{"id":17001,"date":"2021-11-01T17:54:00","date_gmt":"2021-11-01T16:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17001"},"modified":"2024-03-25T14:06:31","modified_gmt":"2024-03-25T13:06:31","slug":"ueber-die-bewirtschaftung-fliessender-gewaesser-anno-1914","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=17001","title":{"rendered":"\u00dcBER DIE BEWIRTSCHAFTUNG FLIESSENDER GEW\u00c4SSER &#8211; anno 1914"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von meinen Freund Harald, habe ich zum Geburtstag einen &#8222;Altpapierfund&#8220; geschenkt bekommen. Er wei\u00df, dass ich mich f\u00fcr die fischereiliche Geschichte interessiere und da sind die Ausgaben der &#8222;Allgemeinen Fischerei-Zeitung&#8220; aus Deutschland und f\u00fcr \u00d6sterreich-Ungarn aus dem Jahr 1914 ein Leckerbissen. Jetzt im Urlaub, hatte ich Zeit, mir die Zeitung durchzulesen und nachfolgend m\u00f6chte ich einen Artikel wiedergeben, der in den Ausgaben Nr. 2, Nr. 5, Nr. 7 und Nr. 9 erschienen ist und der sich mit dem Thema &#8222;\u00dcber die Bewirtschaftung von flie\u00dfenden Gew\u00e4ssern&#8220; besch\u00e4ftigt. <strong>Autor war vor \u00fcber 100 Jahren, im Jahr 1914, Hr. Dr. N. Maier, k\u00f6niglicher Landesinspektor f\u00fcr Fischzucht aus M\u00fcnchen. <\/strong> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"224\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-5-1024x224.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17002\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-5-1024x224.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-5-450x98.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-5.png 1308w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Allgemeine Fischer Zeitung Nr. 2 aus dem Jahr 1914, Seite 29 bis 32<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Anregung mehrere Leser dieser Zeitung entsprechend, soll hiermit eine Reihe von Artikeln begonnen werden, in welchen die wichtigsten Gesichtspunkte \u00fcber die Bewirtschaftung flie\u00dfender Gew\u00e4sser besprochen werden. Eine streng durchgearbeitete Wirtschaftslehr, wie wir diese bei der Teichwirtschaft und k\u00fcnstlichen Fischzucht kennen, gibt es f\u00fcr die freien Gew\u00e4sser leider nicht. Die folgenden Zeilen k\u00f6nnen daher nicht etwa eine f\u00fcr alle Gew\u00e4sser ersch\u00f6pfende Belehrung geben, sondern sollen dem Besitzer flie\u00dfender Gew\u00e4sser nur zeigen, welche Erfahrungen der Praktiker und welche Ergebnisse der Wissenschaft uns im allgemeinen als Grundlage f\u00fcr die Bewirtschaftung flie\u00dfender Gew\u00e4sser vom kleinen Quellb\u00e4chlein bis zum m\u00e4chtigen Strome ist ja eine so au\u00dferordentliche gro\u00dfe, das ist schon aus diesem Grunde eine ersch\u00f6pfende Behandlung ausschlie\u00dflich, umso mehr, als gewisserma0en jedes einzelne Gew\u00e4sser dank seiner besonderen Eigenschaften ein Wirtschaftsobjekt f\u00fcr sich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00fcssen uns daher darauf beschr\u00e4nken, einzelne typische Gew\u00e4sserarten, wie z.B. den Forellenbach, Krebsbach, Berggew\u00e4sser, sowie die Bedeutung einzelner wichtiger Fischarten, wie Hecht, Zander, Schleie usw., genauer zu betrachten und im \u00dcbrigen einige allgemeine, f\u00fcr alle Gew\u00e4sser g\u00fcltigen Fragen n\u00e4her zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir von <strong>Bewirtschaftung flie\u00dfender Gew\u00e4sser<\/strong> sprechen, so soll damit schon angedeutet sein, dass man auch bei diesen Gew\u00e4ssern wirtschaftliche Ma\u00dfnahmen treffen kann und soll, die eine Vermehrung des Ertrages der Fischerei erm\u00f6glichen. Denn heute darf sich der denkende Fischer nicht mehr lediglich mit dem Fange der Fische besch\u00e4ftigen, sondern er muss bedacht sein, sich die geeigneten Ma\u00dfnahmen eine erh\u00f6hte und vor allem st\u00e4ndige Einnahmequelle aus seinem Fischrechte zu schaffen. Das ist gerade in den letzten Jahrzehnten, wo einerseits durch die dichtere Besiedelung eine Zersplitterung der Fischreche in seinen Strecken und anderseits durch Industrie und Landeskultur eine mehr oder weniger weitgehende Sch\u00e4digung des Fischbestandes eingetreten ist, immer mehr zur Notwendigkeit geworden. Es sind zwar seitens der Landesregierung vielfach sehr weitgehende Schutzbestimmungen, selbst auch f\u00fcr die Hebung des Fischbestandes Sorge zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17023\" width=\"841\" height=\"501\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-8.png 522w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-8-450x268.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 841px) 100vw, 841px\" \/><figcaption>Es ist interessant, nachzulesen, was sich in der fischereilichen Bewirtschaftung von Flie\u00dfgew\u00e4ssern, in den letzten hundert Jahren getan hat. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"grundlagen-der-bewirtschaftung\">Grundlagen der Bewirtschaftung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst muss der Fischer sich einige grundlegende Fragen der Bewirtschaftung vorlegen, die wir kurz ber\u00fchren und sp\u00e4ter ausf\u00fchrlich behandeln werden. Er muss sich vor allem eine m\u00f6glichst eingehende Kenntnis der besonderen Eigenschaften seines Fischwasser, sowie der Lebensweise der wichtigsten f\u00fcr sein Gew\u00e4sser in Betracht kommenden Fischarten verschaffen. Sodann wird er pr\u00fcfen, ob alle Lebensbedingungen f\u00fcr die betreffenden Fische in gen\u00fcgender Weise vorhanden sind; d.h. ob hinreichend Laichpl\u00e4tze, Nahrungspl\u00e4tze und Ruhepl\u00e4tze usw. sich in seinen Fischwasser finden. N\u00f6tigenfalls sind diese Lebensbedingungen neu zu schaffen oder zu verbessern, sowie sich das auf Grund unserer sp\u00e4teren Ausf\u00fchrungen erm\u00f6glichen l\u00e4sst; beim Fehlen geeigneter Laichpl\u00e4tze und Jungbrutpl\u00e4tze muss allenfalls zur k\u00fcnstlichen Besetzung gegriffen werden, wobei m\u00f6glichst bis dahin zu streben sein wird, das ben\u00f6tigte Besatzmaterial im eigenen Betrieb heranzuziehen; auch hier\u00fcber werden wir sp\u00e4ter eingehend zu sprechen haben. Je mehr der Fischer auch Z\u00fcchter wird, desto mehr wird er Interesse und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Fischereiwirtschaft bekommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-9.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17029\" width=\"841\" height=\"514\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-9.png 514w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-9-450x275.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 841px) 100vw, 841px\" \/><figcaption>Das Bruthaus in der Miesenbach M\u00fchle ist auch \u00fcber 100 Jahre alt und wir nutzen es auch heute wieder f\u00fcr die Aufzucht unserer heimischen Fischpopulationen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-10.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17030\" width=\"839\" height=\"507\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-10.png 568w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-10-450x272.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px\" \/><figcaption>Harald Eidinger im Bruthaus in der Miesenbach M\u00fchle beim Aussortieren der &#8222;blinden&#8220; \u00c4schen Eier. Dabei handelt es sich jedoch um ein Foto aus dem Jahre 2021. \ud83d\ude42<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"488\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-11-1024x488.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17032\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-11-1024x488.png 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-11-450x214.png 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-11.png 1446w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Auch vor \u00fcber 100 Jahren, gab es ein gro\u00dfes Angebot an Setzligen und Fischen aus Fischzuchtanstalten. Auch Regenbogenforellen und Bachsaiblinge wurden anno 1914 schon im gro\u00dfen Stil angeboten und vermarktet. Interessant auch der Hinweis: &#8222;von gro\u00dfen Wildfischen stammend&#8220;! Auch das eine Erkenntnis die nicht erst im 21. Jhd. entstanden ist. \ud83d\ude42  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"nahrungsaufkommen-im-gewasser\">Nahrungsaufkommen im Gew\u00e4sser<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine weitere Grundfrage ist die, ob alle in dem Gew\u00e4sser vorhandene Nahrung vollst\u00e4ndig durch die vorhandenen Fische ausgen\u00fctzt wird; d.h. ob gen\u00fcgend Mengen von Fischen und gleichzeitig geeignete Fischarten in dem Gew\u00e4sser sind, welche die Bodennahrung, Luftnahrung und Freiwassernahrung (z.B. in Altwassern) m\u00f6glichst gr\u00fcndlich verwerten. Wenn nicht, so muss der Fischbestand vermehrt werden, es m\u00fcssen allenfalls neue Fischarten eingef\u00fchrt werden. Welche besonderen Gesichtspunkte bei der Auswahl des Besatzmaterials hinsichtlich der Nahrungsverwertung, des Marktwertes, der Vermehrungsf\u00e4higkeit usw. zu beachten sind, sollten sp\u00e4ter dargelegt werden. Ebenso werden wir sp\u00e4ter auch mit der Frage des Fischereischutzes, des Fischfanges und der Bedeutung der Fischereiorganisationen f\u00fcr die Bewirtschaftung der Flie\u00dfenden Gew\u00e4sser besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"ertragsfischerei-vs-sportfischerei\">Ertragsfischerei vs. Sportfischerei<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"><em>Zur Klarstellung:<\/em> <em>Vor \u00fcber hundert Jahren, war im Sprachgebrauch die Bezeichnung &#8222;Sportfischer&#8220; oder auch &#8222;Kunstangler&#8220; gel\u00e4ufig. Das Image und Bedeutung der Fischerei hat sich gewandelt und gerade auch aus diesen Grund ist es der Fischerei ein Anliegen, denn Begriff &#8222;Sportfischer&#8220; nicht zu verwenden. Denn ein Fisch ist kein Sportger\u00e4t und Fischen auch kein Sport! Daher wurde im modernen Sprachgebrauch auch der Begriff auf &#8222;Angelfischerei&#8220; ge\u00e4ndert. In der Widergabe dieses \u00fcber hundert Jahre alten Buches, bleibe ich jedoch bei der verwendeten Bezeichnung.  <\/em><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinsichtlich der Art der Ausn\u00fctzung flie\u00dfender Gew\u00e4sser m\u00fcssen wir unterscheiden zwischen Ertragsfischerei und Sportfischerei. Unter Ertragsfischerei verstehen wir diejenige Art der Bewirtschaftung, bei der welcher auf einen m\u00f6glichst hohen Ertrag an Fischfleisch hingearbeitet wird, w\u00e4hrend das Ziel der Sportfischerei weniger im Erreichen eines hohen Fischfleischertrages als vielmehr in der Befriedigung der Sportsliebhaberei liegt. Den Sportfischer (oder auch Kunstangler genannt) reizt es haupts\u00e4chlich m\u00f6glichst gro\u00dfe Fische zu fangen, die schwer zu \u00fcberlisten sind und an der Angel k\u00e4mpfen, er legt als in erster Linie Wert auf \u00e4ltere Fische und zwar auf Raubfische, die ja bekanntlich meist am Gro\u00dfw\u00fcchsigsten sind. Allerdings wird der reine Sportfischer dabei sein Vergn\u00fcgen auf Kosten des Ertrags der Fischerei sich verschaffen, denn ein \u00fcberwiegender Raubfischbetrieb ist aus sp\u00e4ter n\u00e4her zu erl\u00e4uternden Gr\u00fcnden wenig ertragreich. Vor allem ist es aber vom Standpunkt der Ertragsfischerei aus nicht zu empfehlen, die Fische erst im sp\u00e4teren Alter zu fangen, da hierbei der Gesamtertrag an Fischfleisch bedeutend geringer ist, als wenn die Fische in den ersten Lebensjahren gefangen werden. Und zwar ausfolgenden Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">      <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">       <\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von meinen Freund Harald, habe ich zum Geburtstag einen &#8222;Altpapierfund&#8220; geschenkt bekommen. 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