{"id":29422,"date":"2024-02-10T00:13:15","date_gmt":"2024-02-09T23:13:15","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29422"},"modified":"2024-03-25T14:05:23","modified_gmt":"2024-03-25T13:05:23","slug":"fischerei-1818-bis-1850-im-kammergut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29422","title":{"rendered":"FISCHEREI 1818 bis 1850 im KAMMERGUT"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach den Franzosenkriegen gab es im ganzen Kammergut nur wenige vom Oberamte und den Pfleg\u00e4mtern selbst ausgen\u00fctzte Fischw\u00e4sser mehr, mit Ausnahme des Traunsees war der Fischfang fast in allen Gew\u00e4ssern verpachtet und auch der Arch Fang am Einflusse der Traun in den Traunsee in etwas ge\u00e4nderter Form wieder gestattet. <strong>Die Fischerei im Traunsee war an 31 Erbrechte<\/strong> vergeben und an genaue Bestimmungen gebunden, welche auf das Fischthaiting vom Jahre 1699 zur\u00fcckgriffen und noch 1846 voll in Kraft standen. Mit ihrer \u00dcberwachung war der im Dienste des Salzamtes gestandene <strong>Hoffischer<\/strong> betraut. Der letzte in ihrer Reihe, Georg Stadelbauer, starb im Jahre 1833. Die Hofkammer besetzte seine Stelle nicht wieder und \u00fcbertrug dessen Obliegenheiten an Ferdinand Ericher, den Vorstand der <strong>Fischer-Bruderschaft<\/strong>, welche alle Fischereiberechtigten am Traunsee vereinigte. Ericher<br \/>unterstand der Herrschaft Ort und hatte au\u00dfer der Aufsicht \u00fcber die Traun Fischerei noch alle anderen, dem Hoffischer zugefallenen Aufgaben in den <strong>herrschaftlichen Fischw\u00e4ssern<\/strong> zu erf\u00fcllen, die Einhaltung der Fischereiordnung zu \u00fcber wachen, die Ausdehnung der Pachtbefugnisse zu verhindern, darauf zu sehen, dass keine zu kleinen und keine Brutfische gefangen und verkauft w\u00fcrden und die P\u00e4chter zur Einhaltung der erlaubten Fischorte und Zeiten anzuweisen. Hierf\u00fcr erhielt er von der Herrschaft j\u00e4hrlich 12 Gulden. 1846 bestellte auch das <strong>Pflegamt zu Wildenstein<\/strong> versuchsweise auf ein Jahr in der Person des Vorstehers der <strong>Traunsee-Fischerinnung Johann Gaigg in Altm\u00fcnster<\/strong> einen Fischereiaufseher f\u00fcr seine Fischw\u00e4sser. 1849 waren nach der Auflassung der Pfleg\u00e4mter auch die von ihnen angestellten \u00dcberwachungsorgane ihrer T\u00e4tigkeit entbunden worden, das Ministerium \u00fcbertrug die Aufsicht \u00fcber die Fischw\u00e4sser den F\u00f6rstern der einzelnen Salinenverwaltungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"765\" height=\"128\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-31.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29432\" style=\"width:831px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-31.png 765w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-31-450x75.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schonung des Schilfrohr und der Binsen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig f\u00fcr den Fischstand im Traunsee waren die an den seichten Uferr\u00e4ndern wachsenden Binsen und Schilfrohre, auf deren ungeschm\u00e4lerte Erhaltung das Salzamt gro\u00dfen Wert legte. Der Auftrag der Hofkammer im Jahre 1837, das Schneiden des Schilfrohres, das als Stukkaturrohr gute Verwendung fand, zu verpachten, kam ihm daher recht ungelegen. Um die Beeintr\u00e4chtigung dieser von den Fischen gerne aufgesuchten Unterst\u00e4nde so gut wie m\u00f6glich zu verhindern, setzte es das Salzamt durch, dass die P\u00e4chter mit dem Schnitte nicht vor Ende Oktober beginnen und das Schilfrohr nicht ziehen durften, sondern es \u00fcber dem Wasserspiegel abschneiden mussten. Eine weitere Abschw\u00e4chung der mit dem Schilfschnitte verbundenen Nachteile bedeutete die \u00dcberlassung der Schilfrohrs und Binsenpl\u00e4tze am an die berechtigten Fischer zur Ausn\u00fctzung vom Jahre 1840 an gegen Entrichtung des gleichen, bisher erzielten Pachtzinses. In deren eigenem Vorteile lag es, die f\u00fcr den gedeihlichen Fischstand n\u00f6tigen Gew\u00e4chse zu schonen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"786\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lauffen_1920-1024x786.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29439\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lauffen_1920-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lauffen_1920-417x320.jpg 417w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lauffen_1920.jpg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verpachtung der Fischerei<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die bisherigen Vertr\u00e4ge mit den Fischp\u00e4chtern verpflichteten diese, ihre Ware vorerst dem Salzamte und den Bewohnern von Gmunden um den amtlich festgesetzten Preis anzubieten (Siehe dazu &#8222;Das ober\u00f6sterreichische Salinenwesen&#8220; 2. Band, S. 446) und den Pflegamtsbeamten von Ort die seit 1690 vorgeschriebene Zahl von Edelfischen zu verehren. Die 1820 angeordnete Verpachtung auch jener Fischw\u00e4sser, die das Oberamt noch selber ausn\u00fctzte, machte die Vorlage der nach dem Muster der alten Pachtvertr\u00e4ge verfassten neuen Entw\u00fcrfe an die Hofkammer n\u00f6tig. Diese aber zeigte f\u00fcr die alt\u00fcberkommenen Vorrechte kein Verst\u00e4ndnis und entfernte nicht nur aus den Entw\u00fcrfen die f\u00fcr die P\u00e4chter dr\u00fcckenden Bestimmungen, sondern forderte auch deren Entfernung aus den alten Vertr\u00e4gen. \u201eDas Pflegamt in Ort h\u00e4tte hierbei nur den Vorteil der Beamten und Einwohner, keineswegs aber den des \u00c4rars im Auge gehabt, die Vertragsentw\u00fcrfe lie\u00dfen die Absicht deutlich genug erkennen, den Fischverkauf zu einem Monopol jener Individuen zu machen, gleichsam als ob die Fischerei ein Regal der Beamten und des Gmundner Publikums w\u00e4re. Die von der Hofkammer nunmehr f\u00fcr jedes Fischwasser angesetzten<br \/>Ausrufungspreise waren viel zu hoch und fanden keine Bieter, erst bei einer sp\u00e4teren Lizitation gelang es, die Fischw\u00e4sser zu wesentlich gesenkten Preisen an Pachtlustige zu vergeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"776\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/LAUFFEN_776px-Lauffen_Merian.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29440\" style=\"width:838px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/LAUFFEN_776px-Lauffen_Merian.jpg 776w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/LAUFFEN_776px-Lauffen_Merian-414x320.jpg 414w\" sizes=\"auto, (max-width: 776px) 100vw, 776px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verwaltung von 26 Fischw\u00e4sser<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Oberamt besa\u00df im Kammergut insgesamt 26 Fischw\u00e4sser, wovon 7 auf die Pflege Wildenstein und 19 auf die Herrschaften Traunkirchen und Ort entfielen. Die Verpachtung erfolgte auf 5 bis 6 Jahre, wodurch der Raubfischerei vorgebeugt werden sollte. Zu Wildenstein geh\u00f6rten der Vordere und hintere Gosausee, der Gosaubach, der in zwei Abschnitte geteilte Hallst\u00e4ttersee und die Traun mit mehreren Seitenb\u00e4chen bis zum Windensteg in Lauffen und von da nach Mitterwei\u00dfenbach. Den oberen Teil des Hallst\u00e4ttersee hatten von 1836 bis 1841 Franz Heuschober, Johann Ramsauer und Andreas Aichhorn um j\u00e4hrlich 27 Gulden in Pacht. In den Jahren 1846 bis 1851 scheinen als P\u00e4chter der Wildensteiner Fischw\u00e4sser auf zun\u00e4chst Matthias H\u00f6plinger, Hausbesitzer in Steeg, f\u00fcr den Ischler Fluss, den Zahlerbach, die Gosauseen, den Gosaubach, den Hallst\u00e4ttersee und die Traun; er zahlte an Pacht j\u00e4hrlich 194 Gulden.<br \/>Matthias Peer hatte den Goiserer Wei\u00dfenbach und den Schwarzenbach um 6 Gulden und Ignaz Stadler den Mitterwei\u00dfenbach und den Rettenbach um 8 Gulden gepachtet. Zu den Fischw\u00e4ssern der Herrschaft Ort z\u00e4hlten die Traun von Mitterwei\u00dfenbach bis Ebensee und von Gmunden bis zum Fall, die beiden Langbathseen und der Langbathbach, der Karbach, der wasserlose Bach, der M\u00fchlbach, Rinnbach, der Laudachsee u. a. m. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arch Fischfang<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein besonderes Pachtobjekt war der Arch Fischfang in der oberen Traun beim Einflusse in den Traunsee. Er durfte nur im Herbst vom Vorabend des Simon- und Judaetages bis zum Christabend ausge\u00fcbt werden und sich nur auf Reinanken beschr\u00e4nken. Die im 2. Band, S. 447, beschriebene Art des Arch Fanges ist sp\u00e4ter etwas abge\u00e4ndert worden. 1841 wurde die Traun f\u00fcr die Zeit des Fischfanges durch mit Weidenruten verflochtene Stecken (Arch) bis auf eine in der Flu\u00dfmitte verbleibende \u00d6ffnung abgeriegelt und diese nun mit einem Netz versschlossen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"475\" height=\"339\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Wildenstein_1835_1612876158.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29441\" style=\"width:839px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Wildenstein_1835_1612876158.jpg 475w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Wildenstein_1835_1612876158-448x320.jpg 448w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verpachtung der 19 Fischw\u00e4sser<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"405\" height=\"400\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-34.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29445\" style=\"width:310px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-34.png 405w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-34-324x320.png 324w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Verpachtung der 19 Fischw\u00e4sser in den Jahren 1845 bis 1850 nahm die Herrschaft Ort j\u00e4hrlich 834 Gulden ein, wovon 501 Gulden allein auf die Pacht der unteren Traun fielen. Diese lange und fischreiche Flussstrecke hatten 1847 der Besitzer der Steyrerm\u00fchle, Ignaz Lampl, und der Fischh\u00e4ndler Fischill in Marchtrenk gepachtet. Das Pachtertr\u00e4gnis war gegen\u00fcber der Zeit vor 25 Jahren bedeutend h\u00f6her, ein Beweis daf\u00fcr, dass sich der Fischstand seither merklich gebessert hatte. Das traf auch f\u00fcr die kleineren Fischw\u00e4sser im Kammergut zu, um welche es nach dem Jahre 1820 schlecht bestellt war. 1821 meldeten sich \u00fcberhaupt keine Pachtwerber mehr, da der Fang von Jahr zu Jahr zur\u00fcckging, die Gew\u00e4sser ausgefischt waren und die Holz-Triftung das Fischvolk in den B\u00e4chen vernichtet hatte. Bei der Flauheit des Marktes h\u00f6rten auch die Besuche der ausw\u00e4rtigen Fischh\u00e4ndler in Gmunden auf. Noch 1827 waren die Pfleg\u00e4mter gezwungen, mit dem Pachtzins herunterzugehen, um die Fischw\u00e4sser verwerten zu k\u00f6nnen. Um die Mitte der Vierzigerjahre hatte sich der Fischstand wieder erholt, an P\u00e4chtern war weiter kein Mangel. Auch die den Angelsport liebenden fremden Sommerg\u00e4ste, vor allem die Engl\u00e4nder, begannen an dem Fange der Edelfische in Gebirgsw\u00e4ssern des Kammergutes Gefallen zu finden; sie erwarben von den P\u00e4chtern um hohes Entgelt das Fischrecht, n\u00fctzten dieses bisweilen aber r\u00fccksichtslos aus, trieben geradezu Raubfischerei und entv\u00f6lkerten die Fischw\u00e4sser. Das Oberamt sah sich daher gezwungen, das Fischfangen durch Fremde zu untersagen und das Verbot auch gegen den Einspruch des Kurortes Ischl aufrechtzuhalten. Die Unruhen des Jahres 1848 waren nat\u00fcrlich auch der Fischerei von Nachteil, die Fremden blieben aus und die unter der Teuerung leidende einheimische Bev\u00f6lkerung hatte f\u00fcr Fische kein Geld \u00fcbrig. Die Fischh\u00e4ndler begehrten einen Nachlass von 15% der normalen Verkaufspreise und nahmen auch nur einen Teil der angebotenen Fische ab. Sch\u00f6ne Saiblinge waren damals um 12 Kreuzer das St\u00fcck zu haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"691\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/GEschichte_AlteKarte_Q_Viasalis_Screenshot-2022-08-25-140129-1024x691.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29442\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/GEschichte_AlteKarte_Q_Viasalis_Screenshot-2022-08-25-140129-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/GEschichte_AlteKarte_Q_Viasalis_Screenshot-2022-08-25-140129-450x304.jpg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/GEschichte_AlteKarte_Q_Viasalis_Screenshot-2022-08-25-140129-1536x1037.jpg 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/GEschichte_AlteKarte_Q_Viasalis_Screenshot-2022-08-25-140129.jpg 2040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sonderstellung steirischen Salzkammergut<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Fischerei-Angelegenheiten nahm das steirische Salzkammergut eine Sonderstellung ein. Eigenartig lagen schon die Verh\u00e4ltnisse in der Seefischerei. Im Altausseersee hatten die dort wohnenden Fischer vor langer Zeit das ausschlie\u00dfliche Fischrecht von der Herrschaft Traunkirchen erworben, f\u00fcr welches sie j\u00e4hrlich 6 Gulden Fischdienst leisten mu\u00dften. Im Grundl- und Toplitzsee fischte das Pflegamt Pflindsberg selber, es lehnte 1844 auch die von der Hofkammer geplante Verpachtung ab, die es als nachteilig f\u00fcr das \u00c4rar und den Fischstand erkl\u00e4rte. Ganz selbstlos war die Haltung des Pflegamtes nicht und auch an der Begr\u00fcndung fehlte es. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-35-1024x766.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29447\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-35-1024x766.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-35-428x320.png 428w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-35-1536x1149.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-35.png 1552w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bilanz vom Jahre 1828 wies sogar einen betr\u00e4chtlichen Abgang aus; der Einnahme von 900 Gulden vom Fischverkaufe standen weit mehr Auslagen gegen\u00fcber. So viel allein betrugen schon die L\u00f6hne des Fischmeisters und der Fischer einschlie\u00dflich der Einbu\u00dfe beim Proviantbezuge, wozu noch 200 Gulden f\u00fcr sonstige Ausgaben kamen. Wenn also das Pflegamt zur Begr\u00fcndung seines Antrages auf Belassung der Eigenregie einen Reinerl\u00f6s von j\u00e4hrlich 500 bis 600 Gulden behauptete, so hatte es hierbei den Gro\u00dfteil der vorgenannten Abzugsposten unber\u00fccksichtigt gelassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"703\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-36-1024x703.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29449\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-36-1024x703.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-36-450x309.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-36.png 1530w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fischerei im \u00d6densee und dessen Zufl\u00fcssen war 1839 auf zehn Jahre um 36 Gulden j\u00e4hrlich an Paul Sigl verspachtet, die im Lahngangsee hatte 1847 Graf Hunyady in Pacht genommen. In flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern konnte das Pflegamt die Fischerei nur in Mitterndorf verpachten, 1831 hatte Gottlieb Seesbacher den Fischfang dort inne. In der Grundlsee- und Altausseer Traun war der Fischfang seit undenklichen Zeiten freigegeben, den Nachweis, diese Fluss Strecken jemals selber ben\u00fctzt oder verpachtet zu haben, konnte die Herrschaft Pflindsberg nicht erbringen. Ebenso stand es um die Kainisch- und Koppentraun. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"314\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-37-1024x314.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29450\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-37-1024x314.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-37-450x138.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-37-1536x471.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-37.png 1701w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Hofkammer musste ihre Absicht, diese Fischw\u00e4sser zu verpachten, aufgeben, weil der Magistrat in Aussee nachwies, dass nach der alten Marktordnung vom Jahre 1568 \u201edie B\u00fcrger und m\u00e4nniglich\u201c zum Fischfang auf beiden Traunen zugelassen werden mussten und seit 300 Jahren im ruhigen Besitze dieses Rechtes standen. Das Pflegamt hatte nur gemeinsam mit dem Magistrat darauf zu achten, dass die Aus\u00fcbung der Fischerei nach den gesetzlichen Vorschriften erfolgte. \u00dcber Mangel an Absatz der gefangenen Fische konnten sich die Ausseer Fischer nicht beklagen, besonders die Saiblinge aus dem Grundlsee und noch mehr die aus dem Toplitzsee waren sehr gesch\u00e4tzt. Nur im Jahre 1831 hatte die Choleragefahr die ausw\u00e4rtigen Fischh\u00e4ndler vom Kommen abgehalten, weshalb die \u00fcberz\u00e4hligen Edelfische nach Ischl geschickt und dort zum billigen Preis verkauft wurden. Die in der Regel erzielten Durchschnittspreise betrugen f\u00fcr einen Saibling normaler Gr\u00f6\u00dfe aus dem Grundlsee 15 bis 20, aus dem Toplitzsee 21 bis 24 Kreuzer, f\u00fcr das Pfund Forellen 12 bis 16 und Rutten 8 bis 12 Kreuzer, Wei\u00dffische<br \/>erhielt man schon 10 St\u00fcck um einen Kreuzer.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom F\u00fcrstenbesitz zum \u201e\u00c4rar\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Salzkammergut als Staat im Staate geriet mit Ende des 18. Jahrhunderts zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Vor allem den Aufkl\u00e4rern, die f\u00fcr einen \u201elogischen Staatsaufbau\u201c und gegen jegliche Sonderregelungen f\u00fcr das Salzkammergut k\u00e4mpften, waren die Reformationslibelle ein Dorn im Auge. Fr\u00fcher war zwischen dem Besitz des Monarchen und dem Staatsbesitz nicht unterschieden worden &#8211; beides bildete eine Einheit. Nun differenzierte man, und damit erlosch der alte, urspr\u00fcngliche Rechtsbegriff vom \u201ePrivatbesitz\u201c des Monarchen. Die Region wandelte sich zum \u201e\u00c4rar\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u00c4rar<\/strong>\u00a0(von lateinisch\u00a0aerarium) ist eine alte, heute ungebr\u00e4uchliche Bezeichnung f\u00fcr das materielle und immaterielle Verm\u00f6gen eines\u00a0Staates\u00a0oder einer K\u00f6rperschaft. Hierunter z\u00e4hlen neben Geb\u00e4uden, Grundst\u00fccken und\u00a0Goldreserven\u00a0auch staatliche\u00a0Monopole und auch ein Gro\u00dfteil der Jagd und Fischerei. Ein heute \u00fcblicherer Begriff hierf\u00fcr ist\u00a0Fiskus.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Salinen-\u00c4rar<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das k.k.\u00a0Montan\u00e4rar war die staatliche Bergbauverwaltung. Diese wurde schon zu Monarchiezeiten gutteils privatisiert. Das k.k.\u00a0Salinen\u00e4rar war die Verwaltung der\u00a0Saline im\u00a0Salzkammergut. Sie wurde die\u00a0\u00d6sterreichische Salinenverwaltung, \u00d6sterreichische Salinen\u00a0AG, heute\u00a0Salinen Austria.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Forst-\u00c4rar<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forstverwaltung war das\u00a0k.k.\u00a0Forstaerar, aus dem die\u00a0\u00d6sterreichischen Bundesforste\u00a0entstanden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mitte des 19. Jhdt. \u00dcbergang der Fischereirechte in die k.k. Forst\u00e4rar<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis zum Ende der Grundherrschaft Wildenstein (1850) vollzog sich dann eine Verschiebung gro\u00dfer Teile des Waldbesitzes, der Jagd und Fischerei in die historische Bezeichnung der <strong>k.k. Forst\u00e4rar<\/strong>, so die historische Bezeichnung f\u00fcr den\u00a0heutigen Staatsbesitz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellenhinweis<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"582\" height=\"117\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-33.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29443\" style=\"width:841px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-33.png 582w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-33-450x90.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01281870\/7\/LOG_0003\/\">https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01281870\/7\/LOG_0003\/<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><a href=\"https:\/\/digi.landesbibliothek.at\/viewer\/image\/AC01281870\/7\/LOG_0003\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das ober\u00f6sterreichische Salinenwesen von 1818 bis zum Ende des Salzamtes im Jahre 1850, Band 3<\/a><\/strong><br \/>Autor: Karl Schraml, O\u00d6. Landesbibliothek URN:nbn:at:AT-OOeLB-5257081<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><a href=\"https:\/\/www.hlk.steiermark.at\/cms\/beitrag\/12687135\/147002886\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Geschichte des Fischereiwesens in der Steiermark<\/a><\/strong>, 1. Teil: Das Gebiet von Aussee<br \/><strong>Autor<\/strong>:&nbsp;Julius Wallner<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Salinenarchiv(e)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Salinenarchive von Hallstatt und Gmunden geh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten Archiven des Landes  Ober\u00f6sterreich. Bedingt durch die Sonderstellung des landesf\u00fcrstlichen (Salz-)Kammergutes umfassen die Best\u00e4nde nicht blo\u00df die Belange des Salzwesens, sondern auch Vorg\u00e4nge politischer, rechtlicher, kultureller und religi\u00f6ser Natur. Nach der 1868 erfolgten Aufhebung des Salzoberamtes (bis 1745 Salzamt Gmunden) gelangten Teile der Salinenarchive in das Hofkammerarchiv bzw. das Archiv des Finanzministeriums nach Wien sowie auch an die Finanzlandesdirektionen in Wien und Graz. <strong>Allerdings blieb der wichtigste und gr\u00f6\u00dfte Teil in Gmunden und wurde sp\u00e4ter nach Ischl \u00fcberstellt. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ober\u00f6sterreichisches Landesarchiv<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1927 wurden die Salinenarchive von Gmunden, Hallstatt, Ischl und Ebensee dem Ober\u00f6sterreichischen Landesarchiv \u00fcbergeben, und auch die nach Wien \u00fcberf\u00fchrten Best\u00e4nde wurden wieder mit dem Hauptbestand vereinigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl die Geschichte des ober\u00f6sterreichischen Salzwesens bis in das hohe Mittelalter zur\u00fcckreicht beginnen die Best\u00e4nde, von einigen wenigen Urkunden abgesehen, erst mit dem 16. Jahrhundert. Die \u00dcberlieferung der Akten kann bis in das 18. Jahrhundert als d\u00fcrftig bezeichnet werden, eine brauchbare Erg\u00e4nzung bieten die von Beginn des 17. Jahrhunderts bis 1797 \u00fcberlieferten Resolutionsb\u00fccher. Mit dem Jahr 1753 setzt dann der volle Bestand &#8211; nicht nur beim Salzoberamt, sondern auch bei den Salinenverwaltungen Ischl, Ebensee und Hallstatt &#8211; mit den jahrgangsweisen Repertorien und Verzeichnissen ein. Trotz aller Verluste ist das Archiv des Salzoberamtes wie kein anderes Archiv im Lande in seinem Wesen fast vollst\u00e4ndig erhalten geblieben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Recherche \u00fcber die Geschichte der Fischerei<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Dokumentation \u00fcber die Geschichte der Fischerei im Salzkammergutes hat keinen Anspruch auf eine Vollst\u00e4ndigkeit zu dieser Zeit, da hier ausschlie\u00dflich Quellenmaterial aus Salinenarchiven ben\u00fctzte wurde und die vielen Wechselbeziehungen des Salzamtes mit den Landst\u00e4nden, Herrschaften, Kl\u00f6stern und Gemeinden nur unvollst\u00e4ndig und einseitig wiedergegeben sind.&nbsp;<strong><mark>Der Einzelforschung bleibt daher noch ein weites Feld zur Bet\u00e4tigung offen; es w\u00e4re eine hohe Befriedigung und sch\u00f6nster Lohn, wenn die Arbeit hierzu den Ansto\u00df zu weiteren Recherchen geben sollte.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"LtEnLi3WuK\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29561\">BAND 1+2: FISCHEREI IM 16. Jhdt. bis 18. Jhdt. &#8211; UND 1750 BIS ZU DEN FRANZOSENKRIEGEN &#8211; IM KAMMERGUT<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;BAND 1+2: FISCHEREI IM 16. Jhdt. bis 18. Jhdt. &#8211; UND 1750 BIS ZU DEN FRANZOSENKRIEGEN &#8211; IM KAMMERGUT&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29561&#038;embed=true#?secret=FvyIQFN3jE#?secret=LtEnLi3WuK\" data-secret=\"LtEnLi3WuK\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"did8jY6W2D\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17309\">ANNO 1893 ENTSTEHUNG DES O.\u00d6. FISCHEREIGESETZ<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;ANNO 1893 ENTSTEHUNG DES O.\u00d6. FISCHEREIGESETZ&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17309&#038;embed=true#?secret=e3UZn8kltF#?secret=did8jY6W2D\" data-secret=\"did8jY6W2D\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sWVbMYfV6o\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17001\">\u00dcBER DIE BEWIRTSCHAFTUNG FLIESSENDER GEW\u00c4SSER &#8211; anno 1914<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u00dcBER DIE BEWIRTSCHAFTUNG FLIESSENDER GEW\u00c4SSER &#8211; anno 1914&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17001&#038;embed=true#?secret=l0cv4PfvpR#?secret=sWVbMYfV6o\" data-secret=\"sWVbMYfV6o\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verlag:&nbsp;Wien, Generaldirektion der \u00f6sterr. Salinen, 1934<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"rDqKXFn3jv\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=18835\">SPORTFISCHEN IM SALZKAMMERGUT anno 1914<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;SPORTFISCHEN IM SALZKAMMERGUT anno 1914&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=18835&#038;embed=true#?secret=YGktCkXI40#?secret=rDqKXFn3jv\" data-secret=\"rDqKXFn3jv\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ober\u00f6sterreichische Salinenwesen von 1750 bis zur Zeit nach den Franzosenkriegen. Studien zur Geschichte des \u00f6sterr. Salinenwesens, Band 2. von Carl Schraml, 1936<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"612\" height=\"301\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-38.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29452\" style=\"width:836px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-38.png 612w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-38-450x221.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/figure>\n\n\n\n&nbsp;\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">\u201eWas der Mensch sei, sagt ihm nur die Geschichte.\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zitat von: Wilhelm Dilthey <\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><\/p>\n&nbsp;\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den Franzosenkriegen gab es im ganzen Kammergut nur wenige vom Oberamte und den Pfleg\u00e4mtern selbst ausgen\u00fctzte Fischw\u00e4sser mehr, mit Ausnahme des Traunsees war der Fischfang fast in allen Gew\u00e4ssern&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=29422\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":29424,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,156,91],"tags":[],"class_list":["post-29422","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bewirtschaftung","category-geschichte","category-gesetze"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29422"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31061,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29422\/revisions\/31061"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/29424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=29422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=29422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}