{"id":2630,"date":"2013-03-31T21:32:35","date_gmt":"2013-03-31T19:32:35","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=2630"},"modified":"2025-07-10T00:31:51","modified_gmt":"2025-07-09T22:31:51","slug":"fischbestand-obere-traun-1987-bis-1990","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=2630","title":{"rendered":"FISCHBESTAND OBERE TRAUN 1987 bis 1990"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Traun, vor allem der Abschnitt unterhalb von Gmunden, der sogenannten &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Gmundner Traun<\/span><\/strong>&#8220; und auch oberhalb des Traunsees, der &#8222;<span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Ebenseer Traun&#8220;, <\/strong><\/span>der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Kaiser Traun<\/span><\/strong>&#8222;, der &#8222;<span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Goiserer Traun&#8220;, <\/strong><\/span>sowie oberhalb des Hallst\u00e4tter See gelegene &#8222;<font color=\"#99cc00\"><span style=\"background-color: rgba(153, 204, 0, 0.2);\"><b>Ko<\/b><\/span><\/font><strong><span style=\"color: #99cc00;\">ppen Traun<\/span><\/strong>&#8222;, z\u00e4hlt zu den auch <strong><span style=\"color: #99cc00;\">international bekanntesten Fliegenfischerstrecken<\/span><\/strong>. Verantwortlich daf\u00fcr ist vor allem ihr <strong><span style=\"color: #99cc00;\">guter Bestand an \u00c4schen und Bachforellen<\/span><\/strong>, dem begehrtesten Objekt der Fliegenfischer. Infolge ihrer Gr\u00f6\u00dfe und L\u00e4nge wurde die Traun sehr fr\u00fch f\u00fcr verschiedene Zwecke \u201egenutzt&#8220;: Bereits 1311 soll der Schiffstransport an der Traun eingef\u00fchrt worden sein (nach MARCHETTI 1991) und endete erst mit dem verst\u00e4rkten Ausbau des Stra\u00dfen- und Eisenbahnnetzes im vorigen Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-25.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"395\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-25.jpg\" alt=\"Auszug von der Doris Urmappe Bad Ischl in den Jahren 1824 bis 1830\" class=\"wp-image-1595\" style=\"aspect-ratio:2.0253570157047354;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-25.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-25-300x148.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-25-680x335.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auszug von der Doris Urmappe Bad Ischl in den Jahren 1824 bis 1830<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bachforelle war der Hauptfisch bis 1995<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Habe jetzt noch <strong>Bestandsaufnahmen der Oberen Traun<\/strong> in meinen Unterlagen gefunden, die im Zeitraum 1987 bis 1990 an der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Oberen Traun<\/span><\/strong>&#8222;, von Hr. Dr. Erich Kainz,&nbsp;Bundesanstalt f\u00fcr Fischereiwirtschaft durchgef\u00fchrt wurden und in denen die Dominanz der Bachforelle in diesen Bereich dokumentiert wird. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Daraus ist ersichtlich, dass in den letzten 25 Jahren die Bachforelle als Leitfisch, mit \u00fcber 90% zigen Anteil an der Fischbioma\u00dfe in der &#8222;Oberen Traun&#8220;, auf heute beinahe 0% zur\u00fcck gegangen ist.<\/mark><\/strong> Das hei\u00dft, es ist der <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Leitfisch<\/span><\/strong> in dieser Region, der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Zeigerorganismus<\/span><\/strong>&#8220; still und heimlich verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1552 wurde der Traun Fall schiffbar gemacht (MARCHETTI 1991), was vermutlich den ersten gro\u00dfen Fluss baulichen Eingriff an der Traun bedeutete. Am Ende des vorigen Jahrhunderts setzte eine intensive Regulierungsma\u00dfnahme, vor allem im unteren Abschnitt ein und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde mit der Nutzung der Traun zur Gewinnung elektrischer Energie begonnen. Dazu wurde vor allem zwischen Gmunden und Wels eine Reihe von Kraftwerken errichtet. Der Kraftwerksbau, verbunden mit Kiesablagerungen in den Staur\u00e4umen zusammen mit der teilweisen Begradigung im Rahmen der Regulierungsma\u00dfnahmen f\u00fchrten zu einer starken Tiefenerosion, verbunden mit einem Absinken des Grundwasserspiegels und der damit in Zusammenhang stehenden Sch\u00e4digung des Auwaldes im untersten Traun Abschnitt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"589\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-1024x589.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21344\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-1024x589.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-450x259.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-1536x884.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-2048x1178.png 2048w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-34-305x175.png 305w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stadtplan von Ischl<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende des 19.\/Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden im Einzugsgebiet der Traun gr\u00f6\u00dfere holzverarbeitende Industriebetriebe, die ihre Abw\u00e4sser mehr oder weniger ungekl\u00e4rt in die Traun oder deren Zubringer, wie z. B. in die Ager, einleiten. Mit der starken Produktionsausweitung dieser Betriebe nach dem 2. Weltkrieg kam es zu einer sehr starken Beeintr\u00e4chtigung der Wasserqualit\u00e4t der Traun, was sich sehr nachteilig auf die \u00f6kologische Funktionsf\u00e4higkeit und damit auch auf die Fischerei der Traun auswirkte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ab 1983 Verbesserung der Wasserqualit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">Erst ab 1983 verbesserte sich die Situation flussabw\u00e4rts der Ager Einm\u00fcndung in den Flie\u00dfstrecken geringf\u00fcgig, ab 1988 stark.<\/span> <\/strong>Dies gilt jedoch nicht f\u00fcr die Staur\u00e4ume Marchtrenk und Pucking, in denen sich noch gro\u00dfe Mengen von \u201eAltlasten&#8220; in Form von Schlammablagerungen befinden. W\u00e4hrend an der Traun in letzter Zeit zahlreiche chemische und limnologische Untersuchungen durchgef\u00fchrt worden waren (BUTZ 1985; KOOP 1990; MEISRIEMLER et al. 1990; M\u00dcLLER &amp; WIMMER 1987, 1990; PECHLANER &amp; SAXL 1989 etc.), liegen relativ wenige aktuelle fischereiliche Daten auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Elektrobefischungen der Bundesanstalt f\u00fcr Fischereiwirtschaft<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So wurden&nbsp;Elektrobefischungen von der Bundesanstalt f\u00fcr <strong>Fischereiwirtschaft in Scharfling<\/strong> und zwischen Gmunden und dem KW (Kraftwerk) Wels auch von der <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Hochschule f\u00fcr Bodenkultur in Wien<\/span><\/strong> vorgenommen. Lediglich eine fischpathologische Studie wurde noch flussabw\u00e4rts von Gmunden durchgef\u00fchrt (HOFER et al. 1989). Ausreichend Literatur liegt dagegen \u00fcber die Entwicklung und Bedeutung der Fischerei seit dem Mittelalter sowie \u00fcber die Fischereirechte vor (BUTZ 1991; HUFNAGL 1991), weshalb an dieser Stelle nicht n\u00e4her darauf eingegangen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-32-1024x744.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21336\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-32-1024x744.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-32-440x320.png 440w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-32-260x190.png 260w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-32.png 1214w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Obere Traun wurde seit \u00fcber 500 Jahre laufend reguliert und umgebaut.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hydrographie und Morphologie der Traun<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Traun entspringt mit <strong><span style=\"color: #99cc00;\">3 Quellfl\u00fcssen, der Grundlseer Traun, der Altausseer Traun und der \u00d6denseer Traun<\/span> <\/strong>im steirischen Salzkammergut. Sie flie\u00dft zun\u00e4chst in n\u00f6rdlicher Richtung, durchstr\u00f6mt den Hallst\u00e4tter See und Traunsee, \u00e4ndert bei Lambach ihre Richtung nach Nordosten und m\u00fcndet nach rund 164 km bei Linz in die Donau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"445\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-29-1024x445.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21313\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-29-1024x445.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-29-450x195.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-29-1536x667.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-29.png 1584w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Koppen Traun<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Der oberste Abschnitt von Bad Aussee bis zur M\u00fcndung in den Hallst\u00e4tter See wird auch <font color=\"#99cc00\"><span style=\"background-color: rgba(153, 204, 0, 0.2);\"><b>Kopp<\/b><\/span><\/font><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>en Traun<\/strong><\/span> genannt. Die Quellb\u00e4che und die Koppen Traun stellen weitgehend naturbelassene Gerinne dar, nur kurze Strecken sind reguliert. Sie weisen meist ein starkes Gef\u00e4lle auf und sind als typische Gebirgsb\u00e4che bzw. -fl\u00fcsse zu bezeichnen. An der M\u00fcndung in den Hallst\u00e4tter See betr\u00e4gt das Einzugsgebiet 381 km2 bei einer gemessenen Mindestwasserf\u00fchrung (NNQ) von 3,25 m3\/sec. Der Leitfisch der Koppen Traun, ist auch heute noch die Bachforelle. Dort ist diese nach Abstimmung mit dem Bewirtschafter noch ausreichend erhalten und das Ph\u00e4nomen der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">schwarzen Bachforelle&#8220; kommt in der Koppen Traun nicht vor.<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/HAH_Expor-44-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"342\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/HAH_Expor-44-3.jpg\" alt=\"HAH_Expor-44-3\" class=\"wp-image-2490\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/HAH_Expor-44-3.jpg 1000w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/HAH_Expor-44-3-300x102.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/HAH_Expor-44-3-680x232.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Obere Traun<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bereich vom Ausrinn des Hallst\u00e4tter Sees bis zur M\u00fcndung in den Traunsee wird als &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Obere Traun<\/span><\/strong>&#8222;, mit der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Goiserer Traun<\/span><\/strong>&#8222;, der &#8222;<span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Kaiser Traun<\/strong><\/span>&#8220; und der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Ebenseer Traun<\/span><\/strong>&#8220; bezeichnet. Er weist ein deutlich geringeres Gef\u00e4lle als die <font color=\"#99cc00\"><span style=\"background-color: rgba(153, 204, 0, 0.2);\"><b>Koppe<\/b><\/span><\/font><strong><span style=\"color: #99cc00;\">n Traun<\/span><\/strong> auf und es sind l\u00e4ngere Abschnitte verbaut, vor allem im Nahbereich von Verkehrswegen. Durch zahlreiche einm\u00fcndende, meist aber kleine B\u00e4che vergr\u00f6\u00dfert sich die Wasserf\u00fchrung deutlich und die <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Breite nimmt auf 30-40 m<\/span><\/strong> zu &#8211; bis zur M\u00fcndung in den Traunsee: Einzugsgebiet = 1296 km2, NNQ = 9,4 m3\/sec. .<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was der Mensch sei, sagt ihm nur die Geschichte<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"721\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-35-1024x721.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21345\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-35-1024x721.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-35-450x317.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-35-1536x1082.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-35-2048x1443.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bad Ischl um 1885<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"674\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-36-1024x674.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21347\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-36-1024x674.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-36-450x296.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-36-1536x1012.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-36.png 2004w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bad Ischl um 1917<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"438\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-33-1024x438.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21339\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-33-1024x438.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-33-450x193.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-33-1536x657.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/image-33-2048x876.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eintiefung der Ischler Traun im Stadtgebiet<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097.jpg\" alt=\"Pfarrkirche von Bad Ischl mit Traun und Elisabethbr\u00fccke\" class=\"wp-image-1605\" style=\"aspect-ratio:1.3333072916666666;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Pfarrkirche von Bad Ischl mit Traun Stadtrevier &#8211; bei Niederwasser und der Elisabethbr\u00fccke<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischbestandsaufnahmen an der &#8222;Oberen Traun&#8220; 1987 bis 1990<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den Bereich der &#8222;<span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Oberen Traun<\/strong><\/span>&#8220; m\u00f6chte ich auch die Fischbestandsaufnahmen an der &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Oberen Traun<\/span><\/strong>&#8220; aus dieser Zeit beleuchten. Um eigenen Vergleich mit den nachfolgenden Befischungen zu haben und um Aufzuzeigen, wie sich der Fischbestand in dieser Zeit zusammengesetzt hat. Wobei durch die Ver\u00e4nderung der Befischungsmethodik, die Vergleiche mit den nachfolgenden Befischungen von 1994, 1995, 2005 und 2008 nicht 1:1 verglichen werden k\u00f6nnen. Hinsichtlich der Methodik der Bestandsaufnahmen wird nur dargelegt, wie diese von der Bundesanstalt f\u00fcr Fischereiwirtschaft in Scharfling gehandhabt worden ist. Die Elektrobefischung erfolgte in Form einer Bootsfischerei mit einem 8-KW Gleichstromger\u00e4t. Die gefangenen Fische wurden kurz mit MS 222 Sandoz bet\u00e4ubt, einzeln gemessen und mit einer elektronischen Waage auf 0,1 g genau gewogen, bei Anwendung der Fang-Wiederfang-Methode zus\u00e4tzlich markiert und anschlie\u00dfend wieder zur\u00fcckgesetzt. Die Bestandsberechnung erfolgte nach der de Lury-Methode und der Fang-Wiederfang-Methode.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">de Lury-Methode<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei wird eine Strecke mehrmals hintereinander mit derselben Intensit\u00e4t befischt, die Fische jedes einzelnen Fanges getrennt gehalten, einzeln gemessen, gewogen und darauf wieder zur\u00fcckgesetzt. Die Bestandsberechnung beruht darauf, dass auf Grund der von Fang zu Fang abnehmenden Fischzahl mit Hilfe einer Regression auf den Gesamtbestand geschlossen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fang-Wiederfang-Methode<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei wird eine Strecke intensiv befischt, die Fische ab einer K\u00f6rperl\u00e4nge von etwa 15 cm gemessen, markiert und wieder zur\u00fcckgesetzt. Bei einer nur kurz (einen oder wenige Tage) darauffolgenden 2. Elektrobefischung wird auf Grund des Anteils an markierten Fischen nach einer Formel auf den Gesamtbestand geschlossen. Die Markierung erfolgte unter Anwendung einer Gruppenmarkiermethode, wozu Alcianblau GS verwendet wurde, das sich am besten bew\u00e4hrte (GOLLMANN et al. 1986). Die Fang-Wiederfang-Methode wurde vor allem bei Bestandsaufnahmen in dem gro\u00dfen, tiefen Stauen (Marchtrenk, Pucking), die w\u00e4hrend der Nacht erfolgten, angewandt. Nachts suchen n\u00e4mlich die Fische in dem Stauen<br \/>gern die Uferbereiche auf, wo sie &#8211; unter Zuhilfenahme von Halogenlampen &#8211; vom Lichtkegel der Leuchten gut zu sehen sind und leichter gefangen werden k\u00f6nnen. So wurden beim Nachtfischen in der Regel doppelt so viele Fische oder mehr in derselben Zeiteinheit gefangen als beim Elektrofischen bei Tag. Das Elektrofischen stellt eine selektive Fangart dar &#8211; so wie alle anderen Fangarten auch -, da Kleinfischarten und Brut nur zu einem geringen Prozentsatz erfasst werden, insbesondere in gr\u00f6\u00dferen Gew\u00e4ssern wie in der Traun. Im Fangergebnis sind daher die Jungfische bzw. Fische der Altersklasse 0+ (= Eins\u00f6mmerige) stark unterrepr\u00e4sentiert und wurden auch nur bei der Befischung im Welser M\u00fchlbach mengenm\u00e4\u00dfig ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bestandsberechnung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die&nbsp;Bestandsberechnung bei beiden Methoden muss der Fischbestand nach Arten getrennt werden, da einzelne Fischarten ein unterschiedliches Verhalten gegen\u00fcber dem elektrischen Strom zeigen und die Fangwirkung bei den einzelnen Arten stark differiert. Weiters ist bei geringer Individuenzahl einer Art eine Bestandsberechnung weder mit der de Lury-Methode noch mit der Fang-Wiederfang-Methode m\u00f6glich, weshalb nur vereinzelt aufgetretene Arten sowie Kleinfischarten und Jungfische in der Regel bei der Bestandsberechnung nicht mitber\u00fccksichtigt werden konnten. Bei der Fang-Wiederfang-Methode wurden Fische erst ab einer L\u00e4nge von 20 cm markiert. Bei dieser Methode erfolgte die Bestandsberechnung nur bei Fischen ab rund 20 cm K\u00f6rperl\u00e4nge und mehr. Die besten Erfolge wurden damit \u00fcbrigens bei Bachforellen, Regenbogenforellen und \u00c4schen bei Wiederfangraten bis &gt; 25% erzielt. Geringer waren die Wiederfangraten beim Hecht und noch schlechter bei Aiteln, Karpfen, Rotaugen und Rutten, wo sie nur teilweise f\u00fcr eine Bestandsberechnung brauchbar waren. Das Messen und Wiegen der einzelnen Fische erfolgt zur Feststellung des Fulton&#8217;schen Konditionsfaktors.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Befischung Obere Traun 1987-1990<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Fulton&#8217;schen Konditionsfaktors gibt einen guten Anhaltspunkt \u00fcber den Ern\u00e4hrungszustand der Fische. Weiters kann auf Grund der L\u00e4ngenverteilung der Fische &#8211; eine ausreichende Individuenzahl vorausgesetzt &#8211; auf die Altersstruktur und damit auf die Populationszusammensetzung geschlossen werden, vor allem bei solchen Arten, die nicht nachbesetzt werden. In der vorliegenden Arbeit wurden nur Befischungen, die maximal 10 Jahre zur\u00fcckliegen, ber\u00fccksichtigt, wobei eine Bestandsberechnung nach einer der beiden genannten Methoden vorgenommen worden war. Die befischten Strecken sind der Abbildung 1 zu entnehmen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/ABB1_Obere-Traun-Befischungsstellen_HAH_HC_105.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"889\" height=\"542\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/ABB1_Obere-Traun-Befischungsstellen_HAH_HC_105.jpg\" alt=\"ABB1_Obere Traun Befischungsstellen_HAH_HC_105\" class=\"wp-image-2631\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/ABB1_Obere-Traun-Befischungsstellen_HAH_HC_105.jpg 889w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/ABB1_Obere-Traun-Befischungsstellen_HAH_HC_105-300x182.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/ABB1_Obere-Traun-Befischungsstellen_HAH_HC_105-680x414.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 889px) 100vw, 889px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hier sind die Befischungspunkte in der Oberen Traun eingezeichnet<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ergebnis der Bestandsaufnahmen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Kurzcharakteristik der befischten Stellen ist der <strong>Tabelle 1<\/strong> zu entnehmen. Das Ergebnis der Elektrobefischung wird im Folgenden dargelegt, wobei die<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Abundanz (Anzahl der Fische) und<\/li>\n\n\n\n<li>Biomasse (kg Fische) prozentm\u00e4\u00dfig angegeben werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">in den Abbildungen im Uhrzeigersinn. Wie erw\u00e4hnt, gelten die Angaben weitgehend nur f\u00fcr Fische ab der Altersklasse 1+ (= zweis\u00f6mmerige und \u00e4ltere Fische).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ischler Traun Stelle 1 &#8211; 4<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Traun ist an allen 4 Stellen angestaut und weist zumindest einstufig Gro\u00dfteils aber zweistufig, Befestigung in Form eines groben Blocksteinwurfes auf. An Stelle 1 und 4 sind ausgedehnte Schotterb\u00e4nke vorhanden. Das Befischungsergebnis sind in den nachfolgenden Abbildungen dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 1<\/strong><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Bad Ischl &#8211; Fu\u00dfg\u00e4ngersteg bis zur Kaltenbach M\u00fcndung<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 240 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 30 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> rechts Flachstrecke und mit Tiefenrinne am rechten Ufer, reguliert<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1987<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1182\" height=\"406\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108.jpg\" alt=\"Stelle1_Bad ISchl_HAH_HC_108\" class=\"wp-image-2651\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108.jpg 1182w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108-300x103.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108-1024x351.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle1_Bad-ISchl_HAH_HC_108-680x233.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1182px) 100vw, 1182px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 2<\/strong><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Bad Ischl &#8211; Bereich Hauptbr\u00fccke (Elisabethbr\u00fccke)<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 260 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 40 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> rechtes Ufer sehr flach, links tiefe Rinne, reguliert<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1987<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1181\" height=\"406\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle2_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2652\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1181w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x103.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x352.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle2_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x233.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aussage von Dr. Erich Kainz, von 1990<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"color: #00ff00;\"><strong>Die Traun ist bis zur Einm\u00fcndung der Ischl als Forellenregion<\/strong><\/span> zu bezeichnen mit einem Anteil der<strong><span style=\"color: #99cc00;\"> Bachforelle (BF) von &gt; 86 %<\/span><\/strong>. Daneben treten nur noch Koppen zahlreich auf, die aber biomassem\u00e4\u00dfig nicht ins Gewicht fallen. Infolge starker Besatzma\u00dfnahmen mit 2-s\u00f6mmrigen Bachforellen, bedingt durch die intensive Bewirtschaftung in der Pachtstrecke des &#8222;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">Sportfischereivereines Bad Ischl<\/span><\/strong>&#8220; ist in diesem Bereich kein nat\u00fcrlicher Populationsaufbau bei Bachforellen gegeben, da z.B. die Gr\u00f6\u00dfenklasse 15 &#8211; 25 cm unterrepr\u00e4sentiert ist. Auffallend ist aber ein relativ starker autochthoner Bestand an Bachforellenbrut (L\u00e4nge 8 &#8211; 12 cm), da mit Fischen dieser Gr\u00f6\u00dfe kein Besatz vorgenommen worden war.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 3<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Bad Ischl &#8211; Flussabw\u00e4rts der Ischl M\u00fcndung<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 140 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 40 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> Tiefe Gumpen vorhanden &#8211; sehr gut strukturiert<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1988<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1248\" height=\"406\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle3_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2654\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1248w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x97.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x333.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle3_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x221.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1248px) 100vw, 1248px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 4<\/strong><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Bad Ischl &#8211; 5 km flussabw\u00e4rts<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 200 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 30-50 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> gestreckter Lauf, mit Uferverbau, Flachstrecke<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1988<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1224\" height=\"406\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle4_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2656\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1224w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x99.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x339.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle4_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x225.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1224px) 100vw, 1224px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ern\u00e4hrungszustand der Fische<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der&nbsp;Ern\u00e4hrungszustand der Fische war durchwegs gut, wie aus dem Fulton&#8217;sehen Konditionsfaktor f\u00fcr die Bachforellen aller Gr\u00f6\u00dfen an Stelle 1&nbsp; &#8211; sehr gut gen\u00e4hrte Bachforellen weisen in der Regel einen Faktor von 0,9 &#8211; 1,0 auf. Dasselbe gilt f\u00fcr die \u00fcbrigen 3 Stellen. Auch der Gesundheitszustand war bei allen Fischen sehr&nbsp;gut, es konnten keinerlei offensichtlich kranke oder st\u00e4rker abgemagerte Fische festgestellt werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2096\" height=\"800\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28.jpg\" alt=\"HAH_Expor-33-28\" class=\"wp-image-1767\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28.jpg 2096w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28-300x114.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28-1024x390.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-28-680x259.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 2096px) 100vw, 2096px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ebenseer Traun oberhalb der Rudolfs Br\u00fccke<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Befischung Ebenseer Traun &#8211; Stelle 5 bis 7<br \/><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Abschnitt ist morphologisch den Stellen 1, 2 und 4 \u00e4hnlich, weist allerdings in der Flu\u00dfmitte eine st\u00e4rkere Str\u00f6mung auf. Der Einflu\u00df der Ischl ist kaum mehr merkbar und der Fischbestand setzt sich gro\u00dfteils aus Bachforellen zusammen. Zahlenm\u00e4\u00dfig relativ h\u00e4ufig sind Koppen, typische Begleitfische in der Forellenregion. \u00c4schen waren in deutlich geringerer Zahl als an Stelle 4 vorhanden, allerdings waren gro\u00dfe Exemplare darunter. Regenbogenforellen traten nur vereinzelt auf, dasselbe gilt auch f\u00fcr den Schneider (Alburnoides bipunetatus). Hinsichtlich des Ern\u00e4hrungszustandes, des Gesundheitszustandes und der Populationszusammensetzung bei den Bachforellen waren die Verh\u00e4ltnisse ganz \u00e4hnlich wie an den Stellen 1 &#8211; 4.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 5<\/strong><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Ebensee &#8211; Langwies<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 120 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 35-43 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> gestreckter Verlauf, reguliert, Flachstrecke<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1989<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1224\" height=\"406\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle5_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2659\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1224w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x99.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x339.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle5_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x225.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1224px) 100vw, 1224px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 6<\/strong><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Ebensee &#8211; Steinkogel<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 400 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 38 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> reguliert mit Uferblockwurf, starke Str\u00f6mung in der Flussmitte<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1990<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1224\" height=\"405\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle6_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2685\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1224w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x99.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x338.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle6_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x225.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1224px) 100vw, 1224px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kurzbeschreibung der Befischungsstelle 7<\/strong><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ortsbezeichnung:<\/strong> Ebensee &#8211; flussabw\u00e4rts von Steinkogel<br \/><strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong> 200 m<br \/><strong>Mittlere Breite:<\/strong> 38 m<br \/><strong>Kurzcharakteristik der befischten Strecke:<\/strong> Regelprofil, rechts breite Streifen mit grossen Bl\u00f6cken<br \/><strong>Befischungsart:<\/strong> de Lury<br \/><strong>Jahr der Befischung:<\/strong> 1990<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1224\" height=\"405\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg\" alt=\"Stelle7_Bad ISchl_HAH_HC_109\" class=\"wp-image-2686\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109.jpg 1224w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109-300x99.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109-1024x338.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Stelle7_Bad-ISchl_HAH_HC_109-680x225.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1224px) 100vw, 1224px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Diskussion, fischereiliche Beurteilung und Zusammenfassung aus dieser Zeit<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine sehr <strong>niedrige Fischbiomasse<\/strong> Lage damals auch im <strong>Bereich Steinkogl und unmittelbar flussabw\u00e4rts davon (Stelle 6 u. 7) vor, mit 53 und 54 kg\/ha<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>1987 bis 1989 wurden Bauma\u00dfnahme durchgef\u00fchrte an der Traun im Bereich Bad Ischl (\u201eHochwasserfreilegung&#8220;)<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>gute Forellenbestand der im Ortsbereich von Bad Ischl<\/strong> war, war mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit auf eine st\u00e4rkere \u201eD\u00fcngung&#8220; durch diffuse Abwassereinleitungen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>\u00fcberaus hohe Gesamtbestand an Stelle 3 (Ischl M\u00fcndung) dagegen resultiert aus einem relativ hohen Cypriniden Bestand in diesem Abschnitt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>In fischereilicher Hinsicht, zu dieser Zeit, die am h\u00f6chsten zu bewerten war, ist die Forellen &#8211; und \u00c4schen Region der &#8222;Oberen Traun&#8220;, zwischen Hallst\u00e4tter See und Traunsee.<\/strong><\/span><\/li>\n\n\n\n<li>Fischereiberechtigt an der &#8222;Oberen Traun&#8220; sind die \u00d6sterr. Bundesforste, welche den Gro\u00dfteil der Reviere verpachtet haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Attraktivit\u00e4t dieser Traun Strecke geht auch daraus hervor, dass sie von vielen ausl\u00e4ndischen Gastfischern besucht wurde.<\/li>\n\n\n\n<li>G\u00e4ste an der Traun in der Pachtstrecke des Sportfischereivereines Bad Ischl &#8211; waren insgesamt an Tageskarten 137 St\u00fcck, davon aus:\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>aus Italien 31<\/li>\n\n\n\n<li>Frankreich 24<\/li>\n\n\n\n<li>BRD 23<\/li>\n\n\n\n<li>Belgien 12<\/li>\n\n\n\n<li>Niederlande 6<\/li>\n\n\n\n<li>D\u00e4nemark 2<\/li>\n\n\n\n<li>USA\u00a0 2<\/li>\n\n\n\n<li>Schweiz 2<\/li>\n\n\n\n<li>Gro\u00dfbritannien 1<\/li>\n\n\n\n<li>UDSSR 1 <\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Eine <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Halbtagskarte an der &#8222;Ischler Traun&#8220;<\/span><\/strong> in dee Pachtstrecke des &#8222;<span style=\"color: #99cc00;\">Fischereirevieres Bad Ischl<\/span>&#8220; kostet seit 1988, Schilling 600,- und trotzdem ist die Nachfrage steigend.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Pachtpreise <strong>pro km Traun\/Jahr<\/strong> betrugen 1988 in der &#8222;Ischler Traun&#8220; zwischen Schilling 43.000, &#8211; und 50.000, &#8211; (indexgesichert).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Informationen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"INTm8zP94v\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1129\">FISCHBESTAND ISCHLER TRAUN 1994 bis 2008<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;FISCHBESTAND ISCHLER TRAUN 1994 bis 2008&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1129&#038;embed=true#?secret=aCN09ikPvK#?secret=INTm8zP94v\" data-secret=\"INTm8zP94v\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">2012 ist viel geschehen und viel f\u00fcr die Zukunft in die Wege geleitet worden. Daher ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen zur Gew\u00e4sserbewirtschaftung der Kaiser Traun. Auch m\u00f6chte ich die wichtigsten Stationen der letzten Jahre dokumentieren und diese hier auf\u00a0<strong><mark>www.huberpower.com<\/mark><\/strong>\u00a0noch einmal Revue passieren zu lassen und dokumentieren um Schl\u00fcsse daraus zu ziehen f\u00fcr ein Bewirtschaftungskonzept.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur und Quellen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auszug aus: Die Traun in fischereilicher Hinsicht, Dr. Erich Kainz, Biologiezentrum Linz\/Austria; download unter www.biologiezentrum.at<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n&nbsp;\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">\u201eFischereimanagement ist wie das Leben \u2013 eine Kunst, keine Wissenschaft\u201c<\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\">Zitat von Robert Arlinghaus <\/p><p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\" \/><\/a><\/p>\n&nbsp;\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Traun, vor allem der Abschnitt unterhalb von Gmunden, der sogenannten &#8222;Gmundner Traun&#8220; und auch oberhalb des Traunsees, der &#8222;Ebenseer Traun&#8220;, der &#8222;Kaiser Traun&#8222;, der &#8222;Goiserer Traun&#8220;, sowie oberhalb des&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=2630\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2645,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[83,36,74,175,18,94,76,156,33],"tags":[],"class_list":["post-2630","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arge-bachforelle","category-aesche","category-bachforelle","category-bestandsaufnahme","category-bewirtschaftung","category-fischereirevier-oberes-salzkammergut","category-fischschutz","category-geschichte","category-ischler-traun"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2630","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2630"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2630\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38768,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2630\/revisions\/38768"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2630"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2630"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2630"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}