{"id":24645,"date":"1999-05-18T10:01:00","date_gmt":"1999-05-18T08:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=24645"},"modified":"2024-03-25T14:38:11","modified_gmt":"2024-03-25T13:38:11","slug":"initiative-zur-rettung-der-aesche-in-oberoesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=24645","title":{"rendered":"INITIATIVE ZUR RETTUNG DER \u00c4SCHE IN OBER\u00d6STERREICH"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch verschiedenste zivilisatorische Eingriffe an und in unseren Gew\u00e4ssern haben sich die Lebensbedingungen f\u00fcr viele unserer heimischen Fischarten deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund muss unter anderem auch die \u00c4sche heute bereits als vom Aussterben bedrohte oder zumindest gef\u00e4hrdete Fischart angesehen werden. Als Ursache f\u00fcr diesen R\u00fcckgang sind sicherlich eine Vielzahl von Gr\u00fcnden zu nennen. In erster Linie sind es Ver\u00e4nderungen des Lebensraumes im weitesten Sinne, aber auch der <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">massive Kormoraneinfall<\/mark><\/strong> und Druck durch andere Pr\u00e4datoren der vergangenen Jahre hat <strong>einen deutlichen Einbruch der \u00c4schen Best\u00e4nde an zahlreichen Gew\u00e4ssern bewirkt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aktion &#8222;Rettet die \u00c4sche&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem Grund wurde von der Agrar- und Forstrechts-Abteilung beim Amt der O\u00f6. Landesregierung ein Projekt zur Rettung der heimischen \u00c4schen ins Leben gerufen. Ziel dieses Projektes ist es, noch vorkommende \u00c4schen Best\u00e4nde zu sch\u00fctzen und unterst\u00fctzend einzugreifen bzw. in ehemals guten \u00c4schen Gew\u00e4ssern, in denen diese Fischart heute nicht mehr vorkommt, eine Neuansiedelung zu versuchen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lokale \u00c4schen St\u00e4mme<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den \u00c4schen Besatz sollen aber ausschlie\u00dflich heimische Besatzfische, wenn m\u00f6glich sogar aus dem gleichen Einzugsgebiet des Gew\u00e4ssers, verwendet werden, um nicht durch den Import ausl\u00e4ndischen Besatzmaterials die noch vorkommenden <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">autochthonen \u00c4schen<\/mark><\/strong> Best\u00e4nde genetisch zu ver\u00e4ndern. Da sich \u00c4schen zwar k\u00fcnstlich erbr\u00fcten, jedoch die Mutterfische kaum in k\u00fcnstlichen Anlagen halten lassen, ist es erforderlich, \u00c4schen Mutterfische aus nat\u00fcrlichen Gew\u00e4ssern zu nutzen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"317\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-89-1024x317.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24656\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-89-1024x317.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-89-450x139.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-89.png 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Laichfischfang<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu diesem Zweck soll in jenen Gew\u00e4ssern bzw. Gew\u00e4sserstrecken mit noch entsprechend guten \u00c4schen Best\u00e4nden ein Laichfischfang durchgef\u00fchrt werden. Die gefangenen Mutterfische werden, wenn m\u00f6glich, entweder sofort bzw. nach kurzer H\u00e4lterung abgestreift und anschlie\u00dfend unverz\u00fcglich in das Herkunftsgew\u00e4sser zur\u00fcckgesetzt. Ein Teil der so gewonnenen Setzlinge (etwa 10%) wird in das Herkunftsgew\u00e4sser der \u00c4schen Mutterfische eingesetzt, um auch hier den Fortbestand der \u00c4schen zu gew\u00e4hrleisten. Da der Erbr\u00fctungserfolg bei der k\u00fcnstlichen Fischzucht \u00fcblicherweise wesentlich h\u00f6her liegt, als dies in der Natur der Fall ist, stehen somit auch Besatzfische f\u00fcr andere Gew\u00e4sser bzw. Gew\u00e4sserstrecken des Einzugsgebietes zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/\u00c4SCHE_P7223391-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8009\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/\u00c4SCHE_P7223391-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/\u00c4SCHE_P7223391-427x320.jpg 427w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/\u00c4SCHE_P7223391-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/\u00c4SCHE_P7223391-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">OLYMPUS DIGITAL CAMERA<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00f6rderung durch O\u00d6. Landesregierung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da heimisches \u00c4schen Besatzmaterial allerdings im Verh\u00e4ltnis zu anderen Salmoniden Arten wesentlich teurer ist, wird vom Land Ober\u00f6sterreich eine finanzielle Unterst\u00fctzung zur Abdeckung der Mehrkosten des \u00c4schen Besatzes gew\u00e4hrt und dadurch ein Anreiz f\u00fcr Fischwasserbewirtschafter geschaffen, in ausgew\u00e4hlten typischen \u00c4schen Gew\u00e4ssern \u00c4schen zu besetzen. Bisher wurde an etwa 10 Gew\u00e4ssern bzw. Gew\u00e4sserstrecken (z. B. V\u00f6ckla, Ager, Enknach, Trattnach usw.) ein \u00c4schen Laichfischfang durchgef\u00fchrt, der zum Teil auch erfolgreich war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"706\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-87.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24649\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-87.png 878w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-87-398x320.png 398w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1998 wurden 35.000 1+ und 2+ \u00c4schen besetzt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im vergangenen Jahr wurden etwa 35.000 St\u00fcck ein- und zweis\u00f6mmerige \u00c4schen im Gegenwert von rund 350.000 Schilling ausgesetzt und daf\u00fcr an 25 Bewirtschafter ca. 120.000 Schilling an F\u00f6rderungsmittel des Landes Ober\u00f6sterreich ausbezahlt. Weiters wurde auch eine wissenschaftliche Untersuchung \u00bbzur lokalen Anpassung und Gef\u00e4hrdung der \u00c4sche in Ober\u00f6sterreichischen Gew\u00e4ssern\u00ab in Auftrag gegeben. Dabei wurde von Univ.-Doz. Dr. Franz Uiblein in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt f\u00fcr Wasserwirtschaft, Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie, Fischereibiologie und Seenkunde untersucht, welche Faktoren f\u00fcr den R\u00fcckgang der \u00c4sche verantwortlich sind bzw. welche Rolle dabei die Ausbreitung des Kormorans spielt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"363\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-86-1024x363.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24648\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-86-1024x363.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-86-450x159.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-86.png 1118w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wissenschaftliche Untersuchung der \u00c4schen in O\u00d6.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Untersuchung gibt Aufschl\u00fcsse dar\u00fcber, inwieweit die einzelnen \u00c4schen Populationen genetisch an die lokalen \u00f6kologischen Bedingungen in den einzelnen Gew\u00e4ssern angepasst sind bzw. wie hoch die minimale Populationsgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das jeweilige Gew\u00e4sser anzusetzen ist. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden elektrische Befischungen an der V\u00f6ckla, der Enknach sowie der Fuschler Ache durchgef\u00fchrt. Die sehr aufschlussreichen Ergebnisse dieser Untersuchung liegen bereits vor und werden in absehbarer Zeit auch ver\u00f6ffentlicht werden. Zur Sicherung der \u00c4schen Best\u00e4nde wird es in den n\u00e4chsten Jahren notwendig sein, dass sich \u2013 mit Unterst\u00fctzung des Landes Ober\u00f6sterreich \u2013 noch mehr Fischereireviere und Fischereirechtsbewirtschafter aktiv an der Initiative <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">\u00bbRettet die \u00c4sche\u00ab<\/mark><\/strong> beteiligen. Nur so wird es m\u00f6glich sein, unseren Gew\u00e4ssern der \u00c4schen Region ihren Leitfisch zur\u00fcckzugeben bzw. die \u00c4sche vor dem v\u00f6lligen Verschwinden zu sch\u00fctzen. Sollten Sie an weiteren Informationen oder an einer Teilnahme am Projekt \u00bbRettet die \u00c4sche\u00ab interessiert sein, wenden Sie sich an folgende Adresse: Amt der O\u00f6. Landesregierung, Agrar- und Forstrechts-Abteilung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"499\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-88-1024x499.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24655\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-88-1024x499.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-88-450x219.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-88-1536x749.png 1536w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-88.png 1554w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kurzfassung der Studie und Schlussfolgerungen<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Schutz- und Bewirtschaftungsma\u00dfnahmen m\u00fcssen auf die spezifische Situation jedes einzelnen Gew\u00e4sserabschnittes abgestimmt werden, da nach den bisherigen Erfahrungen fast immer ein anderer Faktor oder eine andere Kombination von Faktoren zur Gef\u00e4hrdung des jeweiligen \u00c4schen Bestandes f\u00fchrt.<br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Aus R\u00fccksicht auf lokale Anpassungen sollte der Besatz mit \u00c4schen m\u00f6glichst aus dem gleichen Gew\u00e4sser und immer aus dem gleichen Einzugsgebiet erfolgen, das hei\u00dft f\u00fcr Ober\u00f6sterreich etwa, \u00c4schen aus den Einzugsgebieten von Inn, Traun und Enns sollten nicht vermischt werden. <\/mark><\/strong>Beim Besatz sollte nach M\u00f6glichkeit die hier empfohlene Minimalgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr Zuchtpopulationen beachtet werden.<br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Neben dem Ziel der Erhaltung von genetisch einheitlichen Populationen sollte in jeder Gew\u00e4sserstrecke eine ausgeglichene Gr\u00f6\u00dfen-, Alters- und Geschlechtszusammensetzung der \u00c4sche angestrebt werden.<\/mark><\/strong> Auch die Entnahme von Tieren durch den Angelsport sollte diesem Vorhaben entsprechen.<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Die Sicherung des Genaustausches zwischen benachbarten \u00c4schen Best\u00e4nden ist anzustreben. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Dies bedeutet vor allem, dass k\u00fcnstlich errichtete Barrieren dahingehend modifiziert werden sollten, dass Wanderungen zwischen einzelnen Gew\u00e4sserabschnitten oder zwischen Haupt-und Nebengew\u00e4sser erm\u00f6glicht werden.<\/mark><\/strong><br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Zur Verringerung des Gef\u00e4hrdungspotentials f\u00fcr \u00c4schen Best\u00e4nde sollten Verlauf und Struktur des jeweiligen Gew\u00e4ssers m\u00f6glichst den artspezifischen Anspr\u00fcchen der \u00c4sche und den lokalen Anpassungen der einzelnen Populationen entsprechen.<br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Der Besatz mit \u00c4schen in einem Alter von mehr als zwei Sommern ist nicht empfehlenswert, da \u00e4ltere Fische auf neue Umweltbedingungen weniger flexibel reagieren.<\/mark><\/strong><br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">\u00dcberall dort, wo der \u00c4schen Bestand langfristig erhalten werden soll, ist eine Reduktion des Regenbogenforellenbestandes auf ein Minimum anzustreben bzw. der Besatz mit Regenbogenforellen zu unterlassen.<\/mark><\/strong><br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Bei allen Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von \u00c4schen Best\u00e4nden ist auch auf den Pr\u00e4dationsdruck durch fischfressende V\u00f6gel, insbesondere Kormoran, Graureiher und G\u00e4nses\u00e4ger, zu achten.<\/mark><\/strong> Zur genauen Bestimmung des Gef\u00e4hrdungsausma\u00dfes sollten parallel zu fisch\u00f6kologischen auch ornithologische Untersuchungen durchgef\u00fchrt werden.<br \/><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Zur Kontrolle der Auswirkungen von Schutz- und Bewirtschaftungsma\u00dfnahmen sollte \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum eine \u00dcberwachung mittels \u00f6kologischer Begleituntersuchungen (\u00bbMonitoring\u00ab) erfolgen.<\/mark><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aktion: Rettet die \u00c4sche<br \/><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Oesterreichs-Fischerei_52_0111-0120.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Oesterreichs-Fischerei_52_0111-0120.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Untersuchungen zu lokaler Anpassung, Gef\u00e4hrdung und Schutz der \u00c4sche in drei Gew\u00e4ssern in O\u00d6. <br \/><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Oesterreichs-Fischerei_53_0089-0165.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Oesterreichs-Fischerei_53_0089-0165.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ZLV9QLsNrp\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=2630\">FISCHBESTAND OBERE TRAUN 1987 bis 1990<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;FISCHBESTAND OBERE TRAUN 1987 bis 1990&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=2630&#038;embed=true#?secret=iJdfnGGmGa#?secret=ZLV9QLsNrp\" data-secret=\"ZLV9QLsNrp\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"9lSP2MXPxG\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1087\">\u00c4SCHENLAICHZEIT 2012<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u00c4SCHENLAICHZEIT 2012&#8220; &#8212; Fischereimanagement 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Eine fachgerechte Hege und eine nachhaltige fischereiliche Gew\u00e4ssernutzung sind im Einklang mit dem Natur- und Fischartenschutz. <p style=\"text-align: center;\">Zitat von Robert Arlinghaus<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><\/p>\n&nbsp;\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch verschiedenste zivilisatorische Eingriffe an und in unseren Gew\u00e4ssern haben sich die Lebensbedingungen f\u00fcr viele unserer heimischen Fischarten deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund muss unter anderem auch die \u00c4sche heute&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=24645\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":24649,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[36,18,172,158,94,76,228,33,123,187,144,170,210],"tags":[],"class_list":["post-24645","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aesche","category-bewirtschaftung","category-bewirtschaftungsplan","category-fischbesatz","category-fischereirevier-oberes-salzkammergut","category-fischschutz","category-foerderung","category-ischler-traun","category-oekologischer-zustand","category-praedatoren","category-rettet-die-aesche","category-salzkammergut-aeschen-erhaltung-und-entwicklung","category-umweltschaeden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24645"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31643,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24645\/revisions\/31643"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}