{"id":42159,"date":"2026-01-04T19:10:22","date_gmt":"2026-01-04T18:10:22","guid":{"rendered":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=42159"},"modified":"2026-01-05T01:35:35","modified_gmt":"2026-01-05T00:35:35","slug":"hierarchie-und-sklaierung-von-fischlebensraeumen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=42159","title":{"rendered":"POOL-RIFFLE-SYSTEM-BEZEICHNUNGEN"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um f\u00fcr Gew\u00e4sserbeschreibungen eine einheitliche Bezeichnung zu verwenden, m\u00f6chte ich mich an die <strong>hierarchischen Habitat Klassifizierung<\/strong>, wie diese in \u00d6sterreich ma\u00dfgeblich von <strong>G\u00fcnther Unfer und Stefan Schmutz<\/strong> (BOKU Wien) f\u00fcr die \u00f6sterreichischen Flie\u00dfgew\u00e4sser adaptiert wurde, halten. Mit dieser Skalierung l\u00e4sst sich der \u00f6kologischen Zustand eines Flusses \u00fcber seine physische Struktur bewerten. Als Erg\u00e4nzung habe ich die englische Bezeichnungen nach Rosgen oder Frissell (*) erg\u00e4nzt. Diese differenzieren noch etwas feiner und es gibt im Deutschen oft keine so pr\u00e4gnanten Begriffe wie im englischen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Habitat Klassifizierung in \u00d6sterreich<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereiche, die keinem der nachfolgend genannten Lebensraumtypen zugeordnet werden k\u00f6nnen,<br \/>werden, als &#8222;sonstige-spezielle&#8220; Habitat-Typen eingestuft.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pool-Riffle-System-Tabelle<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachfolgenden die klassischen &#8222;<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Pool-Riffle-System-Bezeichnungen<\/mark><\/strong>&#8220; mit den \u00f6kologischen Funktionen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><td><strong>Deutsch<\/strong><\/td><td><strong>Englisch<\/strong><\/td><td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td><td><strong>Potenzielle Funktion<\/strong><\/td><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Furt<\/strong><\/td><td><strong>Riffle<\/strong><\/td><td>Seichte, schnell flie\u00dfende Bereiche mit turbulenter Oberfl\u00e4che und grobem Substrat.<\/td><td><strong>Laichplatz<\/strong> (hoher Gasaustausch), Lebensraum f\u00fcr rheophile (str\u00f6mungsliebende) Jungfische.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kolk \/ Gumpen<\/strong><\/td><td><strong>Pool<\/strong><\/td><td>Tiefe Bereiche mit geringer Flie\u00dfgeschwindigkeit, oft an Prallufern oder hinter Hindernissen.<\/td><td><strong>Unterstand f\u00fcr Adulte<\/strong>, Winterlager, Ruhezone bei Hochwasser.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Furtkopf<\/strong><\/td><td><strong>Riffle-Head<\/strong><\/td><td>Ein bevorzugter Laichplatz am Beginn einer <strong>Furt (Riffle)<\/strong> mit lockerem, sauberem Kies.<\/td><td>\u00d6kologisch gesehen ist dies der wichtigste Teil des <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Pool-Riffle-Systems<\/mark><\/strong>, da hier die physikalischen Bedingungen f\u00fcr die Ei-Entwicklung optimal zusammenlaufen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Pool-Auslauf<\/strong><\/td><td><strong>Tail-out<\/strong><\/td><td>Der \u00dcbergang vom Ende eines Pools (Kolk) zur n\u00e4chsten Furt. Dies ist oft der <strong>ideale Laichplatz<\/strong>, da hier Wasser aktiv in das Kiesl\u00fcckensystem eingepresst wird.<\/td><td>Der <strong>Tail-out<\/strong> ist der hintere, flacher werdende Bereich eines <strong>Kolks (Pools)<\/strong>, direkt bevor das Wasser \u00fcber die n\u00e4chste <strong>Furt (Riffle)<\/strong> abflie\u00dft.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Laichgrube<\/strong><\/td><td><strong>Redd<\/strong><\/td><td>Ein <strong>Redd<\/strong> ist das \u201eNest\u201c, Der Begriff stammt urspr\u00fcnglich aus dem Englischen, wird heute in der Fischereibiologie verwendet, um zu beschreiben, wenn ein Weibchen die Laichgrube in den Schotter schl\u00e4gt.<\/td><td>Ein <strong>Redd<\/strong> (deutsch: <strong>Laichgrube<\/strong>) ist das \u201eNest\u201c, das kieslaichende Fische wie Forellen, Lachse oder \u00c4schen im Gew\u00e4sserbett anlegen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Rinner \/ Schnelle<\/strong><br \/><strong>Adulthabitat<\/strong><br \/>(Futtergasse)<\/td><td><strong>Runs<\/strong><\/td><td>Gleichm\u00e4\u00dfig flie\u00dfend, tiefer als die Furt, Wasseroberfl\u00e4che ruhig bis leicht gewellt. Erwachsene \u00c4schen stehen bevorzugt in diesen tieferen <strong>Rinnen (Runs)<\/strong> oder am Rand von <strong>Kolken (Pools)<\/strong>.<\/td><td>Ist der Lebensraum, der perfekt auf das Fressverhalten von \u00c4schen und RBF abgestimmt ist. Durch die Str\u00f6mung kommt eine Menge an Driftnahrung direkt herangetragen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kaskade<\/strong><\/td><td><strong>Cascade<\/strong><\/td><td>Sehr steile, turbulente Abschnitte \u00fcber gro\u00dfen Bl\u00f6cken.<\/td><td>Ist in steilen Gebirgsb\u00e4chen (Wildb\u00e4chen) zu finden.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Stufen-Becken-Struktur<\/strong><\/td><td><strong>Step-Pool<\/strong><\/td><td>In Gebirgsb\u00e4chen finden sich treppenartige Abfolgen von Abst\u00fcrzen (Steps) und nachfolgenden tiefen Becken (Pools).<\/td><td>Beschreibt eine nat\u00fcrliche <strong>Sohlenform<\/strong> in steilen Gebirgsb\u00e4chen (Wildb\u00e4chen).<\/td><\/tr><tr><td><strong>Str\u00f6mungsschatten<\/strong><\/td><td><strong>Pocket Water<\/strong><\/td><td>Schnelle Abschnitte, in denen gro\u00dfe Steine kleine \u201eTaschen\u201c mit Str\u00f6mungsschatten bilden (wichtig als Forellen-Unterstand).<\/td><td>Unter <strong>Pocket Water<\/strong> versteht man in der Gew\u00e4sser\u00f6kologie und im Fliegenfischen einen speziellen Habitat Typ in schnell flie\u00dfenden, meist steilen Flussabschnitten.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kiesbank<\/strong><br \/>(Gleituferbank)<\/td><td><strong>Point Bar<\/strong><\/td><td>Die flachen Gleituferbereiche, die oft als wichtige Refugien f\u00fcr Larven dienen.<\/td><td><strong>Eine \u00fcberstr\u00f6mte Kiesbank<\/strong> bildet das Gegenst\u00fcck zum steilen Prallufer und ist das Herzst\u00fcck der \u201eKinderstube\u201c eines Flusses. entsteht an der Innenseite von Flusskr\u00fcmmungen. Da dort die Flie\u00dfgeschwindigkeit geringer ist als am gegen\u00fcberliegenden Prallufer, verliert der Fluss seine Transportkraft und lagert Material ab.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Flachwasser \/ Ufer<\/strong><br \/>(Ufer-Flachwasserzone)<\/td><td><strong>Shallow Water \/ Backwater<\/strong><\/td><td>Sehr seichte Randbereiche, oft mit feinerem Substrat oder Kehrwassern. Nach dem Schl\u00fcpfen ziehen die \u00c4schen-Larven sofort in die <strong>Flachwasserzonen an den <\/strong>Rand.<\/td><td>Das ist die kritischste Zone im Lebenszyklus von Kieslaichern wie \u00c4sche und Forelle. Sobald die Larven ihren Dottersack aufgezehrt haben und aus dem Kiesl\u00fcckensystem aufsteigen, findet ein massiver  Habitat Wechsel statt.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Einstelldomizil f\u00fcr Adulte<\/strong><\/td><td>Holding Water<br \/>Resting Pool <br \/>Cover Habitat<br \/>Velocity Refuge<br \/>Overwintering Site<\/td><td>Ruhezone; Winterlager; R\u00fcckzug bei Hochwasser.<\/td><td>Unter dem Jahr nutzen adulte Fische diese Zonen, um au\u00dferhalb der Fressphasen Energie zu sparen.<br \/><strong>Charakteristik:<\/strong> Geringe Flie\u00dfgeschwindigkeit und gro\u00dfe Tiefe.<br \/><strong>Struktur:<\/strong> Oft sind dies Bereiche mit <strong>Deckungselementen<\/strong>. Das k\u00f6nnen untersp\u00fclte Ufer (Wurzelst\u00f6cke), gro\u00dfe Steinbl\u00f6cke oder Totholz sein.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\">Diese Klassen werden durch hydraulische Parameter, sowie einer Oberfl\u00e4chencharakteristik definiert. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Flachwasser<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Habitat Klasse umfasst alle Bereiche, die vergleichsweise flach erscheinen, mit einer Wassertiefe von etwa 0,05 bis 0,6 m. Dies ist im Allgemeinen durch eine etwas hellere Farbe des Untergrundes zu erkennen, was auf eine geringere Wassertiefe hindeutet. Auch die Flie\u00dfgeschwindigkeit ist gering, was entweder durch eine glatte Wasseroberfl\u00e4che oder feinere Substratgr\u00f6\u00dfen erkenntlich ist. Au\u00dferdem wird bei der Kartierung auch die Lage des Habitats ber\u00fccksichtigt, z. B. haben gesch\u00fctzte Bereiche wie Buchten oder Gleith\u00e4nge eine geringere Flie\u00dfgeschwindigkeit als ihre Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Furt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Habitat Klasse umfasst typische Furt Abschnitte, die durch eher geringe Wassertiefen von etwa 0,1 bis 1,0 m und schnelle Flie\u00dfgeschwindigkeiten von etwa 0,3 m\/s bis 0,7 m\/s gekennzeichnet sind (Hawkins et al., 1993). In den Luftbildern sind Furten an einer geriffelten Wasseroberfl\u00e4che zu erkennen, was jedoch nicht immer der Fall ist, und an einer helleren Farbe des Kieses. Letzteres deutet auf eine schnelle Str\u00f6mung hin, die das Algenwachstum verhindert, und\/oder auf lockeres Substrat.<br \/><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rinner<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Allgemeinen werden Rinner als Bereiche mit mittleren Wassertiefen und mittelschnellen Flie\u00dfgeschwindigkeiten definiert (Hawkins et al., 1993). Wie im Abschnitt 3.1.1 erw\u00e4hnt, sind Rinner ein typischer Lebensraum f\u00fcr (sub-)adulte \u00c4schen. Im Luftbild erscheinen Rinner dunkler als z. B. nahe gelegene Furt Abschnitte, da das Wasser tiefer ist. Die Wasseroberfl\u00e4che ist h\u00e4ufig gewellt, manchmal auch glatt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kolk <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kolke sind durch eine gro\u00dfe Wassertiefe und eine langsame Flie\u00dfgeschwindigkeit (Hawkins et al., 1993) gekennzeichnet und werden als prim\u00e4rer Lebensraum von adulten Huchen, aber auch \u00c4schen genutzt. Kolke sind aufgrund ihrer vergleichsweise dunklen Erscheinung wegen der gro\u00dfen Tiefe leicht zu erkennen, die Wasseroberfl\u00e4che erscheint wegen der langsamen Flie\u00dfgeschwindigkeiten meist ruhig. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bezeichnungen nach Rosgen oder Frissell (*)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Rosgen oder Frissell&#8220; bezieht sich auf zwei unterschiedliche Ans\u00e4tze zur&nbsp;<strong>Flussmorphologie und &#8211; Klassifikation<\/strong>&nbsp;\u2013 die&nbsp;<strong>Rosgen-Methode<\/strong>, bekannt f\u00fcr die Klassifizierung von Gew\u00e4ssertypen basierend auf Form und Prozess, und die&nbsp;<strong>Frissell-Methodik<\/strong>, die oft den Fokus auf geomorphologische Konzepte wie das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=%E2%80%9ERiver+Styles+Framework%E2%80%9C&amp;num=10&amp;newwindow=1&amp;sca_esv=4c5078320ead45f3&amp;sxsrf=AE3TifNw8jC9Z4DJmq8mvs233CRfoeOw1Q%3A1767570404092&amp;source=hp&amp;ei=5Ptaabi5A46F7NYP4dHG6As&amp;iflsig=AOw8s4IAAAAAaVsJ9Cyk8GTqo-oVdGhpPGVmfE_h2Bxd&amp;ved=2ahUKEwig6OXxiPORAxWDQvEDHXBnKPUQgK4QegQIARAC&amp;uact=5&amp;oq=Rosgen+oder+Frissell+&amp;gs_lp=Egdnd3Mtd2l6IhVSb3NnZW4gb2RlciBGcmlzc2VsbCAyBxAhGKABGApIxgtQgQhYgQhwAXgAkAEAmAFyoAFyqgEDMC4xuAEDyAEA-AEC-AEBmAICoAKHAagCCsICBxAjGCcY6gLCAg0QIxjwBRgnGOoCGJ4GwgINECMY8AUYJxjJAhjqApgDB_EFl8uMSK_x2PiSBwMxLjGgB7ECsgcDMC4xuAeAAcIHBTAuMS4xyAcIgAgA&amp;sclient=gws-wiz&amp;mstk=AUtExfAQBPsypbBru8YL-xLRHtaJ_llH5J4s_KQRTB6oOxbHu3rNR_jDVZMqM2-bOTHhXum7uwdH0ZgqXSxe6G-9p1ORmE5s5bKVPZawObEhjofkMAEC-xtXJJnnwh4ZbbCmB-Mh6NwjpXSo1dkusHWQUw9dbeYiQM9WymEG8qm_WVBo66E&amp;csui=3\">\u201eRiver Styles Framework\u201c<\/a>&nbsp;legt, um die Beziehung zwischen Fluss und Landschaft zu beschreiben; beide sind Werkzeuge zur Bewertung und zum Management nat\u00fcrlicher Fl\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rosgen-Methode<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fokus:<\/strong>&nbsp;Sehr detaillierte Klassifikation von Gew\u00e4ssern in spezifische Typen (A bis G) basierend auf Merkmalen wie Gef\u00e4lle, Uferstabilit\u00e4t, Breite-Tiefe-Verh\u00e4ltnis und Form.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anwendung:<\/strong>&nbsp;H\u00e4ufig genutzt f\u00fcr&nbsp;<strong>nat\u00fcrliches Flussdesign<\/strong>&nbsp;und Renaturierung, um stabile Gew\u00e4sserprofile zu entwerfen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kritik:<\/strong>&nbsp;Kann subjektiv sein und erfordert konsistente Feldmessungen, was zu unterschiedlichen Ergebnissen f\u00fchren kann.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frissell-Methodik (River Styles Framework)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fokus:<\/strong>&nbsp;Beschreibt Fl\u00fcsse als Teil eines gr\u00f6\u00dferen geomorphologischen Systems, basierend auf regionalen Mustern und Prozessen (z.B. Alluvial-Fl\u00fcsse, Fels-Fl\u00fcsse).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anwendung:<\/strong>&nbsp;Hilft, die zugrunde liegenden geomorphologischen Prozesse zu verstehen, die ein Gew\u00e4sser formen, und ist n\u00fctzlich f\u00fcr gro\u00dffl\u00e4chigere Planungen.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"8cjaMzuYeO\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=41517\">DAVID<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;DAVID&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=41517&#038;embed=true#?secret=AX1cNL8xUN#?secret=8cjaMzuYeO\" data-secret=\"8cjaMzuYeO\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u201eSchon minimale bauliche Eingriffe (Einzelsteinsetzung) f\u00fchrten nachweislich zu einer signifikanten Konzentration von Salmoniden unterschiedlicher Altersklassen auf engstem Raum.\u201c<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"EvkHSdrvPD\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?page_id=41439\">RHV-WIESE<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;RHV-WIESE&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?page_id=41439&#038;embed=true#?secret=7OvvqPvWlb#?secret=EvkHSdrvPD\" data-secret=\"EvkHSdrvPD\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Renaturierung einer Fl\u00e4che von rund 1 ha neben der Traun: Gemeinsam mit dem Gew\u00e4sserbezirk Gmunden wird ein Grundst\u00fcck des RHV zwischen der \u00d6BB-Bahntrasse und der Traun nach \u00f6kologischen Gesichtspunkten als R\u00fcckzugsgebiet f\u00fcr Fische, Amphibien und Lurche gestaltet. Die alte bestehende, k\u00fcnstliche Ufersicherung wird ge\u00f6ffnet und der Traun mehr Freiraum gelassen. (Quelle: Journal der Marktgemeinde Bad Goisern, Ausgabe 3\/2021). Nachfolgend ein paar Fotos \u00fcber die Wasserbau-Phase, im November-Dezember 2025.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"zfDW3sPU4z\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=41200\">TRAUNVIEW &#8211; TRAUN-VIEW &#8211; &#8222;TraunView&#8220;<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;TRAUNVIEW &#8211; TRAUN-VIEW &#8211; &#8222;TraunView&#8220;&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=41200&#038;embed=true#?secret=Wor7mZfFLL#?secret=zfDW3sPU4z\" data-secret=\"zfDW3sPU4z\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das ist eine sehr spezifische und anspruchsvolle Aufgabe, die das Umweltbewusstsein und die Mission der Aufgaben f\u00fcr ein Fischereireviers unterstreicht. \u201e<strong><mark>TraunView<\/mark><\/strong>\u201c versteht sich als \u00fcbergeordnetes Ziele und die ethische Verpflichtung, einer nachhaltige Bewirtschaftung von Gew\u00e4ssern und den Schutz heimischer Fischarten in den Mittelpunkt zu stellen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"tjeshcKzM5\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=39073\">PLATTFORM RENATURIERUNG<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;PLATTFORM RENATURIERUNG&#8220; &#8211; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=39073&#038;embed=true#?secret=gv8QEAepjT#?secret=tjeshcKzM5\" data-secret=\"tjeshcKzM5\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit der \u201e<mark><strong>Wasser-Agenda 21<\/strong><\/mark>\u201c wurde in der Schweiz, auf Initiative verschiedener Kantone, ein Projekt umgesetzt, um die schweizweiten dezentral vorhandenen Erfahrungen \u00fcber Strukturierungsma\u00dfnahmen zusammentragen und zu dokumentieren. Die Sammlung von Wissen und von Erfahrungen zu diesen Thema scheint in der Schweiz wichtig zu sein und auch f\u00fcr mich, als Laie im Wasserbau und als Fischer und Gew\u00e4sserbewirtschafter gibt es eine \u201e<strong>Wissensdatenbank<\/strong>\u201e, die einen sehr guten \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Methoden und Beispiele f\u00fcr&nbsp;<strong><mark>Strukturierungsma\u00dfnahmen<\/mark><\/strong>&nbsp;dokumentiert und zusammenfasst.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n&nbsp;\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #99cc00;\">\u201eRevitalisieren ist ein Puzzlespiel.<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #99cc00;\">Welchen Teil man immer einsetzt &#8211; es ist immer mit dem Gesamtbild verbunden&#8220;.<\/span><\/p><p style=\"text-align: center;\">Zitat von: Roland Herrigel<\/p><p style=\"text-align: center;\"><\/p><\/span><\/p><p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\"\/><\/a><\/p>\n&nbsp;\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um f\u00fcr Gew\u00e4sserbeschreibungen eine einheitliche Bezeichnung zu verwenden, m\u00f6chte ich mich an die hierarchischen Habitat Klassifizierung, wie diese in \u00d6sterreich ma\u00dfgeblich von G\u00fcnther Unfer und Stefan Schmutz (BOKU Wien) f\u00fcr&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=42159\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":24065,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[250,18,484,525,180,485],"tags":[],"class_list":["post-42159","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausbildung","category-bewirtschaftung","category-dokumentation","category-drohne","category-laichplatz-kartierung","category-wissensdatenbank"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42159"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42207,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42159\/revisions\/42207"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}