{"id":1129,"date":"2013-01-26T20:00:56","date_gmt":"2013-01-26T19:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1129"},"modified":"2025-07-10T00:31:51","modified_gmt":"2025-07-09T22:31:51","slug":"es-fischelt-in-ischel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1129","title":{"rendered":"FISCHBESTAND ISCHLER TRAUN 1994 bis 2008"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2012 ist viel geschehen und viel f\u00fcr die Zukunft in die Wege geleitet worden. Daher ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen zur Gew\u00e4sserbewirtschaftung der Kaiser Traun. Auch m\u00f6chte ich die wichtigsten Stationen der letzten Jahre dokumentieren und diese hier auf <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">www.huberpower.com<\/mark><\/strong>&nbsp;noch einmal Revue passieren zu lassen und dokumentieren um Schl\u00fcsse daraus zu ziehen f\u00fcr ein Bewirtschaftungskonzept. Auch wenn noch einige wichtige Punkte, zu kl\u00e4ren sind. Wir sind auf einen guten Weg, nach dem Motto:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Wenn wir morgen noch fischen wollen, m\u00fcssen wir heute etwas daf\u00fcr tun!<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"253\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00d6KF-LOGO-1024x253.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8249\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00d6KF-LOGO-1024x253.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00d6KF-LOGO-450x111.jpg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00d6KF-LOGO-680x168.jpg 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00d6KF-LOGO.jpg 1027w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischbestandsaufnahmen Analyse<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Analysieren m\u00f6chte ich auch die gesetzliche Seite, mit den&nbsp;<strong>EU-Wasserrahmenrichtlinie<\/strong>&nbsp;und um diese zu beleuchten und gegen\u00fcber zu stellen, f\u00fcr die &#8222;<strong>Kaiser Traun<\/strong>&#8222;. Nach dem Gesichtspunkt mit den man heute bei der Bewirtschaftung eines Fischereirevieres achten muss. Auch wurden in den letzten Jahren, schon in Hinblick ein <strong>Bewirtschaftungs-Konzept<\/strong> zu haben und zu entwickeln, einige <strong>Fischbestandsaufnahmen<\/strong>&nbsp;gemacht, auf die man referenzieren kann. Denn der \u00f6kologische Zustand eines Gew\u00e4ssers wird unter anderem auch mit der <strong>Artenvielfalt und der Bestandsdichte<\/strong> der darin lebenden Fische und damit f\u00fcr die gesamte aquatische Fauna bestimmt.&nbsp;Als wesentliche Neuerung in den EU-Wasserrahmenrichtlinie&nbsp;tritt dabei die Beurteilung des \u00f6kologischen Zustands mit Hilfe von biologischen Indikatoren in den Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischgew\u00e4sserrichtline der EU<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201eRichtlinie \u00fcber die Qualit\u00e4t von <strong>S\u00fc\u00dfwasser, das sch\u00fctz- oder verbesse\u00adrungsw\u00fcrdig ist<\/strong>, <strong>um das Leben von Fischen zu erhalten<\/strong>&#8220; (kurz: \u201e<strong>Fischge\u00adw\u00e4sserrichtlinie<\/strong>&#8220; der EU; EL 2006\/447 EG, kodifizierte Fassung vom 6.9.2006) geht davon aus, dass <strong>es notwendig ist, zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt konkrete Ma\u00dfnahmen zu ergrei\u00adfen, um die Gew\u00e4sser, einschlie\u00dflich des f\u00fcr Fische geeigneten S\u00fc\u00dfwassers, vor Verunreinigung zu bewahren.<\/strong> Fischpo\u00adpulationen sollen vor den unheilvollen Folgen des Einleitens von Schadstoffen in die Gew\u00e4sser und damit vor allem vor der zahlenm\u00e4\u00dfigen Verringerung und bisweilen sogar vor der Ausl\u00f6schung be\u00adstimmter Arten bewahrt werden. Die Richtlinie zielt auf die Erhaltung einheimischer Arten, die eine nat\u00fcr\u00adliche Vielfalt aufweisen und auf Arten, deren Vorkommen von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden als w\u00fcnschenswert f\u00fcr die Wasserwirtschaft erachtet werden. Die Fischgew\u00e4sser werden in zwei Typen eingeteilt und zwar in einen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gew\u00e4s\u00adsertyp Salmoniden Gew\u00e4sser<\/strong>, in denen das Leben solcher Arten wie Lachse, Forellen, \u00c4schen und Renken erhalten wird oder erhalten werden k\u00f6nnte und in den<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gew\u00e4ssertyp Cypriniden-Gew\u00e4sser<\/strong>, in denen das Leben von Fischarten wie Cypriniden, Hechten, Barschen und Aa\u00adlen erhalten wird oder erhalten werden k\u00f6nnte.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D.h. die Obere Traun f\u00e4llt damit klarerweise in den Typus: <span style=\"background-color: rgba(0, 0, 0, 0.2);\"><b>Salm<\/b><\/span><strong>oniden Gew\u00e4sser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"601\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Schotterinsel_IschlerTraun1-1024x601.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9124\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Schotterinsel_IschlerTraun1-1024x601.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Schotterinsel_IschlerTraun1-450x264.jpg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Schotterinsel_IschlerTraun1-680x399.jpg 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Schotterinsel_IschlerTraun1.jpg 1148w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00d6kologischer Zustand der Oberen Traun<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst seit wenigen Jahren sprechen auch Gew\u00e4sser\u00f6kologen vom \u201e<strong>\u00f6kologischen Zustand<\/strong>&#8220; eines Gew\u00e4s\u00adsers. Der Begriff stammt aus der <strong>EU-Wasserrahmenrichtlinie<\/strong>, die im Jahr 2000 in Kraft getreten ist und in der <strong>Wasserrechtsgesetz-Novelle 2003 in na\u00adtionales Recht \u00fcberf\u00fchrt wurde<\/strong>.&nbsp;Der Gew\u00e4sserzustand wird in f\u00fcnf Klas\u00adsen eingeteilt und wie beim Schulnoten\u00adsystem bewertet (1 bis 5).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel ist, dass alle Gew\u00e4sser <strong>bis zum Jahr 2015 ei\u00adnen mindestens guten (2) \u00f6kologischen Zustand aufweisen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neu ist, dass nicht nur die&nbsp;Gew\u00e4sser- oder Strukturg\u00fcte betrachtet wird, sondern auch die Lebensgemein\u00adschaften (Bioz\u00f6nosen). In Flie\u00dfgew\u00e4s\u00adsern werden Fische, Kleintiere auf dem Gew\u00e4sserboden (Makrozoobenthos) und der Algenbewuchs auf den Steinen (Phytobenthos) als \u201eQualit\u00e4tskomponenten&#8220; untersucht und bewertet. Man geht da\u00advon aus, dass in naturnahen, unbeeintr\u00e4chtigten Gew\u00e4ssern eine unbeeinflusste Artengemeinschaft zu finden ist. Bei der Bewertung wird die Ist-Situation mit dem Idealbild verglichen. Je gr\u00f6\u00dfer dabei die Abweichung, desto schlechter ist der Zustand. Betrachtungseinheit ist eine vergleichs\u00adweise einheitliche Gew\u00e4sserstrecke (Wasserk\u00f6rper). An Messstellen werden die Lebensgemeinschaften regelm\u00e4\u00dfig untersucht. Ist der Zustand schlechter als gut, m\u00fcssen Ma\u00dfnahmen \u00fcberlegt werden, um bis 2015 einen mindestens guten Zustand zu erreichen, wobei es ei\u00adnige Verl\u00e4ngerungsm\u00f6glichkeiten gibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097.jpg\" alt=\"Pfarrkirche von Bad Ischl mit Traun und Elisabethbr\u00fccke\" class=\"wp-image-1605\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-2240097-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Pfarrkirche von Bad Ischl mit Traun und Elisabethbr\u00fccke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischfauna zeigt Defizit auf<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So kann mit Hil\u00adfe der Fischfauna Defizit&nbsp;aufge\u00adzeigt werden. Alle Wasserkraftanlagen, die noch keine Restwasservorschreibung haben, m\u00fcssen in den n\u00e4chsten Jahren damit rechnen. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Errichtung von Fischwanderhilfen. Da\u00adbei muss man ber\u00fccksichtigen, dass das Ma\u00df die Intaktheit der Lebensgemein\u00adschaft im Gew\u00e4sser ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das hei\u00dft, Ma\u00dfnahmen werden anschlie\u00dfend auch auf ihren Erfolg kontrolliert. <strong>Ein zweiter Punkt<\/strong>, der die Neuerrichtung von Wasserkraftanlagen tangiert, ist das <strong>Verschlechterungsverbot<\/strong>. Es m\u00fcs\u00adsen nicht nur alle Gew\u00e4sser in Richtung \u201egut&#8220; saniert werden, <strong>der bestehen\u00adde Zustand dieser Gew\u00e4sser darf auch nicht verschlechtert werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist so, dass der \u201esehr gute Zustand&#8220; eine ge\u00adringe Bandbreite hat und keine Verbau\u00adungen und dergleichen auftreten d\u00fcrfen, zu denen auch Wasserfassungen, selbst wenn sie fischpassierbar sind, z\u00e4hlen. Wenn also ein Wasserk\u00f6rper einen sehr guten Zustand aufweist, ist dies mit der Neuerrichtung einer Wasserkraftanlage nicht vereinbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Definition des \u201egu\u00adten Zustandes&#8220; ist gro\u00dfz\u00fcgiger. Man geht nach derzeitigem Wissensstand da\u00advon aus, dass er mit Ma\u00dfnahmen zum Schutz des Gew\u00e4ssers erhal\u00adten bleiben kann. Am Anfang der Pla\u00adnung einer Wasserkraftanlage steht da\u00adher die Ermittlung des \u00f6kologischen Zustandes der betroffenen Gew\u00e4sserstre\u00adcke. Ist dieser gut, kann die Planung -aus Sicht des Wasserrechts (!) &#8211; weiter\u00adverfolgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist er sehr gut, hei\u00dft es \u201eleider nein&#8220;. So wurde die <strong>EU-Wasserrahmenrichtli\u00adnie<\/strong> f\u00fcr alle Beteiligten &#8211; sowohl f\u00fcr die&nbsp;Gew\u00e4sser\u00f6kologen als auch f\u00fcr die&nbsp;Wasserkraftbetreiberinnen &#8211; eine gewaltige Herausforderung. Sie gibt den&nbsp;gesetzlichen Rahmen daf\u00fcr vor, dass&nbsp;nachhaltige, erneuerbare Energie durch&nbsp;Wasserkraft nicht nachhaltige Spuren im&nbsp;\u00d6kosystem Gew\u00e4sser hinterlassen kann&nbsp;und somit den \u00f6kologischen Zustand&nbsp;nicht verschlechtern darf.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das hei\u00dft f\u00fcr einen Gew\u00e4sser Bewirtschafter?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Richtlinie zielt auf die Erhaltung einheimischer Arten, die eine nat\u00fcr\u00adliche Vielfalt aufweisen und auf Arten, deren Vorkommen von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden als w\u00fcnschenswert f\u00fcr die Wasserwirtschaft erachtet werden. Die chemisch-physikalischen Grenzwerte von Gew\u00e4ssertypen sind im Detail in der Richtlinie festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zusammen mit den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie, ergibt sich ein wirksames Instrument, um Belastungen von Fischgew\u00e4ssern bis hin zu Belastungen, z. B. aus Kraftwerken, Kl\u00e4ranlagen, Schwellbetrieb etc. zu verhindern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_20110924_79678_P9240071-1.jpg\" alt=\"Bei der Engleithen Altarm M\u00fcndung in die Traun\" class=\"wp-image-1275\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_20110924_79678_P9240071-1.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_20110924_79678_P9240071-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_20110924_79678_P9240071-1-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_20110924_79678_P9240071-1-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei der Engleithen Altarm M\u00fcndung in die Traun<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung der &#8222;Kaiser Traun&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie hat sich die <strong>Kaiser Traun<\/strong> die letzten Jahre entwickelt?<br \/>Wir <strong>bewirtschaften seit 1993 Teile der &#8222;Oberen Traun&#8220;<\/strong>. Die &#8222;<strong>Kaiser Traun<\/strong>&#8220; (Ischler Traun) war fr\u00fcher in mehrere kleinen Teilst\u00fccke unterteilt. Vermutlich wurde diese, um in finanzierbare Pachtgr\u00f6\u00dfen zu kommen, so stark zerst\u00fcckelt. So war die Traun in mehrere kleinen Teilstrecken, zumeist mit nur 1 bis 1,5 km L\u00e4nge geteilt. In diesen Reviergr\u00f6\u00dfen ist kein sinnvolles Bewirtschaften einer Flussstrecke wie der Oberen Traun ist, m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht hat es fr\u00fcher und damit meine ich vor 1995 noch keine so gro\u00dfe Rolle gespielt, da es ein noch sehr ausgepr\u00e4gteste Aufkommen, speziell von der Bachforelle gab. In den Studien wird von 240 Kg\/ha in Bad Ischl und der Goiserer Traun berichtet. Von der Goiserer Traun wissen wir es selbst, da wir diese auch f\u00fcr eine Pachtperiode bewirtschaftet haben. Jedoch mit der Abnahme der Bachforellenbest\u00e4nde, hin bis zum nicht mehr vorhanden sein von dieser, speziell im Bereich ab Lauffen flussabw\u00e4rts, hat sich die Situation f\u00fcr eine <strong>sinnvolle Gew\u00e4sserbewirtschaftung stark ver\u00e4ndert und Fischereireviere mit 1 bis 1,5 Km sind nicht praktikabel und nachhaltig zu bewirtschaften. <\/strong>Dies wurde auch in der Zwischenzeit von den verantwortlichen der \u00d6BF erkannt und so ist in den letzten Jahren wieder eine Zusammenf\u00fchrung von gr\u00f6\u00dferen Revieren erfolgt!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Angaben zur Untersuchungsstrecke<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Untersuchungsstrecke ist identisch mit dem Fischereirecht &#8222;Ischler Traun&#8220; (Kaiser Traun) und reicht von<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li> <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\">F-km 109,25 Stra\u00dfen Br\u00fccke in Lauffen) bis <\/mark><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> F-km 101 Stra\u00dfen Br\u00fccke bei Kl\u00e4ranlage flussab Bad Ischl <\/mark><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> \u00fcber 8,25 km <\/mark><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> mit Engleithen Altarm, mit 1,2 km <\/mark><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> Sulzbach, mit den Nebenb\u00e4chen Brunnleitenbach, Radgraben, Hofingerbachl, Sagmuellerbach <\/mark><\/li>\n\n\n\n<li><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\"> Kaltenbach mit Teichtbachl und Fuehrerbach <\/mark><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Flusslauf der Ischler Traun ist im oberen Bereich schwach geschwungen, in der Untersuchungsstrecke selbst ist das L\u00e4ngskontinuum nicht unterbrochen. Oberhalb der Untersuchungsstrecke liegen zwischen Lauffen und Hallst\u00e4tter See drei Kraftwerke, die flussauf nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt fischpassierbar sind (Schotzko et al., 2006). Flussab reicht die freie Flie\u00dfstrecke bis in den<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Traunsee (F-km 86).<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der beprobte Abschnitt ist weitgehend durch eine beidseitige Ufersicherung in Form eines Blocksteinwurfes charakterisiert. Im Ortsgebiet von Bad Ischl sind die Ufer beidseitig durch Steinschlichtungen gesichert, wobei hier Uferspome bzw. Kurzbuhnen die Strukturvielfalt entlang der Prallufer erh\u00f6hen. Stellenweise sind, vor allem oberhalb und direkt im Ortsgebiet von Bad Ischl, noch ausgedehnte Schotterb\u00e4nke vorhanden. Unterhalb von Bad Ischl finden sich regelm\u00e4\u00dfig Reihen von Holzpiloten als Reste historischer Uferschutzbauten. Die Str\u00f6mungsdiversit\u00e4t ist zumeist m\u00e4\u00dfig, die Tiefenvarianz gering. Das Sohlensubstrat wird von Schotter und Steinen dominiert, die Substratdiversit\u00e4t ist \u00fcberwiegend gering bis m\u00e4\u00dfig und besondere Sohlenstrukturen sind selten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"472\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/KAISERTRAUN_IMPRESSIONEN_15_8_2012-1024x472.jpg\" alt=\"Kaiser Traun Impressionen\" class=\"wp-image-523\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/KAISERTRAUN_IMPRESSIONEN_15_8_2012-1024x472.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/KAISERTRAUN_IMPRESSIONEN_15_8_2012-300x138.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/KAISERTRAUN_IMPRESSIONEN_15_8_2012-680x313.jpg 680w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/KAISERTRAUN_IMPRESSIONEN_15_8_2012.jpg 1183w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kaiser Traun Impressionen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferhalb des Ortsgebietes sind die Ufer fast durchgehend von einem Geh\u00f6lzg\u00fcrtel bzw. einer Geh\u00f6lzgalerie ges\u00e4umt. Zumeist liegen direkt dahinter Verkehrsfl\u00e4chen bzw. der Bahnk\u00f6rper. Nur im Bereich von Engleithen bis zur Kaltenbach Au, orographisch linksseitig oberhalb von Bad Ischl, existiert noch ein breiter Gew\u00e4sserrandstreifen mit Geh\u00f6lz. Ungl\u00fccklicherweise ist diese ehemalige Talaue nicht mehr an den Fluss angebunden bzw. von ein j\u00e4hrlichen Hochwasserereignissen betroffen. (Der Engleithen Altarm wurde 2011 als Altarm mit 1,2 km L\u00e4nge realisiert).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Bereich waren in der Niederwasserperiode 2007\/2008 gr\u00f6\u00dfere flussbauliche Ma\u00dfnahmen im Abschnitt zwischen der Sulzbachm\u00fcndung und dem Stadtbereich von Bad Ischl durchgef\u00fchrt worden. Die alte Kaltenbacher Br\u00fccke wurde durch eine neue Stra\u00dfenbr\u00fccke ersetzt und auch die raue Rampe in diesem Bereich wurde dabei durch 2 Sohlgurte ersetzt. Die M\u00fcndung des Sulzbaches wurde durch eine Riegelrampe angebunden, ist jedoch ab der Stra\u00dfenunterf\u00fchrung aufgrund der harten Verbauung (K\u00fcnette mit gepflasterter Sohle) und dem seichten Wasserpolster bei Niederwasser jedenfalls nach wie vor unpassierbar. Im M\u00fcndungsbereich des Rettenbachs unterhalb von Bad Ischl waren zum Untersuchungszeitpunkt gerade Bauma\u00dfnahmen zur Aufl\u00f6sung des bestehenden Querwerkes im Sinne einer besseren Anbindung im Gange. (Stand 2008)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere nennenswerte Seitengew\u00e4sser im Untersuchungsbereich sind der Kaltenbach, dessen M\u00fcndung nicht bzw. nur eingeschr\u00e4nkt fischpassierbar ist. Noch im Ortsgebiet von Bad Ischl m\u00fcndet die Ischl von links \u00fcber eine weitgehend fischpassierbare Rampe ein.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Chronik fisch\u00f6kologisch Ereignisse<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu eine kleine Chronik fisch\u00f6kologisch m\u00f6glicherweise relevanter Ereignisse und&nbsp;Feststellungen, die Kainz im Zusammenhang mit der Beweissicherung 1995&nbsp;zusammengetragen hat:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1981 Bergsturz bei Bad Goisern&nbsp;R\u00fcckgang der \u00c4schen und Rutten, Bachforellen massiv besetzt<\/li>\n\n\n\n<li>1987 wurden noch Steinkrebse gefangen (?)<\/li>\n\n\n\n<li>1988 ARA Bad Ischl geht in Betrieb<\/li>\n\n\n\n<li>Diffuser N\u00e4hrstoffeintrag im Stadtbereich Bad Ischl bleibt bestehen<\/li>\n\n\n\n<li>1989 MZB 24,3 g\/m2 in Langwies, Fischbiomasse liegt allerdings nur bei 50 kg\/ha<\/li>\n\n\n\n<li>1989 MZB 74 g\/m2 in Bad Ischl ist hoch J\u00e4hrlicher Besatz pro km: 40 BF0+ 150 BF1+ 400 \u00c4 0+ im Herbst bzw. 12 kg Bf 0+ 10 kg \u00c4 0+<\/li>\n\n\n\n<li>1987-91 Bauma\u00dfnahmen in Bad Ischl, Eintiefung bis um 1,60 m, Bachforellen im&nbsp;Laichgesch\u00e4ft stark beeintr\u00e4chtigt, eine langfristige negative Auswirkung auf den&nbsp;Fischbestand wird ausgeschlossen.<\/li>\n\n\n\n<li>Anbindung der Kaltenbach Au an die Traun bereits \u00f6ffentlich diskutiert<\/li>\n\n\n\n<li>1994\/95 keine Steinkrebse mehr, Fischbestand nicht geringer trotz Flussbau,&nbsp;<strong>Maximalbestand in Bad Ischl liegt bei 240 kg\/ha<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>1994 Sehr hei\u00dfer Sommer, erster R\u00fcckgang der F\u00e4nge der Angelfischerei<\/li>\n\n\n\n<li>1996 \u00d6lunfall Traun\/Steeg: 3000-4000 l Heiz\u00f6l diffus im M\u00e4rz ausgetreten<\/li>\n\n\n\n<li>1989 wurde die Gemeinde Gosau an die Kl\u00e4ranlage Bad Goisern angeschlossen<\/li>\n\n\n\n<li>2002 Kapazit\u00e4t der Kl\u00e4ranlage Bad Goisern von 16.000 Einwohnerwerten auf 22.000 EW<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fischdichte von 1994 und 1995, mit der <strong>Bachforelle als Leitfisch der Ischler Traun<\/strong>, darf nicht hinwegt\u00e4uschen, dass die <strong>Artenverteilung in der Oberen Traun<\/strong> mit einem sehr hohen Anteil an Bachforelle und die \u00c4sche <strong>f\u00fcr alle anderen Arten nur sehr wenig \u00fcberl\u00e4sst<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"822\" height=\"446\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-92.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24680\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-92.png 822w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-92-450x244.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei-Fische in der Oberen Traun sind<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Perlfisch im Mai und Juni,<\/li>\n\n\n\n<li>Barbe,<\/li>\n\n\n\n<li>D\u00f6bel und<\/li>\n\n\n\n<li>Schneider, sowie<\/li>\n\n\n\n<li>Elritze und nat\u00fcrlich die<\/li>\n\n\n\n<li>Koppe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die relative <strong>Artenmonotonie<\/strong> mit nur noch <strong>vier bestandsbildenden Arten<\/strong> sind die Regulierung und Eintiefung der einst m\u00e4andrierenden Oberen Traun mit ihren f\u00fcr die Fl\u00f6\u00dferei gebauten Wehranlagen. Die im letzten Jahrhundert bis auf die Seeklause, die Holzwehranlage oberhalb von Bad Goisern und der Wehranlage in Laufen, bis auf wenige Piloten verschwunden sind und h\u00e4ngt sicherlich auch&nbsp;<strong>mit der Inbetriebnahme der beiden Kl\u00e4ranlagen zusammen, die sich auf die Fischdichte und auf das Nahrungsaufkommen ausgewirkt hat, sowie auch das Verschwinden der Bachforelle ev. in direkten Zusammenhang mit diesen stehen k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Fischbestandswerte von 1994 bis 2008<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die &#8222;<strong>Kaiser Traun<\/strong>&#8220; ist nicht mit dem gut strukturierten Revier der &#8222;<strong>Goiserer Traun<\/strong>&#8220; mit nat\u00fcrlichen Elementen wie Gleit- und Prallufern, tiefen Gumpen und flachen Kiesstrecken zu messen. Hier haben wir zumeist eine stark regulierte Flussf\u00fchrung, mit Steinbl\u00f6cken im Uferbereich, mit Abschnitten mit starkem Gef\u00e4lle und rascher Wasserf\u00fchrung ohne Quereinbauten und mit nur wenigen Schotterb\u00e4nken. Da Individuums Gr\u00f6\u00dfe und die Artenvielfalt der Fische von diesen variierenden Bedingungen abh\u00e4ngen, hat die &#8222;<strong>Ischler Traun<\/strong>&#8220; gerade auch <strong>durch die Stadtn\u00e4he und dadurch eingepresst in ein Flusskorsett<\/strong> mit wenig Spielr\u00e4umen f\u00fcr eine Ausdehnung, nicht viel Spielraum. <strong>Relativ naturbelassen ist der der obere Bereich, unterhalb von Laufen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ver\u00e4nderungen zwischen 1994 und 2008<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade in diesen Zeitraum, wie man auch anhand der &#8222;<strong>Ischler Traun &#8211; Fisch Biomassen im Vergleich zwischen 1994 und 2008<\/strong>&#8220; sieht, haben sich hier innerhalb von ca. 20 Jahren, still und heimlich, gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen in der Zusammensetzung der Fische Biomasse verschoben.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>War bis Mitte der <strong>90-iger Jahre der Leitfisch die Bachforelle<\/strong>,<\/li>\n\n\n\n<li>so ist diese zumindest im Bereich unterhalb von Lauffen, in der Zwischenzeit komplett verschwunden und wurde von der Regenbogenforelle ersetzt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dramatische \u00c4nderungen f\u00fcr die Bewirtschaftung! Diese werden einen, auch wenn man viel am Wasser ist, nicht sofort bewusst. Auch die begleitenden Fischbestandsaufnahmen, unterst\u00fctzen noch die Besatzma\u00dfnahmen mit der Bachforelle. Bis hin zu markierten Bachforellen, die 2008 noch besetzt wurden. So haben wir erst 2010 komplett mit dem Besatz von Bachforellen aufgeh\u00f6rt, weil uns erst da, die Tragweite der Situation mit der Bachforelle bewusstwurde. Sie die Artikel zum Thema Bachforelle in meinen Blog.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"7wSNGPiqqU\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=617\">BESTANDSKONTROLLE SULZBACH (2012)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;BESTANDSKONTROLLE SULZBACH (2012)&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=617&#038;embed=true#?secret=W0dvf2YR66#?secret=7wSNGPiqqU\" data-secret=\"7wSNGPiqqU\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hier versuchen wir, die Fischfauna zur Charakterisierung der Lebensraumverh\u00e4ltnisse und vor allem der morphologischen Situation unserer Pachtgew\u00e4sser zu erheben. Die \u00f6kologische Bewertung unser Gew\u00e4sser, Traun, Sulzbach und Kaltenbach erfolgt entsprechend den Untersuchungen und Bewertung des Zustandes anhand der Fischfauna die wir durch Bestandsaufnahmen ermitteln. Auch in der EU-Wasserrahmenrichtlinie (2000) wird die Fischfauna als der wesentliche Indikator f\u00fcr den hydromorphologischen Zustand eines Gew\u00e4ssers sowie hinsichtlich der Kontinuums Verh\u00e4ltnisse definiert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"YfsUG4Ocuj\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=788\">BACHFORELLEN SCHREIEN NICHT<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;BACHFORELLEN SCHREIEN NICHT&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=788&#038;embed=true#?secret=Hql2eb7TFp#?secret=YfsUG4Ocuj\" data-secret=\"YfsUG4Ocuj\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Generell schreien Fische ja leider nicht! Sonst w\u00fcrde es ab und zu ja ordentlich laut zugehen, an unseren Fl\u00fcssen und B\u00e4chen und es w\u00fcrde viele Beschwerden \u00fcber L\u00e4rmbel\u00e4stigung geben. Fische mag Frau und Herr \u00d6sterreich ab und zu, zum Essen. Wobei in \u00d6sterreich ja nur 7,3 Kg Fisch pro Kopf&nbsp;gegessen werden. In Deutschland sind es immerhin 15,3 kg\/Kopf, die hier im Jahr verzehrt werden. Ansonst hat man ja diese glitschigen, zappelnden Wesen nicht so gern. Wenn sie Tot am Ufer liegen, stinken sie ja auch noch f\u00fcrchterlich. Streicheln kann man sie auch nicht. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn in den Gew\u00e4ssern vor unserer Haust\u00fcr, so still und heimlich so manche Fischart einfach verschwindet ohne das es jemand bemerkt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sJUs8hczlw\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=571\">SCHWARZE BACHFORELLE<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;SCHWARZE BACHFORELLE&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=571&#038;embed=true#?secret=oUSKeZOl9N#?secret=sJUs8hczlw\" data-secret=\"sJUs8hczlw\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wer noch weis, wieviel Bachforellen es fr\u00fcher an der Ischler Traun gab, f\u00fcr den trifft hier der Satz zu:&nbsp;<strong>\u201eFr\u00fcher war alles besser\u201c<\/strong>! Hier habe ich einen Bericht aus meiner alten Homepage \u00fcbernehmen m\u00fcssen, da die Situation nach wie vor markant und aktuell ist und an L\u00f6sungen gesucht wird, die Bachforelle wieder in die Ischler Traun zu bekommen. Im den alten Pachtvertr\u00e4gen war es durchaus \u00fcblich, dass ein Pflichtbesatz vorgegeben war, ausschlie\u00dflich mit Bachforellen. Seit 2010 machen wir jedoch keine Bachforellen \u2013 Besatzma\u00dfnamen mehr. Wir haben viel probiert, unterschiedliche Z\u00fcchter, Wildbesatz auch mit&nbsp;<strong>\u201eBlauer Punkt Markierung\u201c,<\/strong>&nbsp;um einen Nachweis \u00fcber den Verbleib zu bekommen. Alle Bem\u00fchungen sind jedoch gescheitert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kl\u00e4ranlage ver\u00e4ndert Biomasse<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Werte aus den Untersuchungen zeigen, dass eine starke Abnahme der Fische und Fischn\u00e4hrtiere auf die Inbetriebnahme der Abwasserreinigungsanlage Bad Ischl, Bad Goisern zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Das Wasser wurde zu &#8222;sauber&#8220;!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abwasserreinigungsanlage in&nbsp;Bad Ischl&nbsp;ist zB.: auf insgesamt 100.000 Einwohner ausgelegt und entsorgt die Abw\u00e4sser f\u00fcr die Gemeinden St. Gilgen, Strobl, St. Wolfgang und Bad Ischl. Eine besondere Herausforderung f\u00fcr den Anlagenbetrieb stellt der Tourismus dar, der wiederum eine hohe Schwankung im Abwasseranfall verursacht. In der Region leben derzeit rund 25.000 Menschen.&nbsp;<b>G\u00e4ste\u00fcbernachtungen pro Jahr:&nbsp;<\/b>Bad Ischl: 480.000 St. Gilgen: 480.000 St. Wolfgang: 380.000 Strobl: 250.000<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie auch schon die Untersuchungen vom <strong>Bundesamt f\u00fcr Wasserwirtschaft, Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Fischereibiologie, Scharfling<\/strong> vermuten l\u00e4sst, h\u00e4ngt <strong>mit der Inbetriebnahme der beiden Kl\u00e4ranlagen auch das Verschwinden der Bachforelle ev. in direkten Zusammenhang mit diesen. Leider fehlen bis jetzt aktuelle Untersuchungen dazu! Es gibt aktuelle den von mir durchgef\u00fchrten Feldversuch, siehe &nbsp;Bachforellen schreien nicht<\/strong>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Bestandstichte_HAH_HC_038.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"803\" height=\"566\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Bestandstichte_HAH_HC_038.jpg\" alt=\"Bestandstichte_HAH_HC_038\" class=\"wp-image-1995\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Bestandstichte_HAH_HC_038.jpg 803w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Bestandstichte_HAH_HC_038-300x211.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Bestandstichte_HAH_HC_038-680x479.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 13 &#8211; Ischler Traun &#8211; Bestandsdichte im Vergleich<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenstellung der Ergebnisse aller verf\u00fcgbaren Befischungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zusammenstellung der Ergebnisse aller verf\u00fcgbaren Befischungen im Projekts Bereich in Abbildung 13 zeigt im Wesentlichen im Stadtbereich von Bad Ischl keine nennenswerte \u00c4nderung der Abundanz der 3 Wirtschaftsfischarten seit 1995.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es hat sich hier jedoch der <strong>Bestand an Regenbogenforellen vervielfacht, w\u00e4hrend der Bachforellenbestand im selben Ausma\u00df reduziert wurde<\/strong> &#8211; eine klare Verdr\u00e4ngung in Bezug auf die Dominanz?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Unterhalb von Bad Ischl hat sich die Bestandsdichte seit 1988 beinahe verdreifacht, und zwar ebenfalls ausschlie\u00dflich aufgrund der starken Zunahme der Regenbogenforelle.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2005 kein Besatz<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vermerk: In R\u00fccksicht auf die geplante Bestandsaufnahme und um hier keine Verf\u00e4lschung der der Bestandsaufnahme im Herbst 2005 zu haben, wurde keine Fisch-Besatz durchgef\u00fchrt. Damit sollte eine Fischbestandsaufnahme erm\u00f6glicht werden, die nicht durch kurzfristigen Fischbesatz verf\u00e4lscht ist. Da zwischen 2004 und 2005 auch ein Wechsel des Fischereip\u00e4chters erfolgte, ist anzunehmen, dass auch zumindest in der zweiten Jahresh\u00e4lfte von 2004, keine wesentlichen Besatzma\u00dfnahmen mehr stattfanden. Daher ergibt die Auswertung von 2005 einen recht guten und nicht kurzfristig durch Besatz verf\u00e4lschten Status \u00fcber die Fischsituation f\u00fcr das Revier &#8222;Ischler Traun&#8220; wieder.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischbestandserhebung der Traun bei Bad Ischl 2005 vs. 2008<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gegenst\u00e4ndliche Elektrobefischung in der Traun ergab relativ geringe Fischbestands\u00addichten bis unterhalb von Bad Ischl. Ab hier dominierten Regenbogenforellen mit \u00fcber 50 % den etwas erh\u00f6hten Wert (1.360 lnd.\/ha).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-29.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"388\" height=\"486\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-29.jpg\" alt=\"HAH_Expor-33-2\" class=\"wp-image-1795\" style=\"width:490px;height:614px\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-29.jpg 388w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/HAH_Expor-33-29-239x300.jpg 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fischbestandserhebung der Traun bei Bad Ischl 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt wurden im Zuge der Befischungen an der <strong>Ischler Traun 12 Fischarten nachgewiesen<\/strong>, wovon <strong>10 Arten als urspr\u00fcnglich heimisch und 2 als allochthon gelten (Aal und Regenbogenforelle)<\/strong>. Vergleichsweise h\u00e4ufige Arten sind die<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Regenbogenforelle,<\/li>\n\n\n\n<li>die Koppe und<\/li>\n\n\n\n<li>die \u00c4sche.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur vereinzelt gefangen wurden<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aalrutte,<\/li>\n\n\n\n<li>Flussbarsch<\/li>\n\n\n\n<li>Hecht und<\/li>\n\n\n\n<li>Schneider.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als gef\u00e4hrdet nach der aktuellen Roten Liste der Fische \u00d6sterreichs (Wolfram &amp; Mikschi 2006) gelten<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aalrutte und<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4sche.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgende Arten sind stark gef\u00e4hrdet &#8230;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bachforelle,<\/li>\n\n\n\n<li>Barbe,<\/li>\n\n\n\n<li>Elritze,<\/li>\n\n\n\n<li>Koppe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich zum <strong>historischen Leitbild mit insgesamt 18 Fischarten ergibt sich aufgrund der gegenst\u00e4ndlichen Befischung ein Defizit von 10 Arten<\/strong>, wobei es sich ausnahmslos um seltene Begleitarten handelt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Brachse und<\/li>\n\n\n\n<li>Ru\u00dfnase<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">konnten noch von Kainz 1988 nachgewiesen werden und kommen aller Wahrscheinlichkeit nach weiterhin vereinzelt zwischen Ischl und Traunsee vor. Weiterhin ist auch mit dem zeitweisen Vorkommen von<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seeforelle und<\/li>\n\n\n\n<li>Rotauge zu rechnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Vorkommen des Perlfisches ist auf wenige Tage im Jahr w\u00e4hrend des Laichzuges und die unmittelbare N\u00e4he der Ischl beschr\u00e4nkt. Das historische Vorkommen von<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bachschmerle,<\/li>\n\n\n\n<li>Gr\u00fcndling,<\/li>\n\n\n\n<li>Hasel und<\/li>\n\n\n\n<li>Str\u00f6mer<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">in diesem Traun Abschnitt, ist nicht belegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kleinfische wurden nur unterhalb von Lauffen in gr\u00f6\u00dferer Anzahl gefangen und vermessen. Dabei zeigt sich eine gute Rekrutierung bei den Koppen und Elritzen. Bei den Flussbarschen wurden nur mehrj\u00e4hrige Fische gefangen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"791\" height=\"695\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Fischbestandsaufnahme_2005_Artenspektrum_hc_038.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1796\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Fischbestandsaufnahme_2005_Artenspektrum_hc_038.jpg 791w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Fischbestandsaufnahme_2005_Artenspektrum_hc_038-300x263.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Fischbestandsaufnahme_2005_Artenspektrum_hc_038-680x597.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 791px) 100vw, 791px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ergebnisse von 2005 &#8211; mit Analyse der Regenbogenforellen Situation<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Interessant erscheint die Situation, dass die Anzahl an Regenbogenforellen, speziell im unteren Teil, unterhalb der Rettenbach M\u00fcndung, sehr hoch ist!<\/strong> Die Ursache k\u00f6nnte sein, dass ev. die Regenbogenforelle im Bereich der Ischl und des Rettenbachs, diese Zubringer als&nbsp;Laichhabitat angenommen haben? Hier ist auch ein Kiesbett vorhanden, in der K\u00f6rnung, wie es von der Regenbogenforelle gebraucht wird und es daher mit dem Nachwuchs in diesen Revierabschnitt, ein sehr starkes Eigenaufkommen vorhanden ist. Daraus w\u00e4re abzuleiten, wie wichtig die Anbindung an die Nebenb\u00e4che ist!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"849\" height=\"549\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BESTANDSAUFNAHME_ERGEBNIS_hc_010.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6230\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BESTANDSAUFNAHME_ERGEBNIS_hc_010.jpg 849w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BESTANDSAUFNAHME_ERGEBNIS_hc_010-450x291.jpg 450w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BESTANDSAUFNAHME_ERGEBNIS_hc_010-680x440.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Ergebnisse von 2005 &#8211; mit Analyse der Regenbogenforellen Situation<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF-uh-Rettenbach-2005_HAH_HC_0391.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"438\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF-uh-Rettenbach-2005_HAH_HC_0391.jpg\" alt=\"RBF uh Rettenbach 2005_HAH_HC_039\" class=\"wp-image-1991\" style=\"aspect-ratio:1.5548697823760256;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF-uh-Rettenbach-2005_HAH_HC_0391.jpg 681w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF-uh-Rettenbach-2005_HAH_HC_0391-300x192.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF-uh-Rettenbach-2005_HAH_HC_0391-680x437.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Detailgrafik zum starken Regenbogenforellen Aufkommen unterhalb vom Rettenbach &#8211; Stand 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1593\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012.jpg\" alt=\"jede Menge 2-s\u00f6mmerige Regenbogenforelle - gut gen\u00e4hrt - \u00fcber die gesamte Strecke!\" class=\"wp-image-1411\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012.jpg 1593w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012-300x112.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012-1024x385.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/HAH_DSCN1339_03.-Juli-2012-680x256.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1593px) 100vw, 1593px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jede Menge 2-s\u00f6mmerige Regenbogenforelle &#8211; gut gen\u00e4hrt &#8211; in der Zwischenzeit \u00fcber die gesamte Revier-Strecke! Alle aus &#8222;Eigenaufkommen&#8220; !<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ischl Reitstall<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wobei hier allerdings durchwegs auch vermehrt eins\u00f6mmerige Fische gefangen wurden, sodass die Biomasse vergleichsweise gering ist. Extrem niedrige Werte wurden oberhalb von Bad Ischl (Reitstall)&nbsp;festgestellt, und zwar sowohl in Bezug auf die Abundanz, als auch auf die Biomasse.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"693\" height=\"437\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044.jpg\" alt=\"RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044\" class=\"wp-image-1992\" style=\"aspect-ratio:1.5858333035363106;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044.jpg 693w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044-300x189.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_REITSTALL_2005_HAH_HC_044-680x428.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Regenbogenforelle &#8211; oberhalb Sulzbachm\u00fcndung &#8211; H\u00f6he &#8222;Reitstall&#8220; &#8211; 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum es in diesen Bereich 2005, so eine &#8222;d\u00fcnnen&#8220; Fischbestand, sowohl von Regenbogenforellen als auch \u00c4schen gab, l\u00e4sst sich r\u00fcckwirkend schwer Beantworten. Da gerade diese tiefen Z\u00fcge und eher geringe Flie\u00dfgeschwindigkeit, pr\u00e4destiniert sein sollte f\u00fcr gro\u00dfe die Regenbogenforelle. Eventuell ist dieser Zustand, in diesen Bereich, der im Sommer auch gerne zum Baden genommen wird, auch stark von &#8222;Schwarzfischern&#8220; besucht.&nbsp;Auch nach der Badesaison 2012, mussten wir in diesen Bereich einen sehr starken Schwund an Fischen feststellen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1.jpg\" alt=\"Rechtsufrig ist der Reitstall - hier gibt es einen staken &quot;Schwund&quot; an Fischen?\" class=\"wp-image-1072\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0482_03.-Oktober-2012-1-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Linksufrig ist der Reitstall &#8211; hier gibt es einen staken &#8222;Schwund&#8220; an Fischen?<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unterhalb von Lauffen &#8211; &#8222;Entenstein&#8220;<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"451\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042.jpg\" alt=\"RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042\" class=\"wp-image-1997\" style=\"aspect-ratio:1.565429789003222;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042.jpg 706w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042-300x191.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/RBF_uh_Lauffen_2005_HAH_HC_042-680x434.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Regenbogenforellen Bestand unterhalb von Lauffen &#8211; Entenstein &#8211; 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Bereich Lauffen (Entenstein) sind die Fischbiomassen der Regenbogenforelle unterdurchschnittlich, im Ortsgebiet von Bad Ischl und unterhalb der Rettenbach M\u00fcndung, dagegen vergleichsweise sehr gut. In der Zwischenzeit haben wir zwar hier auch Ma\u00dfnahmen eingeleitet, die dem entgegenwirken und auch der Regenbogenforellen Bestand hat sich in diesen Revier Teil sehr gut entwickelt! Wobei und das ist gut so, in diesen oberen Bereich, der dominate Fische die \u00c4sche ist. (Siehe Abb. 9)<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" class=\"wp-image-1304\" style=\"aspect-ratio:1.3333072916666666;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/20070617_23219_P6170014-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Selbstreproduzierender \u00c4schen Nachwuchs in der Ischler Traun<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"892\" height=\"568\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047.jpg\" alt=\"AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047\" class=\"wp-image-1998\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047.jpg 892w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047-300x191.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/AESCHEN_VERTEILUNG_2005_HAH_HC_047-680x433.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 892px) 100vw, 892px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 9 L\u00e4ngenverteilung der \u00c4sche in der Ischler Traun &#8211; Oktober 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Situation mit der \u00c4sche, d\u00fcrfte sich nach &#8222;Bauchgef\u00fchl&#8220; in den letzten Jahren wesentlich verbessert haben. So hatten wir 2012 eine sehr erfolgreiche \u00c4schen Laichzeit! Siehe dazu:&nbsp;AESCHENLAICHZEIT 2012<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Ifu9ZRcZ8p\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1087\">\u00c4SCHENLAICHZEIT 2012<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;\u00c4SCHENLAICHZEIT 2012&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1087&#038;embed=true#?secret=8M4e1c00D9#?secret=Ifu9ZRcZ8p\" data-secret=\"Ifu9ZRcZ8p\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die \u00c4sche (Thymallus thymallus) ist eine auf europ\u00e4ischer Ebene gef\u00e4hrdete Fischart. Dank der Vielfalt der Flie\u00dfgew\u00e4sser-Einzugsgebiete in \u00d6sterreich leben bei uns noch zahlreiche \u00c4schen Populationen. Trotzdem bleiben die \u00c4schen Best\u00e4nde, wie auch andere auf Str\u00f6mung und eine kiesige Gew\u00e4ssersohle angewiesene Fischarten (Bachforelle, Seeforelle, Nase, Str\u00f6mer, Schneider, Elritze usw.), durch menschliche Eingriffe potenziell gef\u00e4hrdet. Die hier von mir publizierte Liste der \u00c4schen Populationen sind von regionaler Bedeutung und basieren auf einer Bestandssichtung (Visuelle Bestandsaufnahme) und soll die \u00c4schen Laichpl\u00e4tze bei uns im Revier dokumentieren. Die \u00c4sche hat in den letzten Jahren die Bachforelle als Leitfisch in der Ischler Traun abgel\u00f6st.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die begleitenden \u00c4schen Besatzma\u00dfnahmen die durch das Revier seit Jahren durchgef\u00fchrt werden, hat Fr\u00fcchte getragen, sowie unsere Besatzma\u00dfnahmen, mit J\u00e4hrlich einigen tausend 1-s\u00f6mmrigen \u00c4schen, d\u00fcrfte auch in der Zwischenzeit, neben den Eigenaufkommen an \u00c4schen Brut, nachhaltig wirken.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1.jpg\" alt=\"\u00c4schenbesatz mit 1-s\u00f6mmrigen \u00c4schen \" class=\"wp-image-1216\" style=\"aspect-ratio:1.3333072916666666;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1-200x150.jpg 200w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HAH_DSCN0714_26.-April-2012-1-680x510.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00c4schen Besatz mit 4.000 St\u00fcck 1-s\u00f6mmrigen \u00c4schen 2012<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1367\" height=\"768\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD.jpg\" alt=\"Eigenaufkommen: Frisch geschl\u00fcpfte \u00c4schenbrut - Mai 2012\" class=\"wp-image-1215\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD.jpg 1367w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD-300x168.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Aeschenbrut_an_der_I-TRAUN_14_MAI_2011_P5150006b_HD-680x382.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 1367px) 100vw, 1367px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eigenaufkommen: Frisch geschl\u00fcpfte \u00c4schen Brut &#8211; Mai 2012<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Res\u00fcmee 2005<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Regenbogenforelle ist in der Ischler Traun am h\u00e4ufigsten von allen Angel fischereilich genutzten Fischarten. Wobei es sich hier inzwischen um eine sich selbst erhaltende Population mit einer guten nat\u00fcrlichen Rekrutierung handelt, wie die L\u00e4ngenfrequenzanalysen in obiger Abbildung zeigen.&nbsp;Die gr\u00f6\u00dfte der gefangenen Regenbogenforellen hatte eine Totall\u00e4nge von 53,6 cm und ein Gewicht von 1.559 Gramm.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fisch\u00f6kologische Bewertung nach Haunschmid 2006<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die fisch\u00f6kologische Bewertung nach Haunschmid (2006) ergibt f\u00fcr die 4 Abschnitte im L\u00e4ngsverlauf folgende Bewertung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><span style=\"color: revert; font-size: revert; font-weight: revert;\">2,14 guten Zustand f\u00fcr den Bereich Lauffen und<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"color: revert; font-size: revert; font-weight: revert;\">3,00 Ischler Traun Reitstall-Sulzbachm\u00fcndung<\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"background-color: rgba(0, 0, 0, 0.2); color: revert; font-size: revert; font-weight: revert;\">2,39 Ortsbereich Bad Ischl und<\/span><span style=\"color: initial; font-weight: revert; font-size: 18px;\"> <\/span><\/li>\n\n\n\n<li><span style=\"color: revert; font-size: revert; font-weight: revert;\">2,66 unterhalb der Rettenbach M\u00fcndung. <\/span><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dh. wenn wir bis zum Jahr 2015 mindestens einen guten (2) \u00f6kolo\u00adgischen Zustand aufweisen m\u00fcssen, ist noch einiges zu tun in den n\u00e4chsten 2 Jahren!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zustandes im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Klassifizierung des fisch\u00f6kologischen Zustandes im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie war es notwendig, die urspr\u00fcngliche Fischfauna f\u00fcr diesen Traun Abschnitt zu recherchieren. Die Traun ist seit Ende der 1980er Jahre bereits mehrfach vom h.o. Institut im Rahmen von Beweissicherungen elektrisch befischt worden. Die Daten der Ist-Bestandsanalyse werden auch in Vergleich mit jenen Ergebnissen gesetzt, sodass der zeitliche Verlauf der Fischbestandsentwicklung beurteilt werden kann. Wesentlich im Zusammenhang mit dieser Entwicklung ist auch das <strong>Auftreten des Syndroms \u201eSchwarze Bachforelle&#8220; (PDS) nachweislich seit 1999 in der gegenst\u00e4ndlichen Gew\u00e4sserstrecke. <\/strong>Dabei kam es im Sp\u00e4tsommer und Herbst regelm\u00e4\u00dfig zu gr\u00f6\u00dferen Ausf\u00e4llen bei den Bachforellen (Haunschmid &amp; Busse 2005).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fischbestandsaufnahme Ergebnisse von 2008<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Bereich waren in der Niederwasserperiode 2007\/2008 gr\u00f6\u00dfere flussbauliche Ma\u00dfnahmen im Abschnitt zwischen der Sulzbachm\u00fcndung und dem Stadtbereich von Bad Ischl durchgef\u00fchrt worden. Die alte Kaltenbacher Br\u00fccke wurde durch eine neue Stra\u00dfenbr\u00fccke ersetzt und auch die raue Rampe in diesem Bereich wurde dabei durch 2 Sohlgurte ersetzt. Die M\u00fcndung des Sulzbaches wurde durch eine Riegelrampe angebunden, ist jedoch ab der Stra\u00dfenunterf\u00fchrung aufgrund der harten Verbauung (K\u00fcnette mit gepflasterter Sohle) und dem seichten Wasserpolster bei Niederwasser jedenfalls nach wie vor unpassierbar.&nbsp;Im M\u00fcndungsbereich des Rettenbachs unterhalb von Bad Ischl waren zum Untersuchungszeitpunkt 2008 gerade Bauma\u00dfnahmen zur Aufl\u00f6sung des bestehenden Querwerkes im Sinne einer besseren Anbindung im Gange.<br \/>Weitere nennenswerte Seitengew\u00e4sser im Untersuchungsbereich sind der Kaltenbach, dessen M\u00fcndung nicht bzw. nur eingeschr\u00e4nkt fischpassierbar ist. Noch im Ortsgebiet von Bad Ischl m\u00fcndet die Ischl von links \u00fcber eine weitgehend fischpassierbare Rampe ein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_DB_HAH_HC_062.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"394\" height=\"565\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_DB_HAH_HC_062.jpg\" alt=\"Bestandsaufnahme 2008_DB_HAH_HC_062\" class=\"wp-image-2050\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_DB_HAH_HC_062.jpg 394w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_DB_HAH_HC_062-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fischbestandsaufnahme der Ischler Traun 2008<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME_2008_-ABB3_HAH_HC_054.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"751\" height=\"577\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME_2008_-ABB3_HAH_HC_054.jpg\" alt=\"BESTANDSAUFNAHME_2008_ ABB3_HAH_HC_054\" class=\"wp-image-2042\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME_2008_-ABB3_HAH_HC_054.jpg 751w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME_2008_-ABB3_HAH_HC_054-300x230.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME_2008_-ABB3_HAH_HC_054-680x522.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_ABB_4_HAH_HC_064.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"724\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_ABB_4_HAH_HC_064.jpg\" alt=\"Bestandsaufnahme 2008_ABB_4_HAH_HC_064\" class=\"wp-image-2052\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_ABB_4_HAH_HC_064.jpg 575w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_ABB_4_HAH_HC_064-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">Tabelle 5 und Abbildung 4 geben einen \u00dcberblick \u00fcber das Ergebnis der Bestandssch\u00e4tzung 2008, wobei in Abbildung 4 die Bachforelle getrennt nach Besatz (markiert) und Bestand (unmarkiert) dargestellt ist. Die Gesamtbestandssch\u00e4tzung bel\u00e4uft sich auf 339 Individuen pro Hektar und die <strong><span style=\"color: #99cc00;\">Fischbiomasse betr\u00e4gt rund 90 kg\/ha.<\/span> <\/strong>Regenbogenforelle, \u00c4sche, Koppe, Aitel, Bachforelle und Barbe bestreiten \u00fcber 95 % der Abundanz, w\u00e4hrend die Biomasse im Wesentlichen von Regenbogenforelle, Barbe, \u00c4sche, Aitel und Bachforelle dominiert wird. Im Vergleich zu den Mittelwerten der Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2005 (Schotzko et al., 2006) sind die Bestandsdichte und die Biomasse doch wesentlich geringer: 339 zur 739 Ind.\/ha bzw. 90 kg\/ha zu 148 kg\/ha.&nbsp;Dieser Vergleich der absoluten Werte ist jedoch aufgrund der g\u00e4nzlich unterschiedlichen Befischungsmethodik nicht zul\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME-2008_ABB5_HAH_HC_067.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"782\" height=\"325\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME-2008_ABB5_HAH_HC_067.jpg\" alt=\"BESTANDSAUFNAHME 2008_ABB5_HAH_HC_067\" class=\"wp-image-2053\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME-2008_ABB5_HAH_HC_067.jpg 782w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME-2008_ABB5_HAH_HC_067-300x124.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTANDSAUFNAHME-2008_ABB5_HAH_HC_067-680x282.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 782px) 100vw, 782px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bestandsaufnahme 2008 &#8211; Tabelle 5<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf die relative Artenverteilung sind die Ergebnisse 2005 vs. 2008 durchaus vergleichbar und sehr \u00e4hnlich, hier liegen geringf\u00fcgige Unterschiede in einer geringeren Dominanz der Elritze 2008 und in etwas h\u00f6heren Anteilen bei Regenbogenforelle, \u00c4sche und Aitel. In Bezug auf die Biomasse liegt der Unterschied in dem vergleichsweisen hohen Anteil der Barbe bei den Ergebnissen 2008 (20,6 % zu 6,5 % im Jahr 2005).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus der Abbildung 4 geht hervor, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil des Bachforellenbestandes aus dem Besatz stammt (72,8 %!).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Aitel fehlen juvenile Fische weitgehend &#8211; der Bestand beruht zwar mit Sicherheit auf&nbsp;nat\u00fcrlicher Reproduktion &#8211; die \u201eKinderstuben&#8220; sind derzeit jedoch im Flussschlauch<br \/>offensichtlich unterrepr\u00e4sentiert. Bei der Barbe wurden ausschlie\u00dflich adulte Exemplare&nbsp;gefangen &#8211; hier spielt m\u00f6glicherweise die Ischl eine besondere Rolle f\u00fcr die Reproduktion und&nbsp;das Jungfischaufkommen, wie eigene Untersuchungen zeigen (BAW 2003). Elritze und&nbsp;Flussbarsch zeigen jeweils einen guten Populationsaufbau &#8211; die nat\u00fcrliche Reproduktion&nbsp;findet hier auch im Flussschlauch selbst statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Hecht ist eine seltene Begleitart in der Traun &#8211; der Bestand &#8211; auch an kapitalen Hechten&nbsp;ist aktuell jedoch offenbar sehr gut. Die Fische wurden durchwegs oberhalb von Bad&nbsp;Ischl gefangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\">In Abbildung 6 kommt klar zum Ausdruck, dass Rhithrale Arten die Traun dominieren. Dabei ist die Regenbogenforelle (ONC-MYK) mit Abstand am h\u00e4ufigsten im Fang vertreten, mit einigem Abstand gefolgt von der \u00c4sche (THY-THY). Gr\u00f6\u00dfere H\u00e4ufigkeiten erreicht nur das Aitel (LEU-CEP) als Vertreter der eurytopen Lebensraumgilde.<br \/>Von den markierten Bachforellen aus dem Besatz wurden insgesamt 44 Individuen wieder gefangen. Nicht markierte Bachforellen waren dagegen nur mit 17 Individuen vertreten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_-ABB_6-_HAH_HC_055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"433\" height=\"256\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_-ABB_6-_HAH_HC_055.jpg\" alt=\"Bestandsaufnahme 2008_ ABB_6 _HAH_HC_055\" class=\"wp-image-2044\" title=\"Bestandsaufnahme 2008_ ABB_6\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_-ABB_6-_HAH_HC_055.jpg 433w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Bestandsaufnahme-2008_-ABB_6-_HAH_HC_055-300x177.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><br \/>Insgesamt wurden auch 2008, <strong><span style=\"color: #99cc00;\">nur 9 Arten der 17 Arten aus dem Leitbild nachgewiesen<\/span><\/strong>, zudem noch 2 nicht im Leitbild enthaltene Arten, namentlich die Regenbogenforelle und der Aal. Alle Leitarten und typischen Begleitarten finden sich in der Fangliste (vgl. Tabelle 4). Mit dem Hecht wurde nur eine von insgesamt 9 seltenen Begleitarten nachgewiesen. Im Vergleich zu den Ergebnissen aus den Befischungen aus 2005 fehlt nur der damals unterhalb von Bad Ischl vereinzelt gefangene Schneider in der Fangliste.&nbsp;<strong><span style=\"color: #99cc00;\">In Bezug auf den Gef\u00e4hrdungsstatus der angetroffenen Arten, ist nur die Koppe erw\u00e4hnenswert, da sie im Anhang II der FFH &#8211; Richtlinie als Art von gemeinschaftlichem Interesse, f\u00fcr die Schutzgebiete ausgewiesen werden m\u00fcssen, gelistet ist.<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_Koppe_ABB5_HAH_HC_058.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"353\" height=\"287\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_Koppe_ABB5_HAH_HC_058.jpg\" alt=\"BEFISCHUNG 2008_Koppe_ABB5_HAH_HC_058\" class=\"wp-image-2047\" style=\"width:353px;height:287px\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_Koppe_ABB5_HAH_HC_058.jpg 353w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_Koppe_ABB5_HAH_HC_058-300x243.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Populationsaufbau der typischen Begleitarten &#8211; Koppe (Cottus gobio) &#8211; 2008<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\">Vergleich zur Entwicklung der \u00c4schen 2005 vs. 2008<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Populationsaufbau der \u00c4sche ist im Unterschied zu den Befischungen 2005 doch wesentlich besser &#8211; es lassen sich 4 Gr\u00f6\u00dfenklassen sehr gut unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die eins\u00f6mmerigen \u00c4schen weisen Ende Oktober in der Traun eine Totall\u00e4nge zwischen 11 und 17 cm (Medi\u00e4n = 13 cm) auf,<\/li>\n\n\n\n<li>die&nbsp;zwei s\u00f6mmerigen liegen zwischen 23 und 30 cm (Medi\u00e4n = 25,6 cm),<\/li>\n\n\n\n<li>die 3-s\u00f6mmrigen zwischen 30 und 38 cm (Medi\u00e4n = 34 cm).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies ist eine hervorragende Wachstumssituation bei der \u00c4sche und auch die Kondition der adulten Fische spricht f\u00fcr sich (vgl. Abb. 6). Aufgrund der vergleichsweisen geringen Anzahl an mehrj\u00e4hrigen und 0+ ist der Populationsaufbau noch suboptimal und wird mit 2 bewertet. Es steht aber eine starke Laichkohorte f\u00fcr das kommende Jahr zu erwarten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_AESCHE_ABB5_HAH_HC_058.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"349\" height=\"296\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_AESCHE_ABB5_HAH_HC_058.jpg\" alt=\"BEFISCHUNG 2008_AESCHE_ABB5_HAH_HC_058\" class=\"wp-image-2048\" style=\"width:349px;height:296px\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_AESCHE_ABB5_HAH_HC_058.jpg 349w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BEFISCHUNG-2008_AESCHE_ABB5_HAH_HC_058-300x254.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 349px) 100vw, 349px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Populationsaufbau der typischen Leitart &#8211; \u00c4sche (Thymallus thymallus) &#8211; 2008<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Manko &#8222;Nach&nbsp;Riegelrampe an der Sulzbach M\u00fcndung&#8220; aus f\u00fcr Fischaufstieg!<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im obersten Becken der Riegelrampe an der Sulzbachm\u00fcndung&nbsp;wurde im Zuge der Befischung \u00fcbrigens ein kleiner Schwarm an eins\u00f6mmerigen \u00c4schen beobachtet &#8211; die Fische konnten hier offensichtlich nicht weiter?&nbsp;Die M\u00fcndung des Sulzbaches wurde 2008 durch eine Riegelrampe angebunden, ist jedoch ab der Stra\u00dfenunterf\u00fchrung aufgrund der harten Verbauung (K\u00fcnette mit gepflasterter Sohle) und dem seichten Wasserpolster bei Niederwasser jedenfalls nach wie vor unpassierbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>&nbsp;Analyse der Regenbogenforellen Situation 2008<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Regenbogenforelle in der Traun handelt es sich um einen starken, selbst erhaltenden Bestand. Es handelt sich um Herbstlaicher. Die eins\u00f6mmerigen Fische erreichen eine mittlere L\u00e4nge von 12 cm (Abb. 11).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTAND_2008_RBF_ABB11_HAH_HC_069.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"296\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTAND_2008_RBF_ABB11_HAH_HC_069.jpg\" alt=\"BESTAND_2008_RBF_ABB11_HAH_HC_069\" class=\"wp-image-2055\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTAND_2008_RBF_ABB11_HAH_HC_069.jpg 416w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/BESTAND_2008_RBF_ABB11_HAH_HC_069-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fisch Pr\u00e4datoren-Z\u00e4hlung 2005\/2006<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel zu den Untersuchungen und Erhebungen durch das IGF &#8211; (Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Fischereibiologie, Scharfling) wurde vom Bewirtschafter und den \u00d6BF eine Fischpr\u00e4datoren-Z\u00e4hlung&nbsp;(Schwerpunkt: fischfressende V\u00f6gel -Kormoran, G\u00e4nses\u00e4ger und Reiher) \u00fcber das Winterhalbjahr 2005\/2006 vorgenommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zur mittleren und unteren Traun tritt der Kormoran im Bereich Bad Ischl nur sporadisch auf. Erst seit 2011\/2012 verst\u00e4rkt und auch im Stadtgebiet &#8211; oberhalb Promenade bis Kaltenbachm\u00fcndung. &nbsp;Hier stellt vielmehr der in den letzten Jahren zunehmende Bestand an G\u00e4nses\u00e4gern einen zunehmenden Einfluss auf den Fischbestand dar &#8211; vor allem f\u00fcr die ersten beiden Jahrg\u00e4nge der Wirtschaftsfische und auch f\u00fcr Koppen, wie Ergebnisse aus der Schweiz zeigen (Escher 2004). Die Ergebnisse der von Herrn Hubert A. im Winter 2005 \/ 2006 regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrten Z\u00e4hlungen sind in Abbildung 16 dargestellt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GAENSESAEGER_2005-06_HAH_HC_062.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"591\" height=\"310\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GAENSESAEGER_2005-06_HAH_HC_062.jpg\" alt=\"GAENSESAEGER_2005-06_HAH_HC_062\" class=\"wp-image-2063\" style=\"aspect-ratio:1.9064973032914965;width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GAENSESAEGER_2005-06_HAH_HC_062.jpg 591w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GAENSESAEGER_2005-06_HAH_HC_062-300x157.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 16 Ergebnis der G\u00e4nses\u00e4ger-Z\u00e4hlung zwischen Br\u00fccke Lauffen und Kalkwerk (8,25 km)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/HAH_Expor-44-52.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"270\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/HAH_Expor-44-52.jpg\" alt=\"HAH_Expor-44-5\" class=\"wp-image-2018\" srcset=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/HAH_Expor-44-52.jpg 800w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/HAH_Expor-44-52-300x101.jpg 300w, https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/HAH_Expor-44-52-680x229.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kormoran Trupps bestehend aus 5-20 V\u00f6gel sch\u00e4digen massiv den \u00c4schenbestand<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ma\u00dfnahmen und Bewirtschaftungsempfehlungen &#8211; Stand 2005<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ergebnis der gegenst\u00e4ndlichen Untersuchungen soll ein Bewirtschaftungskonzept sein, das in Abstimmung mit den \u00d6BF und den Bewirtschaftern erstellt werden muss, und sowohl fischereiwirtschaftliche als auch strukturelle Ma\u00dfnahmen beinhalten soll. Mit der Zielsetzung einer attraktiven, nachhaltigen und \u00f6kologisch sinnvollen Angelfischerei an der Traun zwischen Hallst\u00e4tter See und Traunsee.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">A) Empfehlungen f\u00fcr ein&nbsp;Bewirtschaftungskonzept<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ma\u00dfnahmen beziehen sich auf die untersuchte Gew\u00e4sserstrecke &#8222;Ischler Traun&#8220; und enthalten auch bereits konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein vorl\u00e4ufiges&nbsp;Bewirtschaftungskonzept.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Fischbesatz<br \/>F\u00fcr den Besatz kommen im Wesentlichen \u00c4sche und Bachforelle in Frage. Bei beiden Arten ist auf deren Abstammung und genetische Variabilit\u00e4t zu achten. Hier ist einzugsgebiets\u00adspezifischen Fischen, die in naturnahen, str\u00f6mungsreichen Haltungsformen aufgezogen wurden, unbedingt der Vorzug zu geben.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein mehrj\u00e4hriges revier\u00fcbergreifendes Besatzprogramm zur St\u00fctzung der \u00c4sche ist dringend erforderlich. Hier kann auf die noch vorhandenen Laichfische aus dem Gew\u00e4sser selbst zur\u00fcckgegriffen werden (Laichfischfang).<\/li>\n\n\n\n<li>Darauf zu achten ist, dass die \u00c4schen eine Gr\u00f6\u00dfe besitzen, die dem vorhandenen Habitat angepasst ist und eine h\u00f6here \u00dcberlebensrate erwarten l\u00e4sst. Somit ist der Besatz einj\u00e4hriger, str\u00f6mungsadaptierter Besatzfische in ausreichender Menge \u00fcber mehrere Jahre hinweg zu empfehlen. Dazu wird von Haunschmid (2003) ein H\u00f6chstwert von 250 St\u00fcck pro Hektar angegeben. Dies entspricht im Falle der Traun etwa 800 St\u00fcck pro Kilometer. Gr\u00f6\u00dfe der Besatzfische: 10 -15 cm (40 &#8211; 60 St\u00fcck pro kg).<\/li>\n\n\n\n<li>Der Einsatz von Brutboxen empfiehlt sich aus unserer Sicht nur testweise zur \u00dcberpr\u00fcfung des Erbr\u00fctungserfolges.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei den Bachforellen sollte auf das Material der \u00d6sterreichischen Bundesforste zur\u00fcck\u00adgegriffen werden, da diese Fische zumindest als regionsspezifisch gelten. Von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung f\u00fcr den Besatzerfolg ist, wie oben ausgef\u00fchrt, die Herkunft und Qualit\u00e4t der Besatzfische. Optimal bew\u00e4hrt haben sich Wildfische aus Aufzuchtb\u00e4chen (Peter 1989). Auch wenn solche Fische zun\u00e4chst teurer in der Produktion oder im Einkauf sind, versprechen sie einen wesentlich h\u00f6heren Besatzerfolg und k\u00f6nnen daher letztlich zur Kostenreduktion beitragen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die diesbez\u00fcgliche Nutzung von Kaltenbach und Sulzbach bietet sich an. Empfohlen wird zun\u00e4chst eine Besatzmenge von insgesamt ca. 100 bis maximal 200 kg Bachforellen Wildfischen (8 &#8211; 20 cm, ca. 10 Stk. \/ kg) f\u00fcr die Ischler Traun.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Ber\u00fccksichtigung des Abflussregimes und der G\u00e4nses\u00e4ger Pr\u00e4dation ergibt sich der optimale Zeitpunkt f\u00fcr den Besatz zwischen 25. M\u00e4rz und 8. April, unmittelbar vor dem eintretenden Hochwasser w\u00e4hrend eines durchschnittlichen hydrographischen Jahres.&nbsp;Zur \u00dcberpr\u00fcfung des Besatzerfolges empfiehlt sich eine Gruppenmarkierung der Besatzfische.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B) Zus\u00e4tzliche Empfehlung &#8211; 2005<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gezeigt werden konnte, ist die Nahrungssituation begrenzt; gleichzeitig steht die Regenbogenforelle ohne Zweifel in Konkurrenz mit der \u00c4sche und der Bachforelle um Nahrung und Laichpl\u00e4tze. Deshalb erscheint parallel zu den Besatzma\u00dfnahmen eine Reduktion des Bestandes an Regenbogenforellen im Rahmen der Angelfischerei empfehlenswert. Die v\u00f6llige Schonung der \u00c4sche und der Bachforelle ist vorl\u00e4ufig unbedingt notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Vermerk: Durch die Bachforellensituation, wurde 2010 der Besatz von Bachforellen eingestellt! &#8211; Siehe die Artikel in meinen Blog, zu dieses Thema!<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">C) M\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen und Bewirtschaftungsempfehlungen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiters sollte von der Angelfischerei eine verl\u00e4ssliche Besatz- und Ausfangstatistik gef\u00fchrt werden, die eine gute Grundlage f\u00fcr die Erfolgskontrolle sein kann. Von gro\u00dfer Bedeutung ist auch die Erfassung der Befischungsintensit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">D)&nbsp;Strukturelle Ma\u00dfnahmen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verbesserung der Habitat Strukturen und der L\u00e4ngs- und Quervernetzung des Gew\u00e4ssers. Dies ist nat\u00fcrlich ein Unterfangen \u00fcber mehrere Jahre, hat jedoch gerade jetzt im Zusammenhang mit der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie der EU gro\u00dfe Chancen auf Realisierung. Konkret zu erw\u00e4hnen ist ein <strong>Wasserbauprojekt des Gew\u00e4sserbezirkes Gmunden<\/strong> in der kommenden Niederwasserperiode, im Zuge dessen die Tieferlegung der Sohle oberhalb von Bad Ischl geplant ist. (Neubau der Lokalbahnbr\u00fccke &#8211; ist bereits erfolgt!) Dabei k\u00f6nnten bereits strukturelle Verbesserungen (Rau B\u00e4ume, Vorlegsteine, ingenieurbiologische Ma\u00dfnahmen) zumindest in der Projektstrecke und die fischpassierbare Anbindung des Kaltenbachs ausgef\u00fchrt werden. Vermerk Jan. 2013: Die Kaltenbach &#8211; Anbindung ist noch nicht erfolgt! Es gibt jedoch sehr konkrete Pl\u00e4ne, dass diese im Zuge der Vorbereitungen zur Landesgartenschau 2015 erfolgen werden! Werde dazu im Detail berichten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kaltenbach Au = Engleithen Altarm<br \/>Die Anbindung der Kaltenbach Au w\u00e4re ein eigenes vielversprechendes Gro\u00dfprojekt.<br \/>Dieses Projekt wurde in der Zwischenzeit verwirklicht und der &#8222;Engleithen Altarm&#8220; ist seit 2011 wieder an die Traun angebunden! Siehe gesonderte Berichte in meinen Blog!<\/li>\n\n\n\n<li>Kontinuums Unterbrechungen im&nbsp;M\u00fcndungsbereich von Rettenbach und Sulzbach<br \/>Mit geringerem Aufwand realisierbar ist die Entfernung der Kontinuums Unterbrechungen im&nbsp;M\u00fcndungsbereich von Rettenbach und Sulzbach.<br \/>Die beiden B\u00e4che, wurden in der Zwischenzeit mit Fischaufstiegshilfen im M\u00fcndungsbereich versehen. Wobei in beiden B\u00e4chen, jeweils in deren Unterlauf nach wie Verbauungen vorhanden sind, die einen Fischaufstieg verhindern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Generell zu&nbsp;Strukturelle Ma\u00dfnahmen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Ziel im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie w\u00e4re die Wiederherstellung der Fischpassierbarkeit bis zum Hallst\u00e4tter See.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">E) Weiterf\u00fchrende Untersuchungen und Erfolgskontrolle &#8211; Fische<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel zum Besatzprogramm mit markierten Fischen sollte die Erfolgskontrolle sowohl \u00fcber die Angelfischerei (Fangstatistik) erfolgen, als auch durch quantitative Fischbestands\u00adaufnahmen im Abstand von 2-3 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Laichplatzkartierung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00fcnschenswert w\u00e4re eine Laichplatzkartierung&nbsp;f\u00fcr \u00c4sche und Bachforelle im gesamten Traun Abschnitt zwischen Hallst\u00e4tter See und Traunsee. Weiterhin sollte im Rahmen der Angelfischerei die Entwicklung des Egelbefalles (Cystobranchus respirans) beobachtet und kontrolliert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Informationen zur:&nbsp;\u00c4schenlaichzeit 2012<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schwarze Bachforelle<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von einiger Wichtigkeit erscheint es uns, das bestehende Wissensdefizit in Bezug auf das Ph\u00e4nomen \u201eSchwarze Bachforelle&#8220; (PDS) durch weiterf\u00fchrende gezielte Untersuchungen endlich zu beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F) Monitoring der Bestandsentwicklung fischfressender Voegel<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bestandsentwicklung bzw. die \u00dcberwinterungszahlen von G\u00e4nses\u00e4ger, Reiher und Kormoran sollten nach M\u00f6glichkeit weiterhin regelm\u00e4\u00dfig erfasst werden. Wenn m\u00f6glich sollte auch eine Nahrungsanalyse durchgef\u00fchrt werden. Bei hohem G\u00e4nses\u00e4ger-Aufkommen ist eine Vergr\u00e4mung w\u00fcnschenswert. In Bayern wurden an der Ammer, einem gr\u00f6\u00dferen Flie\u00dfgew\u00e4sser, G\u00e4nses\u00e4ger erfolgreich vergr\u00e4mt, was zu einem deutlichen Anstieg des \u00c4schen Bestandes in der Vergr\u00e4mungsstrecke f\u00fchrte, wohingegen in den Referenzstrecken ohne Vergr\u00e4mung kein Anstieg erfolgte (Bom &amp; Hanfland 2001). <strong>Keinesfalls sollten aus Sicht der Fischerei im gegenst\u00e4ndlichen Fall die G\u00e4nses\u00e4ger durch die Errichtung von Nisthilfen gef\u00f6rdert werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischereiliche Bewirtschaftung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mangelhaftes biologisches Wissen f\u00fchrte dazu, dass man \u00fcber Jahrzehnte dem gestiegenen Interesse der an der Fischerei verbunden mit effizientem Fangmaterial mit steigenden Besatzaktivit\u00e4ten begegnet. Wie auch anderswo stieg auch an der Oberen Traun, zwischen 1970 und 2000 die Zahl der Fischer. Um die Erwartungen zu erf\u00fcllen, wurden fang bare Regenbogenforellen und Seeforellen aus Zuchtanstalten g\u00fcnstig eingekauft und ausgesetzt &#8211; auch \u00fcberholte Pachtvertr\u00e4ge forderten dazu dezidiert auf. Anders, versuchen wir in den von uns bewirtschafteten Gew\u00e4ssern umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir versuchen soweit es die Begleitumst\u00e4nde erlauben, mit unseren Bewirtschaftungskonzept m\u00f6glichst ohne, oder mit minimalen zus\u00e4tzlichen Besatzma\u00dfnamen auszukommen. So weit wie m\u00f6glich, setzen wir auf heimische Best\u00e4nde und versuchen selbst bzw. helfen uns hier in dem letzten Jahre auch \u00f6ffentliche Projekte in der Optimierung und im Ausbau der Lebensraum Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr die Wasserbewohner. Weidgerechte Fischerei Begleitet ist die \u00f6kologische Bewirtschaftung, von einer kontrollierenden ma\u00dfvollen Fischerei mit der Trockenfliege ohne Widerhacken, Watverbot in der \u00c4schen Laichzeit, Winterruhepause und einer gezielten Entnahme jener Fische, die der nat\u00fcrlichen Bestandsicherung abtr\u00e4glich sind. Diese auf Erhalt und Renaturierung ausgelegte Zielvorstellung deckt sich auch mit den Vorgaben der eingesetzten Flussraumbetreuung in der Oberen Traun, dem Gew\u00e4sserbaubezirk und sind auch sehr eng mit dem verantwortlichen der \u00d6sterreichischen Bundesforste abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fischerei \u00f6kologische Verbesserungen konnten in den letzten Jahren durch den Bau von Fischaufstiegshilfen in den Rettenbach und dem Sulzbach umgesetzt werden. Das gr\u00f6\u00dfte Projekt war jedoch die Anbindung der Alten Traun oder auch Engleithen Altarm genannt, der \u00fcber eine L\u00e4nge von 1,2 km einen neuen Gew\u00e4sserabschnitt bildet, der sehr gut von \u00c4sche &amp; Co. als Laichplatz aufgenommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch die Situation mit der &#8222;Schwarzen Bachforelle&#8220;, haben wir zwar f\u00fcr die Wiederansiedelung des ehemaligen Leitfisch der Oberen Traun, einen starken R\u00fcckschlag erlitten und mussten hier unsere Bem\u00fchungen, mit den Ur-Forellen aus dem Sulzbach und dem Kaltenbach, auch wieder Bachforellen in der Ischler Traun anzusiedeln, vorerst einstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fisch\u00f6kologische Bewertung (FIA) &#8211; 2008<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die fisch\u00f6kologische Bewertung der Ischler Traun nach Haunschmid et al. (2006) ergibt den guten Zustand. Dies ist in der durchwegs guten Bewertung der einzelnen metrics begr\u00fcndet. Defizite bestehen nur bei den seltenen Begleitarten, wonach 8 seltene Begleitarten fehlen, so zum Beispiel Brachse, Hasel, Bachschmerle und Seeforelle. Weiters ist die Bewertung der \u00f6kologischen Gilden grenzwertig zur Klasse 3 &#8211; hier macht sich ebenfalls das Fehlen der genannten Arten bemerkbar &#8211; mit der Brachse und der Ru\u00dfnase fehlt die Str\u00f6mungsgilde rheophil B, mit der Bachschmerle fehlt die psammophile Laichgilde. Der Fischregionsindex zeigt sehr gut die auch morphologisch zu beobachtende Rhithralisierung der Traun. Ein wesentliches Defizit dieses Traun Abschnittes besteht in der mangelnden Quervemetzung (Zufl\u00fcsse und Aue).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bewertung der Bachforelle in der Bestandsaufnahme &#8211; 2008<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von den im August 2008 eingesetzten 480 kg oder ca. 1.200 St\u00fcck fangf\u00e4higen markierten Bachforellen wurden im Rahmen der gegenst\u00e4ndlichen Befischungen nach 2 Monaten insgesamt 44 Exemplare gefangen. Die Bereiche des Ausfanges stimmen sehr gut mit den Besatzstrecken \u00fcberein. So wurden alle markierten Fische nur oberhalb von Bad Ischl gefangen. Bei einer vorsichtigen Sch\u00e4tzung des verbliebenen Gesamtbestandes an Besatzfischen ergibt zum Zeitpunkt der Befischung eine Anzahl von 560 Exemplaren, also&nbsp;etwa die H\u00e4lfte der Besatzmenge. Dieser Wert liegt durchaus im typischen Durchschnitt. Damit kann die gegenst\u00e4ndliche Besatzma\u00dfnahme jedenfalls zumindest kurzfristig als erfolgreich beurteilt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2008 war eine starke Bachforelle sterben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bestandsaufnahmen, geben in vielen Punkten ein gutes Bild \u00fcber das Revier &#8222;Ischler Traun&#8220; wieder. Sie zeigen die Bachforellenentwicklung in den letzten 20 Jahren. Nur kann ich die Meinung&nbsp;BAW-IGF, in den oben angef\u00fchrten Annahmen, aus der Fischbestandsaufnahme von 2008, mit meinem Wissensstand und der Situation \u00fcber die &#8222;Schwarze Bachforelle&#8220; und das es 2008 eines der gr\u00f6\u00dften Bachforellensterben an der Ischler Traun gab, nicht teilen. Siehe nachfolgenden Bericht, unter:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fischereimanagement-salzkammergut wp-block-embed-fischereimanagement-salzkammergut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sJUs8hczlw\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=571\">SCHWARZE BACHFORELLE<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;SCHWARZE BACHFORELLE&#8220; &#8212; Fischereimanagement Salzkammergut\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=571&#038;embed=true#?secret=oUSKeZOl9N#?secret=sJUs8hczlw\" data-secret=\"sJUs8hczlw\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wer noch weis, wieviel Bachforellen es fr\u00fcher an der Ischler Traun gab, f\u00fcr den trifft hier der Satz zu:&nbsp;<strong>\u201eFr\u00fcher war alles besser\u201c<\/strong>! Hier habe ich einen Bericht aus meiner alten Homepage \u00fcbernehmen m\u00fcssen, da die Situation nach wie vor markant und aktuell ist und an L\u00f6sungen gesucht wird, die Bachforelle wieder in die Ischler Traun zu bekommen. Im den alten Pachtvertr\u00e4gen war es durchaus \u00fcblich, dass ein Pflichtbesatz vorgegeben war, ausschlie\u00dflich mit Bachforellen. Seit 2010 machen wir jedoch keine Bachforellen \u2013 Besatzma\u00dfnamen mehr. Wir haben viel probiert, unterschiedliche Z\u00fcchter, Wildbesatz auch mit&nbsp;<strong>\u201eBlauer Punkt Markierung\u201c,<\/strong>&nbsp;um einen Nachweis \u00fcber den Verbleib zu bekommen. Alle Bem\u00fchungen sind jedoch gescheitert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Umsetzung Wasserrahmenrichtlinie<\/li>\n\n\n\n<li>Nationaler Gew\u00e4sserbewirtschaftungsplan 2015 <\/li>\n\n\n\n<li>Dr. Regina Petz-Glechner &#8211; Die Bewertung des gew\u00e4sser\u00f6kologischen Zustandes, Seite 6, Wasserkraft 12\/07<\/li>\n\n\n\n<li>Fischbestandsaufnahme der Traun bei Bad Ischl 2005 &#8211; Institut f\u00fcr Gew\u00e4ser\u00f6kologie und Fischereibiologie, Scharfling (im Auftrag der \u00d6BF)<\/li>\n\n\n\n<li>Reinhalteverband Wolfgangsee &#8211; Ischl<\/li>\n\n\n\n<li>B<p style=\"display: inline !important;\">AW-IGF: Traun bei Bad Ischl, 2008,&nbsp;Schotzko &amp; Haunschmid 2009<\/p> <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben, <\/span><\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #99cc00;\">sind wir nicht \u00fcber lebensf\u00e4hig.<\/span><p style=\"text-align: center;\">Zitat: Hans-Peter D\u00fcrr<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" title=\"20080303_17463_Home 250x Fisherman is Home_3333_bearbeitet-1\" src=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/20080303_17463_Home-250x-Fisherman-is-Home_3333_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"243\" \/><\/a><\/p>\n&nbsp; <p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #99cc00;\"><\/span><\/p>&nbsp;\n<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2012 ist viel geschehen und viel f\u00fcr die Zukunft in die Wege geleitet worden. Daher ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen zur Gew\u00e4sserbewirtschaftung der Kaiser Traun. Auch m\u00f6chte ich&#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/?p=1129\">[Weiterlesen]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1781,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[83,74,56,175,18,158,94,76,156,55,188,187,48],"tags":[82],"class_list":["post-1129","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arge-bachforelle","category-bachforelle","category-bachforellen-schreien-nicht","category-bestandsaufnahme","category-bewirtschaftung","category-fischbesatz","category-fischereirevier-oberes-salzkammergut","category-fischschutz","category-geschichte","category-gewaesserbewirtschaften","category-gzuev","category-praedatoren","category-regenbogenforelle","tag-regenbogenforelle"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1129"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38766,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1129\/revisions\/38766"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huberpower.com\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}