Stromstrich zukam. Solche ausschlie\u00dflich der Fischerei dienende und \u2014 trotz immer wiederholter Erneuerung und vielleicht auch innerhalb k\u00fcrzester Strecken gelegentlich etwas wechselnder Aufrichtung &#8211; als st\u00e4ndig anzusprechende Bauten lie\u00dfen sich einerseits nur in noch v\u00f6llig ungeregelten Gew\u00e4ssern erkl\u00e4ren, andererseits auch nur bei solchen Verh\u00e4ltnissen \u00f6ffentlich-rechtlich einigerma\u00dfen ertragen. Dass sie trotzdem schon damals, als doch die Fahrtrinne noch eine oft mehrmals des Jahres, fast sicher aber nach jedem Hochwasser wechselnde war, eine st\u00e4ndige Beschwernis f\u00fcr die Schifffahrt darstellen musste, liegt auf der Hand. Gerade in der Traun, dem durch Jahrhunderte (bis zum Bau der Pferdeeisenbahn) lebenswichtigen Verbindungswege zur Ausbringung des Salzes aus dem kaiserlichen Kammergute, wurden diese Fachwerke der Fischer von den Schiffsleuten wie ein Dorn im Fleische empfunden. Es ist verst\u00e4ndlich, dass die Fischereiberechtigten, weltliche und geistliche Gro\u00dfgrundbesitzer, die Fischerei damals nicht pers\u00f6nlich aus\u00fcbten. Das Fischen als vornehmer Sport beginnt ja eigentlich erst mit dem 19. Jahrhundert. Fr\u00fcher bot das Waidwerk in dieser Hinsicht Abregung und Abwechslung genug. Es galt also den Fischereiberechtigten nur, die von Fischreichtum noch strotzenden Gew\u00e4sser \u00fcber den kaum begrenzbaren eigenen K\u00fcchenbedarf hinaus wirtschaftlich, d.h. durch Verkauf der Beute, zu n\u00fctzen Dazu brauchte man Leute, die die Fische fingen. Bedienstete des eigenen Haushaltes hierzu auszuschicken, w\u00e4re viel zu umst\u00e4ndlich gewesen. Nichts lag n\u00e4her, als mit dem Fischf\u00e4nge in den entsprechenden Strecken entlang der Ufer grunds\u00e4ssige Untertanen zu betrauen oder solche eigens dazu mit kleinem Grundbesitz dort \u201eanzustiften\u201c, das hei\u00dft, als \u201eGrundholde\u201c sesshaft zu machen. Mit einem gewissen Anteil \u2014 der nat\u00fcrlich auch weit \u00fcber ihren eigenen Verzehr hinausging &#8211; am Fang beteiligt, war nicht nur eine Bindung dieser Leute in Bezug auf ihre Dienstleistung, sondern auch ein Anreiz f\u00fcr sie gegeben, das Fischwasser mit zu beaufsichtigen. Das Mittelalter war dem Gedanken genossenschaftlichen, wo nicht gar fast bruderschaftlichen Gesch\u00e4ftstreibens \u00fcberaus ergeben (6). So nimmt es nicht wunder, dass die Fischwaid im weiteren Sinne, also die Fischereiberechtigung \u00fcberhaupt, von den mit dem Fange Betrauten &#8211; das waren die Voll-Fischer oder \u201eFerter\u201c &#8211; in den ihnen zugewiesenen Strecken zu zweien und zweien ausge\u00fcbt wurde. Die ihnen zugeteilte Strecke war die Fischwaid im engeren Sinne oder \u201eFerte\u201c. Einem Ferterpaare standen zwei Ferte zu. Erst im 16. Jahrhundert rechnete man ihrer viere f\u00fcr zwei Ferter. Obgleich alle Ferter v\u00f6llig gleichberechtigt waren, wurde solch ein Ferterpaar nach au\u00dfen doch nur durch einen von ihnen vertreten, den man den \u201eFischmeister\u201c (7) hie\u00df. Sonst hatte dieser in der Fischerei-Ordnung von 1418 wie auch in zahlreichen anderen Archivalien h\u00e4ufig wiederkehrende Ausdruck nichts zu bedeuten. Eine solche Ferte oder Fischwaid im engeren Sinne war \u00fcbrigens mit Zustimmung der Grundherrschaft auch vererb-, unter Umst\u00e4nden selbst unter Lebenden \u00fcbertrag- und auf eine halbe, eine Drittel- oder eine Viertelfert teilbar. Jedweder Untertan hatte bekanntlich ehemals f\u00fcr den Genuss seiner Liegenschaft oder die Aus\u00fcbung einer bestimmten Berechtigung &#8211; sie mochte welcher Art immer sein &#8211; an seine Grundherrschaft ein entsprechendes Entgelt zu leisten: bald war, es bare M\u00fcnze, bald eine Abgabe in Naturalien, bald eine Arbeitsverrichtung mit Hand- oder Zugdienst. Auch die Fertfischer hatten au\u00dfer barem Geld vor allem eine sehr betr\u00e4chtliche Abgabe an von ihnen gefangenen Fischen abzuliefern. Das Lambacher Urbar von 1463 verzeichnet diese Dienste (8) sehr genau: es unterscheidet einen \u201egro\u00dfen\u201c und einen \u201ekleinen\u201c Fischdienst, jenen von edlen, diesen von minderen Fischen.<br \/>(Fortsetzung folgt)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen-Hinweise<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Brachmann, Dr. Gustav, Neukirchen bei Altm\u00fcnster, Die \u00e4lteste Fischerei-Ordnung von Ober\u00f6sterreich, \u00d6sterreichische Fischerei, 1953, Seite 159-161.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fu\u00dfnoten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(1) So betitelt sich die von P. SCHMIEDER zu seiner Ver\u00f6ffentlichung im 26. Bericht des Museums Francisco-Carolinum von 1866, S. 226 ff, ben\u00fctzte Abschrift dieser Fischerei-Ordnung auf einem Vorsto\u00dfblatt des Lambacher Stifts-Urbares von 1463. Das Urst\u00fcck der Urkunde erliegt im ober\u00f6sterreichischen Landesarchiv.<br \/>(2) Diese Ver\u00f6ffentlichung geschah zun\u00e4chst in den \u201eHeimatgauen\u201c 1929, Heft 10, und 1930, Heft 11. Bedauerlicherweise unterlie\u00df es diese Zeitschrift infolge eines Versehens der damaligen Schriftleitung, auch den Schluss der SCHEIBERschen<br \/>Arbeit zu bringen. Sie erschien jedoch vollst\u00e4ndig 1930 als Sonderdruck im Verlage R. Pirngruber, Linz. Die vorliegend bezogenen Seitenzahlen entsprechen denen dieses Sonderdruckes.<br \/>(3) SCHEIBER a. a. O., S. 8\u201430.<br \/>(4) Die Urbare, in gewissem Sinne Vorl\u00e4ufer unserer Grundb\u00fccher, wurden bei den einzelnen Grundherrschaften vor allem zur Verzeichnung aller Sach- und Arbeitsleistungen der Gundholden (ans\u00e4ssigen Untertanen) gef\u00fchrt. Seit der v\u00f6lligen Aufhebung des Untertan Verh\u00e4ltnisses (1848) haben sie zwar diese Aufgabe verloren, sind uns aber au\u00dferordentlich wertvolle Quellen f\u00fcr die<br \/>Wirtschafts-, Rechts- und Kulturgeschichte geblieben.<br \/>(5) \u00d6sterreichs Fischerei 5 (1952), Heft 5, S. 114, Fu\u00dfnote 5.<br \/>(6) Dies zeigt sich zun\u00e4chst bei den alten, noch nicht so sein auf das Wirtschaftliche als vielmehr auf das Seelenheil der Mitglieder ausgerichteten Gilden, Zechen und Z\u00fcnften. Erst vom Ausgang des 13. Jahrhunderts an beginnen sie sich nach und nach den wirtschaftlichen und sozialen Belangen zuzuwenden. Aber auch die Auffassung der Obrigkeiten huldigte auf diesem Gebiete noch<br \/>jahrhundertelang dem genossenschaftlichen Gedanken. Man erinnere sich z. B. nur an das obrigkeitlich geradezu angeordnete, den Beteiligten oft keineswegs genehme \u201eZusammenschlagen\u201c von zwei oder mehreren Fleischhauern.<br \/>(7) Nicht zu verwechseln mit dem unten genannten beamteten Kaiserlichen Fischmeister, der eine Art Oberaufsicht \u00fcber die gesamte Fischerei im Lande zu \u00fcben und insbesondere die in der Traun in Einklang mit den Erfordernissen der Salzbef\u00f6rderung zu bringen gehabt h\u00e4tte.<br \/>(8) Alles, was also der Untertan sowohl pers\u00f6nlich wie auch mit seinen Hausleuten oder seinen Zugtieren f\u00fcr seine Herrschaft an k\u00f6rperlicher Arbeit zu leisten oder an Haus- und Wirtschaftsertr\u00e4gnissen abzuliefern hatte, hie\u00df Giebigkeit oder \u201eDienst\u201c im weiteren Sinne.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neugierig auf mehr? 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Das Buch wurde \u00fcber 2 Jahre akribisch recherchiert und vorbereitet. Ende Juni 2024 wurde das Buch im Rahmen der&nbsp;<strong>100-Jahr Feier FROSKG<\/strong>&nbsp;pr\u00e4sentiert und verf\u00fcgbar. Leider sind nur noch geringe Restbest\u00e4nde von der Festschrift verf\u00fcgbar.<br \/><br \/>Um unsere Arbeit zum Schutz der Wildkultur-Fisch-Entwicklung zu unterst\u00fctzen und ihrer Gew\u00e4sser, ist dies nur der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit unserer Unterst\u00fctzer m\u00f6glich. Jeder Teil unseres Erfolgs ist also das Ergebnis Ihrer Leidenschaft und Ihres Engagements.&nbsp;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"x1pkg5D81d\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29620\">160 JAHRE FISCHZUCHT IM SALZKAMMERGUT<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;160 JAHRE FISCHZUCHT IM SALZKAMMERGUT&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29620&#038;embed=true#?secret=bXtyc9hTAN#?secret=x1pkg5D81d\" data-secret=\"x1pkg5D81d\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Um sich stets einen Fischreichtum zu sichern, vielleicht weil bereits ein R\u00fcckgang einge\u00adtreten war, gab es die Funktion von Fischmeistern die schon im 16. Jhdt. bei den beiden Langbathseen und am Auslauf davon eine Fischaufzucht betrieben. Von dort mussten die t\u00e4tigen Fischer im Rahmen f\u00fcr die Weiterzucht laichreife Fische abgeben. Sp\u00e4ter, ab dem 17. und 18. Jhdt. verbrachten die Fischer, ebenfalls als Robot Leistung, Fische aus der Traun nahe der Kainz M\u00fchle in Traun Dorfer, in die dort angelegten Fischteiche. Schlie\u00dflich entstand ab Mitte des 19. Jhdt., nach Abkommen der Robot, eine private Fischzuchtanstalt, wo ein Herr Zangerl \u00f6sterreichweit als Experte wirkte. Seine Pl\u00e4ne f\u00fcr Zuchtanlagen sind heute noch vorhanden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"DdJgVDoB8F\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29561\">BAND 1+2: FISCHEREI IM 16. Jhdt. bis 18. Jhdt. &#8211; UND 1750 BIS ZU DEN FRANZOSENKRIEGEN &#8211; IM KAMMERGUT<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;BAND 1+2: FISCHEREI IM 16. Jhdt. bis 18. Jhdt. &#8211; UND 1750 BIS ZU DEN FRANZOSENKRIEGEN &#8211; IM KAMMERGUT&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29561&#038;embed=true#?secret=fdfDbxzW8h#?secret=DdJgVDoB8F\" data-secret=\"DdJgVDoB8F\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jener Teil des heutigen Ober\u00f6sterreich, der&nbsp;<strong>vom Austritte der steirischen Traun aus dem engen Koppental bis zum Nordende des Traunsees reicht und sich in einer mittleren Breite von 25 Kilometern zwischen Salzburg und Steiermark einschiebt, wird als ober\u00f6sterreichisches Salzkammergut bezeichnet.<\/strong>&nbsp;Dieser geografische Abschnitt, inkl. des ober\u00f6sterreichischen Teiles des Wolfgangsee und der Ischl als Grenzfluss zu Salzburg, ist die Zust\u00e4ndigkeit vom \u201eFischereirevier Oberes Salzkammergut\u201c.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"vPbM3i255t\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=10512\">ANNO DAZUMAL<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;ANNO DAZUMAL&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=10512&#038;embed=true#?secret=6wwwfXT8fU#?secret=vPbM3i255t\" data-secret=\"vPbM3i255t\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit&nbsp;<strong>\u201eunendlicher Geschichte\u201c<\/strong>&nbsp;meine ich, dass dieser Eintrag noch einiges an Recherche braucht. Einige Besuche in Bibliotheken und noch viel an Literatur aufzuarbeiten ist und im WEB zu recherchieren. Allgemein meint man leichtfertig, dass wir in einer Wissensgesellschaft leben. In Google eingeben und man hat alle Informationen auf \u201eKnopfdruck\u201c. So ist es zumeist nicht, zumindest nicht, wenn es um tiefgr\u00fcndige, zusammenh\u00e4ngende Informationen geht. Tats\u00e4chlich aber entsteht aus vielen Rohdaten eine zielgerichtete Ergebnisbericht. Mein Versuch, eine Datenbank, eine \u201eKnowledge Base\u201c mit m\u00f6glichst vielen Daten \u00fcber \u201e<strong>die Geschichte der Fischerei im Salzkammergut<\/strong>\u201c ans Licht zu holen \u2013 und pl\u00e4diert daf\u00fcr an alle, weitere Informationen, Daten, Skizzen, Berichte, B\u00fccher, Fotos und Ger\u00e4te zur weiteren Vervollst\u00e4ndigung zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n&nbsp;<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">&#8222;Die Geschichte der Menschheit kann nicht ohne die Fischerei gedacht werden.&#8220;<\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>Zitat von Prof. DDr. Peter L\u00f6w<\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\"\/><\/a><\/strong><\/p><strong>&nbsp;<\/strong>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die&nbsp;Statuta piscatorum apud Trunam&nbsp;(lateinisch) steht f\u00fcr \u201eFischerordnung an der Traun\u201c und bezeichnen die \u00e4lteste bekannte Fischereiordnung Ober\u00f6sterreichs.&nbsp; Hier sind die wichtigsten Fakten dazu: Die \u00e4lteste Fischerei-Ordnung von Ober\u00f6sterreich Ein Artikel&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=43329\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":43354,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[18,484,103,156],"tags":[],"class_list":["post-43329","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bewirtschaftung","category-dokumentation","category-fischereigesetz","category-geschichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43329"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43329\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43570,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43329\/revisions\/43570"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/43354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}